• Sorry daran hatte ich nicht gedacht.

    Ich war ja damals auch privilegiert. Bei uns im Zonenrandgebiet konnte man zusätzlich zu den drei West Programmen noch DDR 1 empfangen. Da ist man mit Professor Flimmerich und Schnatterinchen quasi gross geworden. Die Stars drüben waren Croy, Kreische, Dörner, Hoffmann und mein Lieblingsspieler Peter Ducke von Carl-Zeiss.

    :lol: Nix da Croy, Kreische, Dixie... # Rotterdam 08.05.1974 :hi::head:

    Für immer erster deutscher Championsleaguesieger!

    Magdeburg ist Handball, Handball ist Magdeburg. So ist das! (J.Abati)

  • ich hatte die endphase EGY-ARG bei Magenta geschaut. Am ende ist die ägytische Bank ausgetickt. Es wurde aber nur ganz kurz gezeigt, dass vom Staff auf dem Feld kaum zu bremsen war. Sind wir schon so weit, dass Rudelbildung an der Seitenlinie genau wie Flitzerei nicht gezeigt wird? Beides ja irgendwo wegen Nachahmereiverhinderung?

  • :thumbup:

    Bei Duplantis muss ich aber widersprechen, weil Bubka für mich bis heute der erste Name ist, den ich mit Stabhochsprung verbinde.

    Ja, Bubka war zuerst. Nur springt halt Duplantis noch höher und ist noch konkurrenzloser als der gute Sergej.

    Jag går och fiskar

    och tar en tyst minut

  • Ich würde jetzt lieber Duplantis fliegen als 20 Männer liegen sehen. Zähe Veranstaltung. Dazu noch viele schlechte Pässe und andere leichte Fehler.

    Garbagetime ist SCM-Time!

  • Dieses Spiel erzählt eine Geschichte über den Typ von Spieler, den Deutschland schon lange nicht mehr hat.

    Scaloni hat 2018 eine Mannschaft übernommen, die damals seit 1993 keinen einzigen Titel gewonnen hatte. Nicht bei der WM, nicht bei der Copa. Er hat es mit etwas Zeit geschafft den Spielern sowohl die taktische als auch die mentale Stabilität zu geben, dass sie 2021 mit der Copa nach fast 30 Jahren wieder etwas gewonnen haben. Davor wurde den Spielern in Argentinien genauso dasselbe vorgeworfen, wie jetzt in Deutschland. Selbst Messi. Seit Scaloni Trainer ist, spielen viele Spieler regelmäßig in der Nationalmannschaft ihre besten Spiele, weil sie wieder glauben. Obwohl es bei einigen im Verein gar nicht läuft, aber das ist egal, wenn sie bei der Nationalmannschaft sind. Wie sagte Klopp einst, als er Liverpool übernahm: "You have to change from doubter to believer." Genau das hat Scaloni geschafft. Das ist auch die Aufgabe in Deutschland und wenn das gelingt, sehen Verlierer wie Gewinner aus. Wenn man es dann schafft sich durch schwierige Situation durchzubeißen, wie z.B. die Auftaktniederlage der Argentinier 2022 gegen Saudi Arabien, dann stärkt das Glauben nur noch. Im Fußball sehen Spieler regelmäßig bei Trainer A aus, als wären sie Top-Spieler und bei Trainer B, als wüssten sie gar nicht, wie das funktioniert. Es ist und bleibt ein Sport, der primär im Kopf entschieden wird und den richtig einzustellen liegt bei fast allen Spielern aller Nationen vor allem am Trainer und dem unmittelbaren Umfeld.

  • und ich sehne mich nach all dem Gewinsel und armer Schauspielerei schon nach nem fairen Handballspiel auf Messers Schneide. Wobei ich am Anfang bei SUI Col reingeschaut hatte und angetan war vom fairen Miteinandern. Gegen ende dann aber wieder Schwalbenflugeinlagen und Schmerzsimulante (Embolo)

  • Und bei Magenta bestellt in der Werbepause, Opa wieder seine Viagra mitten im Stadion per Smartphone bei DocMorris. Die vielen Päckchen, die der jetzt während der WM schon bekommen hat, müssen sich im Keller doch schon bis an die Decke stapeln.