Die Idee war sicher, dass die Hallen sich mtt der Zeit füllen. Das ist ja auch nicht dumm. Und welche Mannschaft überlebt langfristig in derr ersten Bundesliga wenn man nicht wenigstens sporadisch die 1.000er Marke mal deutlich übersteigt? Das hat nichtmal Leverkusen geschafft. Okay, Dortmund, vermutlich.
HBF Handballprofi ohne Mindestlohn
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Oder Vereine, die sich mit den Statuten früh genug beschäftigt haben und Lösungen für ihre Probleme gefunden haben. Buxtehude, Oldenburg, Metzingen, Halle, Zwickau (auch wenn sehr von der Stadt Zwickau bezuschusst), Neckarsulm (auch wenn die Halle hier kein Beispiel sein sollte)...
Wenn die Stadtkasse ein fettes Minus aufweist und somit keine Bezuschussung möglich ist, kein potenter Sponsor den Geldbeutel aufmacht, wer soll die Halle denn dann bitte bezahlen?
Der Verein selbst?
Und hör bitte auf mit dem Umzug in eine andere Halle, wenn die 50km entfernt liegt ist das keine wirkliche Alternative! -
Wenn man jedes Wochenende die Zuschauerzahlen sieht muss doch selbst dem Funktionär mit dem kleinsten IQ auffallen das die Mindestzahlen ein Schwachsinn sind. Aber Ignoranz und Arroganz sind wohl zu tief verankert bei einigen.
Die Strafen drehen den Vereinen über kurz oder lang die Luft ab .
Und dann ? Gehen zum nächsten Projekt das es gilt zu zerstören ?
Umdenken und überlegen wäre mal was . -
Scheinbar ist aber deren Gedankengang dazu: Die machen es einfach falsch. Wenn sie es so gemacht hätten, wie wir es wollten wäre es jetzt erfolgreich.
In Sachen Zuschauerzahlen gab es doch in der letzten Saison einige Meldungen, dass wir Rekordzahlen hätten. Wäre mal interessant zu sehen, ob es jetzt einen Einbruch gibt? In Buxte hoffe ich, dass die Zuschauer bleiben. Da waren sicherlich einige Besucher nur wegen der neuen Halle beim Handball. Bin aber positiv gestimmt und glaube wir haben genug Fans für 1000-1500 Zuschauer.
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Wenn man jedes Wochenende die Zuschauerzahlen sieht muss doch selbst dem Funktionär mit dem kleinsten IQ auffallen das die Mindestzahlen ein Schwachsinn sind. Aber Ignoranz und Arroganz sind wohl zu tief verankert bei einigen.
Die Strafen drehen den Vereinen über kurz oder lang die Luft ab .
Und dann ? Gehen zum nächsten Projekt das es gilt zu zerstören ?
Umdenken und überlegen wäre mal was .Das mit den Tribünen ist nicht viel besser!
Bei uns in Bensheim haben wir 3 Tribünen, von allen hat man eine gute Sicht.
Die Halle erfüllt nicht die Bedingungen.
Dann kommst du nach Neckarsulm.
Eine Tribüne brauchbar, die Gegentribüne sind Treppenstufen und die beiden „Tribünen“ hinter den Toren sind der Witz schlechthin.
Die Halle erfüllt die Bedingungen.<Finde den Fehler……
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Das mit den Tribünen ist nicht viel besser!
Bei uns in Bensheim haben wir 3 Tribünen, von allen hat man eine gute Sicht.
Die Halle erfüllt nicht die Bedingungen.
Dann kommst du nach Neckarsulm.
Eine Tribüne brauchbar, die Gegentribüne sind Treppenstufen und die beiden „Tribünen“ hinter den Toren sind der Witz schlechthin.
Die Halle erfüllt die Bedingungen.<Finde den Fehler……
Überregulierung oben. Und ganz unten ist nichtmal irgendwo festgehalten, dass man den Mannschaften Umkleide- oder Waschmöglichkeiten zur Verfügung stellen muss.
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Was nützen die Vorgaben, wenn am Ende trotzdem nur 500 Zuschauer in die Halle kommen.
Im Grunde läuft das doch auf ein klassisches Henne-Ei-Problem hinaus.
Auf der einen Seite braucht man eine Halle mit einer ansprechenden (gefüllten) Zuschauerkapazität und entsprechender Infrastruktur um für eine Übertragung und mögliche Sponsoren interessant zu sein und darüber Geld zu generieren.
Auf der anderen Seite braucht man aber Geld um genau diese Hallen mieten / bauen zu können. Denn auch eine vorhandene, geeignete öffentliche Halle wird man nicht für lau bekommen.
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Überregulierung oben. Und ganz unten ist nichtmal irgendwo festgehalten, dass man den Mannschaften Umkleide- oder Waschmöglichkeiten zur Verfügung stellen muss.
ich war erst irritiert, weil es die Vorgaben der HBF dazu gibt
Die Gäste-Kabine (inkl. Duschraum) soll eine Mindestgröße von 40 m² haben. Dies kann auch mit zwei kleineren Umkleidekabinen erreicht werden. Die Bänke bzw. Stühle (inklusive Garderobenhaken) müssen ausreichend Platz für mindestens 20 Personen haben. In der Umkleidekabine muss zusätzlich Platz für einen Massagetisch sowie mindestens zwei Stromanschlüsse vorhanden sein. An die Umkleidekabine anschließen müssen sich sanitäre Anlagen mit mindestens vier Duschen sowie WC´s mit Waschbecken. Die Umkleidekabine muss abschließbar sein. Der Schlüssel ist den Gästen bei Eintreffen auszuhändigen und bleibt bis zur Abreise in deren Besitz.
aber vermutlich meintest du die unteren Klassen. Wobei das m.E. dort nicht vom Verband geregelt werden muss, weil dass schon die allgemeinen Anforderungen an Sporthallen erfordern
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Die Idee war sicher, dass die Hallen sich mtt der Zeit füllen.
Sorry, das ist keine Idee, das ist ein Wunsch! Ein frommer obendrein!
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Der Frauenhandball sollte sich nicht überschätzen und glauben, dass in den großen Städten oder im Anschluss an Männervereine (analog zum Fußball) alle Probleme gelöst werden. Im Gegenteil, das sehe ich enorm kritisch und wäre ein gefährlicher Weg.
Dem ersten Satz ist prinzipiell zuzustimmen, aber dennoch ist die Chance auf Lösung der Probleme dort und damit erheblich größer, als in Kleinstädten oder auf dem platten Land!! Zum Beispiel die Chance auf den Neubau oder den Ausbaui einer BL-tauglichen Halle.
Gefährlicher Weg? Was ist gefährlicher, als das Vereinen Strafzahlungen aufgebrummt werden, für Dinge, die sie allermeistens nicht verantworten und ihnen damit Mittel entzogen werden, die sie sinnvoller einsetzen können? Zusätzlich zu den Mehrkosten, die in der Regel schon entstehen, wenn man irgendwo in der Umgebung spielen muss. Ich gehe von einer anhaltenden Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage und besonders die der öffentlichen Kassen aus. Die Begeisterung der Kommunen für solche Investitionen wird weiter abnehmen. Und dann???
Ja, ja, der Frauenhandball sollte sich nicht überschätzen....
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Wie soll denn Frauenhandball in Großstädten funktionieren, wenn er schon auf im „Dorf“ kaum funktioniert? Je größer die Konkurrenz, desto weniger bleibt für den Frauenhandball übrig.
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