• Sorry, aber jede Mannschaft kennt die Regeln bzgl des Schiedrichtersolls. Und das ist ausnahmsweise auch eine richtige und wichtige Regel die es auch konsequent zu bestrafen gilt. So ein Punktverlust kommt ja nicht bei erstmaligem verfehlen. Vorher gibt es über mehrere Saison Geldstrafen. Ohne Schiedsrichter, kein Spiel.

    Die alte Schiedrichter Leier, ohne Schiedsrichter,kein Spiel.

    Hat schon mal ein Spieler gesagt, ohne Spieler kein Spiel:lol::nein::hi:

  • Hierzu einen prominente Anekdote aus dem Jahr 2012.

    Wallau Massenheim hatte 2011/21 den Aufstieg in in Liga 3 verpasst, wegen des Abzugs. Nutznießer - Niederroden.

    Als Konsequenz wurde man in Wallau drastischer und rausgekommen ist zumindest ein SR der gehobenen Klasse.

    Die "Schiedsrichter-Biografie" von Paul Kijowsky und Lukas Strüder | handball-world

    Zitat

    Als A-Jugendlicher trainierte und spielte er bei den Herren der SG Wallau/Massenheim (später SG Wallau) mit. Eigentlich hätte die Mannschaft damals in die 3. Liga aufsteigen sollen, doch weil das Schiedsrichtersoll nicht erfüllt wurde, gab es einen Punkt Abzug - so schreibt es der Hessische Handball-Verband bis heute vor.

    Dieser Punkt kostete den Aufstieg. Statt Wallau durfte die punktgleiche HSG Rodgau Nieder-Roden jubeln, weil sie den direkten Vergleich gewonnen hatte. In Wallau zog man die Konsequenzen: Die fünf jüngsten Spieler der Herren mussten in die Schiedsrichter-Ausbildung. Einer davon war Paul.

  • Das ist tatsächlich sehr interessant. Nach der heutigen Anwendung hätte es diesen direkten Vergleich nie gegeben, da die Minuspunkte weiterhin für Wallau gesprochen hätten. Hat sich damals wahrscheinlich keiner Gedanken drüber gemacht. Schließlich gab es ja vor einigen Jahren erst ein Urteil diesbezüglich (weiter oben schon diskutiert)


    Hier übrigens die Tabelle von damals ohne Abzug: Saison 2011/12

    Ergebnisdienst - Handball Regionalliga Hessen (powered by 0zu1.de)

  • Ich bin gespannt, wer am WE die besseren Nerven behält.

    Mein Tipp ist Vellmar.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Ohne den Egoshooter kann Bruchköbel wahrscheinlich eher die notwendige mannschaftliche Geschlossenheit entwickeln.

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    Grüße aus der Barbarossastadt