1. Bundesliga Frauen Saison 2026/2027

  • Das beantwortet aber nicht Stiflis Frage. Wo ziehst du die Grenze? Auch kein einheitlicher Boden und LED Banden mehr?

    die Investition haben m.E. alle Erstligisten hinter sich, insofern glaub ich nicht, dass man das anfasst

    Gegentribüne und Kapazität sind da eher unkritisch, glaube aber auch da nicht an eine Änderung

  • Auf die gegentribühne kann man am einfachsten verzichten indem man alternativ die Kamera auf die haupttribüne richten muss.

    Ich habe nie verstanden warum man diese einfache Lösung nicht erlaubt hat

  • In Solingen gibt es Hallen. Berlin hat eine Halle. Rödertal hat schon rumgejammert. Und der FHC hat auch eine passende Halle. Wird eben eine Ostliga.

    Warum sollen die 7 Vereine (+Halle), die die Vorgaben erfüllen, davon wegwollen? 1200 würde den BVB und Bensheim auch nicht retten.

    Buxtes Vision 2030 könnte durch die Hallenproblematik in Bensheim und Blomberg doch einfacher erreicht werden.

    Blomberg und Bensheim kann man da m.E. nicht vergleichen

    Für Bensheim gibt es wenn man der Diskussion folgt, keine geeignete Halle in der unmittelbaren Nähe

    Für Blomberg gibt es eine entsprechende Halle, die aber für Frauenhandball letztlich zu groß ist. Ich meine für eine Kostendeckung braucht es 1500 Zuschauer im Schnitt

  • Zitat

    Von HC Leipzig

    Nach wie vor ist die Mannschaft mit zahlreichen Spitzenspielerinnen gespickt – darunter fünf aktuelle deutsche Nationalspielerinnen um Kapitänin Alina Grijseels und Torhüterin Sarah Wachter. Weitere Glanzlichter beim Deutschen Meister von 2021 und EHF-Challenge-Cup-Sieger von 2003 setzen die norwegische Nationalspielerin Guro Nestaker und die niederländische Rückraumspielerin Kelly Vollebregt. Vom Deutschen Meister HSG Bensheim/Auerbach wechselte im Sommer unter anderem die deutsche Nationalspielerin Mareike Thomaier nach Dortmund.

    Kelly Vollebregt eine Rückraumspielerin???? Vielleicht sollten sie vorher mal recherchieren bevor sie einen Bericht schreiben.

  • Kelly Vollebregt eine Rückraumspielerin???? Vielleicht sollten sie vorher mal recherchieren bevor sie einen Bericht schreiben.

    Gestern hat man den Text mit Lassource veröffentlicht:

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    Das ist halt alles nicht gerade professionell. :nein:

  • Im Artikel werden 100h/Monat genannt. Mindestlohn ist 13,90 Euro. Mit Arbeitgeberanteil wird das 17 Euro sein. Somit würden Spielerinnen wie Reuter (16). Pauli oder Goldammer ihre Vereine 1700 Euro/Monat bzw. 20400 Euro/Jahr kosten. Ganz schön viel für die Tatsache, dass sie nicht spielen und es vermutlich auch nicht (auf HBF-Niveau) könnten.

    Reuter ist Jugendliche. Jugendliche können keine Vertragsspieler sein. Das ist ja gerade der Trick, um die Personalkosten zu senken.

    In einem Artikel der Freien Presse, der mir vorliegt, heißt es, dass die meisten nur "Vertragsamateure" seien oder waren.

    "Vertragsamateure" ist nur ein (abwertender) Kunstbegriff. Alle HBF-Spielerinnen müssen Vertragsspielerinnen sein und das impliziert Dinge wie Sozialversicherung, BG-Versicherung und Mindestlohn. Es sind Berufsspielerinnen und keine Amateure. Ob sie mit der Vergütung ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ist ein anderes Thema.

  • Und auch Jugendliche unterliegen dem Mindestlohn, wie zuletzt überall gerade wieder im Hinblick auf Schüler, die Ferienjobs annehmen wollen, vermeldet wurde.

    Im Anfang war das Nichts - und das ist dann explodiert." (Terry Pratchett)
    1990 + 1974 - 1954 = 2010  (nur ein kleiner RECHENFEHLER)

  • Und auch Jugendliche unterliegen dem Mindestlohn, wie zuletzt überall gerade wieder im Hinblick auf Schüler, die Ferienjobs annehmen wollen, vermeldet wurde.

    Wenn sie keinen Vertrag haben, gibt es auch kein Dokument, dass eine Vergütung regelt? Zwickau hat ja auch keine Spielbetriebs-GmbH. Reuter muss einfach nur Mitglied im gemeinnützigen BSV Sachsen Zwickau e.V. sein und schon kann sie Bundesliga spielen. (Vorrausgesetzt, sie hat die nötige medizinische Unbedenklichkeitserklärung.)

  • Reuter ist Jugendliche. Jugendliche können keine Vertragsspieler sein. Das ist ja gerade der Trick, um die Personalkosten zu senken.

    "Vertragsamateure" ist nur ein (abwertender) Kunstbegriff. Alle HBF-Spielerinnen müssen Vertragsspielerinnen sein und das impliziert Dinge wie Sozialversicherung, BG-Versicherung und Mindestlohn. Es sind Berufsspielerinnen und keine Amateure. Ob sie mit der Vergütung ihren Lebensunterhalt bestreiten können, ist ein anderes Thema.

    Du verwechselt Dinge:

    Bei Mindestlohn wurde geklärt, dass der nicht für Amateur-Vertragsspieler gilt. Zwickau ist der Meinung, dass seine Teilzeitbeschäftigten, Studenten, etc. solche Amateur-Vertragsspieler sind. Deswegen Mindestlohn nicht gilt. Bei Minijob bezahlt man übrigens Sozialabgaben als Arbeitgeber.

  • Witzig fand ich ja den Teil wo NSU stolz darauf ist, keine nettolohnvereinbarungen mehr zu treffen.

    Ja, wie dämlich kann man sein das in den letzten 20 Jahren gemacht zu haben? Es gibt Dinge, die macht man einfach nicht.

  • Du verwechselt Dinge:

    Bei Mindestlohn wurde geklärt, dass der nicht für Amateur-Vertragsspieler gilt. Zwickau ist der Meinung, dass seine Teilzeitbeschäftigten, Studenten, etc. solche Amateur-Vertragsspieler sind. Deswegen Mindestlohn nicht gilt. Bei Minijob bezahlt man übrigens Sozialabgaben als Arbeitgeber.

    Ich glaube nicht, dass ich da was verwechsele. Ich glaube eher, dass Zwickau auf dem Holzweg ist. Und dass man bei Minijobs als Arbeitgeber Sozialabgaben zahlt, weiß ich natürlich. Hab ich irgendwo was Gegenteiliges behauptet?

  • Ich glaube eher, dass Zwickau auf dem Holzweg ist.

    Das wird sich zeigen.

    Frage ist: Handelt es sich bei den mehreren Spielerinnen um aktuelle oder ehemalige Spielerinnen.

    Weitere Frage: Was zahlen die anderen? Pauli macht FSJ, Schlipf wurde heute Praktikantin. Ruslana hat ab September auch einen externen Minijob.... :cool:

    5000 Euro für den Buzzer und die Leute bekommen 6 Euro/Stunde.

  • Lampe und Bötel sprechen von einem richtungsweisenden Start und richten dabei den Fokus besonders auf die beiden Auswärtspartien in Ostdeutschland. „Wenn wir die beiden Spiele verlieren, sind wir gleich in der Verlosung“, sagt Lampe. Ein Saisonstart mit 0:6 Punkten soll unbedingt verhindert werden, [...].

    Bötel und Lampe mal wieder Meister im tiefstapeln. Ein 0:6 Saisonstart wäre ja wohl etwas peinlich für den VfL.