• Deine Lösung, Rheiner ?

    Sie müssen aufhören, durch den Videobeweis Strafen und vor allem rote Karten zu geben, die einfach keine sind!

    Solange sie das nicht hinkriegen, wird Schauspielerei und Strafenfordern immer weiter anwachsen.

    Spieler und Trainer machen es ja zurzeit in diesem Ausmaß, weil sie wissen, dass es sich lohnen kann und sie überhaupt nichts zu verlieren haben.

    Es darf sich halt nicht lohnen! Das ist die Aufgabe der Schidsrichter und Verantwortlichen, dafür zu sorgen.

  • Sie müssen aufhören, durch den Videobeweis Strafen und vor allem rote Karten zu geben, die einfach keine sind!

    Solange sie das nicht hinkriegen, wird Schauspielerei und Strafenfordern immer weiter anwachsen.

    Spieler und Trainer machen es ja zurzeit in diesem Ausmaß, weil sie wissen, dass es sich lohnen kann und sie überhaupt nichts zu verlieren haben!

    Es darf sich halt nicht lohnen! Das ist die Aufgabe der Schidsrichter und Verantwortlichen, dafür zu sorgen.

    Du hast aber schon verstanden, dass beim VB trotz Sichtung Bilder Fehler passieren können ?

    Du forderst was, was in der Praxis einfach 0 realistisch ist, weil da Menschen arbeiten bzw entscheiden

    Und das Strafen fordern, reklamieren, 10 Std liegen bleiben etc , hat es lmmer schon gegeben. Früher musste man laut schreien, heute bleibste halt liegen.

    Das alles hat 0 mit dem VB an sich zu tun

    Evtl sollte man mal an Spieler und Trainer appellieren, sich ein wenig zivilisierter zu verhalten.

    Ich sags ehrlich, ein Wiegert oder Krickau hätten bei mir nach 5 Minuten schon 2 Minuten. Dann hört das nämlich irgendwann auf

  • Beim Final 4 gab es gute Lösungsansätze.

    Dann muss die HBL halt mal Geld in die Hand nehmen, um das in der Liga umzusetzen!

    Ob sie dazu bereit ist - keine Ahnung.

    So wie aktuell darf es nicht weitergehen.

  • Mehr Kameras,

    HBL-Schiris hinter‘m Bildschirm,

    Delegierter mit Schiris über Headset verbunden.

    Was hat das jetzt mit deinem Vorwurf an der Sache " Schauspielerei" zu tun ?

    Bitte fang jetzt nicht wieder damit an, dass du glaubst, dass Dyn andere Bilder zeigt als die, die deb Schiedsrichtern vorgelegt werden.

  • Mit mehr Perspektiven, mit neutralen HBL-Schiedsrichtern hinter‘m Bildschirm, und mit einem ehemaligen HBL-Schiri auf‘m Ohr, der schon auf dem Feld als Zusatzjoker hilft!

    Moment mal, wir haben 2 Schiedsrichter die entscheiden und zwar nur die beiden.

    Sonst können wir den Laden gleich zu machen.

  • Bei der ganzen Betrachtung Früher - Heute sollte man nicht vergessen, daß früher viel mehr aus 8-10 m geworfen worden ist, mit viel weniger Körperkontakt.

    Im modernen Handball ist der Durchbruch das Mittel der Wahl. Dabei kommt es zu viel mehr Körperkontakt. Bei der Betrachtung sollte man nicht nur den Angreifern den Vorwurf der Schauspielerei machen, sondern auch den Verteidigern eventuell mal beibringen daß sie, wenn sie verloren haben einfach mal die Finger weglassen sollten.

  • War der Videobeweis in Köln deutlich besser als in der HBL?

    Ja oder nein?

    Da wurden keine gravierenden Fehlentscheidungen getroffen!

    Sind 4 Spiele aussgekräftig? Das ist nicht mal ein halber Spieltag.

    Außerdem schau mal zurück ins Forum, Diskussionen über die Schiedsrichter gab es 😉

  • Kraft = Masse x Beschleunigung (Ist so aus dem Physikunterricht vor vielen Monden hängen geblieben).

    Mich nervt die Schauspielerei auch, nur warum von einigen Gesichtstreffer fast glorifiziert werden und unbedingt zum Handball gehören sollen, verstehe ich nicht. Wenn man dem Gegner ins Gesicht schlagen will, kann man sich doch dem Boxen zuwenden, da rechnet der Gegner damit, dass er im Gesicht getroffen wird und ist entsprechend vorbereitet.

    Ich schaue echt viel Handball und wirkliches Schlagen sind in meinen Augen ein Bruchteil der Aktionen (und dann müsste es in meinen Augen nicht mal ein Gesichtstreffern sein). Ich habe diese Saison zu oft Szene gesehen, in der die Hand abrutscht. Sei es vom Arm oder der Schulter, aber jede kleine Berührung führte zu einem Reklamieren oder eben Liegenbleiben.


    Das gab es eben vor 10 oder 20 Jahre nicht. Das mag auch mal unangenehm sein, aber es immer ein Kontaktsport und kein Tischtennis. Wir sind auf dem besten Wege Neymar oder Ronaldo in Sachen Wehleidigkeit Konkurrenz zu machen!

  • Bei der ganzen Betrachtung Früher - Heute sollte man nicht vergessen, daß früher viel mehr aus 8-10 m geworfen worden ist, mit viel weniger Körperkontakt.

    Im modernen Handball ist der Durchbruch das Mittel der Wahl. Dabei kommt es zu viel mehr Körperkontakt. Bei der Betrachtung sollte man nicht nur den Angreifern den Vorwurf der Schauspielerei machen, sondern auch den Verteidigern eventuell mal beibringen daß sie, wenn sie verloren haben einfach mal die Finger weglassen sollten.

    Ich glaube Du hast nie Handball gespielt!! Jedenfalls nicht im letzten Jahrtausend. Der Einwand mit den Rückraumspieler mag teilweise sogar stimmen, aber es wurde deswegen nicht ausschließlich kontaktlos aus dem Rückraum geworfen. Und frag mal bei Außenspielern, aber vor allem Kreisläufern nach!!


    Probate Mittel waren es eben sich auf den Fuß des Gegenspielers zu stellen, der berühmte Daumen in die Rippen beim Fangversuch oder das berühmte Ball rausschlagen / rausspielen, wenn der Außen einflog.

    Das ist schon okay, dass man davon Dinge jetzt anders bestraft trotzdem sind die Spieler früher nicht so viel liegen geblieben. Denk mal an Weinhold, der hat wahrlich mit extrem viel Kontakt gespielt und blieb gefühlt in einer Saison weniger liegen als heute die Spieler in einem Spiel!


    Es gibt doch heute kein einziges Spiel ohne „liegenbleiben“ und jammern, dass man quasi k.o. Geschlagen wurde. Mich nervt das!

    Und ich bin ziemlich sicher, dass es gegen Piet Krebs, Dinart oder Roggisch kein Zuckerschlecken war. Früher waren Alke Fans von den „Yugos“ genervt, weil die son vor 20, 30 Jahren geschauspielert haben.


    Heute wird es belohnt!!

  • Ich habe gespielt (hauptsächlich Abwehr Mitte) in den 80er Jahren weiß also wovon du redest. Ich habe auch gepfiffen und habe dann vieles gesehen was man selber auch "praktiziert" hat. Aber bei allen "Nicklichkeiten" war eigentlich das Gesicht des Gegners Tabu und wenn wirklich mal jemand durch war hat man, im Gegensatz zu einigen Spielern heute, auch die Finger weggelassen.

  • Im modernen Handball ist der Durchbruch das Mittel der Wahl. Dabei kommt es zu viel mehr Körperkontakt. Bei der Betrachtung sollte man nicht nur den Angreifern den Vorwurf der Schauspielerei machen, sondern auch den Verteidigern eventuell mal beibringen daß sie, wenn sie verloren haben einfach mal die Finger weglassen sollten.

    Man könnte aber auch oder zusätzlich Regeln nachschärfen oder ändern.

    Z. B. bei Durchbrüchen erhält der Abwehrspieler keine 2 Minuten bei Gesichtstreffern, wenn der Kopf des Angreifers unterhalb Hüfthöhe des Abwehrspielers fliegt, analog "Fußspiel", da hängt das auch von der Kniehöhe des Spielers ab. Dann läge das Risiko bei den Tieffliegern oder auch beim versehentlichen Reinrutschen. Ich glaube, man bräuchte da nicht so oft den VB.

    Weiterhin das Freipflügen für den nachrückenden Spieler in die gleiche Lücke anders händeln. Fliegt der durchbrechende Spieler in den Torraum ohne selbst zu werfen, sondern den Hintermann bedient, gibt es Freiwurf, wenn ein Foul vorliegt. Dann muss der durchbrechende Spieler vorher überlegen, komme ich da durch mit Torwurf oder 7m/2 Minuten oder muss ich vorher abbrechen und abspielen.

    Irgendwie so.

    Ich bin ja nicht der schnellste und ich bin auch nicht der stärkste, aber vielleicht bin ich ein schlauer Spieler. (JG24)

  • Man könnte aber auch oder zusätzlich Regeln nachschärfen oder ändern.

    Z. B. bei Durchbrüchen erhält der Abwehrspieler keine 2 Minuten bei Gesichtstreffern, wenn der Kopf des Angreifers unterhalb Hüfthöhe des Abwehrspielers fliegt, analog "Fußspiel", da hängt das auch von der Kniehöhe des Spielers ab. Dann läge das Risiko bei den Tieffliegern oder auch beim versehentlichen Reinrutschen. Ich glaube, man bräuchte da nicht so oft den VB.

    Weiterhin das Freipflügen für den nachrückenden Spieler in die gleiche Lücke anders händeln. Fliegt der durchbrechende Spieler in den Torraum ohne selbst zu werfen, sondern den Hintermann bedient, gibt es Freiwurf, wenn ein Foul vorliegt. Dann muss der durchbrechende Spieler vorher überlegen, komme ich da durch mit Torwurf oder 7m/2 Minuten oder muss ich vorher abbrechen und abspielen.

    Irgendwie so.

    Das würde das Ganze noch subjektiver und komplizierter machen. Welche Hüfthöhe nimmst du denn? Die von Balenciaga oder die von Kristopans und wo siehst du die Linie auf dem Feld. Es gibt eigentlich schon viel zu viele Regeln, vor allem subjektive.

  • Die Hüfthöhe des Abwehrspielers, egal wie groß der ist. Der Durchbruchspieler und der Schiedsrichter sehen, welche Höhe das ist in der Situation. Sehen sie bei Fußspiel auch.

    Das Spiel wird schneller mit mehr Kontakt. Man kann laufen lassen, das birgt Risiken von mehr Härte, man kann Regeln änder oder hinzufügen, das birgt Risiken von Überreglement. Man hat den VB, das birgt Risiken in Verzettelung.

    International wird nach meinem Eindruck mehr laufen lassen, viel mehr Härte oder gar Verletzungen sehe ich nicht. Manchmal aber auch hanebüchen, was nicht gepfiffen wird.

    Ich bin ja nicht der schnellste und ich bin auch nicht der stärkste, aber vielleicht bin ich ein schlauer Spieler. (JG24)

  • Ihr macht da ja ne Wissenschaft draus.

    So Dinger wie das mit Simak und Blagotinsek - solche Entscheidungen haben die Probleme verursacht!

    Unterbrechen wegen Kopfverletzung - richtig.

    Dann geht es ohne Videobeweis aber mit Ballbesitz Lemgo und ohne Strafe weiter.

    Aber durch diesen Videobeweis kam einfach wieder völliger Mist bei raus. Und zwar vom - mit Abstand - besten Gespann der Saison!