TV Großwallstadt 2026/2027

  • Finde ich für die eigene Mannschaft sehr motivierend, vor allem da Hamm aufgestiegen ist.

    Ja, fand ich schon etwas befremdlich. In der HBL-Reportage über den TVG von vor einem halben Jahr sprach Spatz noch davon, den TVG mittelfristig auf einem einstelligen Tabellenplatz zu etablieren und längerfristig ist der Aufstieg das Ziel. Nun heißt das Saisonziel Klassenerhalt und man hofft, gegen einen Aufsteiger daheim zu gewinnen.

  • Ja, fand ich schon etwas befremdlich. In der HBL-Reportage über den TVG von vor einem halben Jahr sprach Spatz noch davon, den TVG mittelfristig auf einem einstelligen Tabellenplatz zu etablieren und längerfristig ist der Aufstieg das Ziel. Nun heißt das Saisonziel Klassenerhalt und man hofft, gegen einen Aufsteiger daheim zu gewinnen.

    Ja ok Saisonziele hin oder her. Ich finde es vor einem Heimspiel egal wo man steht und welche Ziele hat sehr dumm so eine Aussage. Ach warum alles versuchen wir verlieren ja eh und warum als Fan kommen.

  • Ist doch total üblich dass man vor solchen Spielen versucht mit irgendwelchen leeren Floskeln den Druck von der Mannschaft zu nehmen und die Favoritenrolle von sich zu weisen, was gleichzeitig Druck aufs andere Team aufbauen kann. Ist doch in jeder Sportart immer das gleiche… und weile jede Einzelaussage so auf die Goldwage gelegt wird, wird gegenüber den Medien ja eben auch seit Jahrzehnten nur noch der immer gleiche Einheitsbrei gesagt. Da kannst du Sportart, Verein und Funktionär beliebig austauschen.

  • Ist doch total üblich dass man vor solchen Spielen versucht mit irgendwelchen leeren Floskeln den Druck von der Mannschaft zu nehmen und die Favoritenrolle von sich zu weisen, was gleichzeitig Druck aufs andere Team aufbauen kann.

    Man kann es aber auch übertreiben, dann wird es unglaubwürdig und erreicht das Gegenteil…

  • Das ist das, was ich meinte. Man kann Entwicklungen unter- bzw. auch abbrechen.

    Keiner ist Wahrsager oder weiß, was im Spiel passiert. Aber, wenn ich permanent am Werten bin (die sind .../wir haben ...) polarisiere ich und ziehe das Schweinwerferlicht auf mich.

    Aber man kann sich auch selbstbewußt und breitbeinig hinstellen und sagen "wir nehmen die schwierige Aufgabe an und stellen uns. Wir werden Alles geben und kämpfen!".

    Den Gegner kann man für seinen Aufstieg loben und seine Entwicklung wertschätzen. Punkt.

    Da braucht's keinerlei Bewertung. Das nährt nur Erwartungshaltungen und setzt einen selbst unter Druck.

    Auch hier mag ich auf Jürgen Klopp's PK verweisen. Genauso geht's nämlich richtig.

    Das ist des Trainers Beruf! Aber Lohrbach ist wohl mental nicht auf dieser Ebene. Streit mit dem Schiri oder Zeitnehmertisch oder wem auch immer hat während einem Spiel noch nie zu einer Veränderung geführt. Seinem Team 100 % Aufmerksamkeit zu widmen, hat schon öfter ein Spiel gedreht. Er hat sich bedingungslos in den Dienst der Mannschaft zu stellen. ER ist der Leit-Wolf.

  • Absolut!

    Selbst wenn man sagt, dass der Gegner eine sehr gute Mannschaft ist und das ein schweres Spiel wird, aber mit viel Kampf und einer Reduzierung der Fehlerquote ein Sieg drin ist, wirkt das schon ganz anders…