Wie steht es denn um das Ausscheiden von Stroot?
War es freiwillig oder musste er gehen?
Wie steht es denn um das Ausscheiden von Stroot?
War es freiwillig oder musste er gehen?
Wie steht es denn um das Ausscheiden von Stroot?
War es freiwillig oder musste er gehen?
Gute Frage
Laut der damaligen HSG Mitteilung wollte er ja gehen, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen
Im übrigen lief das in Hüttenberg damals recht geräuschlos. Die hatten einen sehr jungen Geschäftsführer (F. Friedrichs, oder so). Der hatte ein halbes Jahr vorm Knall seinen Rückzug erklärt. Der nachfolger Timm Schneider hatte dann nach 4 oder 6 wochen das Loch vom ich meine auch 700k erklärt bekommen. Gab aber Null Nachtreten öffentlich gegenüber dem, der es sachlich verbockt hatte.
Im übrigen lief das in Hüttenberg damals recht geräuschlos. Die hatten einen sehr jungen Geschäftsführer (F. Friedrichs, oder so). Der hatte ein halbes Jahr vorm Knall seinen Rückzug erklärt. Der nachfolger Timm Schneider hatte dann nach 4 oder 6 wochen das Loch vom ich meine auch 700k erklärt bekommen. Gab aber Null Nachtreten öffentlich gegenüber dem, der es sachlich verbockt hatte.
So wie vor ein paar Jahren in Coburg, hat auch kaum jemand mittbekommen.
Es war so, das man durch einen Umbau der Gesellschaftsform ins wanken gekommen ist, da der Steuerberater einen Fehler gemacht hatte und man ebenfalls rund 700 000 Euro Steuern nachzahlen musste inkl. Strafe und Zinsen.
Dies konnte aber recht ohne groß in der Öffentlichkeit und mit Info an die HBL gelöst werden, da man den Steuerberater den Fehler nachweisen konnte und vor Gericht er belangt werden konnte und seine Versicherung zahlen musste. Mit dem Finanzamt konnte man eine Ratenzahlung vereinbaren. Mittlerweile ist der offen Betrag abgezahlt.