Fazit: Niemand weiß genau, wer was sieht.
Doch, dass weiss ich schon noch recht genau. Mein TV bietet da optimale Bedingungen, so kann ich alles wunderbar erkennen![]()
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Fazit: Niemand weiß genau, wer was sieht.
Doch, dass weiss ich schon noch recht genau. Mein TV bietet da optimale Bedingungen, so kann ich alles wunderbar erkennen![]()
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Vielleicht könnte einer von euch einen Operator in nen Podcast holen?
Das wär mal spannend!
Die wissen nämlich all das, was wir hier nur raten.
Bei der ganzen Diskussion ob Tor oder nicht - frage ich mich - warum werden die Tore unten hinten nicht "dicht" gemacht, damit der Ball nicht rausholen kann.
Weil die Handballregeln das nicht vorschreiben:
ZitatJedes Tor muss ein Netz, das sogenannte Tornetz, haben. Dieses muss derart befestigt sein, dass ein in das Tor geworfener Ball normalerweise im Tor verbleibt oder nicht durch das Tor hindurch fliegen kann.
In einer "unnormalen" Situation kann der Ball also schon mal durchs oder unter dem Netz durchschlüpfen.
Ich habe vor ein paar Wochen selbst erlebt, wie ein Ball durchs Netzt durchflog. Der Schiedsrichter hat das als Ding der Unmöglichkeit abgetan und voller Überzeugung auf Abwurf entschieden, obwohl sich der Rest der Halle einig war, dass der Ball drin war. Wir haben uns dann nach dem Spiel mal das Netz angeschaut. Da war wirklich eine Masche etwas "ausgeleierter" als die anderen. Und da ist der Ball durch. Keine Ahnung, wie niedrig die Wahrhscheinlichkeit ist, dass das passiert. Hundertprozentige Sicherheit gibt es halt nicht. Umso ärgerlicher, dass die technischen Hilfsmittel (VAR) nicht korrekt angewendet wurden.
Der Unterschied zu deiner Situation ist, dass in Melsungen beide Schiedsrichter das Tor sofort erkannt haben!
Und erst durch den Videobeweis wurde die richtige Entscheidung zu einer falschen.
Wenn das so ist, dass DYN Perspektiven hat, die der VB nicht nutzt, ist das doch völlig absurd. Denn dann sehen die Bänke mehr als die Schiris. Das kann nur Theater geben!
Ich meine auch, dass den Schiedsrichtern alle DYN-Bilder zur Verfügung stehen.
Vielleicht könnte einer von euch einen Operator in nen Podcast holen?
Das wär mal spannend!
Die wissen nämlich all das, was wir hier nur raten.
lt. FOM-Podcast (Montag 13.04.2026) stehen den Schiedsrichtern alle DYN Kameraperspektiven beim VAR zur Verfügung.
lt. FOM-Podcast (Montag 13.04.2026) stehen den Schiedsrichtern alle DYN Kameraperspektiven beim VAR zur Verfügung.
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Dann musst du dich ja jetzt nur noch damit abfinden, dass das Problem nicht der VB ist, sondern die Anwendung von den Schiedsrichtern
Ich bin sehr auf die Stellungnahme der Schiedsrichter im Verfahren zu Melsungen - Minden gespannt.
Ist hier jemand nah dran und kann berichten?
Ich bin sehr auf die Stellungnahme der Schiedsrichter im Verfahren zu Melsungen - Minden gespannt.
Ist hier jemand nah dran und kann berichten?
Was sollen sie großartig sagen ?
Falsche Bilder gewählt --> menschliches Versagen--> Ende der Geschichte
Rheiner, wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Das musst du irgendwann mal verstehen...
Gerade in unserer Sportart, wo ein Schiedsrichter XXXX Entscheidungen pro Spiel treffen muss, dazu noch XXXX 50/50 Entscheidungen.
Das kann man 0 mit anderen Sportarten vergleichen. Es wird im Handball immer Diskussionen geben, da kannste auch 345 Kameras aufbauen und 10 Videokeller anschaffen.
Im Handball kommt es in Jedem Spiel zu Fehlentscheidungen, das ist einfach so.
Einfach damit anfreunden, Rheiner
Falsche Bilder gewählt --> menschliches Versagen--> Ende der Geschichte
Abwarten.
Abwarten.
Darf ich fragen was du da erwartest ?
Darf ich fragen was du da erwartest ?
Dass die Schuld beim VAR/Heimverein liegt - scheint irgendwie durch.
Die MT hat per Statement sofort gesagt, die Schiedsrichter haben keine anderen Perspektiven angefordert.
Ich bin einfach auf die Aussage der anderen Seite gespannt.
Und ich versuche, mich in die Schiris reinzuversetzen:
Videobeweis seit Monaten in der Kritik, Situation angespannt, Schiris unter Druck, Team im Abstiegskampf.
Beide (!!!) Schiris entscheiden sofort auf Tor!
Dann gehen sie raus, sehen zwei völlig unklare Bilder, ändern dann ihre eigene Wahrnehmen ab - und verzichten freiwillig auf alle anderen Perspektiven (u.a. auf die völlig naheliegende Torlinienkamera)???
Sorry, aber da weigern sich sowohl mein gesunder Menschenverstand als auch mein Gefühl für‘s Schiedsrichterwesen, das so zu glauben.
Alles anzeigenDie MT hat per Statement sofort gesagt, die Schiedsrichter haben keine anderen Perspektiven angefordert.
Ich bin einfach auf die Aussage der anderen Seite gespannt.
Und ich versuche, mich in die Schiris reinzuversetzen:
Videobeweis seit Monaten in der Kritik, Situation angespannt, Schiris unter Druck, Team im Abstiegskampf.
Beide (!!!) Schiris entscheiden sofort auf Tor!
Dann gehen sie raus, sehen zwei völlig unklare Bilder, ändern dann ihre eigene Wahrnehmen ab - und verzichten freiwillig auf alle anderen Perspektiven (u.a. auf die völlig naheliegende Torlinienkamera)???
Sorry, aber da weigern sich sowohl mein gesunder Menschenverstand als auch mein Gefühl für‘s Schiedsrichterwesen, das so zu glauben.
Ok, deine vernichtende Vermutung ?
Kurz und knackig bitte 😉
lt. FOM-Podcast (Montag 13.04.2026) stehen den Schiedsrichtern alle DYN Kameraperspektiven beim VAR zur Verfügung.
Das wurde beim letzten SCM-Spiel vom Kommentator auch mind. 2x explizit und mit aller Deutlichkeit so erwähnt.
Das wurde beim letzten SCM-Spiel vom Kommentator auch mind. 2x explizit und mit aller Deutlichkeit so erwähnt.
Ich hoffe, dass das Verfahren jetzt eine plausible Erklärung liefert, warum die Schiedsrichter immer wieder Raterei-Perspektiven gucken - und der DYN-Zuschauer zeitgleich (!) Bilder hat, auf denen man es klar sieht.
Alles anzeigenWas sollen sie großartig sagen ?
Falsche Bilder gewählt --> menschliches Versagen--> Ende der Geschichte
Rheiner, wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Das musst du irgendwann mal verstehen...
Gerade in unserer Sportart, wo ein Schiedsrichter XXXX Entscheidungen pro Spiel treffen muss, dazu noch XXXX 50/50 Entscheidungen.
Das kann man 0 mit anderen Sportarten vergleichen. Es wird im Handball immer Diskussionen geben, da kannste auch 345 Kameras aufbauen und 10 Videokeller anschaffen.
Im Handball kommt es in Jedem Spiel zu Fehlentscheidungen, das ist einfach so.
Einfach damit anfreunden, Rheiner
Grundsätzlich habe ich an Entscheidungen per Videobeweis einen höheren Anspruch auf Richtigkeit als an Entscheidungen, die direkt auf dem Spielfeld getroffen werden. Es darf meiner Meinung nach erwartet werden, dass sich Bundesliga-Schiedsrichter mit den technischen Gegebenheit, ihrem Funktionsumfang und ihren Grenzen auseinandersetzen bzw. durch den DHB darin umfassend geschult werden, um dieses Hilfsmittel vollumfänglich und sicher anwenden zu können. Menschen machen Fehler, aber qualifizierte und ausgebildete Menschen müssen im Stande sein im Normalfall acht (und in Ausnahmen bis zu 11) Kameraperspektiven zu kennen und einzuschätzen, welche zur Beurteilung der Spielszene relevant sind. Insbesondere bei dem nicht-gegebenen Tor muss doch einfach klar sein, dass eine Torlinienkamera die erste Wahl sein sollte.
Ich sehe auch nicht wieso der Handball-Sport bezgl. der Beurteilung von Spielszenen ein Alleinstellungsmerkmal hinsichtlich der Komplexität haben sollte im Vergleich z.B. zum Basketball oder Eishockey.
Dann gehen sie raus, sehen zwei völlig unklare Bilder, ändern dann ihre eigene Wahrnehmen ab - und verzichten freiwillig auf alle anderen Perspektiven (u.a. auf die völlig naheliegende Torlinienkamera)???
Sorry, aber da weigern sich sowohl mein gesunder Menschenverstand als auch mein Gefühl für‘s Schiedsrichterwesen, das so zu glauben.
Ich glaube das sofort. Nach meiner Einschätzung lag bei den wenigsten Videobeweis-Fehlentscheidungen ein technischer Fehler vor, sondern meistens war es ein Fehler seitens der Schiedsrichter.
Wie ist es denn bei DEL und BBL: Sitzen da auch Video-Operator der Clubs?
Grundsätzlich habe ich an Entscheidungen per Videobeweis einen höheren Anspruch auf Richtigkeit als an Entscheidungen, die direkt auf dem Spielfeld getroffen werden. Es darf meiner Meinung nach erwartet werden, dass sich Bundesliga-Schiedsrichter mit den technischen Gegebenheit, ihrem Funktionsumfang und ihren Grenzen auseinandersetzen bzw. durch den DHB darin umfassend geschult werden, um dieses Hilfsmittel vollumfänglich und sicher anwenden zu können. Menschen machen Fehler, aber qualifizierte und ausgebildete Menschen müssen im Stande sein im Normalfall acht (und in Ausnahmen bis zu 11) Kameraperspektiven zu kennen und einzuschätzen, welche zur Beurteilung der Spielszene relevant sind. Insbesondere bei dem nicht-gegebenen Tor muss doch einfach klar sein, dass eine Torlinienkamera die erste Wahl sein sollte.
Ich sehe auch nicht wieso der Handball-Sport bezgl. der Beurteilung von Spielszenen ein Alleinstellungsmerkmal hinsichtlich der Komplexität haben sollte im Vergleich z.B. zum Basketball oder Eishockey.
Ich glaube das sofort. Nach meiner Einschätzung lag bei den wenigsten Videobeweis-Fehlentscheidungen ein technischer Fehler vor, sondern meistens war es ein Fehler seitens der Schiedsrichter.
Und wieso verteufelt ihr dann immer den VB ?
Er scheint ja zu funktionieren, nur die Schiedsrichter bekommen es manchmal nicht hin. Also bitte das Schiedsrichterwesen angehen und nicht den VB an sich