2. Bundesliga Frauen - Saison 2025/2026

  • Es mag hart klingen, aber die Entscheidung ist richtig, wenn die Halle der entscheidende Faktor war. Es haben noch zwei Erstligisten keine passende Halle und eine Lösung mit einer Tribüne, bei der man von draußen in die Halle schaut, ist vielleicht witzig, aber weit von dem entfernt, wohin sich die Liga bewegen möchte.

    Das sehe ich etwas anders. Die HBF ist einfach nicht offen für innovative Ideen. Sollen immer nur neue Hallen gebaut werden, das kann doch auch nicht Sinn und Zweck der ganzen Sache sein. Es ist doch wesentlich wichtiger, dass die Vereine sinnvoll wirtschaften und sich nicht nur wegen der geforderten Halle in Schulden stürzen müssen.

  • Die Relegation wird nicht ausfallen, da 2 von 3 die Lizenz bekommen haben.

    Das wäre zu hoffen.

    Und natürlich ist das Ganze auch keine gute Geschichte im Hinblick auf eine mehr als sinnvolle Re-Aufstockung der 1. Liga zurück auf 14 Teams und einer damit einhergehenden Reduzierung der 2. Liga.

  • Das sehe ich etwas anders. Die HBF ist einfach nicht offen für innovative Ideen. Sollen immer nur neue Hallen gebaut werden, das kann doch auch nicht Sinn und Zweck der ganzen Sache sein. Es ist doch wesentlich wichtiger, dass die Vereine sinnvoll wirtschaften und sich nicht nur wegen der geforderten Halle in Schulden stürzen müssen.

    Die HBF will keine Kirmesliga sein. Wenn jemand meint eine Tribüne außerhalb der Halle aufstellen zu müssen und das als innovativ darzustellen, dann hat er wirklich viel Fantasie. Ich bin ich pro Innovation, aber es gibt echt Grenzen. Und das ist weit jenseits der Grenze. Niemand erwartet zudem auch, dass sich jemand wegen eines Hallenbaus verschuldet. Aber dann ist eben die zweite Liga das Limit.

  • Aber dann ist eben die zweite Liga das Limit.

    Bleibt die HBF dann eine geschlossene Gesellschaft?

    Welche Vereine außerhalb der HBF haben eine hbf-taugliche halle? Leipzig würde umziehen und hatte dann m.W. auch keine 1500.

    Deine Professionalisierung geht den Bach runter und du merkst es nicht.

    Die Stimmung in Nürtingen ist besser als in mancher hbf-tauglichen Halle. Und die kostenlose Outdoor-Tribüne haben gegen Leipzig nicht viele benützt.

  • Die HBF will keine Kirmesliga sein. Wenn jemand meint eine Tribüne außerhalb der Halle aufstellen zu müssen und das als innovativ darzustellen, dann hat er wirklich viel Fantasie. Ich bin ich pro Innovation, aber es gibt echt Grenzen. Und das ist weit jenseits der Grenze. Niemand erwartet zudem auch, dass sich jemand wegen eines Hallenbaus verschuldet. Aber dann ist eben die zweite Liga das Limit.

    Wenn ich Heimspiele vom amtierenden deutschen Meister sehe, bekommt man aber genau das Gefühl 😉.

    Ein Witz, dass dort noch gespielt werden darf. Eigentlich müsste man dort auch sagen, Umzug nach Hamm oder Byebye

    In der ersten Liga dürften in meinen Augen nur Vereine spielen, die eine Tribüne auf beiden Seiten haben.

  • Wenn ich Heimspiele vom amtierenden deutschen Meister sehe, bekommt man aber genau das Gefühl 😉.

    Ein Witz, dass dort noch gespielt werden darf. Eigentlich müsste man dort auch sagen, Umzug nach Hamm oder Byebye

    In der ersten Liga dürften in meinen Augen nur Vereine spielen, die eine Tribüne auf beiden Seiten haben.

    Du wirst Dich wundern, aber bis auf den Umzug nach Hamm sehe ich das genauso.

  • Wenn ich Heimspiele vom amtierenden deutschen Meister sehe, bekommt man aber genau das Gefühl 😉.

    Ein Witz, dass dort noch gespielt werden darf. Eigentlich müsste man dort auch sagen, Umzug nach Hamm oder Byebye

    Für dich ist es doch klasse: 5er für einen Stehplatz bezahlen und auf einen der unnummerierten Sitzplätze sitzen. Und der Edelfan freut sich, dass niemand einen Stehplatz kauft. Immerhin kostet der Steher jetzt 10 Euro im Finale. Interessant, dass der Mindestticketpreis (bei all den Aktionen) egal ist. Hauptsache Zuschauerschnitt steigt.

  • Bleibt die HBF dann eine geschlossene Gesellschaft?

    Welche Vereine außerhalb der HBF haben eine hbf-taugliche halle? Leipzig würde umziehen und hatte dann m.W. auch keine 1500.

    Deine Professionalisierung geht den Bach runter und du merkst es nicht.

    Die Stimmung in Nürtingen ist besser als in mancher hbf-tauglichen Halle. Und die kostenlose Outdoor-Tribüne haben gegen Leipzig nicht viele benützt.

    Du würdest dir also immer noch gerne Spiele auf einem Boden mit 234 Linien anschauen ?

    Was denkst du, wenn du Übertragungen aus so einer abgeranzten Halle wie in Dortmund siehst ?

    Wo zieht man die Grenze ? Was passiert denn, wenn Jemand aufsteigt und die Halle hat 400 Plätze oder so ?

  • Wo zieht man die Grenze ?

    Eine Weststadthalle als unwürdig für Frauenhandball anzusehen, ist absurd.

    1500 Zuschauer würden bspw. in der Top3-Liga Ungarn nur Györ und Debrecen erfüllen. Selbst die FTC-Halle wäre raus. Sagt eigentlich alles über diesen Anspruch, der Halle und Blomberg zum Problem wird, aus. Man sieht ja, dass Halle Strafe zahlt und Karten verschenken muss. Und trotzdem 600 Zuschauer unter der Mindeskapazität bleibt.

    Derzeit fließt viel Geld in Anforderungen und das Niveau der Spielerinnen (oder auch die Anzahl) ist egal.

  • Stimmt, und in Timbuktu sind die Hallen in der ersten Liga sogar noch kleiner.

    Wenn du sportlich das gleiche wie in Ungarn auffährst und medial das gleiche Interesse hast, dann ist dein Spott berechtigt.

    So musst du eben Leute finden, die nach dem 3 Viertele a 6 Euro ein SUN-Spiel anschauen. Zuletzt wurde bei Instagramm gemeckert, dass die Weinbar während des Spiels nicht besetzt war.

    Der Einzige, der die Probleme nicht sieht, bist du.

  • Wenn du sportlich das gleiche wie in Ungarn auffährst und medial das gleiche Interesse hast, dann ist dein Spott berechtigt.

    So musst du eben Leute finden, die nach dem 3 Viertele a 6 Euro ein SUN-Spiel anschauen. Zuletzt wurde bei Instagramm gemeckert, dass die Weinbar während des Spiels nicht besetzt war.

    Der Einzige, der die Probleme nicht sieht, bist du.

    Ich sehe etliche Probleme, aber ich sehe meine Lösungen nicht in Ungarn.