13. Spieltag

  • Samstag | 18.11.2006
    13. 16:30 SV Anhalt Bernburg - SG Achim Baden 26:29 (16:15)
    13. 18:00 HSG Augustdorf/Hövelhof - Dessau-Roßlauer HV 06 24:30 (14:15)
    13. 19:30 TSV Hannover-Burgdorf - ASV Hamm 32:27 (13:14)
    13. 19:30 1. VfL Potsdam - OHV Aurich 34:35 (14:17)
    13. 19:30 HSG Varel - SV Post Schwerin 25:22 (14:9)
    Sonntag | 19.11.2006
    13. 16:00 SC Magdeburg II - Stralsunder HV 31:35 (13:18)
    13. 16:00 TSV Altenholz - TV Emsdetten 39:30 (17:15)
    13. 17:00 Ahlener SG - TuS Spenge 34:26 (16:9)
    13. 17:15 HC Empor Rostock - Füchse Berlin 18:25 (9:16)


    Bernburg verliert zu Hause gegen Bernburg? Da bin ich mal auf Eindrückegespannt...


    Sehr schade für Potsdam das sie wieder mit einem Tor verloren haben und das auch zu Hause. Denen sei ein Sieg gegönnt.

    Andre


    Handballecke.de Team

  • mal gespannt,ob die Füchse auswärts wieder so viel Probleme wie in den letzten Spielen haben.


    Ahlen muss das Heimspiel gegen Spenge gewinnen um dran zu bleiben.


    Altenholz gegen Emsdetten wird wohl auch sehr spannend und ausgeglichen sein.

  • Andre: Bernburg hat gegen Achim/Baden verloren, vielleicht auch ein wenig gegen Bernburg, aber das kann ich nicht beurteilen ;)


    Mir tut vor allem Potsdam leid. Die haben letzte Woche gegen die Füchse sehr stark aufgespielt. Mal nachschauen, das wievielte Spiel sie jetzt mit einem Tor verloren haben.

  • War gestern zu Gast in Varel und fand es ziemlich gut. Tolle Stimmung, tolle Mannschaftsleistung, hat echt Spaß gemacht.


    Der Sieg geht vollkommen in Ordnung!


  • Zitat

    Original von Stenimaus
    Der Sieg geht vollkommen in Ordnung!


    Besonders wenn Schwerin (nach Überlieferung) 28 Bälle verwirft und davon um die 10 klare Torchancen.

    SV Post Schwerin

  • Die Füchse haben sich ja scheinbar auswärts "rehabilitiert". Es ist immer komisch davon zu sprechen, wenn man trotzdem noch alle Spiele gewonnen hat.


    Zumindest am Sonntag gabs ja dann keine Überraschungen.

    Andre


    Handballecke.de Team

  • Zitat

    Original von Postfan


    Besonders wenn Schwerin (nach Überlieferung) 28 Bälle verwirft und davon um die 10 klare Torchancen.


    Ja da hast Du Recht, Schwerin hatte sehr viele Fehlpesse und echt dumme Würfe. Dass sie zum Ende aber noch mal so "nah" heran gekommen sind, spricht aber für sie.


  • Pahl in der Schießbude


    HANDBALL / VfL Potsdam verliert Kellerduell gegen Aurich mit 34:35 (14:17)


    DETLEF BRAUNE


    Der VfL Potsdam wollte nach dem Teilerfolg in Altjührden gegen Varel in einem weiteren Kellerduell der 2. Bundesliga gegen den OHV Aurich eine kleine Serie starten. Doch die 400 Zuschauer in der Sporthalle Heinrich-Mann-Allee wurden bitter enttäuscht. Nach dem 34:35 (11:17) gegen die Ostfriesen stecken die Havelstädter als Tabellenvorletzter tief im Schlamassel, während die Konkurrenz zu enteilen droht.


    Die Gäste waren dem Nervenspiel besser gewachsen. Erstmals nahmen sie den 490 Kilometer langen Reiseweg einen Tag vor dem Spiel in Angriff und präsentierten sich bestens ausgeruht, was von den "Heimschläfern" des VfL nicht zu behaupten war.


    Ausgerechnet der sonst so starke Rechtsaußen Sascha Kuhnigk vergeigte in der Anfangsphase drei Würfe, wodurch die Potsdamer sofort zur Verfolgungsjagd gezwungen wurden (0:2/3.).


    Ausgerechnet der im Abstiegskampf erfahrene Lars Melzer verwarf wie schon gegen die "Füchse" erneut zwei Siebenmeter. Auch Enrico Bolduan und Christian Schücke scheiterten vom Punkt je einmal am vorzüglichen Gäste-Keeper Vitali Feshchanka.


    Ausgerechnet Christian Pahl, sonst eine Bank im VfL-Tor, erwischte einen rabenschwarzen Tag und bekam kaum einen Ball zu fassen. Pahl stand in einer Schießbude. Auch mit Felix Herholc wurde es zwischenzeitlich nicht besser.


    Dennoch rafften sich die Potsdamer bei fast ständigem Rückstand immer wieder auf. Kuhnigk kam Mitte der zweiten Halbzeit zurück, warf drei Tore. Victor Pohlack ließ seine "Fackeln" los, erzielte sieben seiner acht Tore nach dem Wechsel. Auch Abwehrspezialist Christian Schücke ging auf Torjagd und brauchte für seine sieben Treffer nur zehn Versuche. Selbst beim erneuten Drei-Tore-Rückstand nach dem Ausgleich (27:27/47.) ging das Treiben weiter. Auch mit nur vier Feldspielern in der Schlussphase war der erneute Ausgleich möglich.


    Stark im Angriff, desolat in der Abwehr. VfL-Präsident Holger Rupprecht zog ein langes Gesicht: "Das ist ein schwerer Rückschlag. Nicht zu fassen, wie desolat sich unsere Torhüter präsentierten."


    Pahl wehrte sich: "Na klar, ich muss mehr Bälle halten. Aber wir spielen nicht in einer Spaßliga. Wir haben in der Abwehr keine Aggressivität aufgebaut. Wenn der Gegner aus sieben Metern frei abziehen kann, siehst du die Bälle kaum." Ex-Trainer Ralf Kutzner pflichtete ihm bei: "Die Deckung war inaktiv, da fehlte die Körpersprache."


    Linksaußen Steffen Baumgart fordert Verstärkungen. "Sonst halten wir die Klasse nicht." VfL-Manager Jan Thiele kündigte eine Aussprache des Vorstandes mit der Mannschaft an: "Jeder Spieler sollte jetzt in sich gehen."


    Quelle:MAZ

    Schlecht hören kann ich gut. Nur mit gut sehen is schlecht.

    Einmal editiert, zuletzt von Butzi0815 ()

  • Hier der Bericht von der HSG Varel:


    Varel stoppt Negativtrend mit Heimsieg über Schwerin
    Sonntag, 19. November 2006


    cd. Aufatmen bei der HSG Varel. Nach dem Remis vergangenen Mittwoch gegen Potsdam erzielten die Kalafut-Schützlinge einen 25:22-Heimsieg gegen Post Schwerin. Torwart Christoph Dannigkeit überzeugte mit 17 Paraden und stach seinen Gegenüber Dennis Klockmann (9 Paraden) deutlich aus.

    André Seefeldt, verletzter Torhüter der HSG Varel, erkannte nach Spielschluss zusammen mit Tobias Weihrauch sofort den Hauptgaranten des Vareler Sieges am Sonnabend. Zusammen feierten sie den völlig erleichterten Schlussmann mit der Nummer 21 im HSG-Gehäuse, der trotz seiner tadellosen Leistung die Lobeshymnen weiterleitete: „Die Abwehr vor mir war heute super“. 22 Tore erzielte der Gast aus Mecklenburg-Vorpommern nur. Die zuletzt arg in die Kritik geratene Abwehr der Vareler war gegen die Postler ein Hauptgrund, für den doppelten Punktgewinn.

    Ein weiterer Grund war der gut aufgelegte Rückraum der HSG: Thomas Lammers (6 Tore), Bogdan Mihai (4) und Arek Blacha (7/3) deuteten mit einfachen Treffern an, dass das Vertrauen in die eigene Stärke wieder zurückkommt. Zum Ende der ersten Halbzeit kann sich die HSG durch Blacha und zweimal Mihai erstmals mit drei Treffern (10:7) vom Gegner absetzen, der in der Anfangsphase stets führte. Zweimal Lammers und der heute aufgebotene Jochen Toepler auf Rechtsaußen sorgten letztendlich für die 14:9-Pausenführung. Da spielten auch zwei vergebene Strafwürfe von Christian Brecht und Ralf Koring keine besondere Rolle.

    Nach der Pause brauchten beide Teams eine Weile, bis man wieder über Torerfolge jubeln durfte. Knapp vier Minuten vergingen, bis Andre Wilk Dannigkeit im HSG-Tore bezwingen konnte. Ein Doppelschlag von Toepler sowie ein schneller Ballgewinn, den Weihrauch für sein erstes Tor nutzen kann, sorgen für eine komfortable 16:10-Führung der Hausherren. Bis zum 22:15 per Strafwurf durch Arek Blacha kann Varel den Vorsprung verteidigen, um den Gegner in der Schlussphase der Partie vor 700 Zuschauern doch wieder herankommen zu lassen. Und dass, obgleich Dannigkeit einige freie Bälle der Schweriner entschärfen kann. Das 24:22 durch Alexander Ladig in der 58. Minute kann der Ex-Cottbuser aber nicht verhindern. Die aufkommende Unsicherheit bei den Varelern wird aber durch Toeplers Schlussakt und dem 25:22 frenetisch vom Publikum gefeiert und die gesamte Sporthalle Altjührden freut sich über zwei Pluspunkte.

    HSG Varel:
    Dannigkeit (17 Paraden), Winkler (n.e.) – Schützmann (n.e.), Mihai (4), Brecht (2/1), Toepler (4), Lammers (6), Weihrauch (2), Strauch (n.e.), Králik, Blacha (7/3), Vorontsov (n.e.), Koring, Padeken (n.e.).

    Zuschauer: 700


  • Zitat

    Original von Ronaldo


    Mir tut vor allem Potsdam leid. Die haben letzte Woche gegen die Füchse sehr stark aufgespielt. Mal nachschauen, das wievielte Spiel sie jetzt mit einem Tor verloren haben.


    ...wenn ich mich nicht täusche, haben die armen jungs 6 spiele mit 1-3 toren verloren :/: knapp daneben ist LEIDER auch vorbei, aber ich hoffe, dass sie es packen werden, so viel pech kann man ja auf dauer nicht haben...

    "Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war's mir wurscht. Da hab i g'sagt: Sauft's weiter." (Max Merkel)

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