3. Spieltag: Wetzlar - Eisenach

  • Sie haben meiner Meinung nach auch bewusst 5 Pässe gepfiffen, sehr wahrscheinlich weil sie den ersten Pass, der Parallel zum Handzeichen gespielt wurde, mitgezählt hatten. Man kann über das mitzählen des ersten Passes streiten, wenn sie es tun, haben sie korrekt gepfiffen

    Nein, haben sie nicht! Wie in einem vorgehenden Post bereits aus der Regel zitiert, zählt der erste Pass nach der Zeitspielanzeige ab dem Zeitpunkt, an dem ein Spieler der angreifenden Mannschaft den Ball unter Kontrolle hat und dann weiterspielt.

    Demnach war der Pfiff des angeblichen 5. Passes eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter, die aber unter dem Schutz der "Tatsachenentscheidung" nach der Rechtsordnung wohl nicht angreifbar ist. Allerdings muss sich die Spielaufsicht Jutta Ehrmamm den Vorwurf gefallen lassen, dass sie ihre jungen SR Kollegen in dieser Phase und auch schon früher nicht vor den ständigem Reklamationen und Einreden durch Hinze auf das Gespann geschützt hat! SH hat gerade beim letzten HSG Angriff praktisch ab dem ersten Ballwechsel wild gestikulierend den Zeitspielpfiff gefordert und die offensichtlich überforderten Schiedsrichter daraufhin schon nach 3 HSG Pässen innerhalb 5 Sekunden die Hand gehoben! Von seiner Seite verständlich, die fehlende Aufforderung zur Unterlassung durch die Spielaufsicht allerdings nicht!

    Weiterhin sehr verwunderlich war auch das Ausbleiben einer Bestrafung für das Verhalten von Peter Walz beim direkten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit.

    Hier hatte Walz ganz bewusst und mit voller Absicht auf den Kopf des Abwehrspielers Laeso gezielt in der Hoffnung, dass dieser erschrocken den Kopf weg zieht. Dies geschah nicht in einer Reflex- oder spontanen Aktion einer Spielaktion sondern ganz bewusst und gezielt nach Spielunterbrechung und nachfolgendem Anpfiff der Schiedsrichter in voller Absicht und billigender Inkaufnahme einer schweren Verletzung des Gegenspielers. Dies war in meinen Augen eine rote Karte, der zudem die blaue zu folgen hatte!

    4 Mal editiert, zuletzt von BUMM (10. September 2026 um 17:26)

  • Nein, haben sie nicht! Wie in einem vorgehenden Post bereits aus der Regel zitiert, zählt der erste Pass nach der Zeitspielanzeige ab dem Zeitpunkt, an dem ein Spieler der angreifenden Mannschaft den Ball unter Kontrolle hat und dann weiterspielt.

    Für mich war es „zeitgleich“ mit dem Abspiel und daher regelgerecht! Da es so oder so eine Tatsachenentscheidung ist, ist es aber müßig das zu diskutieren.

    Hier hatte Walz ganz bewusst und mit voller Absicht auf den Kopf des Abwehrspielers Laeso gezielt in der Hoffnung, dass dieser erschrocken den Kopf weg zieht.

    Boah, eine mehr als böswillige Unterstellung von Dir, der ich nicht folge! :verbot:

    Handball ist mehr als Rock`n´Roll...it`s HEAVY METAL :smokin:

    2 Mal editiert, zuletzt von oko (10. September 2026 um 20:01)

  • Nein, haben sie nicht! Wie in einem vorgehenden Post bereits aus der Regel zitiert, zählt der erste Pass nach der Zeitspielanzeige ab dem Zeitpunkt, an dem ein Spieler der angreifenden Mannschaft den Ball unter Kontrolle hat und dann weiterspielt.

    Demnach war der Pfiff des angeblichen 5. Passes eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter, die aber unter dem Schutz der "Tatsachenentscheidung" nach der Rechtsordnung wohl nicht angreifbar ist. Allerdings muss sich die Spielaufsicht Jutta Ehrmamm den Vorwurf gefallen lassen, dass sie ihre jungen SR Kollegen in dieser Phase und auch schon früher nicht vor den ständigem Reklamationen und Einreden durch Hinze auf das Gespann geschützt hat! SH hat gerade beim letzten HSG Angriff praktisch ab dem ersten Ballwechsel wild gestikulierend den Zeitspielpfiff gefordert und die offensichtlich überforderten Schiedsrichter daraufhin schon nach 3 HSG Pässen innerhalb 5 Sekunden die Hand gehoben! Von seiner Seite verständlich, die fehlende Aufforderung zur Unterlassung durch die Spielaufsicht allerdings nicht!

    Weiterhin sehr verwunderlich war auch das Ausbleiben einer Bestrafung für das Verhalten von Peter Walz beim direkten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit.

    Hier hatte Walz ganz bewusst und mit voller Absicht auf den Kopf des Abwehrspielers Laeso gezielt in der Hoffnung, dass dieser erschrocken den Kopf weg zieht. Dies geschah nicht in einer Reflex- oder spontanen Aktion einer Spielaktion sondern ganz bewusst und gezielt nach Spielunterbrechung und nachfolgendem Anpfiff der Schiedsrichter in voller Absicht und billigender Inkaufnahme einer schweren Verletzung des Gegenspielers. Dies war in meinen Augen eine rote Karte, der zudem die blaue zu folgen hatte!

    Mit der Unterstellung gehe ich auch absolut nicht mit. Völlig übertrieben. Da spielt wohl die Wetzlarer Fanbrille gehörig mit.

    Für mich sah es fast so aus, als wäre der Ball noch vom Arm abgefälscht gewesen und dann erst ins Gesicht.

  • Nein, haben sie nicht! Wie in einem vorgehenden Post bereits aus der Regel zitiert, zählt der erste Pass nach der Zeitspielanzeige ab dem Zeitpunkt, an dem ein Spieler der angreifenden Mannschaft den Ball unter Kontrolle hat und dann weiterspielt.

    Demnach war der Pfiff des angeblichen 5. Passes eine Fehlentscheidung der Schiedsrichter, die aber unter dem Schutz der "Tatsachenentscheidung" nach der Rechtsordnung wohl nicht angreifbar ist. Allerdings muss sich die Spielaufsicht Jutta Ehrmamm den Vorwurf gefallen lassen, dass sie ihre jungen SR Kollegen in dieser Phase und auch schon früher nicht vor den ständigem Reklamationen und Einreden durch Hinze auf das Gespann geschützt hat! SH hat gerade beim letzten HSG Angriff praktisch ab dem ersten Ballwechsel wild gestikulierend den Zeitspielpfiff gefordert und die offensichtlich überforderten Schiedsrichter daraufhin schon nach 3 HSG Pässen innerhalb 5 Sekunden die Hand gehoben! Von seiner Seite verständlich, die fehlende Aufforderung zur Unterlassung durch die Spielaufsicht allerdings nicht!

    Weiterhin sehr verwunderlich war auch das Ausbleiben einer Bestrafung für das Verhalten von Peter Walz beim direkten Freiwurf nach Ablauf der Spielzeit.

    Hier hatte Walz ganz bewusst und mit voller Absicht auf den Kopf des Abwehrspielers Laeso gezielt in der Hoffnung, dass dieser erschrocken den Kopf weg zieht. Dies geschah nicht in einer Reflex- oder spontanen Aktion einer Spielaktion sondern ganz bewusst und gezielt nach Spielunterbrechung und nachfolgendem Anpfiff der Schiedsrichter in voller Absicht und billigender Inkaufnahme einer schweren Verletzung des Gegenspielers. Dies war in meinen Augen eine rote Karte, der zudem die blaue zu folgen hatte!

    Und was hätte die rote Karte für einen Zweck gehabt?



    Das Spiel war eh beendet, also wäre die rote Karte sinnlos gewesen.


    Das es dennoch ein kopftreffer war, steht außer Frage.