Ich gehe bei den von Dir genannten Punkten mit. Dafür, dass diese Leute sich aber so gut auskennen müssten, verpflichten sie relativ oft Spieler, die nicht funktionieren. Ich behaupte also, dass Ex-Spieler zu sein im Prinzip rein gar nichts heißt, nur im Bereich "Auge für den Spieler" kann, muss es aber kein Vorteil sein. Ein Witte war nie Profi, ein Matschke hat nie Europapokal gespielt, Wiegert war als Spieler nicht annähernd so gut wie als Trainer.
Für mich gehört Fleiß, Begeisterungsfähigkeit, Ausstrahlung auch dazu. Wenn jemand wie ein nasser Sack wirkt, dann stelle ich mir die Frage, wie der Spieler in Gesprächen von einem Wechsel überzeugen soll. Denn es entscheidend nicht immer nur die Kohle. Ein Netzwerk kann man sich auch erarbeiten, das ist nur eine Frage der Zeit, vor allem aber, ob man mit Menschen umgehen kann oder nicht.