TV Großwallstadt 2026/2027

  • Ihmer ist eminent wichtig für den TVK bei deren engem Kader. Zweitspielrecht geht doch bis 23. müsste noch gehen, auch wenn 21.

    Unabhängig vom TVK muss es doch auch Ihmers Motivation sein, sich in Liga 2 auszutesten. Da wäre mir als Spieler der TVK doch erstmal egal, oder?

    Handball – 3. Liga: Niklas Ihmer – Handball und Studium – alles kein Problem für den 20-Jährigen – Margot's Sport-Blog

  • Mir fällt gerade auf dass ich vor lauter Sarkasmus einen dummen Fehler gemacht habe. Habe beiden Aufsteigern zum „Klassenerhalt“ gratuliert, ist ja aber gar nicht so in den neuen Ein-Spieltag-Saisons.


    pilatus_fan ich finde in vielen Punkten hast du ja vollkommen recht. Die Zukunft muss über die Jugend gehen und da arbeitet man mit und dank Bruno ja auch professionell. Das war ja durchweg positiv zu bewerten die letzten Jahre.

    Ich finde nur genau wie man nach einem Sieg nicht plötzlich an Meisterschaft denken sollte, darf man nach einem verlorenen Spiel auch nicht sofort den Teufel an die Wand malen.

    Ein Spieler hat sich wieder langfristig verletzt, das ist scheiße… von Seuche wie die letzten Jahre kann man aber erst reden wenn es sich wieder durch die ganze Saison zieht.

    Die Abwehr war desolat und hat keinerlei Zugriff aufs Spiel bekommen. Richtig, da müssen wir wieder dran arbeiten. Ich würde diesem Team aber auch erstmal die Chance geben zusammen zu finden. Die sind super jung und erst seit wenigen Wochen zusammen.

    Das soll jetzt auch nicht heißen dass alles gut ist, aber es ist auch eben nicht „garantierter Abstieg mit über 35 Gegentreffern in jedem Spiel“. Als Fan bin ich optimistisch weil es das einzige ist was mir bleibt. Ich sehe das so: wenn ich finde dass der Verein alles falsch macht, der Trainer ein Idiot ist, und das Team sind eh alles Waschlappen, dann sollte ich vielleicht Fan von Magdeburg und co. werden.

    Ich bin aber Fan von TVG. Ich sehe das solide gewirtschaftet wird, zumindest soweit ich das beurteilen kann, was man ja links und rechts neben uns nicht sagen kann.

    Von außen wird immer wieder gesagt was wir für einen Glücksfall mit Spatzi haben, wie gut der vernetzt ist und wie sehr der überall respektiert wird. Der wählt Spieler nach bestem Wissen und Gewissen aus und muss sie am Ende ja auch finanzieren. Diese Spieler müssen sportlich, charakterlich und finanziell ins Team passen… und außerdem müssen sie hier her wollen und nicht woanders hin wo dickere Geldscheine winken. Hinterher kann man immer sagen Spieler X war doch zu schlecht, oder ist nicht eingeschlagen oder war zu oft verletzt.

    Der Trainer wird immer kritisiert, ich bin kein Fachmann, da muss ich dem Verein einfach vertrauen. Es ist nicht so als wäre es unter seinen Vorgängern besser gelaufen. Ich schaue seit Bader praktisch jedes Spiel live und bis auf Vori war da jetzt auch keiner Erfolgreicher. Und der hat ja leider aus mir unbekannten Gründen vorzeitig den Weg in die Heimat gesucht.

    Wie gesagt, es ist nicht alles gut, aber wenn man Nix gutes mehr zu sagen hat sollte man dem Verein entfolgen und sich einem anderen anschließen oder ein ganz anderes Hobby verfolgen.

    Wir ne harte Saison, wird vor allem auch die entscheidende für den Trainer. Das Team hat Potential, bisher haben sie es noch nicht so oft gezeigt. Hoffnung stirbt zuletzt.

  • Was du verstehst, ist das eine. Was ich geschrieben habe, das andere. Beides hat, zumindest hier, nicht viel miteinander zu tun.

    Ansonsten ist das sicher das Ideal jeder Kaderplanung. Dass das berühmte Ganze am Ende mehr ist als die Summe der Einzelteile. Das sind jetzt nur Laiengedanken, aber jeder, der auch nur mal in wechselnden Projektteams gearbeitet hat, vlt auf gehobenem Niveau in Bands gespielt hat, etc., weiß um das Phänomen von Gruppendynamiken. Da sind wir durch Effekte, die sich gegenseitig verstärken, egalisieren, ... in einem dermaßen hochkomplexen Bereich, der halt nur bis zu einem bestimmten Grad plan- und steuerbar ist. Wenn man es schafft, sich diesem Ideal anzunäheren, oder, wie du es schreibst, ein Team zusammenzustellen, bei dem ALLE auf Augenhöhe zusammenpassen, ist am Ende des Tages dann halt auch verdammt viel Glück dabei.

  • Ein Spieler hat sich wieder langfristig verletzt, das ist scheiße… von Seuche wie die letzten Jahre kann man aber erst reden wenn es sich wieder durch die ganze Saison zieht.

    Dann ist es halt nur vlt zu spät. Hilft uns nichts, wenn - einfach mal Teufel an die Wand - der Weg zum Abstieg mit bequemen Ausreden gepflastert ist. Management ist bekanntermaßen antizipieren und agieren. Um gerade zu vermeiden, dass "es" sich wieder durch die ganze Saison zieht.