U18 WM W 2022

  • Zitat

    Über eine Wildcard bzw. als Ersatznationen rückten Indien, die Färöer, Island, Slowenien und Spanien ins Teilnehmerfeld und bekamen einen Platz in Lostopf 4

    Man sieht, dass die Erweiterung auf 32 Mannschaften das Problem mit sich bringt, überhaupt noch Mannschaften zu finden,welche trotz Quali das Ganze finanziell stemmen können. In 11 Tagen ein Turnier mit 32 Mannschaften durchzuziehen wird auch organisatorisch nicht einfach. Aktuell gibt es Verwerfungen durch Politik und Corona (China, Japan)

  • Bei der Auslosung wieder mal Glück gehabt - wobei man nie weiß, was die Koreanerinnen drauf haben. Gruppe H ist der Hammer, Gruppe B der absolute Lacher!


    Group A: Montenegro, Sweden, Algeria, Iceland


    Group B: Islamic Republic of Iran, North Macedonia, Uzbekistan, Senegal


    Group C: Denmark, Portugal, Austria, Faroe Islands


    Group D: Croatia, Kazakhstan, Egypt, India


    Group E: Romania, Netherlands, Guinea, Slovenia


    Group F: Germany, Switzerland, Slovakia, Republic of Korea


    Group G: Norway, Czech Republic, Brazil, Uruguay


    Group H: Hungary, France, Argentina, Spain


    Quelle: https://www.ihf.info/

  • Die Deutschen üben gerade das Spiel ohne Harz mit dem selbstklebenden Ball beim Turnier in Lübeck! Grausam und das Ende der Sportart, wenn das nicht ein einmaliger Versuch bleibt, bei dieser WM!


  • 14 EM-Silbermedaillen-Gewinnerinnen und 4 Neue. 2 sind weg (LA Trawczynski vom BVB und Huth Rückraum aus Rödertal) und 2 kommen zusätzlich wegen 18 anstatt 16 Spielerinnen (erstmal) hinzu.


    Von den 14 EM-Silbermedaillen-Gewinnerinnen spielten 4 regelmäßig in der BL, 6 haben den Verein gewechselt (3x in die BL, 1x 2.Liga dazu je 1x in die Jugend/2.Mannschaft von Metz/Buxte) und bei 4 scheint es gleich zu bleiben. Wobei Weiss bei Metzingen in den BL-Kader aufrückt und Zweitspielrecht für Herrenberg bekommen soll. Röpcke&Baßiner spielen 2.Liga. Hübner, die hier den Spreefüxxen zugeordnet wird, taucht bei deren Mannschaftskader auf Instagram genausowenig auf wie bei "Füxxe bei der NM". Vergessen oder nicht mehr dabei? Dazu Ihlefeldt auch mit BL-Vertrag bei NSU.


    Die Kaderbreite scheint zu Wechseln zu führen. Und somit dürfte man bei U20-WM in zwei Jahren auch kein 3.Liga-Scouting mehr betreiben müssen.

    Einmal editiert, zuletzt von juliscka ()

  • und was willst du damit sagen-Farbenspiel ist auch interessant-was fehlt ist das ungarische positive Erlebnis

    Alle haben Ahnung vom Handball-außer die Schiedsrichter

  • und was willst du damit sagen-Farbenspiel ist auch interessant-was fehlt ist das ungarische positive Erlebnis


    Das ungarisch positive Erlebnis ist, dass (ähnlich wie bei den Ungarn) ein breiter guter Doppeljahrgang entstanden ist. Der 1.Liga-Verträge erhält und dadurch müssen die anderen Spielerinnen auf der jeweiligen Position auch schauen, dass sie in die 1.Liga kommen. Gibt ja auch noch welche außerhalb der 18er-Kaders mit 1.Liga-Vertrag Ruwe, Rott, Tröster, Haas. Kothen, die im erweiterten U20-Aufgebot stand und EYOF spielen wird, geht zum BVB. Zwickau holt Walkowiak.... Dazu zeigt der Wechsel von Albers nach Metz, dass man ja jederzeit ins Ausland gehen kann. Mal schauen wer da Recht hat. Heiermann: „Ich habe sie nicht in der 1. oder 2. Bundesliga gesehen“ oder Metz.


    Interessant wird, ob sie mit dem Druck Medaillenkandidat umgehen können.

  • und was willst du damit sagen-Farbenspiel ist auch interessant-was fehlt ist das ungarische positive Erlebnis

    steht ja wohl in der Erklärung und ist ein durchaus hilfreicher Service. Da kannst du dir deinen blöden Kommentar sparen.

  • Grausam ohne Harz, hier mal was die Spielerinnen denken!


    https://www.ln-online.de/sport…html?outputType=valid_amp

    Ich finde jetzt im Spiel merkt man es vor allem bei den 7m-Würfen. Die Schützinnen wirken verunsichert, machen meist keine Finten und werfen direkt. Auch beim Kreisspiel hatte ich mehrfach den Eindruck, dass die Angreiferin den Ball mit einer Hand nicht richtig aufnehmen konnte.


    Was mir als Zuschauer noch auffällt: Ein weißer Ball ist natürlich ungünstig, wenn eine Mannschaft komplett in weiß spielt und der Boden auch noch helles Licht reflektiert.

  • Ich sehe schon das gleiche Problem wie bei den anderen Frauen-WMs im letzten Dreivierteljahr (A-Frauen und U20): Der Positionsangriff.


    Wir sind fast komplett vom Tempospiel (1. Welle, 2. Welle, schnelle Mitte) abhängig.


    Wenn der Gegner hinten einmal steht, wird's schwierig.

  • Hohe Siege hatten auch die anderen genannten Teams, TCLIP.


    Wenn der Gegner uns nicht in den Positionsangriff zwingt, läuft es. Auch das war bei den anderen Teams so.


    Als "viel Kritik" würde ich das jetzt nicht sehen.

  • bis grad einen lauf von 26 zu 8

    alles dabei-

    alles gut gelöst-

    egal ob 1. welle, 2. welle, positionsangriff.....

    selbst abwehr sehr stabil mit sehr viel verschieben.

    also für u 18 eine überragende leistung finde ich...

  • 39 zu 18,

    damit 30 zu 8 lauf.....

    überragend für mich in allen bereichen, war ja nun nicht grad n pillepalle spiel.


    ausser ca. der ersten viertelstunde hab ich da auch keine schwierigkeiten im positionsspiel gesehen-

    das war für mich eine ganz klasse gesamtleistung- respekt für die u 18.

  • Endlich hat es mal wieder richtig Spaß gemacht, einer unserer weiblichen Nationalmannschaften zuzusehen. Dabei haben einige der stärksten Spielerinnen wir Leuchter, Kühne oder Röpke die meiste Zeit auf der Bank gesessen, weil sie gar nicht gebraucht wurden, um das Spiel souverän nach Hause zu bringen. Auch die Wechsel (Ich glaube, alle Spielerinnen hatten Einsatzzeiten.) brachten keinen Bruch ins Spiel. Apropos Nieke Kühne: Sie hat sich toll entwickelt und wunderbar gezaubert, da lacht das Handballerherz. Aber Player of the Match war für mich eindeutig Tabea Wipper. Sie hat sofort nach ihrer Einwechslung den linken Rückraum der Slowakinnen (und damit deren stärkste Spielerin) total abgemeldet und vorn schöne Tore und Anspiele gemacht.


    So kann es in diesem Turnier weiter gehen. Mal schauen, was die Wundertüte Korea in diesem Jahr auf die Platte zu bringen hat und wie es unseren Mädels gelingt, sich auf die völlig andere Spielweise dieser Mannschaft einzustellen. Da gab es früheren Jahren schon sehr interessante Duelle mit teilweise knappem Ausgang.

  • Ich bin sehr gespannt auf den weiteren Turnierverlauf. Die Gruppenphase sollte kein Problem darstellen und dann wird es interessant, wo die Mannschaft im Vergleich zu stärkeren Nationen steht.


    Um noch mal auf den Ball zurückzukommen: Ich hatte letztlich nicht den Eindruck als wäre der Ball ein großes Thema für das deutsche Team. Ich habe später noch wenige Minuten von Nord Mazedonien gegen Senegal geschaut und da hatte ich schon den Eindruck, dass die Afrikanerinnen überhaupt nicht mit dem Ball klar kamen.

Anzeige