tja, das wars dann wohl. schade.
Beiträge von alter Sack
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ich finde diese verhaltensweise auch sehr kleinlich. es ist ein fakt, dass das http://www.hb4all.de nun einmal die community für die zweite liga ist.
was ist der hintergrund für diese kleinkariertheit? steigen die werbeeinnahmen mit der zahl der registrierten user und damit die angst vor evt. weniger registrierungen?begründung "das ist nun mal die regel", finde ich ein bisschen einfach.
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also in braunschweig hat er mir noch gesagt, dass er erst ab märz berechtigt wäre. dann hat man sich also mit den ukrainiern geeinigt.
theuerkauf war ja nun auch fällig. -
auch wenn es fast einen eigenen thread wert wäre. hier noch etwas was aus dem mindener tageblatt.
ZitatAngesichts weiter rückläufiger Zuschauerzahlen fehlen GWD zumindest die Mittel, um auf dem Spielermarkt tätig zu werden. Bredemeier spricht davon, dass bei gleichbleibend schwachem schwachem Zuschauerzuspruch erneut ein Bilanz-Minus von 150.000 bis 200.000 Euro zum Serienende drohe. Im Vorjahr hatten die Grün-Weißen die Serie mit 500.000 Euro Minus abgeschlossen. Wie eng die Finanzlage bei den Grün-Weißen ist, macht Folgendes deutlich. Horst Bredemeier wird vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2005 auf 50 Prozent seines Managergehaltes verzichten, um den Trainerwechsel von Rainer Niemeyer zu Velimir Kljaic mitzufinanzieren. Das machte "Hotti" den 40 mitgereisten GWD-Fans am Samstag deutlich.
mann oh mann. das sind ja miese, die in relation zum angesetzten etat schon fast hsv-verhätnisse erreichen. wie kann man in einer saison 500.000 miese aufbauen? das war doch fast ein viertel des etats.
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Zitat
Original von Pantherkracher
Finde auch das der TVG hinter seinem Niveau hinterher hinkt, ich denke auch das alle zu sehr auf den Neuzugang Lochmann gehofft haben, aber nach 2 jahren ohne Handball kann man nicht gleich wieder der alte sein wenn er das überhaupt wieder wird.Und die andere Sache ist das sie Heiko Grimm an dieSG Wallau/Massenheim verloren haben. Und er war für das TVG spiel sehr sehr wichtig.
Gruß svenich denke, dass potenzial ist schon da. natürlich ist der abgang von heiko schon schwer zu ersetzen. andererseits ist brack ein riesentalent, ohne den ossweil letzte saison nicht so weit oben gestanden hätte. lochmann scheint mir gesundheitlich topfit zu sein. nur war er es fürher wohl gewohnt, dass das spiel voll auf ihn ausgerichtet ist. holmgeirsson hat mir in braunschweig auch sehr gut gefallen. ich denke da kommt schon noch die initialzündung.
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Original von Waldorf
Vor dem Hintergrund von weiß der Geier wie vielen Derbys, die ich miterlebt habe, ist das eher realistisch, Meikel!
und, kribbelt es immer noch wie beim ersten mal?
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so kann man sich täuschen. ich hatte den tvg vor der saison groß auf der rechnung. irgendwie ist das völlig der wurm drin.
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Zitat
Original von Waldorf
Also abermals am Ende eingebrochen...
peinlich. wird zeit, dass unser redaktionstool live geht. kann ich nicht mal online abändern.
einbruch würde ich es nicht nennen. schliesslich ging war es die einzige führung in 50 minuten. die halle hat gekocht. das war kein einbruch, sondern pech gepaart mit einer zittrigen hand. zum glück hat chalepo die ruhe bewahrt nachdem zuvor viel verballert wurde. bei minden standen am ende mit buschmann, simon und schäpsmeier die youngster auf der platte. ich schätze es wird ein spannendes derby nächste woche.
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da es mit dem update unserer hp noch etwas dauert, hier der spielbericht aus unserer sicht. leider ist hw gerade down, so dass ich auch noch keine statistik habe.
gwd hat sehr gut gekämpft und ein sieg war möglich. ich fand es war ein schönes spiel. durch gwds offene abwehr gabe es des öfteren schöne spielzüge, mit denen die abwehr ausgehebelt wurde. leider war der abschluss in der zweiten hälfte nicht so toll. bei gwd hat simon zumeist auf mitte gespielt und mir gut gefallen. axner war mal wieder der wahnsinn. mit der verletzung von vukas wird es nun nicht einfacher. ein johannesson sollte sich operieren lassen. so sieht man ihm doch deutlich an, dass er probleme hat. von der moral her stimmt es jedenfalls bei gwd.ZitatAlles anzeigenCleverness in den letzten Minuten sichert auch im fünften Heimspiel beide Punkte
Vier Minuten vor dem Ende einer in der zweiten Hälfte stets engen Partie hatte Trainer Holger Schneider, wie er in der anschließenden Pressekonferenz zugab, „ein verdammt mulmiges Gefühl.“ Die Gäste waren zu diesem Zeitpunkt zum ersten Mal seit der sechsten Minute durch einen verwandelten Siebenmeter von Lars Rasmussen mit 27:26 in Führung gegangen. Dass der HSG-Coach sich am Ende zusammen mit seinem Team und den wiederum 1700 Zuschauern über den fünften Sieg im fünften Heimspiel freuen konnte, war der Nervenstärke der erfahrenen Spieler Gennadji Chalepo und Robert Sighvatson sowie Regisseur Golic zu verdanken. Alle drei fanden in der offenen Manndeckung der Mindener die Lücke und drehten den Spies noch um. Den Schlusspunkt setzte ein eingesprungener „Kesta“ von Außenspieler Arwydas Kestawitz, welcher damit seine 60-minütige Energieleistung krönte. Der 35-jährige war mit Rückenproblemen in das Spiel gegangen und sah sich schon nach fünf Minuten von Trainer Holger Schneider auf die Spielführerposition beordert. Gästetrainer Velimir Kljaic hatte für den angestammten Regisseur Golic von der ersten Minute an eine enge Beschattung angeordnet.
Der Rollentausch bekam dem Spiel der HSG-Sieben sichtlich gut. Golic rückte auf Außen suchte durch Einlaufen verstärkt die Lücken am Kreis.
Da nun auch die Abwehr bestens funktionierte konnte die HSG ab der sechsten Minute durch vier Treffer in Folge einen 3:4 Rückstand in eine 8:5 Führung umwandeln. Überragender Spieler in dieser Phase war Alexis Alvanos, der wieselflink drei Konter in Folge abschloss und auch aus dem Rückraum sicher vollstreckte.
Die offensive Deckung der Mindener wurde vor allem durch das gute Zusammenspiel von Kestawitz, Chalepo und Golic immer wieder ausgehebelt. Der Gästecoach begründete die offensive Deckungsvariante mit dem Ausfall wichtiger Deckungsspieler. „Ich konnte nicht drei Spieler gleichzeitig zwischen Deckung und Abwehr wechseln.“
Beim 13:9 in der 20. Minute deutete alles auf einen sicheren Sieg gegen die ersatzgeschwächten Gäste hin. Diese brachten im Angriff nun mit Arne Niemeyer ihren sonst so gefährlichen Angreifer. Doch merkte man dem Rückraumshooter eine 10-tägige Trainingspause noch deutlich an. Auch der Isländer Johannesson konnte aufgrund einer Knieverletzung den Angriff nicht wie erwartet auf Touren bringen. Pech für die Gäste dann auch in der 27. Minute. Linkshänder Vukas, der bis dahin noch den meisten Druck aus dem Rückraum entfaltete, fiel nach einer Angriffsaktion unglücklich und kugelte sich das rechte Ellenbogengelenk aus.
Kurz nach der Halbzeit lief zunächst weiterhin alles nach Plan. Beim 18:14 bot sich wiederum die Chance sich abzusetzen. Doch begann nun, ab der 40. Minute, die Phase in welcher GWD Minden immer enger heran rückte. Dabei zeigte die HSG nicht wie in den Heimspielen zuvor des öfteren ihre viertelstündige Schwächephase in der Abwehr, sonder nutzte vielmehr im Angriff selbst klarste Chancen nicht. Clössner, Kestawitz und Sighvatson vergaben freie Wurfchancen und zudem scheiterte der vorher so sichere Golic mit zwei Strafwürfen an Ohlander.
Die Mindener witterten Morgenluft und zeigten eine starke Moral. Neben Rechtsaußen Tomas Axner, der aus fast allen Lagen traf und am Ende mit 8 Toren erfolgreichster Torschütze des Abends war, fand Kreisläufer Kusilew nun immer wieder Lücken in der HSG-Abwehr. Da zudem Rasmussen am Siebenmeterpunkt ohne Fehler blieb konnte GWD in der besagten 57. Minute in Führung gehen. Doch erwiesen sich die Nerven der Gastgeber als stärker. Gennadji Chalepo zog unwiderstehlich durch und schaffte den Ausgleich. Kurz darauf war Robert Sighvatson, der zuvor einige Male gescheitert war, vom Kreis erfolgreich. Die jungen Gästespieler zeigten Nerven und leisteten sich eine 2-Minutenstrafe durch Buschmann. Unter den Standing Ovations des Publikums machten Golic und Kestawitz den Sack, welcher Minuten vorher noch für GWD offen stand, zu.Beste Torschützen HSG: Golic 7/5, Alvanos 6
GWD: Axner 8.
Ausführliche Statistik folgt.
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Zitat
Original von panther100
@wieland: betroffene Hunde bellen!...auch wenn es sich nur um einen Tippfehler handelt.
wau,wau. bin in der tat betroffen über soviel verfolgungswahn. -
lieber daski,
nicht ich habe primär ein preisproblem. es geht ja inzwischen um tippfehler oder nicht. kannst du uns da erleuchten? im übrigen kostet die karten bei der hsg 17 euro und 13 für einen stehplatz. was ich auch für viel halte. nur sind num einmal 80% aller plätze hinter dem tor. das macht mich ja auch so hoffungsvoll, dass wir die arena füllen können. wenn in dieser saison in fast jedem spiel ca. 1300 leute einen solchen bescheidenen platz in kauf nehmen, dann ist noch potenzial da.
man sieht sich. -
dann sollte man schnellstens auf die wallauer hp die richtigen preise setzten, denn wenn es ein tippfehler ist, dann ein sehr schwerwiegender.
stimmt, göppingen ist ein spiel mit topspielzuschlag, wie auf der pantherpage zu lesen ist. -
war der ausflug nach tübingen einmalig oder steht da ein umzug an?
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schon ok. meine antwort bezog sich auch auf panther100.
hab dies ja auch nur hier reingesetzt, weil mir die preise auch so hoch vorkommen und da es wie du schon sagst keinen sinn macht die preise hoch zu setzen wenn man mit dem umzug auf sich aufmerksam machen will. -
Zitat
Original von Pantherkracher
Also die Preise Die Wieland geschrieben hatte kann ich mir auch nicht ganz vorstellen, dass wäre ja schwachsinn von der SG. Lieber mache ich sie Billiger und habe statt 4000 Zuschauern sogar vielleicht 9000 Zuschauer und damit eine Ausverkaufte Halle.
Gruß Sven
HALLO, glaubt ihr, dass ich mir die Zahlen aus dem Fingern sauge?
Alle Infos bezüglich Wallau, wie auch die Geschichte um Carsten Bengs, kommen aus der Presse. Wo habe ich bisher ein einziges Gerücht gestreut?
Wo zum Teufel noch einmal verbreite ich hier negative Gerüchte?
Kann allerdings sein, dass ich mich mit dem Preis für Kiel geirrt hatte. Ich glaube die billigste Karte war 18 Euro, da es ein Top-Spiel war. Normal sind wohl 14 für die billigste. Da Göppingen jedoch kein Top-Gegner ist, wären wir also bei 5 Euro Festhallenzuschlag.
Ich finde den Schritt in die Festhalle richtig, da er für Aufmerksamkeit sorgt. Nur scheint die Festhalle nicht ganz billig zu sein. Wenn man bei den Preisen 6500 Zuschauer braucht um mit einer Null rauszukommen, dann ist das im Grenzbereich.
Wenn die Wiesbadener Haus- und Hofpresse die Preise so veröffentlicht, ist natürlich zu fragen wieso das so ist. Wo kommen dann die genannten 10 Euro her?
In dem artikel stehtZitatDer Vorverkauf beginnt am 22. November, der Eintritt kostet 19 bis 28 Euro. Jugendliche und Kinder kommen bereits für 5 Euro in die Festhalle.
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/sport/objekt.p…ikel_id=1672033
Wallau ein Stückchen näher an Hamburg
Bundesligist nimmt Pokalhürde Leutershausen und braucht im Festhallen-Match 6500 FansFreut sich über den Pokalerfolg in Leutershausen und Wallau/Massenheims Rückkehr in die Frankfurter Festhalle: SG-Manager Bülent Aksen.
Foto: wita/Klaus Reiter
Vom 04.11.2004Seit gestern Abend liegen Wallau und Massenheim ein Stückchen näher an Hamburg. Mit einem klaren 32:24 (14:10)-Sieg bei Süd-Zweitligist SG Leutershausen zog Handball-Bundesligist SG Wallau/Massenheim ins Achtelfinale des DHB-Pokals ein. Die lukrative Finalrunde der besten vier Klubs steigt in der Hamburger Color Line Arena.
Von unseremMitarbeiter
Karl Korner
Wallau/Massenheim spielte vor 1200 Zuschauern in der nicht ausverkauften Heinrich-Beck-Halle im Leutershausener Ortsteil Hirschberg unter erschwerten Bedingungen. Sage und schreibe acht Spieler sind mittlerweile von einem Magen-Darm-Virus befallen, der in der Mannschaft grassiert. So grenzt es fast an ein Wunder, dass sämtliche Akteure auflaufen konnten.
Um seine Schützlinge möglichst kräfteschonend agieren zu lassen, wechselte Trainer Martin Schwalb sehr häufig und oft ganze Blöcke. Das führte dazu, dass sich der Bundesligist erst beim 8:6 nach 21 Minuten mit zwei Treffern absetzen konnte. Zur Pause hatte das Ländches-Team dann einen zumindest einigermaßen beruhigenden Vier-Tore-Vorsprung herausgeworfen.
Nach dem Seitenwechsel zog Wallau/Massenheim, das in der Bundesliga morgen bereits die HSG Düsseldorf erwartet, auf 18:11 davon und entschied die Partie innerhalb von ganzen vier Minuten. Leutershausen, dessen in Wallau mittrainierender Keeper Matthias Lenz bei seinem Einsatz im zweiten Abschnitt kein Land sah, hatte in Wilbrandt (6/2) seinen besten Werfer. Wallau/Massenheim spielte mit Djordjic, Rominger; Klein (8/2), Immel (4), Makowka, Tiedtke (1), Jonsson (2), Grimm, Perunicic (1), Lavrov (5), Behrends (4), Linder (n.e.), Rastner (5) und Hundt (2).
Die SG Wallau/Massenheim bestreitet, wie bereits gemeldet, ihr Bundesligaspiel gegen Frisch Auf Göppingen am 26.Dezember um 16 Uhr in der Frankfurter Festhalle. "Wir wollen am zweiten Weihnachtsfeiertag ein echtes Handball-Event für Frankfurt und das ganze Rhein-Main-Gebiet in der Frankfurter Festhalle bieten", gab Manager Bülent Aksen in der Rotunde der Messe GmbH das Happyend der seit Wochen andauernden zähen Verhandlungen mit der Stadt Frankfurt und der Messe bekannt. Wallau kehrt elf Jahre nach dem ersten Auftritt in der 8000 Zuschauer fassenden Festhalle zurück an den Ort seines größten und gleichzeitig tragischsten Spiels.
Damals unterlagen die Männer um den heutigen Trainer Martin Schwalb in der Endabrechnung beider Champions-League-Finals hauchdünn und in letzter Sekunde mit einem Tor Unterschied gegen Badel Zagreb. Nun gibt der frühere Europacup-Sieger Frisch Auf Göppingen seine Visitenkarte am Main ab. Der Vorverkauf beginnt am 22. November, der Eintritt kostet 19 bis 28 Euro. Jugendliche und Kinder kommen bereits für 5 Euro in die Festhalle.
Zur Etatdeckung benötigt die SG zwischen 6500 bis 7000 Zuschauer, auf die neben weihnachtlicher Stimmung ein "tolles Begleitprogramm" wartet. Einige Musikstars aus der SG-Hitnacht vom letzten Wochenende auf dem Hochheimer Markt werden erwartet. "Der zweite Weihnachtsfeiertag hat schon immer bei den Handball-Fans in unserem Gebiet großen Anklang gefunden. Wir wollen endlich die imaginäre Grenze zwischen Wiesbaden, dem Wallauer Ländchen und Frankfurt aufbrechen, den Menschen aus Frankfurt und Umgebung diesen tollen Sport präsentieren", erklärte Manager Bülent Aksen.
"Die Festhalle besitzt eine lange sportliche Tradition, zuletzt war sie Ziel des Euro-City-Marathon. Wir sind stolz und glücklich, dass ein so bedeutender Verein wie der zweifache Deutsche Meister SG Wallau/Massenheim mit uns kooperiert. Hoffentlich nicht nur für dieses eine Spiel", betonte Georg-Günther Kruse, Veranstaltungsleiter der Messe GmbH. Ein Wunsch, den Aksen gern aufnahm.
"Schritt für Schritt. Wenn das erste Spiel ein Flop in puncto Zuschauer-Interesse wird, müssten wir als Wirtschaftsbetrieb neue Überlegungen anstellen. Aber wir gehen von einem Erfolg aus. Die Mannschaft kann, wird und muss mit sportlichen Erfolgen zum Gelingen des hoffentlich zukunftsträchtigen Schritts beitragen", hat Aksen mit den Spielen im neuen Jahr gegen Magdeburg und Lemgo zwei weitere heiße Eisen im Feuer. Im Hintergrund schielt er nach neuen Sponsoren aus der Main-Metropole. "Warum soll uns nicht ähnliches gelingen wie dem VfL Gummersbach mit dem Projekt Köln-Arena. Da hat eine große Bank den Mut des VfL mit einem Sponsoren-Vertrag belohnt."
Sieben Wochen hat die SG nun Zeit zur Vorbereitung des Events. "Ganz klar und deutlich: Die Höchster Ballsporthalle bleibt unsere erste Adresse für die Heimspiele. Mit der Stadt Frankfurt gibt es Absprachen wegen sporadischer Ausflüge in die Festhalle", betont Aksen. In Zusammenarbeit mit dem RMV wird die SG kostenlose Zugfahrten zum Spiel gegen Göppingen anbieten, Frisch Auf wird nach Einschätzung von Pressesprecher Hendrik Ziegler mindestens 500 Fans mitbringen.
Fehlen "nur" noch 6000 einheimische Fans, von denen Trainer Martin Schwalb sich ein persönliches Weihnachtsgeschenk erhofft. "Endlich einmal möchten mein Team und ich von einer riesigen Fan-Schar nach vorn gepeitscht werden. Das erleben wir nun seit Jahren in den riesigen Hallen in Magdeburg, Kiel und Köln. Da füllen wir mit unserem guten Namen und dem attraktiven Tempohandball die Hallen. Leider schreien uns die Fans in der Fremde nieder. Jetzt soll und wird es in der Festhalle umgekehrt sein
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ich lese gerade, dass die karten zwischen 19 und 28 euro kosten. das ist schon ein satter preis. kostete gegen kiel die billigste karte nicht 14?
jugendlich nur 5 euro. -
der scm hat sogar ein luxusproblem auf der position. kretzsche, kuleschow, kakschik und atlasson. auch wenn man davon ausgeht, dass es für kuleschow die letzte saison ist, für einen larholm sehe ich da keinen bedarf.
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Zumindest die eine begegnung gegen göppingen ist jetzt fix. wie ich das rauslese braucht man 7000 zuschauer für den break-even.
das kann klappen, wenn die nächsten spiele gut laufen. werde mir den termin schon mal vormerken.
wenn es gut geht wird auch gegen den scm dort gespielt.ZitatBundesligist SG Wallau-Massenheim wird mindestens eine Partie in der Frankfurter Festhalle spielen. Wie Wallaus Manager Bülent Aksen am Mittwoch bekannt gab, wird das Spiel gegen FA Göppingen am 26.Dezember (16.00 Uhr) in Frankfurts "Gudd Stubb" (Kapazität: 9000) stattfinden. Die Hessen hoffen am zweiten Weihnachtsfeiertag auf 6500 bis 7000 Zuschauer.
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Zitat
Original von KielerZebra
Klar, da bin ich exakt der gleichen Meinung. Spieler die wegen des Geldes wechseln, gehören eher nicht nach Kiel...aha, der grund für einen wechsel nach kiel ist also deiner meinung nach für einen spieler in erster linie das gesundheitsschonende training von noka, dann vielleicht die ostseehalle und irgendwo an 30 stelle das geld.
das ist wunschdenken. -
Zitat
Original von jhl
Ich schliesse mich dieser Auswertung an. Die SR waren bis auf ein bis zwei Szenen gut.Gruß Jan
der mann hat sachverstand.