Beiträge von Herbie

    Weiß jemand etwas über den Streit zwischen Markus Baur und dem Hallensprecher Markus Assemacher? Hatte von gegenüber gesehen, dass sich die beiden einige Worte an den Kopf geworfen haben und dabei nicht gerade entspannt wirkten. Vom Kampfgericht kam dann auch noch jemand dazu...

    Als dann der 2006er Jahrgang gegen den 2009/10er Jahrgang von Verein A gegeneinander spielte (Es war Jeder gegen Jeden-Modus) hat der 2006er Jahrgang 2 Spieler an den 2009er Jahrgang abgegeben (wovon immer nur einer auf dem Platz stand), um einen halbwegs vernünftigen Spielfluss zu generieren und ist auch selber mit einem Mann weniger angetreten. Dadurch haben die 2009/10er nicht ganz so hoch verloren.


    Sehr sinnvoll, hätte ich auch so gemacht!


    Als jedoch Verein B von der Abstellung der 2 2006er zur 2009/10er Mannschaft erfuhr, legten diese Einspruch beim Schiedsgericht ein, da das Verschieben der Spieler eigentlich nicht gewollt war. Die 2 Spieler aus dem 2006er Jahrgang wurden daraufhin vom Turnier ausgeschlossen und durften nicht mehr mitspielen.


    Völlig unverständlich, da


    Am Ende stand der 2009/10er Jahrgang erwartungsgemäß mit 0 Punkten auf dem letzten Platz, was auch weiter nicht schlimm war. Die Kids haben viel Spaß gehabt und eine Menge von den Älteren gelernt.


    sich hier niemand einen ungerechtfertigten Vorteil verschafft hat, ganz im Gegenteil. Selbst wenn hier möglicherweise rein formell ein Verstoß gegen die Turnierbestimmungen vorliegt, finde ich die Disqualifikation der beiden Kinder völlig überzogen! In diesem Alter sollte es noch um den Spaß am Spiel gehen, und nicht um die penible und wortwörtliche Einhaltung von Regeln, die zwar durchaus ihre Berechtigung haben, gegen deren Geist in diesem Falle aber ganz offensichtlich nicht verstoßen wurde. Ein Regelverstoß mit dem Ziel, einer der beteiligten Mannschaften einen ihr nicht zustehenden Vorteil zu verschaffen, kann ich hier nicht erkennen!



    Oder sehe ich das falsch?


    Nein, du siehst das vollkommen richtig!


    Verein B wurde übrigens 2. - Hinter dem 2006er Jahrgang von Verein A. Evtl. wollte man eine Disqualifikation vom 2006er Jahrgang erreichen um Turniersieger zu werden.


    Spekulation, aber m.E. durchaus berechtigt!


    Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren, von welchem Turnier du geschrieben hast, oder, wenn du das nicht preisgeben willst, zumindest die Region.

    Ich kann nur für den weiblichen E-Jugend-Bereich in Berlin sprechen: Klammern findet hier kaum noch statt - war vor zwei - drei Jahren noch anders.
    Offenbar und glücklicherweise hat hier ein Umdenken stattgefunden, weg von der rein körperlichen Verteidigung zur ballorientierten Abwehr. So versuche ich es auch, meinen Mädchen beizubringen: Balleroberung steht im Vordergrund, nicht das Einsammeln des Balles, wenn die Gegnerin am Boden liegt! ;)

    in dem schwer zu leitenden spiel bisher
    eine top- leistung der schieris.....


    ob da auf jeder seite 1-2 sachen strittig waren, heisst ja nicht gleich, dass sie falsch lagen...
    in zeitlupe gesehen, lagen sie verdammt oft richtig....


    Ersetze "Top-" durch "gute", dann hast du meine volle Zustimmung!
    Wobei die letzten 2min gg. Jiminez ein Witz waren! Aber Svan hat sich auch schön fallen lassen...

    Wer ist eigentlich dieser unsägliche Kommentator?
    Die Schiris geben 7m gegen uns wg. Abwehr im Kreis, die Zeitlupe belegt deutlich den Unsinn dieser Entscheidung, und dann folgender Kommentar: "Die Abwehrspielerin stand im Kreis, gut gesehen von den Schiedsrichtern"! :pillepalle:
    Und auch sonst viel dämliches Gequatsche...

    Ich hatte auch den Eindruck, dass Bieglers Ansagen ruhig, sachlich und treffend waren. Wenn er dann so einen Spruch rausholt, bezweckt er damit eine Reaktion der angesprochenen Spielerin...
    Ansonsten Kompliment an die Mannschaft: Stark begonnen, dann viele Fehler und Unsicherheiten und sich wieder toll rangekämpft! Selten hat mir unsere Frauen-Nati so viel Spaß gemacht! :)

    Quoted from "Tobi75"
    man hat der Wienczek einen Bonus. Zweimal frei zum Wurf und trotzdem 7m, jetzt normale Abwehr und 7m...nicht schlecht.


    Damgaard bekommt nach fünf Schritten und normaler Abwehr einen 7er - gleicht sich alles aus!


    stimmt...1:3=ausgeglichen.


    War ja nur ein Beispiel - eins von vielen! An den Schiris lag es jedenfalls nicht, die haben auf beiden Seiten nach mir nicht bekannten Regeln gepfiffen...

    In den folgenden zwei Jahren schreitet die Entwicklung der Mannschaft unaufhaltsam voran: Co-Trainer Holger kommt hinzu, als ich aufgrund einer längeren Krankheit ausfalle. Nach meiner Rückkehr bleibt er dabei, und wir können die steigende Anzahl an Mädchen im Training regelmäßig in zwei Gruppen teilen, was auch den unterschiedlichen Fähigkeiten und Leistungsständen der Kinder entspricht; irgendwann nimmt eine zweite Mannschaft am Spielbetrieb teil.
    Wir qualifizieren uns in beiden Jahren für die A-Staffel, gewinnen zweimal das Rasenturnier in Barmstedt, sammeln als jüngste Mannschaft im A-Turnier des Berlin-Brandenburg-Pokals Erfahrungen und gewinnen zuletzt sogar überraschend das A-Turnier bei den Füchsen gegen so namhafte Mannschaften wie SC Markranstädt, SV Koweg Görlitz, Union Halle-Neustadt und HSV Frankfurt/Oder. Die erste wE ist inzwischen eine der stärksten beiden Mannschaften Berlins.
    Daran haben Maria und Speedy ohne Zweifel einen nicht unerheblichen Anteil.


    Die zwei sind übrigens so unterschiedlich, wie man nur sein kann:
    Maria, groß, schlank, treffsicher und durchaus in der Lage, aus 9-10 Metern Tore zu werfen, gesegnet mit einem außergewöhnlichen Spielverständnis, sehr überlegt in ihren Bewegungen und Äußerungen, insgesamt sehr ruhig und rational, was manchmal auch hinderlich ist, wenn es darum geht, spontan zu improvisieren oder einfach mal etwas zu tun, ohne darüber nachzudenken.
    Speedy, kleiner und kräftiger, Instinkthandballerin, unglaublich dynamisch in ihren Bewegungen, schneller Antritt, ein kaum zu verteidigendes 1:1 und ein Wurf, der regelmäßig die gegnerischen Torhüterinnen das Weite suchen lässt, ansonsten einfach cool, wird gerne mal für einen Jungen gehalten und spielt auch so.
    Beiden gemeinsam ist eine 100%-ige Fokussierung auf den Sport, wie ich es bei anderen Kindern dieses Alters so nie erlebt habe: wo andere regelmäßig abgelenkt sind, hören die beiden aufmerksam zu. Wo andere Unsinn machen und stören, wollen sie sich weiterentwickeln. Seien es Korrekturen der Wurfhaltung, Schrittfolgen, Handwechsel beim Prellen, Wurf-, Pass- und Körpertäuschungen, Koordinationsübungen, was auch immer, die beiden setzen sofort um, was der Trainer ihnen sagt, und wenn etwas nicht gleich klappt, dann üben sie freiwillig solange, bis es klappt. Beide sind extrem ehrgeizig und wollen im Handball bis ganz nach oben. Ich wüsste nicht, warum ihnen das nicht gelingen sollte.
    Für den Anfang werden sie dieses Jahr als einzige E-Jugendspielerinnen in den Leistungsstützpunkt der D-Jugend eingeladen und sind dort den älteren Mädchen keineswegs unterlegen, wovon ich mich selbst beim ersten Stützpunktturnier überzeugen kann.


    Ich ertappe mich dabei, einen gewissen Stolz auf das bisher erreichte zu hegen und verspüre gleichzeitig den Drang nach mehr: in mir reifen Pläne für die kommenden Jahre. Mein Wunsch nach einer dritten Trainingszeit ab der nächsten Saison zum Wechsel in die D-Jugend wird frühzeitig beim SG-Vorstand angemeldet. Ziel für das erste D-Jugendjahr: Qualifikation zur Verbandsliga und mithalten mit den älteren Mannschaften, im zweiten Jahr dann der Angriff auf die Berliner Meisterschaft, das muss mit dieser geilen Truppe doch möglich sein!


    Plötzlich werde ich aus meinen Tagträumen gerissen und auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt: Nach dem letzten Training eröffnet mir Susann, Marias Mutter, in einem Vier-Augen-Gespräch, dass Maria nach der Hinrunde den Verein wechseln wird, und zwar zum Berliner TSC, unserem derzeit einzigen ernstzunehmenden Konkurrenten im weiblichen E-Jugendbereich Berlins...Autsch...das fühlt sich an wie ein heftiger Tritt in die Cojones. Ich bin sprachlos, völlig überrumpelt, verwirrt, weiß nicht, was ich sagen soll. Scheiße...warum hat mich niemand gewarnt, dass das so weh tut...Maria fühle sich im Training unterfordert, nur drei bis vier starke Mitspielerinnen auf Augenhöhe würden ihr nicht reichen, die sicherlich notwendige Rücksichtnahme auf die Neuzugänge lasse sie die Lust verlieren, sie habe im Stützpunkt und bei den Feriencamps gemerkt, dass sie mehr will, und der BTSC könne ihr einfach mehr bieten. Es liege nicht an mir, Susann halte mich für einen guten Trainer, und ich sei der erste, der davon erfahre, mit Ausnahme von Betty, der BTSC-Trainerin, die sich zumindest dahin gehend Sorgen gemacht habe, wie ich das aufnehmen würde. Ein Abwerben seitens des BTSC habe es ausdrücklich nicht gegeben, diese Entscheidung habe Maria alleine getroffen...klingt alles sehr einleuchtend, ich glaube ihr das auch, der Schmerz vergeht dennoch nicht.
    Natürlich ist mir klar, dass dieser Moment irgendwann kommen musste, vielleicht in der C-Jugend oder noch später, aber doch nicht jetzt! Spontane Gedanken gehen mir durch den Kopf: das war’s, du hast versagt, jetzt bricht die Mannschaft auseinander, Speedy wird ihr folgen, Silvia wird zum Fußball wechseln, ob die anderen Mädchen dabei bleiben, steht in den Sternen, ich höre auf, hat alles keinen Sinn mehr, wofür mache ich das hier eigentlich?


    Diese Frage bringt mich wieder zur Besinnung – wofür mache ich das?


    Nun...vielleicht für Mädchen wie Inge. Inge ist ein Jahr älter als Maria und Speedy. Sie ist auch seit den Minis dabei, damals ein schüchternes, ängstliches Mädchen ohne jegliches Selbstbewusstsein, das sich wegduckte, wenn der Ball angeflogen kam, sehr nah am Wasser gebaut, weinte schon, wenn ich sie mal etwas lauter ansprach. Schon damals mit überdurchschnittlicher Sozialkompetenz ausgestattet, war sie immer für andere da, nie egoistisch, was sich auch beim Handball zeigte, wenn sie lieber abspielte, anstatt selbst aufs Tor zu werfen.
    Mit viel Geduld und Mühe nahm ich ihr nach und nach die Angst vor dem Ball und lehrte sie, mir, aber vor allem auch sich selbst und ihren Fähigkeiten zu vertrauen. Langsam aber stetig entwickelte sie sich weiter, lernte Fangen und Werfen, traute sich irgendwann Dinge zu, die ihr zuvor nicht möglich schienen und reifte schließlich in ihrem letzten E-Jugendjahr zur durchaus torgefährlichen Spielgestalterin, die es auch verstand, die anderen Mädchen in Szene zu setzen. Jetzt, in ihrem ersten D-Jugendjahr, ist sie gemeinsam mit Maria und Speedy im Stützpunkt. Inge ist keine Kandidatin für die Landesauswahl, dazu fehlt es ihr an Talent und körperlichem Durchsetzungsvermögen, was ihr selbst sicher auch bewusst ist. Aber aus dem ängstlichen Mädchen von damals ist ein selbstsicherer Teenager geworden, die weiß, was sie will und das auch sagt: „Ich gehe nicht auf die Sportschule, da muss ich zu weit fahren, ich gehe lieber auf das Gymnasium in der Nähe, weil ich mich dort wohler fühle!“ - Das ist doch mal 'ne Ansage! Dass ich an einer solchen Entwicklung beteiligt war, macht mich froh und auch ein Bisschen stolz – dafür mache ich das!


    Zurück zur Ausgangsfrage – Fluch oder Segen?
    Mit Sicherheit von beidem etwas; auf gar keinen Fall möchte ich die fünf Jahre mit Maria missen! Mit solchen Talenten wie ihr und Speedy arbeiten zu dürfen, davon träumt doch jeder Trainer. Ich werde wohl kaum hoffen können, jemals wieder ein solches Talent zu trainieren, geschweige denn zwei auf einmal. Irgendwann wird auch Speedy die SG verlassen, vielleicht unmittelbar als Folge von Marias Wechsel, vielleicht auch erst später. Es wird genauso schmerzen, wie bei Maria, und ich bin dankbar für jeden Tag, den sie länger bei mir bleibt, weiß aber tief im Inneren, dass es langfristig für beide Mädchen das Richtige ist, da unsere SG derzeit nicht die für eine effektive Talentförderung notwendigen Strukturen bietet. Ich selbst habe ja nicht einmal eine Trainerlizenz...


    Worauf ich allerdings ohne jegliche Illusionen hoffen kann: dass immer mal wieder Mädchen wie Inge dabei sind, die ich auf dem Weg zum Erwachsenwerden ein Stück weit begleiten und sanft in die richtige Richtung schubsen kann!
    Es tut immer noch weh – wird aber langsam erträglich. Jetzt brauche ich erst mal einen Whisky, vielleicht auch zwei oder drei! :saufen:

    Dezember 2011, ich bin Co-Trainer bei den Minis: die fünfjährige Maria, bislang lediglich als Begleiterin ihres älteren Bruders in Erscheinung getreten, beginnt ihre ersten, anfangs noch zaghaften Versuche, sich mit dem Spielgerät Handball, sowie ihren Mit- und Gegenspielerinnen auseinanderzusetzen. Das großgewachsene, schlanke und zurückhaltende Mädchen mit den langen blonden Haaren steht in ihrer ersten Minisaison noch im Schatten ihrer älteren, kräftigeren und forscheren Mitspieler, in der Regel Jungs – der untere weibliche Jugendbereich ist seinerzeit in der SG quasi nicht vorhanden. Recht schnell jedoch legt Maria ihre Zurückhaltung ab, lernt scheinbar mühelos die elementaren Grundfertigkeiten des Handballs und kommt im Herbst 2013 als Siebenjährige schon zu ersten Kurzeinsätzen in der mE, die sie vor staunendem Publikum absolviert.


    Februar 2013: kurz vor Trainingsende der mD, ich bin in der Halle, um meinen Sohn abzuholen. Mir fällt ein kleines, kräftiges Mädchen auf, das die älteren Jungs beim Abschlussspiel mit großen Augen beobachtet. Sie stellt sich als Schwester eines Mannschaftskameraden meines Sohnes heraus. Ich frage sie, ob sie auch Lust aufs Handballspielen hat und ernte eifriges Nicken – kurz mit den Eltern gesprochen, beim nächsten Minitraining ist sie in der Halle. Begeistert macht sie jede Übung mit und verblüfft dabei alle Anwesenden mit ihrer Dynamik und Schnelligkeit – Speedys Handballkarriere hat begonnen!


    Beide Mädchen entwickeln sich schnell zu Leistungsträgern der gemischten Minimannschaft und sind von ihren oftmals größeren und älteren Gegnern meist nur mit unfairen Mitteln zu stoppen.


    Sommer 2013: Wir gehen aufgrund weiterer Zugänge erstmals während meiner Trainerzeit mit einer weiblichen Minimannschaft an den Start. Das Gerüst bilden neben einigen älteren Mädchen natürlich Maria und Speedy, deren Talent in der folgenden Saison auch vielen Trainern und Zuschauern anderer Vereine nicht verborgen bleibt. Ich selbst betreue die Mannschaft erstmals hauptamtlich an den Spieltagen, trainiert wird weiterhin gemeinsam mit den Jungs.


    Sommer 2014 – ein Umbruch findet statt: Eine weibliche E-Jugend existiert in der SG nicht. Drei ältere E-Jugendliche spielen bei der wD, drei Mädchen müssen die Minis in Richtung E-Jugend verlassen. Dass sie auch in der wD spielen sollen, kommt für mich nicht in Frage: eine E-Jugendmannschaft muss her! Da sechs Mädchen definitiv nicht ausreichen, ziehe ich Maria, Speedy und die neu hinzugekommene, ebenfalls recht talentierte Silvia mit hoch und spiele die kommende Saison mit neun Mädchen aus drei verschiedenen Jahrgängen in der E-Jugend – mein erster Job als hauptamtlicher Trainer mit zwei wöchentlichen Trainingseinheiten! Die ersten Testspiele werden haushoch verloren, aber schon beim ersten Rasenturnier in Barmstedt erreichen wir einen Platz im Mittelfeld. Die Saison beenden wir in der mittleren Staffel mit der Gewissheit, gegen alle anderen Mannschaften zumindest mithalten zu können. Maria und Speedy glänzen als Leistungsträgerinnen, Silvia überrascht neben einem ausgeprägten Hang zum Fußball mit ungewöhnlichem Torwarttalent – die Minis sind die tragende Säule der Mannschaft.


    Von Beginn an stellt sich mir die Frage, welchen Schwerpunkt ich bei meiner Arbeit als Trainer setzen soll: unbedingte Talentförderung oder Anhebung des Leistungsniveaus der restlichen Spielerinnen, um das teilweise doch erhebliche Leistungsgefälle innerhalb der Mannschaft auszugleichen. Ich entscheide mich für ein konsequentes sowohl-als-auch und versuche den Spagat, allen Anforderungen irgendwie gerecht zu werden. Gezielt werden Trainingsschwerpunkte gesetzt und einmal wöchentlich in Form eines halbstündigen Individualtrainings vertieft. Ich will jedes einzelne Mädchen besser machen, die Schwächen erkennen und ausmerzen, die Stärken ausbauen, und ich gewinne den Eindruck, dass mir das auch einigermaßen gelingt. Zuspruch von außerhalb, von den Eltern, aber auch von anderen Trainern, bekräftigt mich in dieser Annahme.


    Apropos: die Eltern, insbesondere Marias Mutter Susann, unterstützen mich tatkräftig; um administrative Aufgaben brauche ich mich kaum zu kümmern, ich kann meine ganze Konzentration auf das Training und die Spieltage legen. Fortsetzung folgt...

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