Frauen-Nationalmannschaft

  • Wenn sich der Ball bewegt, einigermaßen OK.. bei ruhenden Ball (Auszeit, 7m) ehr schwierig...

    Zoom fehlt völlig...

    bei sich bewegendem Ball gab es doch nur die Riesentotale

    gerade bei noch 1 Pass ist die nun sehr unfokussiert


    auch dürfte die KI auch mal die Hintertorkameras verwenden

    Nationalhymnen waren auch grenzwertig, in Totale und dann mit der Aufstellung komplett überblendet

  • Am Samstagnachmittag geht es erneut gegen die Eidgenössinnen und am Mittwoch (26. November) ist es dann soweit: In Stuttgart starten die DHB-Frauen gegen Island in die Heim-Weltmeisterschaft: "Es kann gar nicht schnell genug gehen, finde ich. Wir fiebern da schon so lange drauf hin und dass es jetzt so kurz bevor steht, gibt natürlich nochmal einen extra Push", erklärte Jenny Behrend nach dem Schweiz-Spiel. Klar ausgesprochenes Ziel ist das Halbfinale.

  • Markus Gaugisch beantwortete gestern die Frage, wohin es gehen soll, wie folgt: „Über Stuttgart nach Dortmund in ein mögliches Viertelfinale.“ Da seie man gegen eine der Top-4-Nationen auf gar keinen Fall der Favorit. Diese Tiefstapelei kann ich echt nicht mehr hören. Wenn man ganz genau auf die Konstellation guckt, sollte man verlustpunktfrei das Viertelfinale erreichen und dann geht es, der Wahrscheinlichkeit nach, gegen Schweden oder Brasilien. Ich weiß nicht, wann der Weg in ein Halbfinale das letzte Mal so vorgezeichnet war wie bei diesem Turnier.

  • Wenn man ganz genau auf die Konstellation guckt, sollte man verlustpunktfrei das Viertelfinale erreichen

    Finde ich überheblich.

    Montenegro ist noch lange nicht gewonnen. Und auch bei Spanien spielen durchaus brauchbare Leute. Delgado hat dem BVB 15 Tore in zwei Spielen reingeworfen. Man hat inzwischen 3 Kreisläuferinnen, die 90+ kg haben dürften.

  • Markus Gaugisch beantwortete gestern die Frage, wohin es gehen soll, wie folgt: „Über Stuttgart nach Dortmund in ein mögliches Viertelfinale.“ Da seie man gegen eine der Top-4-Nationen auf gar keinen Fall der Favorit. Diese Tiefstapelei kann ich echt nicht mehr hören. Wenn man ganz genau auf die Konstellation guckt, sollte man verlustpunktfrei das Viertelfinale erreichen und dann geht es, der Wahrscheinlichkeit nach, gegen Schweden oder Brasilien. Ich weiß nicht, wann der Weg in ein Halbfinale das letzte Mal so vorgezeichnet war wie bei diesem Turnier.

    Dachte Schweden oder Norwegen ?

  • Finde ich überheblich.

    Verwechsle mal bitte nicht Ambition mit Überheblichkeit. Wenn man sich vorab schon klein macht, kann man auch keine großen Ziele erreichen. Ich erwarte nicht, dass Deutschland gegen Montenegro oder Spanien mit jeweils zehn Toren gewinnt und in beiden Spielen keine Schwächephasen hat. Im eigenen Land, mit 11.000 Fans im Rücken, sollte man aber den Anspruch haben mit sechs Siegen ins Viertelfinale einzuziehen. Tut man das nicht, spielt man gegen Norwegen. Ich möchte halt gefühlt nicht schon vorher Ausreden hören.

  • Ist natürlich sehr sinnvoll, sowas kurz vor einer WM einzuführen, zudem wenn keine Dame das im Verein spielt 😉

    Frau Bölk dazu:

    "Wir sind direkt mit vier Rückraumspielern ins Spiel gegangen. Da merkt man schon, dass wir ein, zwei Details einfach nochmal besprechen müssen, damit wir da den Flow aufrechterhalten und jeder genau weiß, wo er hinlaufen muss und so weiter", so Vogel über das neu eingeführte taktische Mittel der vier Rückraumspielerinnen.

    "Es einfach nach wie vor nicht das gewohnte Spiel. Im Verein spielt das keine von uns. Das heißt, das ist schon ein kleiner Umschaltmoment, den man immer haben muss, hier bei der Nationalmannschaft."

  • Ich erwarte nicht, dass Deutschland gegen Montenegro oder Spanien mit jeweils zehn Toren gewinnt und in beiden Spielen keine Schwächephasen hat. Im eigenen Land, mit 11.000 Fans im Rücken

    11000 Zuschauer sind Druck. Schwächephasen können auch gegen Island und Serbien kommen.


    Am besten treffen wir im VF noch auf Brasilien 😉

    Beim VF darf man nicht vergessen, dass die deutsche Hauptrundengruppe einen Tag mehr Pause als die Gruppe von Schweden/Norwegen hat. Das hat der Planer auch zufällig so entschieden.

  • Weiß nicht, ob die Schweiz wirklich der optimale letzte Vorbereitungsgegner sind. Die sind physisch einfach nicht auf der Höhe mit Deutschland.

    Die sind in gar keinster Art und Hinsicht auf der Höhe. Trainingseinheit, mehr nicht.

    „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ Voltaire

    Meinungsfreiheit ist essentiell und nicht verhandelbar!

    "Herr, sag mir was das Rezept für ein langes, zufriedenes Leben ist!" - "Streite dich nicht mit Hohlköpfen." - "Herr, ich bin anderer Meinung!" - "Da hast du Recht."

  • Weiß nicht, ob die Schweiz wirklich der optimale letzte Vorbereitungsgegner sind. Die sind physisch einfach nicht auf der Höhe mit Deutschland.

    Es ist der 5. Sieg in Folge. Danach kommen Island, Uruguay, Serbien und vermutlich die Färöer Inseln. Damit geht man mit 9 Siegen in Folge in die 3 wichtigen WM-Spiele.

  • Den guten Anfangseindruck muß man wohl revidieren. Nach der hohen Führung zu Beginn wurde die Deckung auch durch die vielen Wechsel immer instabiler. Die Varianten, die im Angriff getestet wurden, haben mMn auch nicht wirklich gezündet. Aber was soll's, im Turnier ist man vermutlich in den ersten Spielen nicht in dem Zwang, irgendwelche wilden Dinge wie heute zu spielen.

  • Komme gerade vom Spiel und bin eigentlich optimistisch für unsere Nationalmannschaft.

    Zumindest die " ersten Sieben " haben das Zeug für zumindest das VF. Ganz stark unser Innenblock, sodass die Schweizerinnen fast nur über die Außen zum Torerfolg kamen. Das allerdings äußerst erfolgreich, vor allem Baumann war bärenstark. Smits,Leuchter, Vogel,Kühne usw...dieser Rückraum ist schon richtig stark. Die Torhüter-Leistung war auf beiden Seiten bescheiden, wobei Wachter etwas stärker war. Bin jetzt echt gespannt und optimistisch fürs erste Spiel.

  • Mein Fazit zu den Spielen:

    Auch wenn die Schweiz nicht zu den stärksten Gegnern zählt, haben beide Spiele viele wertvolle Testmöglichkeiten geboten. Die Schweizerinnen haben insbesondere auf den Außenpositionen überzeugt-ihr breites Wurfrepertoire ist etwas, das man sich auch für die deutsche Mannschaft wünschen würde.

    In der deutschen Abwehr hinterließen Smiths, Vogel, v. Pereira und Kühne einen sehr starken Eindruck. Mit der Rückkehr von Lott, wird sich die Abwehr noch mehr verstärken. Bei Leuchter, Engel, Thormaier und Maidhof gilt es noch die erkennbarer Schwachstellen zu verbessern. Da ist noch Luft nach oben.

    Der Angriff überzeugte vor allem mit nur 3 Aufbauspielerinnen. Grijsells hat speziell heute endlich mal die Halben effektiv in Szene gesetzt- vor allem Leuchter und Vogel dankten es mit erfolgreichen Abschlüssen.

    Das Spiel mit 4 Aufbauspielerinnen wirkte dagegen sehr statisch. Das ständige Passspiel zwischen Kühne/Grijsells nahm dem Angriff jede Dynamik. Es entsteht dann häufig der Eindruck, dass Kühne mit dem Kopf durch die Wand will/muss, was gegen eine Schweiz auch teilweise gelingt. Hier muss dringend weiter an Variabilität und Abstimmung gearbeitet werden, damit man auch gegen stärkere Gegner erfolgreich sein wird.

    Die Torhüterleistungen- gerade auch heute von Filter- müssen sich absolut steigern. Ohne die-gewinnt man Nichts.

    Insgesamt fällt mein Fazit positiv aus. Die Stimmung innerhalb der Mannschaft wirkt stimmig und geschlossen. Ich sehe der WM optimistisch entgegen und wünsche dem deutschen Team ein starkes, erfolgreiches Turnier.