Männer-Nationalmannschaft

  • Mir tut Juri Knorr leid, von ihm werden, seit er zu Andy Schmidt's Erben ernannt wurde, Dinge erwartet, die einfach nicht in ihm stecken. Er ist unglaublich dynamisch, womit er immer wieder Raumvorteile schafft, dann aber häufig aus Mangel an Handball-IQ kein Kapital draus schlagen kann. Verständlich aus Fan-Perspektive, enttäuscht zu sein, aber seine Trainer hätten seine Rolle anders definieren müssen. Er wird als Stratege eingesetzt, wobei er viel effektiver wäre, wenn er von Anderen in Szene gesetzt würde. Er ist auch nicht der richtige Mann für Alles-oder-nichts-Situationen. All das wird aber von ihm erwartet, und er sagt immer, daß er das selbst auch will. In Wahrheit schauen wir ihm aber seit Jahren dabei zu, wie er an diesen Ansprüchen zerbricht. Man hätte ihm längst eine Rolle auf seine eigentlichen Talente schneidern sollen, und jemand anderes das Spiel lenken lassen, sowohl im Verein, als auch in der Nationalmannschaft. Er hätte dadurch viel mehr von seinem Weltklasse-Potenzial ausschöpfen können. Und dann hätte auch ein Rückraum mit Uscins, Lichtlein und Knorr ein echtes Potential. Ich sehe also vielmehr die Verantwortung bei den Trainern als bei Juri, und hoffe daß auf Lichtlein nicht vielleicht mal genauso rumgehackt wird, nachdem man ihn mit Erwartungen jenseits seines Könnens überhäuft hat.

    ich finde, Knorr trägt auch selber viel dazu bei. er hat bei Olympia den Trainer harsch kritisiert, dass er zu wenig spielt, ohne selber aber angeliefert zu haben. Andere sind leiser, arbeiten mehr nach hinten und entwickeln sich weiter. Bei den RNL hat auch nicht alles gepasst. Er ist nicht gegangen, weil er alles erreicht hat und ein neues Ziel brauchte

    Aber ja, vielleicht wäre eine andere Position für ihn besser. Mich wundert nur, dass so viele Trainer ihn dann doch auf RM spielen lassen.

  • Wäre ein Wagnis. Er hat Gidsel und Pytlick (richtig?) hervorgebracht, war aber bisher noch nie Cheftrainer.

    Jag går och fiskar

    och tar en tyst minut

  • Sorry, ich hab ein paar Mal zurück geblättert, aber diesen legendären Artikel bzw. den Link nicht finden können, vielleicht könntest du ihn noch mal verlinken oder zitieren? Danke!

    Ich denke du meinst diesen

    "Äußerst besorgniserregend": Dänischer Handball-Experte kritisiert Gislason scharf
    Zwei Testspiele absolvierten Deutschlands Handballer gegen ersatzgeschwächte Dänen. Zwei Niederlagen kassierte das DHB-Team. Ein dänischer TV-Experte…
    www.handball-world.news

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Hab ich geguckt.

    Aussagekraft für die A-Nationalmannschaft: 0,0.

    Weil die besten Spieler in dem Altersbereich waren doch da gar nicht.

    Im Jugendbereich gewann Mathias Gidsel mit seinem Jugendverein GOG Håndbold die dänische Jugendmeisterschaft sowohl in der Altersklasse U16 als auch in der U18.

    Im Jugendbereich gewann Mikkel Hansen die dänische Jugend-Goldmedaille (Meisterschaft) während seiner Zeit am Sportinternat in Oure

    Im Jugend- und Juniorenbereich feierte Dika Mem seine größten Erfolge auf nationaler Ebene ausnahmsweise nicht mit Vereinstiteln, sondern holte vier bedeutende Medaillen mit den französischen Nachwuchs-Nationalmannschaften.

    🥇 Die Junioren-Titel im Überblick:

    • Goldmedaille bei der U18-Europameisterschaft 2014 in Polen.
    • Goldmedaille bei der U19-Weltmeisterschaft 2015 in Russland.
    • Bronzemedaille bei der U20-Europameisterschaft 2016 in Dänemark.
    • Bronzemedaille bei der U21-Weltmeisterschaft 2017 in Algerien.
    • Individuelle Auszeichnung: Wahl in das All-Star-Team als bester rechter Rückraumspieler bei der Junioren-WM 2017

    Profidebüt statt Jugendmeisterschaften: Da er sportlich allen Gleichaltrigen weit voraus war, spielte Karabatić kaum in den klassischen U18- oder U19-Jugendrunden. Bereits mit 17 Jahren debütierte er fest in der ersten französischen Profiliga der Männer.

    Anstatt Titel im Juniorenbereich zu sammeln, sammelte er diese direkt als Teenager bei den Profis: Mit nur 18 Jahren feierte er seine erste französische Herren-Meisterschaft (2002) und mit 19 Jahren gewann er als Haupttorschütze die EHF Champions League (2003)

    Jugendvereine: Daniel Stephan begann seine handballerische Laufbahn als Kind beim VfL Rheinhausen und wechselte im Jahr 1982 (im Alter von etwa 9 Jahren) zum Lokalrivalen OSC Rheinhausen.

    Keine Titel im Nachwuchs: Beim OSC durchlief er alle Jugendmannschaften. Da der Verein im Jugendbereich keine dominierende Rolle auf Bundesebene spielte, blieben deutsche Meisterschaften oder Medaillen mit Junioren-Nationalmannschaften für ihn aus.

    Frühzeitiger Durchbruch bei den Herren: Seine individuelle Klasse war jedoch so enorm, dass er noch als Jugendlicher direkt in den Herrenbereich integriert wurde. Mit dem OSC Rheinhausen schaffte er den Aufstieg in die 2. Bundesliga und später in die 1. Bundesliga, bevor er 1994 zum TBV Lemgo wechselte

  • Ich muss ehrlich sagen, dass mir vor allem der Artikel der Dänen etwas Mut gemacht hat. Man kann mich ja gern für einen namenlosen Klugscheißer halten, aber Möller Jacobsen und Svan haben mir aus der Seele gesprochen. Dann brauche ich hier auch keinen mehr zu missionieren. Für meinen eigenen Seelenfrieden reicht mir das.

    Das bist du sicherlich nicht! Ich schätze deine Beiträge und teile oft deine Meinung zu 100%.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Wäre ein Wagnis. Er hat Gidsel und Pytlick (richtig?) hervorgebracht, war aber bisher noch nie Cheftrainer.

    Ja, diese Spieler hat er geformt und gefördert.

    Das "Wagnis" hält sich meiner Meinung nach in Grenzen, da die Arbeit von Vereinstrainern schwieriger ist. Natürlich müssen Erfolge geliefert werden, aber nach diesem WE hat der Trainer der Nationalmannschaft Zeit sich Gedanken für Veränderungen zu machen. Der Vereinstrainer hat nur 2-3 Wochen Zeit um entsprechende Ergebnisse zu liefern, denn sonst ist Druck da.

    Außerdem haben wir wahnsinng gute Talente in den U16-U21 Mannschaften. Und ich will, dass sie ihre Chance bekommen und aus ihnen was wird.

  • Sind wir noch in der Realität ?

    Ob Spieler aus den U Mannschaften was werden, liegt an den Vereinstrainern und nicht am Bundestrainer.

    Mal davon abgesehen, dass Don Alfred eine Menge junger Spieler eingebaut hat.

    Langsam wird es wirklich absurd, Jogi99 !

  • Was insgesamt gegen Dänemark ein Problem war: zu langsam gespielt, kaum ein Gegenstoß, oft die zweite Welle abgebrochen und mehr technische Fehler als der Gegner. Es ist etwas dran, dass wir viel und oft wechseln. Bei Dänemark bleibt die Formation im Angriff und Abwehr auf der Platte - darum auch das bessere Umschaltspiel.

    Tolle Analyse und das möchte ich aufgreifen. Wer gibt denn die Formation und die Wechsel sowie die Taktik, sicherer zu spielen, vor? Wir diskutieren immer wieder darüber, dass viele unserer Spieler im Verein Tempo spielen. Köster tut das in Gummersbach unter Sigurdsson, Lichtlein tut das in Berlin eh, Grgic macht das in Flensburg auch. Das sind nur ein paar Beispiele. Was hindert uns denn daran so auch in der Nationalmannschaft zu agieren? Ich finde ja, dass Tom Kiesler ein super Spieler ist, defensiv herausraugend. Da er allerdings die Mittellinie anscheinend nicht übertreten darf, wird also gewechselt. Das gilt oft auch, wenn Kohlbacher spielt(e). Man darf sich dann am Ende nicht wundern, wenn wir nicht das Tempo von Dänemark oder anderen Nationen mitgehen können. Dann muss es zumindest ein Rückraumspieler sein, der zusätzlich im Innenblock deckt und eben nicht Kiesler, damit wir im Tempo bleiben können. Berlin bekommt das auch hin. Ja, die haben Gidsel, aber es geht mir viel mehr um die Wechsel und das System, das sie spielen. Das ist ja nicht unmöglich. Wenn man aber immer zögerlich und vorsichtig ins Spiel geht, wird man sich in diesem Punkt nie weiterentwickeln.

  • Die Personalduskussionen hier scheinen nicht zu enden, gehen aber meines Erachtens deutlich am Thema vorbei.


    Es fehlt einfach die konsequente SPIELIDEE im Team. Gegen viele Teams reicht die Qualität des Teams, aber unter Stress schafft man es nicht ein konsequentes Spiel zu entwickeln.


    Mein zentraler Punkt wäre gegen Dänemark:

    Im Angriff konsequent und insbesondere fehlerfrei fighten. Niemals den Dänen das Gefühl geben, dass es Ihnen durch Fehler leicht gemacht wird. Die Reduzierung der wilden Aktionen und das Hineinlegen aller individuellen Power sind unumgänglich, um die Dänen zu fordern. Ohne Herz schlagen wir die Dänen niemals. Für mich ist die Mannschaft im Angriff kein Team, weil sie hier keinen konkreten Plan haben.


    In diese knochentrockene Strategie muss sich das Team einschwören, sonst wird das nicht besser.

  • ich finde, Knorr trägt auch selber viel dazu bei. er hat bei Olympia den Trainer harsch kritisiert, dass er zu wenig spielt, ohne selber aber angeliefert zu haben. Andere sind leiser, arbeiten mehr nach hinten und entwickeln sich weiter. Bei den RNL hat auch nicht alles gepasst. Er ist nicht gegangen, weil er alles erreicht hat und ein neues Ziel brauchte

    Aber ja, vielleicht wäre eine andere Position für ihn besser. Mich wundert nur, dass so viele Trainer ihn dann doch auf RM spielen lassen.

    Stimmt alles, aber daß Juri als Sportler ein überbordendes Selbstvertrauen hat, nimmt die Trainer nicht aus der Verantwortung, ihn zu lenken und seine Rolle systemkompatibel zu gestalten, im Gegenteil. Juri hätte, gerade im Verein, ein enges taktisches Korsett gebraucht, nicht die Rolle mit allen gestalterischen Freiheiten, die ein Handball-Genie wie Andy Schmid gehabt hat. Und ja, gerade bei den Löwen ist es jetzt gleich ein besserer Spielansatz. Dani Baijens lässt den Ball laufen und Haukur Thrastarson hat den Handball IQ. Sie machen, was sie können, und es hat System. Wie oft haben wir uns bei Juri die Haare gerauft , bzw gestöhnt, weil wir vorher schon wussten, daß der Angriff in die Hose geht.

    Danke für den Link, die Dänen dürfen also deutlich sagen, was bei uns schief läuft, das begrüße ich.

  • Mein zentraler Punkt wäre gegen Dänemark:

    Im Angriff konsequent und insbesondere fehlerfrei fighten. Niemals den Dänen das Gefühl geben, dass es Ihnen durch Fehler leicht gemacht wird. Die Reduzierung der wilden Aktionen und das Hineinlegen aller individuellen Power sind unumgänglich, um die Dänen zu fordern. Ohne Herz schlagen wir die Dänen niemals. Für mich ist die Mannschaft im Angriff kein Team, weil sie hier keinen konkreten Plan haben.In diese knochentrockene Strategie muss sich das Team einschwören, sonst wird das nicht besser.

    Dir fehlt also eine Spielidee, Dein Vorschlag, wie man gegen Dänemarl spielen sollte, besteht aber ausschließlich aus emotionalen Punkten und Phrasen?

  • Stimmt alles, aber daß Juri als Sportler ein überbordendes Selbstvertrauen hat, nimmt die Trainer nicht aus der Verantwortung, ihn zu lenken und seine Rolle systemkompatibel zu gestalten, im Gegenteil. Juri hätte, gerade im Verein, ein enges taktisches Korsett gebraucht, nicht die Rolle mit allen gestalterischen Freiheiten, die ein Handball-Genie wie Andy Schmid gehabt hat. Und ja, gerade bei den Löwen ist es jetzt gleich ein besserer Spielansatz. Dani Baijens lässt den Ball laufen und Haukur Thrastarson hat den Handball IQ. Sie machen, was sie können, und es hat System. Wie oft haben wir uns bei Juri die Haare gerauft , bzw gestöhnt, weil wir vorher schon wussten, daß der Angriff in die Hose geht.

    Danke für den Link, die Dänen dürfen also deutlich sagen, was bei uns schief läuft, das begrüße ich.

    Die RNL stehen punktemäßig Stand heute exakt genauso da wie in der letzten Saison und das größtenteils ohne Verletzungen.

    Ich mag Haukur auch, aber man muss jetzt nicht so tun, als wäre alles besser.

    Ohne Knorr wäre es in den letzten Jahren noch bitterer für die RNL geworden.

  • Mir kam bei der Kritik der Dänen der Gedanke, dass Ihnen langsam langweilig wird und sie sich Gegner und keine Opfer wünschen.

    Könnte ihnen doch sonst egal sein, ob Deutschland sein Potenzial ausschöpft oder stümpert.

    Ich habe mich gewundert, dass Svan dazu was sagt. Vielleicht war er als TV-Experte beim Spiel. Ansonsten hat er sich doch seit seinem Karriereende gar nicht außer Glückwünschen mal zu Wort gemeldet, nicht zur SG oder überhaupt Bundesliga, oder ich habe es verpasst.

    Kann sein, dass sie sich langweilen, kann sein, dass sie ganz froh sind, dass es bei D so holprig ist und das in Gehäßigkeiten, allerdings wahren, äußern. ;)

    Ich bin ja nicht der schnellste und ich bin auch nicht der stärkste, aber vielleicht bin ich ein schlauer Spieler. (JG24)

  • Dir fehlt also eine Spielidee, Dein Vorschlag, wie man gegen Dänemarl spielen sollte, besteht aber ausschließlich aus emotionalen Punkten und Phrasen?

    Sehe ich nicht so.


    Meine Spielidee besteht ganz elementar darin, dass man im Angriff weniger auf Distanzwürfe und Kreisanspiele zu setzen. Mehr 1:1 mit Folgehandlung. Wenn man statistisch mal auswerten würde, dann ist das Spie unserer Nationalmannschaft insbesondere in den Spielen gegen Dänemark geprägt von Distanzwürfen und Zweiergruppe Rückraum-Kreis. Ich würde, ähnlich wie es Saugstrup in Magdeburg macht, mehr auf Sperren und Durchbruchhilfen setzen. Das, was unsere Nationalmannschaft spielt, ist das was Dänemark haben möchte.


    Dieses Mindset fehlt eindeutig. Der Berliner Rückraumdauershooter spielt in Dänemarks Angriff keine Rolle. Abwehr darf er spielen. Ein Lasse Möller als B-Auswahlspieler könnte feuern, geht aber, wenn es eng wird, gnadenlos ins 1 gegen 1. Das erwartet sein dänischer Coach von ihm. So wie auch andere prominente Mannschaften diese Spielidee verfolgen.


    Wir finden nicht den Weg in diese Spielweise und verfallen immer in den Glücksmodus.


    Über den Begriff (Konstrukt) Spielidee könnten wir uns trefflich streiten. Ich sehe ganz klar ein Problem in dieser fehlenden Grundidee, Grundvorgabe und Teameinigkeit. Ähnlich klang es ja auch in der Äußerung aus Dänemark vor eon paar Seiten.

  • hört sich alles gut an und man könnte miteinstimmen und in der Wunde bohren.

    Auf der anderen Seite passt mir diese deutliche Kritik nach zwei Freundschaftsspielen nicht. Es stimmt, dass Grgic reinkam und zwei technische Fehler sowie einen Fehlwurf gemacht hat, aber ich würde ihm Lustlosigkeit nicht unterstellen. Bei der EM hat er auch nicht ohne Probleme ins Spiel gefunden und konnte auch nicht konstant an seine Leistung im Verein anknüpfen. Interessant ist hier der Podcast von Mischa Kaufmann, der hier das Zusammenspiel zwischen Grgic und Mengon hervorhebt.

    Podcast Auszug

    Ein Einstellungsproblem konnte ich bei der Mannschaft auch noch nie erkennen.

    Hier mal eine Auswahl der Spieler unter Prokop: Fabian Wiede, Kai Häfner, Julius Kühn, Philipp Weber, Marian Michalczik, Holger Glandorf, Paul Drux

    Manche von Ihnen wurden Europameister, aber ich kann mich nicht erinnern, dass das spielerische Niveau so viel besser war als heute. Es stimmt tatsächlich, dass wir die Lücke zu Dänemark kaum schließen können und das Trainerteam sich etwas einfallen lassen muss, wie man den einzelnen verbessert und die Mannschaft geschlossener spielen lässt. Dies ist nicht einfach. Um auf Grgic zurückzukommen, in Flensburg, wo er täglich trainiert, hat er auch Startschwierigkeiten und das Zusammenspiel passt auch noch nicht zu 100%.

    Ich habe es schon einmal geschrieben: Vor der Heim-WM würde ich nichts mehr ändern, aber dann mit einem neuen, jüngeren Trainerteam weitermachen.

  • Die RNL stehen punktemäßig Stand heute exakt genauso da wie in der letzten Saison und das größtenteils ohne Verletzungen.

    Ich mag Haukur auch, aber man muss jetzt nicht so tun, als wäre alles besser.

    Ohne Knorr wäre es in den letzten Jahren noch bitterer für die RNL geworden.

    für mich wiegt der Abgang von Ivan Martinović schwerer als der Wechsel von Knorr.