Das sieht finster aus mit dem steigenden Verlustvortrag. Normalerweise steuert man da mit Gesellschafterdarlehen gegen. Falls es diese gibt, und trotzdem dieser Verlustvortrag bilanziert wird, noch finsterer.
Die Kommanditeinlagen sind letztendlich sowas wie Gesellschafterdarlehen. Kommen ja von speziellen Gesellschaften (hier den Kommanditisten).
Der Verlustvortrag wird jährlich thesauriert. Die Differenz zwischen 2 Jahren ist der jeweilige Verlust eines Jahre. Und diese würde man mit Gewinnen in der Zukunft verrechnen.
Bei der MT z. B. wurde das Geld direkt als Darlehen gegeben und dann zur Abwehr der Überschuldung sofort drauf verzichtet. Hier sieht es im Moment so aus, dass die Geldgeber ihr Geld irgendwann wieder haben wollen (in besseren Zeiten).