das wohl nicht mehr, da er seine Kündigung zurückgezogen hat.
Ich weiß.
Das lässt sich ja aber auch wieder rückgängig machen.
das wohl nicht mehr, da er seine Kündigung zurückgezogen hat.
Ich weiß.
Das lässt sich ja aber auch wieder rückgängig machen.
Ich weiß.
Das lässt sich ja aber auch wieder rückgängig machen.
Rückgängig machen lässt sich gar nix. Es lässt sich vielleicht wiederholen.
Alles anzeigenWie bitte? Wie wäre es denn mal mit dieser Antwort:
"Lieber Johannes,
es tut uns leid zu hören, dass Du nicht glücklich bist. Zuallererst möchten wir Dich bitten, bei psychischen Problemen ohne Zögern professionelle Hilfe aufzusuchen. Sollte Deine mentale Gesundheit gefährdet sein, muss der Ursache auf den Grund gegangen werden. Es besteht die Gefahr, dass eine Rückkehr zu uns Dein Problem nicht löst.
Gern unterstützen wir Dich bei der Suche eines entsprechenden Arztes oder auch der Suche nach einem Haus in unserer Gegend, sodass Deine Familie zurückkehren kann. Was Deinen Vertrag angeht, haben wir derzeit und bis zum Ende der Saison keinen Platz auf Deiner Position. Nach dieser Saison können wir gern versuchen, eine wirtschaftliche Lösung zu finden, an der Du Dich leider beteiligen müsstest, aber dafür stehen wir bereit. Bis dahin bitten wir Dich inständig, Deinen Vertrag zu erfüllen, so gut Du kannst. Mit aller Gewalt den Vertrag zu beenden, ohne hierzu einen Grund zu haben, halten wir für hochgefährlich. Sowohl für Dich als auch für uns.
Wir werden sehen, was die Zukunft bringt, halte durch, wie haben Dich nicht vergessen, haben aber aktuell bedauerlicherweise keine Möglichkeit, Dir Deinen Wunsch zu erfüllen.
Mit kameradschaftlichem Gruß
Holger"
Leute, der Mann verdient mit PROFESSIONELLEM Handball geschätzt ne mittlere fünfstellige Summe im Monat. Was sollen denn Bundeswehrsoldaten sagen, die für einen Bruchteil des Geldes nen Marschbefehl befolgen müssen? Wer krank ist, dem wird geholfen, aber dann ist er auch krank.
Und dann sucht er sich eine Therapeut*in, die dann ursächlich das Umfeld als Krankheitsbeschleuniger ausmacht und empfiehlt einen sofortigen Wechsel, um die Genesung zu unterstützen?
Ich kann nicht in Golla reinschauen, aber ich gehöre hier ja bekanntermaßen nicht zu der Fraktion, die ihm sofort Lüge und Charakterlosigkeit unterstellt (und natürlich mag ich mich auch irren). Wie groß sein Leid am Ende ist weiß ich nicht, aber würde es eigentlich irgendwem helfen, wenn er den Deisler macht?
Leute, der Mann verdient mit PROFESSIONELLEM Handball geschätzt ne mittlere fünfstellige Summe im Monat. Was sollen denn Bundeswehrsoldaten sagen, die für einen Bruchteil des Geldes nen Marschbefehl befolgen müssen? Wer krank ist, dem wird geholfen, aber dann ist er auch krank.
Dieser Vergleich hinkt gewaltig. Der eine ist Profispieler und kann die Rechte eines Arbeitnehmers geltend machen. Ein Bundeswehrsoldat muss den Marschbefehl befolgen, er hat eine Gehorsamspflicht gegenüber seinem Vorgesetzten. Einen Befehl kann er nur verweigern wenn dieser z.B. die Menschenwürde verletzt. Näheres kannst du im SG (Soldatengesetz nachlesen). Ich war lange genug bei der Bundeswehr und kenne daher den Unterschied zwischen Arbeitnehmerrechten und Soldatenrechten.![]()
Dieser Vergleich hinkt gewaltig. Der eine ist Profispieler und kann die Rechte eines Arbeitnehmers geltend machen. Ein Bundeswehrsoldat muss den Marschbefehl befolgen, er hat eine Gehorsamspflicht gegenüber seinem Vorgesetzten. Einen Befehl kann er nur verweigern wenn dieser z.B. die Menschenwürde verletzt. Näheres kannst du im SG (Soldatengesetz nachlesen). Ich war lange genug bei der Bundeswehr und kenne daher den Unterschied zwischen Arbeitnehmerrechten und Soldatenrechten.
Ich verstehe BigRick so, dass es ihm weniger um die rechtliche Seite geht, als um den Menschen dahinter. Und die psychische Belastungen dürfte bei Soldaten deutlich höher sein. Ich vermute, die Quote an posttraumatischen Belastungsstörungen dürfte bei Soldaten deutlich höher sein, als bei Handballern. Andererseits ist das Verletzungsrisiko bei Handballern wohl höher, als bei Soldaten, Todesrisiko dann wieder bei letzteren. Schwer, das gegeneinander abzuwägen.
Ich verstehe BigRick so, dass es ihm weniger um die rechtliche Seite geht, als um den Menschen dahinter. Und die psychische Belastungen dürfte bei Soldaten deutlich höher sein. Ich vermute, die Quote an posttraumatischen Belastungsstörungen dürfte bei Soldaten deutlich höher sein, als bei Handballern. Andererseits ist das Verletzungsrisiko bei Handballern wohl höher, als bei Soldaten, Todesrisiko dann wieder bei letzteren. Schwer, das gegeneinander abzuwägen.
Deswegen schrieb ich, dass der Vergleich hinkt.
Sehr gut geschrieben! Genau so kann man es nämlich sehen!
Dieser Vergleich hinkt gewaltig. Der eine ist Profispieler und kann die Rechte eines Arbeitnehmers geltend machen. Ein Bundeswehrsoldat muss den Marschbefehl befolgen, er hat eine Gehorsamspflicht gegenüber seinem Vorgesetzten. Einen Befehl kann er nur verweigern wenn dieser z.B. die Menschenwürde verletzt. Näheres kannst du im SG (Soldatengesetz nachlesen). Ich war lange genug bei der Bundeswehr und kenne daher den Unterschied zwischen Arbeitnehmerrechten und Soldatenrechten.
Nein, der Vergleich hinkt nicht. Auch ich war beim Bund, als ich länger dienen wollte, war mir klar, dass eine Unterschrift unter dem Vertrag Folgen für mich hat. Wegen ein paar Monaten mehr war sogar ein Auslanseinsatz im Bereich des Möglichen.
"Pacta sund servanda" heißt das im Juristendeutsch. Und diesen Grundsatz durchbricht man nur entweder einvernehmlich oder wenn ein Kündigungsgrund besteht. Psychische Erkrankungen können ein Grund sein, diesen Grundsatz als Unterfall der Unmöglichkeit zu durchbrechen.
Aber dann heißt das BERUFSUNFÄHIGKEIT und nicht Regionenunverträglichkeit. Und das ist auch richtig so. Wo würde das denn Hinführen? "Nee, Eggesin macht mich fertig, ich will zurück nach Regensburg." Dieses Tor wird kein Gericht aufmachen. Vor allem, weiter gedacht, was hieße dass denn für den Sehnsuchtsort: Vertrags- und Beschäftigungspflicht aus psychischen Gründen? Wird er dann auch von der Spielpflicht befreit, wenn es nach Kassel geht?
Er WUSSTE, wo es hingeht. Anders als bei Soldaten kam der Marschbefehl nicht von heute auf morgen.
Aus Flensburger Sicht kann ich alles gut verstehen, was ihr sagt, aber es bleibt Wunschdenken. Wer an bestimmten Orten, die nicht aus besonderen Gründen eine besondere Gefährdung haben (giftiges Grundwasser, 364 Tage Sturm oder -50 Grad Durchschnittstemperatur) nicht arbeiten kann, der ist krank und muss sich behandeln lassen. Wir reden hier auch nicht von 12 Jahren Bundeswehr, sondern nur wenige Jahre.
Und ich bin nördlich von Eisenach aufgewachsen, das heißt, ich kenne Nordhessen. Ist sicherlich nicht so besonders, aber so schlimm ist es da auch nicht.
Aber dann heißt das BERUFSUNFÄHIGKEIT und nicht Regionenunverträglichkeit. Und das ist auch richtig so. Wo würde das denn Hinführen? "Nee, Eggesin macht mich fertig, ich will zurück nach Regensburg." Dieses Tor wird kein Gericht aufmachen. Vor allem, weiter gedacht, was hieße dass denn für den Sehnsuchtsort: Vertrags- und Beschäftigungspflicht aus psychischen Gründen? Wird er dann auch von der Spielpflicht befreit, wenn es nach Kassel geht?
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Und ich bin nördlich von Eisenach aufgewachsen, das heißt, ich kenne Nordhessen. Ist sicherlich nicht so besonders, aber so schlimm ist es da auch nicht.
Deine Argumentation verdreht und ignoriert leider so einiges. Zunächst hat Golla gesagt, dass seine mentale Gesundheit gefährdet ist. Nix anderes. Die Gründe scheinen in seinem familiären Umfeld zu liegen. Vermutlich belastet es ihn, aber nicht so, dass er berufsunfähig ist. Aktuell.
Das es in Nordhessen vielleicht nicht ganz so übel ist, ist relativ nebensächlich. Wenn die Probleme z. Bsp. seine Kinder betreffen, die mit der geänderten Lebenssituation überhaupt nicht klar kommen, dann ist i.d.R. nicht interessant ob hier jetzt ein paar mehr Bäume stehen und dort mehr Wasser wäre. Da geht es um völlig andere Dinge als die Region in der man sich befindet oder in die man dann dienstlich vielleicht für einige Tage mal hin muss.
Alles anzeigenNein, der Vergleich hinkt nicht. Auch ich war beim Bund, als ich länger dienen wollte, war mir klar, dass eine Unterschrift unter dem Vertrag Folgen für mich hat. Wegen ein paar Monaten mehr war sogar ein Auslanseinsatz im Bereich des Möglichen.
"Pacta sund servanda" heißt das im Juristendeutsch. Und diesen Grundsatz durchbricht man nur entweder einvernehmlich oder wenn ein Kündigungsgrund besteht. Psychische Erkrankungen können ein Grund sein, diesen Grundsatz als Unterfall der Unmöglichkeit zu durchbrechen.
Aber dann heißt das BERUFSUNFÄHIGKEIT und nicht Regionenunverträglichkeit. Und das ist auch richtig so. Wo würde das denn Hinführen? "Nee, Eggesin macht mich fertig, ich will zurück nach Regensburg." Dieses Tor wird kein Gericht aufmachen. Vor allem, weiter gedacht, was hieße dass denn für den Sehnsuchtsort: Vertrags- und Beschäftigungspflicht aus psychischen Gründen? Wird er dann auch von der Spielpflicht befreit, wenn es nach Kassel geht?
Er WUSSTE, wo es hingeht. Anders als bei Soldaten kam der Marschbefehl nicht von heute auf morgen.
Aus Flensburger Sicht kann ich alles gut verstehen, was ihr sagt, aber es bleibt Wunschdenken. Wer an bestimmten Orten, die nicht aus besonderen Gründen eine besondere Gefährdung haben (giftiges Grundwasser, 364 Tage Sturm oder -50 Grad Durchschnittstemperatur) nicht arbeiten kann, der ist krank und muss sich behandeln lassen. Wir reden hier auch nicht von 12 Jahren Bundeswehr, sondern nur wenige Jahre.
Und ich bin nördlich von Eisenach aufgewachsen, das heißt, ich kenne Nordhessen. Ist sicherlich nicht so besonders, aber so schlimm ist es da auch nicht.
Ähnliches habe ich gefühlt schon 100 Seiten vorher geschrieben. Zunehmend entsteht bei mir der Eindruck, dass inzwischen an jedem nur denkbaren Hebel gezogen wird, um herauszufinden, ob sich damit vielleicht doch noch etwas erreichen lässt: mentale Gesundheit, Vertragskündigung, Prüfung des Vertrags auf Formfehler, öffentlicher Druck …
Ich halte J. G. zunehmend für ungeeignet, Kapitän der Nationalmannschaft zu sein.
Deine Argumentation verdreht und ignoriert leider so einiges. Zunächst hat Golla gesagt, dass seine mentale Gesundheit gefährdet ist. Nix anderes. Die Gründe scheinen in seinem familiären Umfeld zu liegen. Vermutlich belastet es ihn, aber nicht so, dass er berufsunfähig ist. Aktuell.
Das es in Nordhessen vielleicht nicht ganz so übel ist, ist relativ nebensächlich. Wenn die Probleme z. Bsp. seine Kinder betreffen, die mit der geänderten Lebenssituation überhaupt nicht klar kommen, dann ist i.d.R. nicht interessant ob hier jetzt ein paar mehr Bäume stehen und dort mehr Wasser wäre. Da geht es um völlig andere Dinge als die Region in der man sich befindet oder in die man dann dienstlich vielleicht für einige Tage mal hin muss.
Und dass die Familie zurückzieht und er sich dort ne Zweitwohnung nimmt, ist keine Lösung? Das passiert in Deutschland so häufig, dass es sogar eine steuerliche Behandlung des Themas gibt. Es gibt ganze Bücher zum Thema doppelte Haushaltsführung.
Es gibt ein Fallkonstellation, wo ich die Unzumutbarkeit annehmen würde. Wenn familiär die Kinder gefährdet sind und er als Vater immer sofort los können muss, wenn ein die ständige Gefahr eines medizinischen Notfalls besteht und er das nicht anders zB über seine Frau abgfangen kann. Aber da stellt sich die Frage, ob dann die Tätigkeit als Handballprofi überhaupt machbar ist. Egal wo.
Und dass die Familie zurückzieht und er sich dort ne Zweitwohnung nimmt, ist keine Lösung? Das passiert in Deutschland so häufig, dass es sogar eine steuerliche Behandlung des Themas gibt. Es gibt ganze Bücher zum Thema doppelte Haushaltsführung.
Es gibt ein Fallkonstellation, wo ich die Unzumutbarkeit annehmen würde. Wenn familiär die Kinder gefährdet sind und er als Vater immer sofort los können muss, wenn ein die ständige Gefahr eines medizinischen Notfalls besteht und er das nicht anders zB über seine Frau abgfangen kann. Aber da stellt sich die Frage, ob dann die Tätigkeit als Handballprofi überhaupt machbar ist. Egal wo.
So ist es.
Wenn es für Golla gar nicht mehr geht, sollte er seine Karriere beenden und sich neu aufstellen. Klingt hart, ist aber eine Entscheidung, die viele Menschen jeden Tag treffen müssen.
Wenn es für Golla gar nicht mehr geht, sollte er seine Karriere beenden und sich neu aufstellen. Klingt hart, ist aber eine Entscheidung, die viele Menschen jeden Tag treffen müssen.
Wenn es für Golla nicht mehr GINGE.... Da dies nicht der Fall ist, wird ein Karriereende zu diesem Zeitpunkt nie in Frage kommen.
Ich halte J. G. zunehmend für ungeeignet, Kapitän der Nationalmannschaft zu sein.
Bin diesbezüglich zumindest am Nachdenken.
Alles anzeigenNein, der Vergleich hinkt nicht. Auch ich war beim Bund, als ich länger dienen wollte, war mir klar, dass eine Unterschrift unter dem Vertrag Folgen für mich hat. Wegen ein paar Monaten mehr war sogar ein Auslanseinsatz im Bereich des Möglichen.
"Pacta sund servanda" heißt das im Juristendeutsch. Und diesen Grundsatz durchbricht man nur entweder einvernehmlich oder wenn ein Kündigungsgrund besteht. Psychische Erkrankungen können ein Grund sein, diesen Grundsatz als Unterfall der Unmöglichkeit zu durchbrechen.
Aber dann heißt das BERUFSUNFÄHIGKEIT und nicht Regionenunverträglichkeit. Und das ist auch richtig so. Wo würde das denn Hinführen? "Nee, Eggesin macht mich fertig, ich will zurück nach Regensburg." Dieses Tor wird kein Gericht aufmachen. Vor allem, weiter gedacht, was hieße dass denn für den Sehnsuchtsort: Vertrags- und Beschäftigungspflicht aus psychischen Gründen? Wird er dann auch von der Spielpflicht befreit, wenn es nach Kassel geht?
Er WUSSTE, wo es hingeht. Anders als bei Soldaten kam der Marschbefehl nicht von heute auf morgen.
Aus Flensburger Sicht kann ich alles gut verstehen, was ihr sagt, aber es bleibt Wunschdenken. Wer an bestimmten Orten, die nicht aus besonderen Gründen eine besondere Gefährdung haben (giftiges Grundwasser, 364 Tage Sturm oder -50 Grad Durchschnittstemperatur) nicht arbeiten kann, der ist krank und muss sich behandeln lassen. Wir reden hier auch nicht von 12 Jahren Bundeswehr, sondern nur wenige Jahre.
Und ich bin nördlich von Eisenach aufgewachsen, das heißt, ich kenne Nordhessen. Ist sicherlich nicht so besonders, aber so schlimm ist es da auch nicht.
Auch aus SaZ Verträgen kommt man raus, es bedarf lediglich einer etwas außergewöhnlichen Argumentation. Kommt die Psyche ins Spiel ist es kein großes Problem mehr. Man gibt natürlich alle Annehmlichkeiten eines Beamtenstatus auf Zeit auf. Aber damit hat Golla ja auch kein Problem.
Ich glaube eher, dass man, wenn denn der Handball überhaupt wichtig genug ist, an die allgemeinen Arbeitsbedingungen bei Profisportlern ran müsste. Ist es noch zeitgemäß, dass sich Menschen und Vereine so lange einander verpflichten, dass man jahrelang gezwungen ist miteinander umzukommen?
In der normalen Arbeitswelt wird man gekündigt, wenn die Leistung nicht stimmt oder man kündigt, wenn der Arbeitgeber nicht mehr zu einem passt. So, wie ich das butterweiche (EU)Arbeitsrecht kenne, wird es Zeit für ein Urteil Bosman 2.0
Und dass die Familie zurückzieht und er sich dort ne Zweitwohnung nimmt, ist keine Lösung? Das passiert in Deutschland so häufig, dass es sogar eine steuerliche Behandlung des Themas gibt. Es gibt ganze Bücher zum Thema doppelte Haushaltsführung.
Es gibt ein Fallkonstellation, wo ich die Unzumutbarkeit annehmen würde. Wenn familiär die Kinder gefährdet sind und er als Vater immer sofort los können muss, wenn ein die ständige Gefahr eines medizinischen Notfalls besteht und er das nicht anders zB über seine Frau abgfangen kann. Aber da stellt sich die Frage, ob dann die Tätigkeit als Handballprofi überhaupt machbar ist. Egal wo.
Diese Denkweise ist ein bisschen einfach. Nur weil es bei anderen geht oder gehen kann muss es bei ihm nicht gehen. Zumal man als Handballprofi auch noch ungeregeltere Arbeitszeiten hätte als andere, die so etwas machen. Hinsichtlich deiner beschriebenen Fallkonstellation muss es ja auch garnicht sein, dass er immer sofort los können müsste. Es würde da vielleicht schon ausreichend sein, wenn er die meiste Zeit da wäre und nicht alles an der Frau hängen bliebe.
Sehr gut geschrieben! Genau so kann man es nämlich sehen!
Besser wäre z.B. ein Vergleich mit angestellten Personen in der Pflege oder Müllbeseitigung. Da hinkt nichts.
Besser wäre z.B. ein Vergleich mit angestellten Personen in der Pflege oder Müllbeseitigung. Da hinkt nichts.
Vergleiche es mit wem du willst. BigRick hat einfach Recht in dem was er schreibt.
Vergleiche es mit wem du willst. BigRick hat einfach Recht in dem was er schreibt.
Nein, hat er nicht. Als Soldat der sich verpflichtet hat, gibst du einige Rechte ab, die du als Arbeitnehmer sehr wohl hast. Das ist Fakt. Daher ist es nicht vergleichbar. Lies im SG § 11 nach.