Bei den Kieler Nachricht schreibt zur Zeit nicht Tammo Schwarz sondern Jan-Phillip Wottke (Osterurlaub?).
Und Szilagy äußert sich in der Zeitung wie folgt:
Das 30:30 am Ostersonnabend gegen den ThSV Eisenach hat Spuren bei den Zebras hinterlassen. Drei Tage nach dem Offenbarungseid läuft der Aufarbeitungsprozess beim Rekordmeister auf Hochtouren. „Natürlich werden wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, sagt Viktor Szilagyi am Dienstag. Der Geschäftsführer des THW Kiel erklärt: „Es braucht Lösungen, die wir alle–auf und neben dem Spielfeld –jetzt gemeinsam erarbeiten müssen.“ „Innerhalb kürzester Zeit ist zu viel passiert, als dass man einfach sagen kann, man hakt das ab und schaut nur nach vorne“, erklärt Szilagyi. Der47-Jährigestellt aber auch klar:„ Es gibt nicht den einen Punkt, den man verändert. Oder die eine Maßnahme, die hilft.“ Viel mehr sei es jetzt die Aufgabe, eine tiefergehende Analyse vorzunehmen. Populistischem Aktionismus erteilt der Österreicher vorab eine Absage: „Einzelne an den Pranger zu stellen für eine Situation, die wir alle gemeinsam zu verantworten haben, hilft niemandem.“ Szilagyi setzt auf Gespräche, will bei diesen alle mit einbeziehen. Bedarf sieht der Geschäftsführer auf allen Ebenen. „Wir analysieren uns ständig. Diese Analyse ist aber nicht allein die Aufgabe des Aufsichtsrats, von mir oder nur des Trainers. Auch die Spieler gehören selbstverständlich dazu....„Mit den Trainern hat der offene Austausch über die aktuelle Situation und Lösungs-Ansätze bereits stattgefunden.“ Doch Szilagyi sieht auch das Team in der Bringschuld: „Ich erwarte, dass jetzt auch aus der Mannschaft etwas kommt. Es kann sich niemand rausziehen. “Es sei schließlich nicht die Alleinverantwortung der Trainer, sich über diese Situation Gedanken zumachen, sondern die Aufgabe eines jeden einzelnen...
Das klingt für mich nach hohlen Phrasen, wenn sich die drei von der
TankstelleBank ständig analysieren, wieso faseln Jicha und Szilagy ständig von falschen Scheidsrichterentscheidungen
Klingt doch super. Jogi Löw hat nach der wm2018 auch gründlich analysiert und dann 2021 aufgehört.