Kreis ab! - Der Handball-Podcast (alle Infos)

  • Ich stimme Dir zu. Zum Thema Metzingen ist Deine Denkweise ist falsch. ;)

    Im Spiel werden sie alles gegeben haben. Nach dem Spiel gibt man sich die Hand und kann ein Erinnerungsfoto schiessen! Es war ein Abenteuer für die Tussies und als Halbprofi kann man sich auch darüber freuen dabeigewesen zu sein.
    War es nicht auch bei den Männern so, dass eine polnische Stadt zu Führungen eingeladen hat? Das war dann zwar glaube ich nicht die Mannschaft, die geladen war, sondern Fans, aber das die Städte und Vereine, die nicht so oft dabei sind, dass ganze Feiern, finde ich toll.

  • Wir sind hier im Profi- bzw. Leistungssportbereich. Ich halte es für absurd, wenn dann solche Fotos gemacht werden. Es ist kein Verein aus Liechtenstein, Luxemburg oder Malta, der gerade gegen Györ ein Testspiel absolviert hat. Auch das hat mit dem Thema Professionalisierung durchaus etwas zu tun.

  • Kann man so sehen. Man kann sich auch darüber freuen, seine Rate an Sendungen zu halbieren und dann gleich in der ersten Woche in zwei (?) Podcast ausserhalb des eigenen aufzutreten. All das ist möglich.

  • Für mich waren beide Punkte Sachpunkte.

    Ich kann Dein Argument natürlich nachvollziehen. Wenn es so krass ist, ist es verständlich. Als Hörer war es schon ziemlich merkwürdig, ohne diese Zusatzinformation. Es hätte mich natürlich nicht so sehr geärgert, wenn es nicht einen der wenigen hörbaren (also guten) Podcasts betroffen hätte.

  • Diese Information habe ich aber schon lange öffentlich gemacht und auch an dieser Stelle schon geäußert. Mehr kann ich dann nicht tun. Ich sehe auch den Zusammenhang zwischen meiner Äußerung und dem Rhythmus der Sendung nicht im Ansatz. ;) Spielt jetzt aber auch keine Rolle mehr, lass uns einfach beim Inhalt bleiben, alles gut.

  • Diese Information habe ich aber schon lange öffentlich gemacht und auch an dieser Stelle schon geäußert. Mehr kann ich dann nicht tun. Ich sehe auch den Zusammenhang zwischen meiner Äußerung und dem Rhythmus der Sendung nicht im Ansatz. ;) Spielt jetzt aber auch keine Rolle mehr, lass uns einfach beim Inhalt bleiben, alles gut.

    Ja das stimmt , dass Du das schon lange bekannt gemacht hast. Mangahn ist ja noch nicht so lange dabei und wollte wohl nicht alles nachlesen. Ist ja manchmal auch zeitaufwendig. Eine PN an Dich wäre auch okay gewesen.

    Aber beim Inhalt bleiben ist völlig okay.

  • "Die Spielerinnen sind Teil des Systems und haben eine starke Stimme" - Mark Schober.

    Was sollen die Spielerinnen den sagen? "Wenns so weitergeht spielen wir nicht mehr"? Schobers Einstellung dem Frauensport gegenüber wurde in diesem Podcast sehr deutlich, zwar zwischen den Zeilen, aber eine gewisse "Ist mir egal"-Haltung ist definitiv rauszuhören.

  • "Die Spielerinnen sind Teil des Systems und haben eine starke Stimme" - Mark Schober.

    Was sollen die Spielerinnen den sagen? "Wenns so weitergeht spielen wir nicht mehr"? Schobers Einstellung dem Frauensport gegenüber wurde in diesem Podcast sehr deutlich, zwar zwischen den Zeilen, aber eine gewisse "Ist mir egal"-Haltung ist definitiv rauszuhören.

    Spannend. Ich fand auch, dass man aus dem Interview viel raushören konnte, zu Deinem Ergebnis wäre ich wohl nicht gekommen. Vielleicht muss ich es mir noch ein zweites Mal anhören, das wäre es ggf. sogar wert.

    Auffällig fand ich, wieviele Korrekturen an den Einleitungen bzw. Fragen er wie angebracht hat. Da gab es eine Phase im Interview, wo ich ihn als herablassend gegenüber dem Interviewer fand. Das hätte er sicher auch anders machen können. Und das, wo er offensichtlich rhetorisch gut geschult ist.

  • Erstmal danke, dass du weiterhin nachfragst und selbst wenn die Antworten nur "bedingt weiterhelfen" wurden Fragen gestellt. Die Art und Weise wie dann geantwortet wurde zeigt ein Teil des Problems.

    Was ist mir aufgefallen?

    - Es wird deutlich aufgezeigt, dass der DHB eine gute Möglichkeit im Umfeld des BvB sieht seine zentrale Verwaltung/Training/Sichtungen hier durchführen kann. Der BvB und die Stadt wird da sicherlich hilfreich sein und es ist wichtig, dass es diese Möglichkeit gibt. Da gehe ich auch mit - so etwas ist sonst nur für einen Verband alleine nicht einfach zu realisieren.

    - Der DHB geht davon aus, dass der Handball vom Umsatz weiter wachsen kann und es im Frauenhandball ungenutztes Potential gibt. Als Beispiel wurde hier Frauenfussball und Basketball genannt. Bin zwar nur Laie aber die Diskussionen um den Frauenfussball werden sehr kontrovers geführt - aktuell trägt er sich nicht selbst. Die Basketballerin wäre wohl froh über das Einkommen/Bedingungen der Handballer. Der Erfolg der 3x3 Damen überstrahlt da die strukturellen Probleme. Wenn ich nicht falsch informiert bin, sind die Damen teilweise für Monate in China und/oder den USA beschäftigt. Langfristige Verträge fehlanzeige.

    - Die Kritik an der gestaltung der Playoffs nehme ich mal als Vorwand für die "allgemeine Kommunikationsprobleme" zwischen Liga und Verband. Es gibt viel krassere Probleme als die Frage wie die Playoffs durchgeführt werden. Es gab mit der Situation in Leverkusen und der Ludwigsburg-Pleite sportlich sehr blöde Situationen, die vieles durcheinander gebracht haben. Das kann der Liga nur bedingt vorgeworfen werden.

    - Insgesamt macht er es sich für mich in vielem zu einfach oder sieht sich nicht in der Verantwortung. Am meisten musste ich schmunzeln, als er bei einer Antwort im reden die Frage vergessen hat. Kann jedem passieren, dass es ausgerechnet bei dieser Frage passiert wirkt "ungeschickt". Außerdem würde ich echt mal wissen, was von dieser Toll "Hands-Up for more" Kampagne geblieben sein soll? Bin nur Fan aber auf mich hat das kein bleibenden Eindruck hinterlassen. Wovon redet er da?

    Einmal editiert, zuletzt von Fridulin (13. Oktober 2026 um 13:50)

  • Vor einem Jahr haben die Beteiligten gesagt, dass "hands up for more" eine Bewegung ist, keine Kampagne. Heute ist es nicht mal mehr das. In den Sondertrikots spielt man nicht mehr, der Slogan ist nirgendwo mehr präsent. Die Idee dahinter war gut, die Umsetzung leider nicht. Geblieben ist davon also nichts, was sichtbar ist. Und darauf kommt es im Endeffekt an.

  • Der für mich relevante Anteil von "Hands up for more", die Förderung weiblicher Schiedsrichter, verlief auch im Sande, im Wesentlichen. Insbesondere in der täglichen Praxis fehlt einfach die Föderung, die notwendig ist. Das mag vielleicht noch bei Gespannen ab einem gewissem Level funktioniert haben, an der Basis ist das einfach nicht der Fall. Es nützt einfach nichts "Massen" (die es nie gab) an weiblichen Jungschiedsrichtern zu fördern, wenn man diese nicht an die Hand nimmt. Das ist grade bei Mädchen noch wichtiger als bei Jungs.
    Und wenn man dann mal, nach einem schlimmen Spiel indem nur die üblichen Kleinstprobleme gepfiffen worden sind, aber keine gelbe Karte von den beiden 16/17 jährigen Mädchen... wenn man dann also denen helfen will und ggf. mal ein Spiel begleiten will oder den Verein bitten will zu begleiten, dann stösst man auf Mauern. So, liebe Leute, wird das nichts. (Sorry, z.T. OT)

  • Vor einem Jahr haben die Beteiligten gesagt, dass "hands up for more" eine Bewegung ist, keine Kampagne. Heute ist es nicht mal mehr das. In den Sondertrikots spielt man nicht mehr, der Slogan ist nirgendwo mehr präsent. Die Idee dahinter war gut, die Umsetzung leider nicht. Geblieben ist davon also nichts, was sichtbar ist. Und darauf kommt es im Endeffekt an.

    Es wird am Geld hängen. Wenn aus einer Kampagne nicht von selber eine Bewegung wird, tja.....dann nicht.

  • Was für ein Narrativ sollte den vermittelt werden? Bin weiterhin leicht verwirrt, was es mir sagen sollte? Handheben, wer mehr Frauensport sehen will? Melden, wer ein Problem sieht? Alle öfter die Hände heben? Es wurde gefühlt immer nur der Name genannt oder das Video, keine Inhalte. Vielleicht hab ich es aber auch einfach nicht verstanden/verpasst.

  • Hier noch die Alternative für alle, die YouTube bevorzugen:

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