Bei allen Vereinen wurden die Kartenpreise auf 17 Heimspiele kalkuliert. Diese Einnahmen fehlen ja dann auch in Planung der 17 verbleibenden Vereine.
Die Dauerkarten werden nicht billiger. Es fehlen die Tagesgäste.
Bei allen Vereinen wurden die Kartenpreise auf 17 Heimspiele kalkuliert. Diese Einnahmen fehlen ja dann auch in Planung der 17 verbleibenden Vereine.
Die Dauerkarten werden nicht billiger. Es fehlen die Tagesgäste.
Ich glaube, in Koblenz war man noch nie auf die 2. Handballbundesliga vorbereitet.
Oh sorry ich meinte Krefeld.
Immer die ganzen Vereine mit K, Koblenz, Krefeld usw.
Die Dauerkarten werden nicht billiger. Es fehlen die Tagesgäste.
Ja ok und wäre ja dann nur ein Heimspiel. Da kann man dann um es aufzufangen ein Freundschaftsspiel machen .
Bei allen Vereinen wurden die Kartenpreise auf 17 Heimspiele kalkuliert. Diese Einnahmen fehlen ja dann auch in Planung der 17 verbleibenden Vereine.
Das ist in der Tat ein nicht ungewichtiger Punkt. Die Vereine der Liga verlassen sich in ihrer Kalkulation darauf, dass die Lizenzierung durch die Liga wasserdicht ist, dass man also Planungssicherheit mit der Anzahl der Heimspiele hat. Hier zeichnet sich immer mehr ab, dass das Lizenzierungsverfahren unserös war. Das ist fahrlässig von Seiten der Liga. Ob so etwas sportrechtlich für Regressforderungen, entweder der HSG oder der Liga gegenüber ausreicht, werden sicherlich einige Vereine zumindest einmal prüfen. Im Gegensatz zu stärker kapitalisierten Sportarten sind beim Handball die Ticketverkäufe, das Spieltags-Merchandising und das -Catering nach wie vor gewichtige Einnahmequellen.
Außerdem zahlen die Dauerkarten-Inhaber ja dann quasi für ein Spiel, dass sie gar nicht sehen werden. Auch da kann ich mir vorstellen, dass da irgendwo bei den Vereinen einige Inhaber nachfragen werden, ob sie das Geld zurückkriegen.
Aber warten wir erstmal ab, was Morgen passiert.
Das ist in der Tat ein nicht ungewichtiger Punkt. Die Vereine der Liga verlassen sich in ihrer Kalkulation darauf, dass die Lizenzierung durch die Liga wasserdicht ist, dass man also Planungssicherheit mit der Anzahl der Heimspiele hat. Hier zeichnet sich immer mehr ab, dass das Lizenzierungsverfahren unserös war. Das ist fahrlässig von Seiten der Liga. Ob so etwas sportrechtlich für Regressforderungen, entweder der HSG oder der Liga gegenüber ausreicht, werden sicherlich einige Vereine zumindest einmal prüfen. Im Gegensatz zu stärker kapitalisierten Sportarten sind beim Handball die Ticketverkäufe, das Spieltags-Merchandising und das -Catering nach wie vor gewichtige Einnahmequellen.
Außerdem zahlen die Dauerkarten-Inhaber ja dann quasi für ein Spiel, dass sie gar nicht sehen werden. Auch da kann ich mir vorstellen, dass da irgendwo bei den Vereinen einige Inhaber nachfragen werden, ob sie das Geld zurückkriegen.
Aber warten wir erstmal ab, was Morgen passiert.
Naja es handelt sich dann um ein Heimspiel und sorry wenn dies dann im Etat bzw den Planungen so viel ausmacht, dann hat man extrem schlecht kalkuliert, denn man sollte immer einen bestimmten Puffer haben.
Und dann macht man an dem Spieltag ein Sommerfest oder ein Event verbunden mit einem Freundschaftsspiel. Und ich bin auch nicht dabei das Ticketverkäufe eine so gewichtige Einnahmequelle sein sollte, denn gerade da hat man eher wenig Sicherheit ob wirklich genug Zuschauer kommen, entscheidend ist da auch der Tabellenstand etc. Dauerkarten ok, doch Tageskarten lassen sich nur schwer fest kalkulieren und sollten eher keine große Gewichtung beim Etat haben.
Die Dauerkarten werden nicht billiger. Es fehlen die Tagesgäste.
Sehe ich auch nicht so, viele Vereine werden dann einen Teil zurückzahlen oder ein anderes Goodie liefern, als Entschädigung und das liefert dann ungeplante Kosten... man wird den Fans nicht sagen "Pech gehabt" hätte ihr keine DK kaufen dürfen...
Naja es handelt sich dann um ein Heimspiel und sorry wenn dies dann im Etat bzw den Planungen so viel ausmacht, dann hat man extrem schlecht kalkuliert, denn man sollte immer einen bestimmten Puffer haben.
Und dann macht man an dem Spieltag ein Sommerfest oder ein Event verbunden mit einem Freundschaftsspiel. Und ich bin auch nicht dabei das Ticketverkäufe eine so gewichtige Einnahmequelle sein sollte, denn gerade da hat man eher wenig Sicherheit ob wirklich genug Zuschauer kommen, entscheidend ist da auch der Tabellenstand etc. Dauerkarten ok, doch Tageskarten lassen sich nur schwer fest kalkulieren und sollten eher keine große Gewichtung beim Etat haben.
Istvaber nunmal so... man hat 1.500.Zuschauee im Schnitt 18eur die Karte, hat man 27.000€ plus nochmal der Umsatz im Catering (der aber vermutlich nicht bei allem dem Verein zu Gute kommt). Nehmen wir diese 30k x 17 Heimspiele, reden wir schon von 500k€, das sind dann schon mal 20% vom Etat, das muss man auch so einplanen....und ja Überraschungen kommen immer noch dazu, dafür hat man evtl. Einnahmen durch Pokal oder eben Merch um diese zu kompensieren