Bergischer HC - Die Löwen in der 1. Handball-Bundesliga!

  • BHC Geschäftsführer Förste soll stellvertretender Präsident des Deutschen Handballbundes (DHB) werden ( Nachfolger für Bob Hanning).


    Lokalpresse



    Ich weis nicht ob das gut für den BHC ist.

  • Ich wollte gerade sagen, schlechtestenfalls ist es einfach egal. Capitano, weißt du, ob morgen das Pressegespräch zur Halle ist? ;) Föste sprach vom dritten Quartal, das endet ja morgen Abend…

    Die Kraft in uns.

  • Hier die offizielle Bestätigung, was hier ja auch schon angesprochen wurde. Die Planungen für den Bau einer ca. 5.000 Zuschauer fassenden Arena auf dem jetzigen Parkplatz der Klingenhalle, um diese dann aufgrund ihres maroden Zustandes abzureißen. Die Planungen sehen einen Baustart in der zweiten Jahreshälfte 2023 vor. Es wird also wahrscheinlich doch noch einige Zeit dauern bis dort Handball gespielt werden kann. Aber die Aussicht ist auf jeden Fall sehr positiv.


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  • eine wohl erfreuliche meldung-
    scheint also doch noch personen/ gremien/ öffentliche hand / sponsoren zu geben, bei denen sowas relativ geräuschlos
    dann doch positiv hinbekommen.
    bei baubeginn 2. hälfte 23 lag ich dann mit möglichem spielen ab 2025 ja nicht ganz so falsch.

  • Wobei man sich fragen muss, wie dort der Autoverkehr geregelt wird. Bei den bisherigen Heimspielen mit 2500 Zuschauern ist es vor und nach dem Spiel schon echt beschi... an bzw ab zu fahren.


    Man muss auch der Stadt Wuppertal und ihrer grünen Stadtspitze, zum Thema Arena Bergischland ein großes Kompliment machen, das sie sich aus dem Thema rausgehalten haben und stattdessen lieber ihre Millionen in ein Pina Bausch Tanztheater und die enorm wichtige Bundesgartenschau stecken. Wer brauch schon Profisport in seiner Stadt :pillepalle: :irony:

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  • bruefrost


    zunächst muss auch ein schlüssiges verkehrskonzept vorliegen - sonst keine genehmigung für den bau.


    zu den anderen beiden sachen :
    bundesgartenschau ist grösstenteils aussen vor, einmaliges projekt mit ganz überwiegen anderen finanzierung, die veranstaltung
    könnte sich eigentlich keine einzige stadt sonst leisten.
    theater könnte darunter fallen, dass tatsächlich in deutschland vorgeschrieben ist, dass ein bestimmter teil des öffentlichen haushaltes
    für kultur ausgegeben werden muss !!!


    es ist durchaus üblich, andere veranstaltungen etc. als ausrede vorzuschieben, weil man vlt. ein projekt (hier arena bergischland)
    gar nicht so möchte. man ist aber in wuppertal auch ein bisschen gebranntes kind, durch die ganze unebenheiten beim wsv-stadion, runge und co
    und ich glaube auch insolvenzen anderer grösserer vereine die zum stadtgebiet zählen, ist es vlt. auch sehr schwer, dort wieder
    was in die wege zu leiten was ohne vorbehalte überhaupt angegangen wird.

  • solingen kannte doch jeder als messerstadt, besteckhauptstadt europas und mit die ersten elektrischen busse damals im öpv.


    die zweitmeisten medien- treffer sind sicherlich dann schon durch kehrmann , hanning und co beim handball.......

  • Wobei man sich fragen muss, wie dort der Autoverkehr geregelt wird. Bei den bisherigen Heimspielen mit 2500 Zuschauern ist es vor und nach dem Spiel schon echt beschi... an bzw ab zu fahren.


    Man muss auch der Stadt Wuppertal und ihrer grünen Stadtspitze, zum Thema Arena Bergischland ein großes Kompliment machen, das sie sich aus dem Thema rausgehalten haben und stattdessen lieber ihre Millionen in ein Pina Bausch Tanztheater und die enorm wichtige Bundesgartenschau stecken. Wer brauch schon Profisport in seiner Stadt :pillepalle: :irony:


    Die Solinger Stadtspitze ist auch rot-grün, und machen wir uns nichts vor, ohne die Situation mit der sanierungsbedürftigen Klingenhalle, die langfristig ein noch größeres Minusgeschäft wäre, würde hier auch nichts passieren. Und vermutlich, so ehrlich muss man sein, mit Blick auf das große Ganze auch nicht zu Unrecht. Aber glücklicherweise hat man jetzt die derzeitige Situation. Es bleiben aber neben den Kosten natürlich noch viele Fragen, genaue Lage, Verkehr allgemein, Parken, eventuelle Anbindung an Bahngleise etc. Und es hängt natürlich daran, wie der Rat entscheidet. Ich glaube wenn eher an einen Baubeginn 2024 und Spiele ab 26/27, aber wir werden sehen. Dass einer von SG und W würde in die Röhre gucken müssen, war klar. Aufgrund der dortigen schlechteren Ausgangslage ist es dann wohl Wuppertal. Kann man nur hoffen, dass uns Wuppertaler Fans und Sponsoren wohlgesonnen bleiben, wobei ich mir - vor allem bei den großen - Sponsoren weniger Sorgen machen würde. Wir haben beide eine große Handballtradition, aber man kann leider „nur“ eine Halle bauen. Es bleibt ja der Bergische HC, und da sollte man auch stolz drauf sein. Für eine Region zu spielen ist besser als klein-klein, nicht zuletzt, weil es hier das einzig Darstellbare ist.

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  • solingen kannte doch jeder als messerstadt, besteckhauptstadt europas und mit die ersten elektrischen busse damals im öpv.


    die zweitmeisten medien- treffer sind sicherlich dann schon durch kehrmann , hanning und co beim handball.......

    Das wäre nett, leider wird der Brandanschlag Anfang der 90er dort relativ weit vorne liegen und der Kindermord vor gut einem Jahr auch nicht weit dahinter.


  • Die Solinger Stadtspitze ist auch rot-grün, und machen wir uns nichts vor, ohne die Situation mit der sanierungsbedürftigen Klingenhalle, die langfristig ein noch größeres Minusgeschäft wäre, würde hier auch nichts passieren. Und vermutlich, so ehrlich muss man sein, mit Blick auf das große Ganze auch nicht zu Unrecht. Aber glücklicherweise hat man jetzt die derzeitige Situation. Es bleiben aber neben den Kosten natürlich noch viele Fragen, genaue Lage, Verkehr allgemein, Parken, eventuelle Anbindung an Bahngleise etc. Und es hängt natürlich daran, wie der Rat entscheidet. Ich glaube wenn eher an einen Baubeginn 2024 und Spiele ab 26/27, aber wir werden sehen. Dass einer von SG und W würde in die Röhre gucken müssen, war klar. Aufgrund der dortigen schlechteren Ausgangslage ist es dann wohl Wuppertal. Kann man nur hoffen, dass uns Wuppertaler Fans und Sponsoren wohlgesonnen bleiben, wobei ich mir - vor allem bei den großen - Sponsoren weniger Sorgen machen würde. Wir haben beide eine große Handballtradition, aber man kann leider „nur“ eine Halle bauen. Es bleibt ja der Bergische HC, und da sollte man auch stolz drauf sein. Für eine Region zu spielen ist besser als klein-klein, nicht zuletzt, weil es hier das einzig Darstellbare ist.

    Es ist auch so das ich es Solingen gönne, es ist ja auch sehr offensichtlich das das Herz für den Handball dort höher schlägt als in Wuppertal. Wobei ich aber immer davon ausgegangen bin das man dafür in Wuppertal ökonomischere Lösungen parat hat.


    Allerdings hat man auch einen General Slawig hier, der schon seit Jahren sehr gut "aufpasst" das die Wupperstadt bloß nicht ins schwärmen gerät und das alles so bleibt wie es ist. Bis auf BUGA & Kultur natürlich.

  • Und die völlig verbaute Unihalle muss ja schließlich auch als Mahnmal erhalten bleiben.
    Schon allein deswegen richtige Entscheidung mit Solingen!

  • capitano


    da bin ich bei dir- ich meinte eher die positiven sachen....
    wobei man beim vergleich bedeutung/ grösse sogar sagen muss, der brandanschlag geht seit jahren fast gänzlich in den medien unter.

  • Es ist auch so das ich es Solingen gönne, es ist ja auch sehr offensichtlich das das Herz für den Handball dort höher schlägt als in Wuppertal. Wobei ich aber immer davon ausgegangen bin das man dafür in Wuppertal ökonomischere Lösungen parat hat.


    Allerdings hat man auch einen General Slawig hier, der schon seit Jahren sehr gut "aufpasst" das die Wupperstadt bloß nicht ins schwärmen gerät und das alles so bleibt wie es ist. Bis auf BUGA & Kultur natürlich.


    Ich kann alle Wuppertaler-Fans verstehen, die nun enttäuscht
    sind. Würde mir andersrum auch so ergehen. Die wohl für alle optimale Position
    an den Stadtgrenzen (Am Piepersberg) hat sich leider zerschlagen. Und durch die
    Blume konnte man OB Kurzbach so verstehen, dass ein gewisser Handlungszwang
    bestand, weil der BHC möglicherweise mit einem vollständigen Abzug nach
    Düsseldorf kokettiert hat (er sprach von einer Planungssicherheit für den BHC –
    O-Ton kann man sich im BHC-Podcast-Special zur Arena anhören).



    Jedoch gehört zur Stadtplanung und –entwicklung leider mehr,
    als Spitzensport eine Heimat zu bieten, umso mehr, wenn man die bekanntermaßen
    doch recht ungünstigen finanziellen Haushalte der bergischen Kommunen
    betrachtet. Die Argumentation in Solingen, statt die marode Klingenhalle teuer
    zu modernisieren mit wenig nachhaltigem Nutzen, lieber direkt einen Neubau mit
    Perspektiven zu wagen, finde ich durchaus schlüssig. Zumal wenn man das wohl
    prominenteste sportliche Aushängeschild der Stadt binden und unterstützen kann.
    Hier einen parteipolitischen Hintergrund zu kreieren und zu unterstellen, dass
    nur deshalb in Wuppertal kein Hallenneubau möglich ist, halte ich für abwegig.
    Vielleicht hat Wuppertal im Gesamtpaket aber auch einfach mehr zu bieten wie
    Solingen.

  • Und durch die
    Blume konnte man OB Kurzbach so verstehen, dass ein gewisser Handlungszwang
    bestand, weil der BHC möglicherweise mit einem vollständigen Abzug nach
    Düsseldorf kokettiert hat (er sprach von einer Planungssicherheit für den BHC –
    O-Ton kann man sich im BHC-Podcast-Special zur Arena anhören).


    Vermutlich eher gedroht als kokettiert. Dass so einen Umzug ein Großteil der Fans nicht mitmachen würde dürfte Föste wissen.

    Die Kraft in uns.

  • da düsseldorf bisher bewiesen hat, dass handball dort nicht so läuft wie man sich das vlt. vorstellt,
    glaube ich nicht so daran, dass eine "drohung" viel gewicht hat.


    vlt. war man in solingen nur wie ....madmanner...schreibt einfach näher dran an den möglichkeiten und hat
    dann auch für sich einen kleinen vorteil gesehen.
    vlt. vermarktet sich das später dqnn als "walbusch-arena" oder ähnliches, wer weiss was die da noch im köcher haben.


    der ganze bereich dort hat in den letzten 20- 30 jahren so viele auf - und abs gesehen im höheren sportbereich, fussball
    führend, aber eben auch handball (düsseldorf etc.) , da ist vlt. auch der bhc als offensichtlich sehr solide geführter
    profiverein mal soetwas wie "licht am ende des tunnels" wenn man sich dort etwas wünscht, was langfristig profihaft
    betrieben wird und nicht wie leider so oft einige selbstdarsteller dort vorgeführt haben, die luftschlösser schnell wieder
    weggeflogen sind.
    vlt. ist auch die wirschaft für etwas nachhaltiges langsam wieder mehr zu begeistern, würde dem bhc doch zugutekommen.

  • Mit M’Bengue wurde der Weggang von Schmidt gut gekontert, aber was ist mit dem 2. Arbeitsplatz auf RR? Plant man da weiter mit Majdzinski? Der ist ein bißchen sehr oft verletzt finde ich.

    Die Bmigos!!! "In meiner Hose wohnt ein Iltis"!!!
    Die kulturelle Evolution ist lamarckisch und sehr schnell, während die biologische Evolution darwinistisch und normalerweise sehr langsam ist. -> Edward O. Wilson!

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