Viel Bewegung auf dem Spielermarkt.
Mal sehen, was bei uns spätestens 2028 für eine Mannschaft auf der Platte steht.
Viel Bewegung auf dem Spielermarkt.
Mal sehen, was bei uns spätestens 2028 für eine Mannschaft auf der Platte steht.
herrlich. Von Kiel ist´s dichter und Flensburg ist sowieso Danmark
Das denkst du, bis du zum ersten mal in der Urlaubszeit vor der Grenze im Stau gestanden hast. Ich meine Harrislee hat sogar extra Warnschilder aufgestellt, damit die Touristen den Ort umfahren, damit der Stau nicht alles blockiert.
Das denkst du, bis du zum ersten mal in der Urlaubszeit vor der Grenze im Stau gestanden hast. Ich meine Harrislee hat sogar extra Warnschilder aufgestellt, damit die Touristen den Ort umfahren, damit der Stau nicht alles blockiert.
Hab ich alles schon erlebt. Man kann den Grenzstau aber gut ausweichen, wenn man zur richtigen Tageszeit losfährt ![]()
Viel Bewegung auf dem Spielermarkt.
Mal sehen, was bei uns spätestens 2028 für eine Mannschaft auf der Platte steht.
Ich bin mit den Bewegungen ganz und gar nicht zufrieden. Sport und Commerz passen nicht zusammen, sagt schon Heinz-Florian-Oertel und verwies auf den Untergang des Sports im alten Griechenland im Zuge der Kommerzialisierung. Im Fußball hat das schon grauenhafte Züge angenommen. Es ist eine Monokultur entstanden, indem der Wettbewerb in der Spitze ausschließlich unter immer denselben Mannschaften stattfindet. Es ist auf Dauer stinklangweilig, wenn immer nur Bayern München Meister wird. Diese Entwicklungen sehe ich im Handball auch kommen. Auch hier werden zunehmend die Spitzenspieler nur noch zwischen immer denselben Mannschaften hin- und hergeschoben. Steckt ein junger Spieler die Nase heraus, wird er bald abgeworben. Der Monetarisierungsschub Mitte der 2000er Jahre hatte im deutschen Handball schon zu enormen Verwerfungen geführt, an denen im Übrigen auch der SCM beinahe krachen gegangen wäre. Wir werden im Handball auch zunehmend diese Monokulturen erleben. Die Frage ist dann immer nur, welche Vereine wirtschaftlich so aufgestellt sind, dass sie genügend wirtschaftliches Potenzial haben, diesen kommerziellen Anforderungen gerecht zu werden. Ich höre noch Benno nach dem CL-Sieg vor ein paar Jahren sagen wer weiß, ob wir das noch einmal erleben.
Ich bin mit den Bewegungen ganz und gar nicht zufrieden. Sport und Commerz passen nicht zusammen, sagt schon Heinz-Florian-Oertel und verwies auf den Untergang des Sports im alten Griechenland im Zuge der Kommerzialisierung. Im Fußball hat das schon grauenhafte Züge angenommen. Es ist eine Monokultur entstanden, indem der Wettbewerb in der Spitze ausschließlich unter immer denselben Mannschaften stattfindet. Es ist auf Dauer stinklangweilig, wenn immer nur Bayern München Meister wird. Diese Entwicklungen sehe ich im Handball auch kommen. Auch hier werden zunehmend die Spitzenspieler nur noch zwischen immer denselben Mannschaften hin- und hergeschoben. Steckt ein junger Spieler die Nase heraus, wird er bald abgeworben. Der Monetarisierungsschub Mitte der 2000er Jahre hatte im deutschen Handball schon zu enormen Verwerfungen geführt, an denen im Übrigen auch der SCM beinahe krachen gegangen wäre. Wir werden im Handball auch zunehmend diese Monokulturen erleben. Die Frage ist dann immer nur, welche Vereine wirtschaftlich so aufgestellt sind, dass sie genügend wirtschaftliches Potenzial haben, diesen kommerziellen Anforderungen gerecht zu werden. Ich höre noch Benno nach dem CL-Sieg vor ein paar Jahren sagen wer weiß, ob wir das noch einmal erleben.
Haben wir ja, 2 Jahre später ![]()
Es ist, wie es ist und da wird sich wohl auch nichts mehr ändern. Profisport und Commerz sind mittlerweile 1 Paar Stiefel geworden. Man kann es gut finden oder eben nicht, aber trennen wird man es nicht mehr. Na ja und die übermächtigen Bayern mussten sich merklich gegen den Aufsteiger aus der Kleinstadt quälen. Hin und wieder schaffen es Vereine, die man vorher gar nicht kannte, nach oben zukommen.
Freundschaft!
Ich finde es irgendwie ziemlich lächerlich, jetzt eine Pauschalkritik an den wirtschaftlichen Verhältnissen. Wir haben finanziell gesehen eine relativ ausgeglichene Spitze. Da ist keinerlei Monokultur zu erwarten. Wenn überhaupt, dann eine der Bundesliga. Aber die Wechsel nach Aalborg sagen auch hier etwas anderes.
Zum Zweiten: eine Lamemtieren über die Chancen des SCM ist ebenfalls fehl am Platze. Im Moment hat der SCM die größten finanziellen Möglichkeiten.
Ich bin mit den Bewegungen ganz und gar nicht zufrieden. Sport und Commerz passen nicht zusammen, sagt schon Heinz-Florian-Oertel und verwies auf den Untergang des Sports im alten Griechenland im Zuge der Kommerzialisierung. Im Fußball hat das schon grauenhafte Züge angenommen. Es ist eine Monokultur entstanden, indem der Wettbewerb in der Spitze ausschließlich unter immer denselben Mannschaften stattfindet. Es ist auf Dauer stinklangweilig, wenn immer nur Bayern München Meister wird. Diese Entwicklungen sehe ich im Handball auch kommen. Auch hier werden zunehmend die Spitzenspieler nur noch zwischen immer denselben Mannschaften hin- und hergeschoben. Steckt ein junger Spieler die Nase heraus, wird er bald abgeworben. Der Monetarisierungsschub Mitte der 2000er Jahre hatte im deutschen Handball schon zu enormen Verwerfungen geführt, an denen im Übrigen auch der SCM beinahe krachen gegangen wäre. Wir werden im Handball auch zunehmend diese Monokulturen erleben. Die Frage ist dann immer nur, welche Vereine wirtschaftlich so aufgestellt sind, dass sie genügend wirtschaftliches Potenzial haben, diesen kommerziellen Anforderungen gerecht zu werden. Ich höre noch Benno nach dem CL-Sieg vor ein paar Jahren sagen wer weiß, ob wir das noch einmal erleben.
Siehe USA. Dort hat man ein Salary Cap. Dieses muss natürlich auch so ausgestaltet werden, dass möglichst alle Vereine dadurch eingeschränkt werden. Dann hat man auch wieder unterschiedliche Meister.
Soll aber in Europa rechtlich nicht möglich sein, und ob es mit Auf- und Abstieg passt weiß ich auch nicht.
Das amerikanische System muss man aber auch nicht zwingend mögen. Wie soll man Fan einer Mannschaft sein, wenn die Spieler permanent kurz vor knapp durch die Gegend getradet werden und teilweise für mehrere Teams pro Saison auflaufen, siehe z.B. Dennis Schröder? Außerdem wird das System ja auch missbraucht, indem man absichtlich verliert, um bessere Draftpicks zu bekommen. Dadurch stehen zwar regelmäßig andere Teams an der Spitze, aber für mich passt das alles irgendwie nicht zu unserem üblichen Fan-Verständnis. Da freue ich mich wie letzte Saison als HSV Fan lieber über ein 2:2 zu Hause gegen Bayern, als wenn die Bayern auf einmal auf Platz 13 landen, nur weil sie keine guten Picks/Drafts bekommen haben...
Boston Celtics to Houston Rockets (2022) – Schröder was traded to the Rockets, continuing his journeyman career
Houston Rockets to Toronto Raptors (2022) – Schröder joined the Raptors as part of roster adjustments
Toronto Raptors to Brooklyn Nets (2022) – He was traded in exchange for Spencer Dinwiddie, further adding to his list of teams
Brooklyn Nets to Golden State Warriors (2025) – Schröder was moved to the Warriors during the 2025 NBA trade deadline, marking another mid-season transition
Golden State Warriors to Utah Jazz (2025) – As part of a multi-team trade involving Jimmy Butler, Schröder was sent to the Jazz
Utah Jazz to Detroit Pistons (2025) – Schröder was traded again within 24 hours, landing with the Pistons to provide veteran playmaking
Detroit Pistons to Sacramento Kings (2025) – Schröder joined the Kings via a sign-and-trade, averaging 12.8 points and 5.3 assists per game
Siehe USA. Dort hat man ein Salary Cap. Dieses muss natürlich auch so ausgestaltet werden, dass möglichst alle Vereine dadurch eingeschränkt werden. Dann hat man auch wieder unterschiedliche Meister.
Soll aber in Europa rechtlich nicht möglich sein, und ob es mit Auf- und Abstieg passt weiß ich auch nicht.
Das ewig Fabulieren nach einem SC wie im US Sport ist im Handball ebenso schwachsinnig wie im Fußball!!
Dann müsste man eben alle Parameter des US Sports übernehmen: das hieße erstmal KEINE auf- und Absteiger mehr, vollkommene Privatisierung (also kein 50+1 mehr im Fußball), aber vor allem eine Nivellierung aller Etats. Was hilft es Bietigheim, wenn 15 Mio Etat als Maßstab nähme? Das ändert rein gar nix
Es müssten also die Schwächsten den Maßstab vorgeben. Mal schauen wie attraktiv der Fußball noch wäre, wenn Paderborns Etat für alle gelten müsste oder in der HBL von wem auch immer.
Dann wären mit einem Schlag alle Topspieler und auch alle Durchschnittsspieler weg, kein deutsches Team gewänne mehr irgendetwas!!
Und jetzt zu glauben man fände eine europäische Lösung ist halt Utopie! Wir finden innerhalb der EU keine Einigung bei wirklich wichtigen Dingen, dann wird es bei einem SC erst Recht nichts werden!