Annika Ingenpaß nimmt zu einem Spiegelbericht über die Entlohnung im professionellen Frauenhandball Stellung. Ich kann ihrem Kommentar nur zustimmen!
Meiner Meinung nach ein Thema das schon lange angegangen werden müsste, die vielen Kommentare auch von anderen Spielerinnen zeigen das!
Ich kann die Spielerinnen absolut verstehen das man es sich da schon dreimal überlegen muss, ob man einige Jahre das als Profi machen möchte. Nur ganz wenige an der Leistungsspitze verdienen dort ein ordentliches Geld, meistens nur im Ausland!
Ich bin kein Mensch der ständig nach dem Staat schreit wenn es um Kohle geht. Aber bei der Finanzierung von Spitzensportler(Innen) auch außerhalb des Frauenhandballs hinken wir weit hinter anderen Ländern hinterher (Beispiel Frankreich).
Leider wird, wie im Spiegelbericht geschrieben, wohl keine Spielerin ihren Verein auf die Bezahlung vom Mindestlohn verklagen, da dann wohl die Karriere gelaufen ist. Trotzdem sind Themen wie Lebensunterhalt und Altersvorsorge auch bei Profihandballerinnen kein unwichtiges Thema.