"Nur" ein Rekord für die meisten Gegentore in einem Heimspiel [bisheriger Rekord: SG Olympia Köln/Longerich - DSC Wanne-Eickel 14:47 (1987/88)]. Insgesamt hat der VfL Fredenbeck noch knapp die Nase vorne. [TSV Altenholz - VfL Fredenbeck 51:30 (2004/05)].
Oppenweiler/Backnang in der 2.Liga
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[TSV Altenholz - VfL Fredenbeck 51:30 (2004/05)].
Wow, was ein Ergebnis. Und das zu einer Zeit, als der Handball noch nicht im Ansatz so schnell war wie heute. Muss ein völlig verrückter Abend/ Nachmittag gewesen sein, 81 Tore in 60 Minuten.
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Bommes on Fire???
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"Nur" ein Rekord für die meisten Gegentore in einem Heimspiel
werden sie mit 2 Punkten (nach mehr sieht es wirklich nicht aus) am Ende auch der schlechteste Verein in der 2 Buli werden?
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werden sie mit 2 Punkten (nach mehr sieht es wirklich nicht aus) am Ende auch der schlechteste Verein in der 2 Buli werden?
Durch die wechselnden Mannschaftszahlen der 2. HBL ist der Vergleich schwierig, aber mit 2 Punkten in einer 18er-Liga würden sie wohl zurecht als schlechteste Mannschaft der 2. Handball-Bundesliga betrachtet werden dürfen.
- 1981/82: SV Grunewald 1960, 2:42 Punkte (12er-Liga)
- 1989/90: VfL Lichtenrade, 2:50 Punkte (14er-Liga)
- 1992/93: SV Grün-Weiß Wittenberg, 3:49 Punkte (14er-Liga)
- 2019/20: HSG Krefeld, 2:46 Punkte (18er-Liga, Abbruch nach 24 Spieltagen)
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Da die Spieler die Sportart gewechselt haben und in der Abwehr Gruppenkuscheln betreiben, sollte der Weg frei sein. Ich tippe aber mal, dass der Trainer die Woche nicht übersteht.
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Wow, was ein Ergebnis. Und das zu einer Zeit, als der Handball noch nicht im Ansatz so schnell war wie heute. Muss ein völlig verrückter Abend/ Nachmittag gewesen sein, 81 Tore in 60 Minuten.
Damals war der Handball durchaus schnell und athletisch und es gab kurze Angriffe, weil viel mehr aus dem Rückraum geworfen wurde. In der 1. Handball-Bundesliga stammen die Tor-Rekorde auch alle aus dieser Zeit.
- 2005/06: THW Kiel - SC Magdeburg 54:34
- 2007/08: MT Melsungen - SG Flensburg-Handewitt 40:47
- 2005/06: SG Flensburg-Handewitt - SG Kronau/Östringen 43:40
- 2007/08: MT Melsungen - SG Kronau/Östringen 42:40
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Damals war der Handball durchaus schnell und athletisch und es gab kurze Angriffe, weil viel mehr aus dem Rückraum geworfen wurde. In der 1. Handball-Bundesliga stammen die Tor-Rekorde auch alle aus dieser Zeit
Und nicht zu vergessen der wichtigste Fakt: Die schnelle Mitte steckte noch in den Kinderschuhen. Und die Mannschaften, die dieses Stilmittel zu dieser Zeit beherrschten , warfen nicht selten über vierzig Tore im Spiel !!
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Na, wohl eher nicht alter Sack, der wurde für beide Ligen geholt nach meiner Erinnerung, stieg ja erst Mitte Januar ein, hat Vertrag bis 2028. Und unendlich groß ist der Geldsack im Schwobenländle auch nicht.
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Na gut, aber wenn ne Truppe Zuhause fast 50 Gegentreffer gegen ein Team aus der Abstiegszone kriegt, dann hängt doch was quer. Und da saßen nicht 8 Feldspieler auf der Bank. Ich habe ja nur kurz rein geschaut, die Kommentatoren sprachen von komplett fehlendem Kampf.
Ich wette einen Heiermann, dass das Experiment mit einem ausländischen Trainer recht bald beendet wird und sich Oppenweiler zur Stabilisierung in Liga 3 wieder eine lokale Größe holen wird.
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Sie müssen aufpassen, die Lage gerade ist gefährlich. Sie sollten sich trotz des de facto feststehenden Abstiegs auf keinen Fall aufgeben und den langen Rest der Saison nur noch herum ömmeln. Dafür ist die Liga zu stark. Dann kriegst du jede Woche so eine Rutsche oder noch schlimmer. Das vergrault gut und gerne mal das komplette Publikum und man steht im Sommer vor einem riesigen Scherbenhaufen.
Sie müssen weiter versuchen, jedes Spiel ans Optimum zu kommen. Wenn das aber halt nicht reicht für einen Sieg, ist das maximal frustrierend. Mit diesem Frust dann professionell umzugehen - das wird die mentale Herausforderung, der sie sich stellen müssen.
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die kassieren dort auch mehr als Kilometergeld. Da sollte man als Profi auch einen gewissen Anspruch an sich selbst haben. Einmal die Woche alles zu geben sind die absoluten Basics.
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