32. Spieltag: HSG Wetzlar - HC Erlangen

  • Aber zu glauben Kiel gewinnt mal eben in Minden... für Minden geht es um alles, sie brauchen mindestens einen Punkt und spielen zu Hause.

    Minden wird 4 Points brauchen und auch das kann am Ende zu wenig sein, wegen der massiv schlechteren Tordifferenz. Gewinnt Wetzlar in HH, dann steigt Minden sowieso ab.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Wenn Wetzlar keinen Punkt mehr holt, reichen Minden 3... oder übersehe ich da was? 🤔

    Das ist so, aber in der aktuellen Form sehe ich Wetzlar in Hamburg nicht chancenlos. Wetzlar hat es in der eigenen Hand und das ist auch kein Nachteil.

    Zumal Minden auch erstmal gegen Kiel gewinnen muss.....

  • Wetzlar hat gestern relativ souverän gemacht, in der Schlussphase kam kurz das zittern, aber sehr schön zu sehen das mit Theiß einer der jungen Spieler die Verantwortung übernommen hat und im Gegensatz zum Göppingen Spiel auch getroffen hat.

    Jetzt gilt es gegen Hamburg, dann ist das letzte Spiel egal.....:hi:

  • HSG Wetzlar: Schiedsrichterinnen-Beleidigung bei Erlangen-Heimspiel nur peinlich

    Zitat

    Der Handball kann dem Fußball ein Vorbild sein. Im Hinblick auf Fairness zwischen den Spielern. Im Hinblick auf den Umgang der Fans untereinander, die teils friedlich nebeneinander auf den Rängen stehen. Im Hinblick auf den Umgang so einiger Stehplatzbesucher mit den Schiedsrichterinnen beim Heimspiel der HSG Wetzlar gegen den HC Erlangen allerdings lässt sich nur angewidert der Kopf schütteln. Die beiden Unparteiischen wurden teils mit Worten bedacht, die einen nur fassungslos machen.

    Im Handball kann es schwierig sein, klare Entscheidungen zu treffen. Und dass die beiden Referees am Samstag in der Buderus-Arena auch einige fragwürdige Pfiffe ertönen ließen, gehört tatsächlich zur sportlichen Natur der Sache. Dass die Fans sich wiederum über vermeintliche Fehler aufregen und diese mit Pfiffen quittieren, zählt zum Alltag in den Handball-Hallen.

    Dass aber Unparteiische aufgrund ihres Geschlechts mit Worten der untersten und schmutzigsten Schublade beleidigt werden, ist absolut nicht hinnehmbar. Da kann man nur an die vielen vernünftigen Fans appellieren, die paar Übeltäter sofort zurechtzuweisen und sich gegen derartige Peinlichkeiten verbal zu wehren. Denn Beleidigungen jedweder Art hat der Handball nicht verdient.

    Es wird nicht erwähnt aus welcher Fanszene diese Rufe gekommen sind, aber das ist in diesem Fall für mich nebensächlich. Sowas gehört sich nicht - egal aus welchem Fanlager!

    “I don't know why people are so keen to put the details of their private life in public; they forget that invisibility is a superpower.” — Banksy

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  • Diesen "Idioten" sollte man lebenslanges Hallenverbot erteilen!

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Diesen "Idioten" sollte man lebenslanges Hallenverbot erteilen!

    Das sehe ich ganz genauso. Ich kann mir gut vorstellen, das das auf der Seite der Stehplatz Tribüne war, da steht aber auch der Fanclub, die sollten so etwas mitkriegen. Da kann man nur appellieren, das auch entsprechend gehandelt wird. Einfach nur peinlich so etwas.....:pillepalle:

  • Diese Beleidigungen gingen von keiner der drei Fangruppierungen bzw. Fanclubs aus. Alle drei Gruppen distanzieren sich davon.

  • Ich meinte auch nicht das das von einem der Fanclubs kam, aber ihr seid sehr nah dran und solltet merken wer das war....

  • Und selbst davon habe ich nichts mitbekommen. Zudem war die Schiedsrichterleistung (meiner Meinung) sehr gut, wie schon beim Spiel gegen den THW!

  • Handball-Erstligist HSG Wetzlar distanziert sich von mutmaßlichen Beleidigungen

    Zitat

    Beim Wetzlarer Heimspiel gegen Erlangen sind nach Informationen der Redaktion beleidigende Worte gegen die beiden Schiedsrichterinnen von den Rängen gefallen. So reagiert der Club.

    Handball-Bundesligist HSG Wetzlar hat auf mutmaßliche Beleidigungen gegenüber den Schiedsrichterinnen Rosana Sug und Sophia Janz beim Heimspiel gegen Erlangen reagiert. „Die HSG Wetzlar distanziert sich nachdrücklich von diesen Beleidigungen und sexistischen Äußerungen. Der Club und seine Fans stehen für leidenschaftliche, emotionale und faire Unterstützung. Gleichzeitig gilt jedoch unmissverständlich: Jede Form von Diskriminierung, Beleidigung oder Herabwürdigung hat bei uns keinen Platz – unabhängig davon, gegen wen sie sich richtet“, heißt es in der Mitteilung.

    „Dennoch nehmen wir solche Hinweise ernst. Das Geschlecht darf im Sport keine Rolle spielen. Der deutsche Handball kann froh darüber sein, mit Gespannen wie Sug/Janz über sehr gute Schiedsrichterinnen in der Bundesliga zu verfügen. Die HSG wird auch künftig klar Haltung beziehen und sich für einen respektvollen Umgang – auf und neben dem Spielfeld – einsetzen.“

    Direkt nach Bekanntwerden der Vorwürfe habe die HSG das Gespräch mit dem DHB sowie dem Technischen Delegierten der Partie gesucht. Die Äußerungen seien von den unmittelbar Beteiligten auf dem Feld zum Glück nicht wahrgenommen worden.

    “I don't know why people are so keen to put the details of their private life in public; they forget that invisibility is a superpower.” — Banksy

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