Beiträge von JA!

    Wer immer so gewinnt wie Argentinien, gewinnt das Turnier....😉

    Das 2:1 war wahre FußballKUNST, was für ne geile Hütte❤️

    England wird ohne Verlängerung platt gemacht und dann hat Messi im Finale seinen großen Auftritt. Ich freue mich darauf 😉

    Argentinien kann schon rein mathematisch nicht Weltmeister werden ;)

    Brasilien 3. WM 1970 - 4. WM 1994

    Italien 3.WM 1982 - 4. WM 2006

    Deutschland 3.WM 1990 - 4. WM 2014

    Argentinien 3. WM 2022 - 4. WM ...?!...2046 :hi:

    Freundschaft!

    Das kann ich für mich nicht teilen. Wenn ich das Fahrerfeld sehe, ist es die goldene Ära des Radsports. Wir haben neben Pogacar/Vingegaard noch fünf weitere, für mich echte Podiumsfahrer (Lipowitz, Evenepool, Del Toro, Seixas, Ayuso). Das habe ich so noch nie gesehen. Zudem wird auf viel mehr Etappen wirklich Rennen gefahren als früher. Da gab es eine Woche nur Flachetappen mit meistens Sprintsiegen. Da wurde an fünf Tagen das Gesamtklassement ausgefahren. Heute auf zwölf oder so. Ich finde generell die Tourkurse viel interessanter als in früheren Jahren. In diesem Jahr weniger als in den letzten paar Jahren.

    Mir ging es um den Toursieg und der ist für mich seit gestern durch, wenn nichts außergewöhnliches passiert. Selbst Platz 2 sehe ich wenig spannend. Für Platz 3 bis 10 bin ich bei dir. Da war es aber auch in der Vergangenheit selten in Stein gemeißelt und immer mal wieder überraschend. Am spannendsten sieht zZ der Kampf um Grün aus.

    Bei aller Hochachtung vor Pogacar, vor allem auch wegen seiner offensiven Fahrweise, ist so eine erdrückende Dominanz nicht gut fürs Rennen. Nach der 6. Etappe ist die Spannung um den Toursieg bestenfalls noch theoretischer Natur. Allenfalls Krankheit oder Sturz, die man niemandem wünscht, würden nochmal etwas daran ändern. Ich hätte nicht gedacht, dass das nach Armstrong nochmal über so viele Jahre gehen kann.

    Beim Eishockey hat man eine blaue Linie auf den jeweiligen Spielseiten. Diese Linie ist nicht virtuell, sondern kann von jedem gesehen werden. Willst du so etwas im Fussball haben?

    1. Was spricht dagegen?

    2. Man könnte auch die Mittellinie nehmen (nur andersherum als jetzt - wäre aber m.E. zu groß).

    3. Es war nur mal ein Quervergleich zu einer anderen Sportart, wo es mglw. weniger Diskussionen gibt, vor allem, wenn das Spiel schon ewig weitergelaufen ist.

    4. Für mich ist Fußball mittlerweile so uninteressant, weil lächerlich, geworden, dass es mir eher egal ist, welcher Quatsch da als nächstes kommt.

    PS: eine gute Neuerung ist, dass Spieler eine Weile (Minute) raus müssen, wenn sie auf dem Feld behandelt wurden. Das war überfällig und sollte überall und noch spürbarer angewandt werden

    Im Eishockey geht es viel schneller und trotzdem keine Diskussionen bei Abseits, also so ein, wenn der Ball im letzten Spieldrittel ist, gibt es kein Abseits mehr, könnte schon helfen.

    Sorry daran hatte ich nicht gedacht.

    Ich war ja damals auch privilegiert. Bei uns im Zonenrandgebiet konnte man zusätzlich zu den drei West Programmen noch DDR 1 empfangen. Da ist man mit Professor Flimmerich und Schnatterinchen quasi gross geworden. Die Stars drüben waren Croy, Kreische, Dörner, Hoffmann und mein Lieblingsspieler Peter Ducke von Carl-Zeiss.

    :lol: Nix da Croy, Kreische, Dixie... # Rotterdam 08.05.1974 :hi::head:

    Rudi meinte damit Netzer, ganz sicher nicht den Kaiser.

    Was mich mittlerweile nervt, ist überall dieses GOAT Gesabbel, das mag ja noch bei Sportarten gelten, die kaum jemand macht oder es halt klar definierte Weltrekorde gibt (Duplantis ist sicher der GOAT in Stabhochsprung bisher), aber beim Fussball völlig unsinnig. Den gibt es schon solange, Milliarden Menschen haben schon Fussball gespielt, die Zeiten haben sich geändert, dass man Spieler aus verschiedenen Epochen gar nicht mehr vergleichen kann. Wenn man mal nur Maradonna und Messi nimmt. Mit der Regelauslegung und den damaligen Verteidigern steht das völlig in den Sternen, ob Messi da mit Maradona mitgehalten hätte bei der Treterei damals. Umgekehrt war Diego ja nicht gerade ein Athletikwunder.

    :thumbup:

    Bei Duplantis muss ich aber widersprechen, weil Bubka für mich bis heute der erste Name ist, den ich mit Stabhochsprung verbinde.

    Zwei Spieler, zwei Betrachtungen. Aus meiner Sicht war Beckenbauer Libero, Vorbereiter, überall unterwegs, totale Übersicht, manchmal geniale Freistöße. Messi sehe ich als Vollstrecker und Vorbereiter. Totale Übersicht auch.

    Zwei Majestäten.

    :thumbup:

    Finde ein Ranking auch schwierig (und unnötig), andere Zeit, andere Position. Ich habe den Kaiser nicht mal mehr live spielen gesehen, dann wird es noch schwieriger mit dem Vergleich. Als ich in den 80ern bewusst Fußball gesehen habe, war Maradona das Non plus ultra und stand auch über allen anderen.

    Pelè dürfte auch noch in diese Kategorie fallen. Fußballfans der 70er würden wohl noch Johan Cruyff dazuzählen, die alten Portugiesen Eusèbio und die jüngeren CR7.

    Wenn man denn unbedingt ein Ranking braucht, würde ich Pelè, den Kaiser und Messi auf eine Stufe stellen - ganz sicher keine drei Stufen Unterschied.

    Wenn Messi jetzt noch das 3:2 macht, rastet das Stadion total aus

    Und du bekommst nen feuchten Schlüppi....meine Güte...

    Was ist nur aus diesem schönen Sport geworden. Ein Allerweltsfoulchen 90 m vom Tor entfernt und das Tor zählt nicht :pillepalle:

    Ich weiß schon, warum ich mir das so gut wie komplett klemme.

    Die Nachspielzeiten sind auch ein Witz.

    Zur guten Anwendung des Videobeweises in seiner aktuellen Form gehört für mich ...

    • ... dass die Schiedsrichter sich vor dem Spiel damit auseinandersetzen welche Kameraperspektiven in diesem Spiel zum Einsatz kommen werden. (Es gibt im Wesentlichen drei verschiedene Kamerastandards, wobei der Großteil der Spiele bislang mit dem Basis-Layout "2+2 Kameras" produziert wurde.)
    • ... dass den Schiedsrichtern in Schulungen anhand konkreter Beispiele die Medienkompetenz vermittelt wird, zu wissen, welche Kameraperspektiven zur Bewertung welcher Spielsituationen geeignet sind. In der Regel kommen nur zwei (maximal drei Kameraperspektiven) in Betracht.
    • ... dass die Schiedsrichter am Monitor anfangs alle zur Verfügung stehenden Kameraperspektiven als Tafeln präsentiert bekommen und daraus selbstständig auswählen können. Den Hinweis von Funkrufhinsichtlich der Bedienung der Technik finde ich wichtig. Es macht meiner Meinung nach psychologisch einen Unterschied, ob die Schiedsrichter eigenständig vor- und zurückspulen und das Bild im richtigen Moment pausieren und Kameraperspektiven wechseln können oder ob sie immer wieder den Operator "bitten müssen" ihnen die Szene noch einmal zu zeigen.

    Ich mache mir weniger Sorgen über die faire Arbeit des Operators, sondern sehe bei den meisten Fehlern in der Anwendung des HBL-Videobeweises ursächlich die unzureichenden Fähigkeiten der Schiedsrichter zur richtigen Nutzung dieses eigentlich guten Instrumentes.


    Aber das sind alles Themen, die die HBL bereits vor drei Jahren zur Einführung hätte bewerten und vor allem in der Praxis intensiv testen zu müssen. Der Handball hat im Vergleich zu vielen anderen Sportarten erst spät den Videobeweis eingeführt und hätte daher von anderen Sportarten und deren realen Erfahrungen lernen können. Aber statt bewährte Systeme zu adaptieren, wurde lieber eine eigene Lösung gewählt.

    Es gab mal eine Doku über Schulze/Tönnies. da haben die das gemacht, was du in Punkt 1 sagst. Ansonsten dto.

    Wieso??? Offensichtlich hast du es nicht gelesen.

    Bevor du so dreieckig fragst, würde ich dir empfehlen es zu lesen.

    Heinrich Böll (1917–1985) ist einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit. Er prägte die deutsche Literatur durch seine scharfe Kritik an Militarismus, Kirche und Wirtschaftswundergesellschaft und erhielt 1972 als erster Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg den Nobelpreis für Literatur.

    Das ist Literatur, die kannst du noch im Jahr 2100 lesen. Kollege Böll hat damals etwas geschrieben, was grad heute exakt wie Faust aufs Auge passt.

    Ich zitiere mal aus dem Gedächtnis, weil ich keine Lust habe, im Bücherregal zu suchen.

    Ähnlichkeiten mit den Praktiken der BILD Zeitung sind weder zufällig, noch absichtlich, sondern unvermeidbar. :lol:

    Das habe ich auch nicht behauptet. Dass Elvar bisher nicht mehr offensive Einsatzzeiten hatte, liegt ( meiner Meinung nach) nicht daran, dass Benno ihm das nicht zutraut. Er hat ihn aber bisher für die Abwehr gebraucht. Und Elvar konnte ja schlecht 60 Minuten spielen. Oder sagen wir viel mehr als 40 Minuten. Jetzt ist aber Toni da. Dadurch werden die Spielzeiten von Elvar in der Abwehr wahrscheinlich kürzer. Kann sein, dass ich mich irre, aber ich nehme es an.

    Da bin ich mir nicht so sicher. Wenn er für Benno offensiv gut genug wäre, dann hätte er sich mit Felix die Spielzeit geteilt ohne Spezialistenwechsel. Hat er mit Smarasson ja auch so gemacht. Das hatte ich eigentlich bei Elvar erwartet, kann mir aber nicht vorstellen, dass sich das jetzt plötzlich grundlegend ändert.

    Auch da muss man den Blick weiter fassen. Er kommt ins Spiel, als die Füchse schon Oberwasser haben, weil Hernandez keine Hand an den Ball bekommt. In solch einem Spiel, in dem es um alles geht, macht das was im Kopf. Der Druck ist höher, als wenn er von Anfang an im Tor steht. Zu behaupten, auch er hätte nichts gehalten, ist genauso falsch, wie, dass der SCM mit ihm definitiv gewonnen hätte. Was aber unbestreitbar ist, ist der Eindruck, den Mandic in den vorangegangenen Spielen, auch und vor allem gegen die Füchse, hinterlassen hat. Und der sprach für ihn.

    Da sitze ich im Honda, gerade von außen haben die Füchse 100 % Quote gehabt. Wenn da in HZ 1 ein paar Paraden kommen, verändert das sowohl für die eigene Abwehr als auch für den Gegner einiges in der Spielstatik. Die Formkurve in der Rückrunde sprach auch eher für Mandic bzw. gegen Sergey. Dennoch kann ich Bennos Intention in dieser Personalie nachvollziehen. Torwartspiel hat auch viel mit Kopf und Psyche zu tun. Sergey war seit 2 Jahren die uneingeschränkte Nr. 1. Das im wichtigsten Spiel der Saison in Frage zu stellen, birgt gewisse Risiken (die unser Trainer eher vermeidet). Außerdem hatte Sergey den Füchsen gerade in Köln schon mehrmal deutlich den Zahn gezogen und damit ebenso Argumente für sich.

    Freundschaft!

    Ich sehe das anders. Für mich sind die Füchse die einzige der vier Mannschaften, bei der es mich stark wundern würde, wenn sie das Turnier gewinnen. Auf dem Niveau haben die Füchse genau drei Spieler, auf denen alles lastet. Gidsel, Andersson und Milosavljev. Gidsel liefert immer - auch wenn der SCM ihn wiederholt limitieren konnte. Andersson und Milosavljev sind zu unbeständig, als dass sie auf diesem Niveau zwei Topspiele hintereinander machen werden. Schon gar nicht beide zusammen. Und das würde es mindestens brauchen gegen Magdeburg, Barcelona/Aalborg zu gewinnen. Und selbst das muss nicht reichen. Es hat sich wieder und wieder und wieder gezeigt, dass der SCM die Füchse an Kreis und im Mittelblock dominiert. Und zumindest Barcelona kann das genauso.

    Also für mich die Füchse in diesem Feld klarer Außenseiter. Allen anderen Teams traue ich zwei Siege definitiv zu. Auch Aalborg.

    Hole den Beitrag mal hoch, weil er nach dem ersten HF etwas süffisant "zerrissen" wurde. Letztlich hat ALF genau das beschrieben, was übers Wochenende passiert ist. Wie im letzten Jahr machen die Füchse ein Topspiel im HF, an das sie im Finale nicht in der Form anknüpfen konnten. Vor allem von der überragenden Wurfquote aus dem HF war man am Sonntag weit entfernt.

    Na ist doch super, dann müssen die SCM-Fans nicht auf die Siegerehrung warten und schaffen morgen die beste Verbindung nach Hause :hi:

    Was für ein geiles Ding!!!! :klatschen:

    Karma: Ich renne mit meinem Freund zum Bahnhof. Er schafft den Zug, ich nicht. Er lacht, ich nicht. Er sitzt im falschen Zug, ich nicht.:hi:

    Viel Spaß bei der Siegerehrung:*