Also ein DHB Präsidiumsmitglied hat heute auf einer Videokonferenz mit ca.90 Teilnehmern durchblicken lassen, dass es mit dem aktuellen Stand unzufrieden ist. Es fiel sinngemäß der Satz, dass Firmen manchmal mehr versprechen, als sie dann halten.
Ablösung von nuLiga, Handball4all und Sportradar durch iSquad zur Saison 2026/2027
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Prima, ich gehe natürlich davon aus, dass der DHB ordentliche Pönalen bei verspäteter Lieferung in den Werkvertrag aufgenommen hat. Wenn nicht, wird's blöd.
Soweit ich gehört habe, haben nicht alle Landesverbände die Kündigungen der aktuellen Verträge so flexibel gestaltet, dass sie diese problemlos noch ein Jahr (oder wie lange auch immer) verlängern können. Aus meiner Sicht müsste für die evt. Mehrkosten (der ein oder andere Anbieter könnte die Not der Verbände monetär ausnutzen) der DHB aufkommen und das könnte er über die Pönaleregelung wiederum an Toools weitergeben... ansonsten muss er an sein Sparschwein oder die Portokasse gehen
oder die Landesverbände bleiben auf den Kosten sitzen.Das Handball-Sommerloch ist zumindest prall gefüllt mit Überraschungen! Das ist doch auch schön... zumindest, wenn man kein Offizieller Verbands- oder Vereinsvertreter ist, denn die bekommen als erstes die Schelte ab, obwohl sie nichts dafür können.
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Es fiel sinngemäß der Satz, dass Firmen manchmal mehr versprechen, als sie dann halten.
Wenn das für den DHB überraschend kommt, dann willkommen in der Wirklichkeit...
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Wenn das für den DHB überraschend kommt, dann willkommen in der Wirklichkeit...
sehr naiv ja

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Die werden mit großer Wahrscheinlichkeit keine Werkvertrag gescglossen haben, sonst wäre die spanische Firma ruckzuck pleite.
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Was tatsächlich ja auch niemanden hilft. Außer... die Spanier wären versichert. Das Kind ist im Brunnen. Lässt sich nicht ändern.
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Bei solchen Größenordnungen ist eine Werkvertrag ein Muss samt Pflichtenheft plus Dienstleistungsvertrag für den Betrieb inkl. SLA, Exit-Management bei Schlechtleistung etc. p.p..
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Ihr redet/schreibt für mich in Hieroglyphen. Ich bin Naturwissenschaftler, kein BWLer oder ähnliches. Sprich, eine detaillierte Aufklärung wäre nett.
danke mike
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Hab‘s mal für Dich in die KI eingekippt:
Begriff
Kurz erklärt
Werkvertrag Vertrag über die Erstellung eines konkreten Ergebnisses (z. B. einer Software). Der Auftragnehmer schuldet den Erfolg, nicht nur seine Arbeitsleistung. Die Vergütung wird meist bei Abnahme fällig. Pflichtenheft Detaillierte Beschreibung, wie die Anforderungen umgesetzt werden. Es definiert den Leistungsumfang und dient als Grundlage für die Abnahme im Werkvertrag. Dienstleistungsvertrag Vertrag für laufende Leistungen nach der Einführung (Betrieb, Support, Wartung). Hier wird die Tätigkeit geschuldet, nicht zwingend ein bestimmter Erfolg. Betrieb Übernahme von Hosting, Monitoring, Wartung, Updates, Incident-Management usw. nach dem Go-Live. SLA (Service Level Agreement) Vereinbarung messbarer Servicequalitäten, z. B. Verfügbarkeit (99,9 %), Reaktionszeiten, Entstörungszeiten und Eskalationswege. Exit-Management Regelungen für die geordnete Übergabe an einen anderen Dienstleister oder zurück an den Auftraggeber. Umfasst Datenherausgabe, Dokumentation, Know-how-Transfer und Unterstützung beim Übergang. Schlechtleistung Vertraglich definierte Konsequenzen bei Nichterfüllung oder mangelhafter Leistung, z. B. Servicegutschriften, Vertragsstrafen, Sonderkündigungsrechte oder Schadensersatzansprüche. -
Ah ja, das hilft weiter - mercie
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Bei solchen Größenordnungen ist eine Werkvertrag ein Muss samt Pflichtenheft
Dann muss man aber auch einen Dienstleister finden, der das macht. Ich kenne mich nur in der SAP Branche aus, da macht das ein Anbieter nur, wenn es um ein Leuchtturmprojekt geht.
ZitatWerkvertrag Vertrag über die Erstellung eines konkreten Ergebnisses (z. B. einer Software). Der Auftragnehmer schuldet den Erfolg, nicht nur seine Arbeitsleistung. Die Vergütung wird meist bei Abnahme fällig. Das Entscheidende in meiner Branche ist die fixierte Summe. Das Gegenstück ist "time and material", da wirst du nach Aufwand bezaht.
Nun ist das hier sicher auch für tools ein extrem wichtiges Projekt, aber wie ich schon schrieb. Die Firma hat wohl nicht mehr als 20-30 Mitarbeiter, und auch die anderen Anbieter gehören meines Wissens nach in diese Größenklasse. Die würden mit einem Werkvertrag sehenden Auges in die Insolvenz gehen.
ZitatEs fiel sinngemäß der Satz, dass Firmen manchmal mehr versprechen, als sie dann halten.
Und diese Aussage unterstützt ja die These, dass es kein Werkvertrag ist. Dann müsste es ja ein detailiertes Pflichtenheft geben, welches zu liefern ist und keine "blumigen" Versprechungen.
Es gibt Statistiken, die besagen, dass über 60 Prozent von Softwareprojekten deutlich üver time and Budget liegen. Daraus leite ich ab, dass es sich in der Regel um keine Werkverträge handelt.
Auch dass erst nach Abnahme Geld gezahlt wird, halte ich für fraglich. Dann müsste Tools ja einen Riesenkredit aufnehmen, um dieses Projekt vorzufinanzieren. Ausschließen kann man das nicht. Vielleicht wäre das der Grund für die Anbieterauswahl. Dann hätte der DHB kein direktes wirtschaftliches Risiko.
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Wir werden es wahrscheinlich nie erfahren. Aber wie Du schon richtig schreibst. Viele Projekte dieser Art sind weder in time noch in budget. Und zumindest time ist eigentlich schon gerissen, nach den Aussagen des Präsidiums. Jetzt heisst es das anzunehmen und auf dieser Basis eine realistische Planung zu Erstellen.
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Zeitmanagement war mal eine deutsche Stärke. Es ist sinnbildlich wie alles verkommt. Zum Heulen

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Revolution "Handball360": Das sagt der DHB zu den Zielen, Chancen und ProblemenIm deutschen Handball findet gerade eine Revolution statt. "Handball360" heißt das Mega-Projekt. Was hat es damit auf sich? Was sind die Ziele dieses Projekts?…www.handball-world.news -
Manches finde ich ja schon irgendwie lustig.
ZitatGleichzeitig sehen wir bereits eine hohe Akzeptanz mit über 100.000 Personenregistrierungen und bereits knapp 3.000 Vereinsregistrierungen innerhalb von wenigen Wochen im System. Das zeigt, dass der Handball diesen Weg mitgeht.
Habe ich denn eine Wahl? Es soll ja nur noch diese Plattform geben.
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Mal ein praktisches Beispiel, warum wir als Verein die Registrierung nicht pushen. Es geht noch keinerlei Administrationsfunktion auf Vereinsebene. Damit hat man auch überhaupt keine Übersicht, wer sich nun registriert hat und wer nicht. So kann man auch keinen Erfüllungsgrad tracken und pushen. Ich schreib doch nicht sinnfrei eine Zielgruppe von 200+ Mitglieder wiederholt an, ohne den Fortschritt im System tracken zu können.
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Das ganze Interview ist doch eher frech. Es lohnt sich garnicht auf Details einzugehen.
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... und handball.net wird als DAS System herausgehoben, welches alle Daten und noch mehr künftig zur Verfügung stellt.
Auch da wurden die Hausaufgaben in der Vergangenheit nicht richtig gemacht und wahrscheinlich wird das in-performante System jetzt durch Features ergänzt, was die Performance noch weiter reduzieren wird.... mal abgesehen davon, dass man einzelne Punkte erst erreicht, wenn man erst etwas anderes auswählt, wie bpsws. den Saisonspielplan eines Teams. Aber vielleicht gibt es zum Relaunch ein Geschenkgutschein für einen UI/UX-Experten, der sich das man ansieht.
Auf der Seite kann man sich bereits jetzt die Spielpaarungen für die kommende Saison ansehen, die zur Verfügung gestellten Widgets sind allerdings noch von der Vorsaison.
Einen Teamplan kann man sich auf der Seite komplett ansehen, das Widget liefert aber nur die nächsten 10 Spiele.
Sportradar lieferte so viele Möglichkeiten der Datenaggregation... das ist ein Schritt vorwärts in die digitale Steinzeit... oder weiss jemand, ob auch weiterhin Datenschnittstellen für Vereine angeboten werden? -
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