... Folgendes ein Widerspruch ist oder nicht:
Andreas Mohr am 8. Mai auf Handballworld: "Und zusätzlich entwickeln wir hier internationale Talente zu Weltklassespielern. Da hätte ich auch kein Problem, wenn die dann im nächsten Schritt nach Magdeburg, Berlin oder Paris gehen. Ganz im Gegenteil: Das wäre ein großer Erfolg für uns."
Andreas Mohr heute in der HNA: "Auch das ist historisch für Hessen, dass wir als erster hessischer Handball-Klub in der Champions League antreten. Ich hoffe, das ist kein einmaliges, es ist aber ein erstmaliges Ereignis.“
Die erste Aussage zur künftigen sportlichen Ausrichtung klingt für mich – passend zur angestrebten, schrittweisen Unabhängigkeit von Brauns – nach "Den großen Hunden zuarbeiten" und nehmen, was übrig bleibt. Die zweite hört sich an wie "Mit den großen Hunden pinkeln gehen zu wollen", also selbst einer zu werden.
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Da sehe ich keinen unbedingten Widerspruch. Warum sollte man ein Talent quasi in die dritte Reihe stellen wenn er sich anderswo besser entwickeln kann. Je besser ein Verein dasteht, desto geringer wird die Durchlässigkeit für eigene Talente in die erste Mannschaft. Als Beispiel bei uns nehme ich mal Uscins. Es gibt aber noch viele andere die als Talente in die 1. und 2. Liga gegangen sind und da die Chance haben sich weiter zu entwickeln.