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Beim THW Kiel droht erneut das Verpassen der Champions League. Geschäftsführer Viktor Szilagyi dämpft zwar die Erwartungen, betont aber, dass Platz zwei rechnerisch noch möglich ist – aktuell liege der Fokus jedoch darauf, die Saison stabil zu Ende zu spielen.
Ein weiteres Jahr ohne Königsklasse wäre sportlich und wirtschaftlich schwierig, allerdings hat der Verein bereits mit einer Teilnahme an der European League geplant. Durch eine neue Regel besteht zudem die Chance, sich über diesen Wettbewerb doch noch für die Champions League zu qualifizieren.
Als Hauptprobleme der Saison nennt Szilagyi fehlende Konstanz, viele Verletzungen und Punktverluste gegen schwächere Gegner, während man gegen Topteams oft mithalten konnte. Künftig sind daher personelle und strukturelle Anpassungen im Kader vorgesehen.
Trotz Kritik aus dem Umfeld sieht Szilagyi weiterhin Rückhalt und blickt optimistisch auf die kommende Saison, auch wegen geplanter Verstärkungen. Positiv hebt er zudem die Entwicklung im Nachwuchsbereich hervor, der zunehmend Talente für die Zukunft liefert.