Maduwuike Okpara wechselt Dutenhofen zur HSG Linden.
Beiträge von Rotbart
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Bedeutet:
Saarlouis, Hamm/Vinnhorst, Braunschweig
Emsdetten, Gelnhausen, Aue.
Nach aktuellem Tabellenstand.
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Der Fokus der Diskussion hier, zielt häufig nur darauf ab, die Bedingungen für 2 oder 3 Aufsteiger in die 2. HBL zu verbessern. Sicher nicht unwichtig, aber interessiert das die große Masse der Drittligisten oder Aufsteiger aus der 4. Liga? Die Folgen einer Verkleinerung der 3. Liga, haben alle zu tragen.
Aktuell haben 8 Drittligisten die Möglichkeit aufzusteigen. Bei 2 oder 3 Staffeln zukünftig und direktem Aufstieg des Staffelersten, reduziert sich das drastisch. Der sofortige Wiederaufstieg von Absteigern aus der 2. Liga, wäre auch schwieriger, wenn z. B. 2 Absteiger in einer Staffel landen. Der Problemfall 3. Liga, wird sicher noch länger Kopfzerbrechen bereiten.
Das ist eben der Punkt. Wenn ich eine vermeintliche Ungerechtigkeit in der Dritten Liga beseitige, reiche ich das Problem nach unten weiter.
Eine Reform mit Augenmaß halte ich aber für sinnvoll. -
Er spricht von 700.000 für die Dritte Liga.
In manchen Aussagen hat er zwar recht, aber die genannte notwendige Etathöhe ist aberwitzig. -
Ein Beitrag der mich eher ratlos zurücklässt. Der Cottbus-Boss sagt, dass man ohne Etat von 700.000€ in der dritten Liga gar nicht angefangen bräuchte. Ich bin überzeugt, dass die meisten Drittligisten keinen Etat in dieser Höhe haben.
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Der Spielbericht ist ja schon peinlich.
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Das ist einfach Primetime-Handballelend.
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Rotbart: Weiter oben hattest Du geschrieben: "... Eine sportliche stärkere dritte Liga über zwei oder drei Staffeln wird das auch nicht lösen können. ..." und jetzt schlägst Du genau das vor.
In diesem Jahr gibt es einige Teams, die einen Umbruch zu verzeichnen haben wie Hildesheim, Rostock, Konstanz oder Würzburg... alles grundsätzlich Teams die Ambitionen haben und bereits in der Vergangenheit 2. Liga gespielt haben, d.h. die Vorgaben wahrscheinlich umsetzen könnten.
Was ist, falls genau so ein Team Meister wird und nicht aufsteigen möchte?
Ich sehe dann das gleiche Szenario. Der Zweite könnte aufsteigen, will aber auch nicht usw..... Man würde dann wahrscheinlich eine Relegation der willigen Zweiten durchführen. Ob das besser ist?Richtiger Hinweis. Drei Staffeln wären aus meiner Sicht sportlich dichter zusammen. Das wäre interessanter. Schau Dir nur manche Ergebnisse an. Die Probleme möglicher Aufsteiger nach oben löst das nicht.
Eins muss halt insgesamt beachtet werden. Wird eine vermeintliche Ungerechtfertigkeit in der dritten Liga gelöst, z.B. durch eine sportliche Verdichtung, löse ich wahrscheinlich wieder Ungerechtigkeiten in unteren Staffeln aus.
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Das Problem wäre halt nicht so präsent, wenn ein Meister aufsteigt. Ohne Aufstiegsrunde, in der ich acht Mannschaften zusammen haben will.
Für mich charmant:
Drei Staffeln, drei Aufsteiger. Das ist für mich die notwendige sportliche Verdichtung, mit einer regionalen Komponente.
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https://www.handball-world.news/artikel/mehrer…pEIvgHzq-qyL6Lg
Die Handballworld hat das Thema des Nicht-Aufsteigen-Wollens aufgegriffen
Ich behaupte mal, dass das sogar noch zunehmen wird.
Der Kreis der willigen Aufsteiger wird sich wahrscheinlich weitgehend aus den Vereinen rekrutieren, die mal vor kurzem zweite Liga gespielt haben. Diese Vereine sind einfach nah dran an der notwendigen Infrastruktur für die zweite Liga bzw. haben sie schon.Für Vereine, die diese nicht haben, wird es in der aktuellen wirtschaftlichen Lage der Republik ungleich schwieriger diese Infrastruktur aufzubauen. Dies gilt insbesondere für die Hallenfrage. In Zeiten leerer Kassen wird wohl kaum eine Kommune oder Landkreis das Geld für Neubauten oder grundlegende Sanierungen für das Abenteuer zweite Liga aufbringen können oder wollen.
Ob die sich ggf dadurch ergebende geschlossene Gesellschaft wünschenswert ist, lasse ich mal dahingestellt.Eine sportliche stärkere dritte Liga über zwei oder drei Staffeln wird das auch nicht lösen können.
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Laut offizieller Statistik waren es beim Spiel gg Hildesheim 1750 Zuschauer.
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Nach meiner Beobachtung ein eher regelmäßiges Muster.
Nieder Roden startet stark in die Saison und wird im Saisonverlauf schlechter.
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§ 17 Abs 7 der Rechtsordnung gibt es auf jeden Fall her, eine nachträgliche Sperre auszusprechen.
So eine Aktion hat nichts im Sport verloren. Das muss eine längere Sperre zu Folge haben.
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Soll der Gap zwischen Liga 2 und 3 nicht noch größer werden als er es eh schon ist, führt kein Weg an einer zweigleisigen 3. Liga mit 16 Teams pro Staffel und jeweils einem direkten Aufsteiger vorbei. Aber die Debatte hatten wir ja schon zur Genüge.
Das Gap gibt es.
Da kann ich mir mehrere Möglichkeiten vorstellen.Drei Dritte Ligen a 16 Vereine
Zwei Dritte Ligen a 18 Vereine.
Je nach Modell sollte auch über die Rolle der zweiten Mannschaften nachgedacht werden.
Wichtig wäre, dass der jeweilige Meister aufsteigt.
Vor 2029 wird es keine Änderung geben.
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Damit ist zumindest der Modus für die Aufstiegsrunde klar.
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Derbyfieber ist auf jeden Fall da. Sitzplätze beim Spiel gegen Gelnhausen waren innerhalb von fünf Minuten ausverkauft.
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Hanau gewinnt in Saarlouis mit 9 Toren Unterschied. Respekt!
Sehr starke Leistung. Mannschaft der Stunde.
Aber…ob man sich mit aus meiner Sicht dümmlichen Facebookvideos, in dem man sich über Saarlouis lustig macht, einen Gefallen tut? Nun mag jeder selbst entscheiden. Nicht jeder Humor hat Niveau. -
Ja und nein. Man hat natürlich auch mehr Möglichkeiten einen schlechten Tag zu kompensieren.
Aber klar ist auch, dass das Losen der Partien einen gewichtigen Einfluss haben kann.
Ich halte aber den Modus mit sechs Teams für möglich, wenn aus dem Süden keiner will oder kann.