HSG Nordhorn-Lingen zurück in der 2. Liga

  • Nordhorn fing ab Saison 24/25 richtig an zu träumen.

    Innerhalb von nur einem Jahr wuchs der Fehlbetrag über 600000 Euro an.

    Transfers wie van der Merwe oder Bandlow wurden getätigt, obwohl man sie sich anscheinend gar nicht leisten konnte.

    Normalerweise müsste man die Lizenzunterlagen der letzten 3 Jahre kontrollieren.

    Wir reden , Stand heute, von einem Loch im Millionenbereich!

  • Naja jetzt geht es erstmal darum bis zum 14.08.26 die rund 1,5 Millionen aufzutreiben.

    Schafft man dies nicht kann es ein, das man die Lizenz doch noch verliert für 26/27

    Dann spielen nur 17 Vereine und jeder Verein hat 2 freie Spieltage.


    Sollte es so kommen, das man die 1,5 Mio nicht auftreiben kann, wäre es ein Unding Nordhorn Lingen 26/27 mit durchzuziehen.

    Lies‘ hier mal die Ordnung und Satzungen zum Thema Insolvenz in der laufenden Saison - du wirst überrascht sein, was dort steht.

    Abzug von -8 Punkten und die Chance eine neue Lizenz für die Saison zu beantragen, wenn der Klassenerhalt sportlich gesichert wird. Es ist dann sogar möglich einen neuen wirtschaftlichen Träger zu benennen.

  • „Aber schließlich wurde im Frühjahr durch den Ligaverband HBL ja auch die Lizenz erteilt. „Ohne Auflagen" wie er betont. Nun aber sieht es so aus, als sei da mit Zahlen gearbeitet worden, „die in der Realität leider nicht umsetzbar sind."

    Das ist journalistisch aber auch einfach mies aufbereitet. In diesem Fall wäre es definitiv angesagt gewesen, dass Originalzitat Jonkers nicht zu zerpflücken. Denn nun weiß keiner, was der GF hier eigentlich genau gesagt hat. Und gerade das wäre im Bezug auf die zeitliche Einordnung vielleicht interessant gewesen.

  • Nordhorn fing ab Saison 24/25 richtig an zu träumen.

    Innerhalb von nur einem Jahr wuchs der Fehlbetrag über 600000 Euro an.

    Transfers wie van der Merwe oder Bandlow wurden getätigt, obwohl man sie sich anscheinend gar nicht leisten konnte.

    Normalerweise müsste man die Lizenzunterlagen der letzten 3 Jahre kontrollieren.

    Wir reden , Stand heute, von einem Loch im Millionenbereich!

    Die Träumerei fing schon 2020 an und ging trotz drei fehlgeschlagener Versuche den Wiederaufstieg zu schaffen weiter.

    Es gibt immer noch keine genauen Zahlen. Es kann auch sein das das ein Teil der Schulden bereits abbezahlt wurde. 🤷

  • Naja jetzt geht es erstmal darum bis zum 14.08.26 die rund 1,5 Millionen aufzutreiben.

    Wer nennt denn 14.08 als Datum? Bist du bei der HBL, dass du dieses Datum kennst?

    Zum hundertsten Mal für dich:

    Es heißt in der Stellungnahme der HBL 22.07.2026 lediglich:

    "1. Kurzfristiger Nachweis der Abdeckung der ermittelten Liquiditätsunterdeckung"

    Stellungnahme der Handball-Bundesliga GmbH
    Die unabhängige Lizenzierungskommission der HBL e. V. sieht unter Berücksichtigung der im laufenden Lizenzierungsverfahren durch die HSG Nordhorn e. V.
    www.opel-hbl.de

    Die Frist und die Summe von rund 1,5 Millionen sind durch nichts belegt.

    Das kann man kapieren.:wall:

  • Ne, bin ich nicht. Ich bin nur seit einiger Zeit interessiert und verfolge die Entwicklung seit Jahren.

    ... und kennst dich ganz zufällig mit den Abläufen im Lizensierungsverfahren ziemlich gut aus.

    „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ Voltaire

    Meinungsfreiheit ist essentiell und nicht verhandelbar!

    "Herr, sag mir was das Rezept für ein langes, zufriedenes Leben ist!" - "Streite dich nicht mit Hohlköpfen." - "Herr, ich bin anderer Meinung!" - "Da hast du Recht."

  • Beitrag von hsgfan99 (6. August 2026 um 18:45)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (6. August 2026 um 20:21).
  • Die Sport BILD hat ihr Sommerthema definitiv gefunden. Man kann nur hoffen, dass die alles aufdecken, was da so alles im Hintergrund schief gelaufen ist und weiter läuft

    https://m.sportbild.bild.de/sportmix/handb…c46967c04cb028a

    Der Artikel der Sport Bild bringt es wirklich gut auf den Punkt.

    Bei denen die unter der Sachen leiden, hat man nur auch die Handballfans vergessen.

    Ansonsten gut recherchiert, das kennt man ja so von der Bild sonst nicht so…

  • Hier muss einmal jeder verstehen, dass 1,5 Millionen nicht gedecktes Eigenkapital in der Theorie wirklich gar kein Problem darstellen. Das ist maximal ein Indiz für über die eigentlichen Verhältnisse leben, aber nicht für eine Liquiditätslücke.

    Die HSG muss nicht 1,5 Millionen auftreiben, sondern nur sicherstellen, dass Gehälter etc. jeden Monat bezahlt werden können. Da kann auch viel weniger ausreichen. Um welche Summe es hier geht wissen wir schlicht und ergreifend nicht.

    Was hier teilweise an Thesen rausgehausen wird ist in den letzten Tage verrückt geworden.

    Handball. Heimat. HSG.