Beiträge von capitano19

    Wie meine Gesprächspartner meine Fragen beantworten, ist ihre Sache. Ob sie das kritisch tun oder nicht, müssen sie selbst entscheiden. In jedem Fall habe ich im Koimmentar etwas gesagt, was falsch war. Der Treffer war korrekt. Die Regel finde ich schlecht, das macht meine falsche Interpretation aber nicht besser. Nur weil 99 Prozent der Handballbasis denken, dass der Spieler im Aus steht, muss das noch lange nicht richtig sein. Beyer verschafft sich auch keinen Vorteil, weil er nicht anläuft. Das ist so wohl also korrekt interpretierbar. Die Schiedsrichter hatten das Bild aber nicht, ergo spielt es auch keine Rolle. Fakt ist aber, dass das Regelwerk eine Interpretation zulässt, die das Tor als korrekt ansieht. Dann kannst Du das Regelwerk kritisieren, aber nicht die Schiedsrichter in der Interpretation des Regelwerkes.

    Dann muss man sie dazu bringen, sich zu äußern!


    Mit Kuschel-Journalismus klappt das nicht.

    Schiedsrichter geben unmittelbar nach Spielende keine Interviews, zumindest nicht im Handball. Dafür bedarf es zunächst einer Freigabe seitens des DHB. Du kannst aber gerne sofort Deinen aktuellen Job aufgeben und als freier Journalist anfangen, damit Du dann Attacke-Journalismus betreiben kannst.

    Hier ist die nächste Ausgabe:


    Kreis Ab – Episode 387


    Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:

    • Timo Fleth (Flensborg Avis)
    • Erik Eggers (Handball Inside)
    • Jürgen Prantner (FIGH)

    Themen (u.a.):

    • Flensburg mit den Gedanken schon in Hamburg
    • Rückkehrer Smits soll zum X-Faktor werden (ab 6:37)
    • Löwen gegen die Füchse ein gefährlicher Außenseiter (ab 13:27)
    • Stenzel hat den Handball revolutioniert (ab 21:31)
    • Jürgen Prantner im Gespräch (ab 39:45)

    Wir sehen, was die Schiedsrichter sehen, oder?


    Wo war denn gestern das Bild mit den sechs Einstellungen?


    Ich hab‘s nicht gesehen. Du?

    Fakt, dass Du hier ins Blaue hinein spekulierst. Du kennst aber die Hintergründe nicht, stellst Sachen aber als gegeben dar. Das bringt eines, nämlich gar nichts. Solange sich die Liga/Schiedsrichter dazu nicht äußern, werden wir die Wahrheit nicht erfahren.

    Hier ist die nächste Ausgabe:


    Kreis Ab – Episode 386


    Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:

    • Nils Bastek (dpa/Handball World)
    • Olaf Bruchmann (Handballwoche)
    • Meike Schmelzer (HC Dunarea Braila)
    • Maximilian Schubert (TuS Dotzheim)

    Themen (u.a.):

    • Verband und Kromer gehen getrennte Wege
    • Handballwoche feiert Jubiläum mit Sonderheft (ab 29:27)
    • Zukunft des Hamburger Handballs stark gefährdet (ab 39:24)
    • Meike Schmelzer im Kurzgespräch (ab 53:42)
    • Maximilian Schubert im Gespräch (ab 57:09)

    Mit einer eigenen Vereinsmannschaft auf 4 zu kommen, ist doch dürftig. Genauso wie der Rekord von 2 zuvor.

    Ich sage ja: Du findest immer noch einen Grund, um eine gute Sache schlecht zu machen. Respekt, muss man in der Konsequenz auch erstmal so hinbekommen. Es ist sicherlich bekannt, dass ich kein Bietigheim-Fan bin. Aber das Erreichen des Final Four finde ich super, aus ganz vielen Gründen. Für den deutschen Frauenhandball ist das ein historischer Erfolg. Entsprechend kann man das auch mal würdigen.


    Und zum Thema, dass Housherr die beste SG-Spielerin war: Sie wurde halt einfach von der vielleicht besten Halbverteidigerin der Welt überragend verteidigt. Die spielt übrigens, egal ob eingebürgert oder nicht, für die deutsche Nationalmannschaft.

    Hier ist die nächste Ausgabe:


    Kreis Ab – Episode 385


    Zu Gast in der aktuellen Ausgabe:

    • Lennart Wilken-Johannes (Dyn Media)
    • Katrin Brewka (Dyn Media)
    • Mia Lakenmacher (Buxtehuder SV)

    Themen (u.a.):

    • Liga verweigert Hamburg überraschend die Lizenz
    • Kieler Bollwerk der Grundstein für Wunder-Comeback (ab 8:28)
    • Magdeburg überlebt episches Ende gegen Kielce (ab 18:33)
    • Deutsches Trio erreicht Final Four in Hamburg (ab 26:46)
    • Bietigheim sichert historisches Ticket für Budapest (ab 33:18)
    • Potsdams Jungspunde feiern den Aufstieg (ab 36:16)
    • Mia Lakenmacher im Gespräch (ab 48:01)

    Problem: Bietigheim ist so deutsch wie Györ ungarisch ist ...


    Heute stand eine (eingebürgerte) Deutsche in der Startformation ...


    Somit sagt der F4-Einzug wenig über den deutschen Frauenhandball aus.

    Bleiben wir bei den Fakten: So viele deutsche Spielerinnen wie noch nie nehmen am Final Four teil. Wahrscheinlich sollte es aber für Dich kein Problem sind, hieran auch noch etwas Negatives zu finden. Ich zitiere mal Joel Embiid: "Trust the process."

    Ich finde das interessant. Ich habe noch nicht ein einziges Mal auch nur irgendein Problem mit den Übertragungen gehabt. Ich nutze den Fire Stick und das iPad. Es läuft immer alles.

    Und ich sage auch, wie es ist. Die deutschen Frauen spielen zum ersten Mal seit 16 Jahren bei Olympia, zum ersten Mal überhaupt steht ein deutsches Team im Final Four der Champions League. Man kann vielleicht auch mal die positiven Dingen sehe. Im Vorjahr waren zwei deutsche Vertreter im Final Four der European League mit dabei. Meine Fresse, ehrlich, die Meckerei ist echt heftig. Selbst an diesen Erfolgen gibt es immer noch was auszusetzen. Vielleicht sollte man einfach mal die Mittel sehen, die den Vereinen hierzulande zur Verfügung stehen.

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