Vorsicht, dass die Schiedsrichter dann nicht zu professionell werden. 😁
Buzzer und Videobeweis
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Wieso lassen sich die Schiedsrichter eigentlich die Szenen von einem Operator vorspielen? Nehmen wir mal Basketball. Dort wird ja das IRS (Instant Replay System) als Videobeweis verwendet. Und dort wird es hauptsächlich über den SR-Crew Chief mit einem oder beiden Schiedsrichter angeschaut. Er steuert dabei die Kameras und den Ablauf, da ist kein Operator oder Techniker. Nur die Schiedsrichter haben während eines IRS-Einsatzes dort was zu suchen. Die Schiedsrichter werden auch extra für diese Technik geschult. Und so müsste das auch beim Handball laufen.
Ein sehr berechtigter Einwand !
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Wichtig ist auch, dass man am Ende auch der Halle mitteilen, warum die Entscheidung so ausgefallen ist. Hat mir beim CL Final 4 sehr gut gefallen
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Ja, geht einfach nicht mit den Vereinsvertretern als Operatoren!
Allein auf diese Idee zu kommen…

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Ja, geht einfach nicht mit den Vereinsvertretern als Operatoren!
Allein auf diese Idee zu kommen…

Hast du eig Beweise, dass die Operator extra falsche Bilder gezeigt haben ? Und jetzt bitte nicht, du denkst dies und das oder weil dir die finale Entscheidung nicht gepasst hat
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Klar, aber sie müssen erstmal das richtige Bild sehen. Und es war mehrfach so, dass wir es bei DYN schon gesehen haben, bevor die Schiedsrichter überhaupt am Bildschirm waren. Und sie haben es dann nicht gesehen!
Die Idee, dass DYN ihnen Bilder aussucht und aufbereitet (wie den Zuschauern), wird ja hier schon seit drei Jahren diskutiert.
Aber sie ändern einfach nichts und stümpern weiter.
Zur guten Anwendung des Videobeweises in seiner aktuellen Form gehört für mich ...
- ... dass die Schiedsrichter sich vor dem Spiel damit auseinandersetzen welche Kameraperspektiven in diesem Spiel zum Einsatz kommen werden. (Es gibt im Wesentlichen drei verschiedene Kamerastandards, wobei der Großteil der Spiele bislang mit dem Basis-Layout "2+2 Kameras" produziert wurde.)
- ... dass den Schiedsrichtern in Schulungen anhand konkreter Beispiele die Medienkompetenz vermittelt wird, zu wissen, welche Kameraperspektiven zur Bewertung welcher Spielsituationen geeignet sind. In der Regel kommen nur zwei (maximal drei Kameraperspektiven) in Betracht.
- ... dass die Schiedsrichter am Monitor anfangs alle zur Verfügung stehenden Kameraperspektiven als Tafeln präsentiert bekommen und daraus selbstständig auswählen können. Den Hinweis von Funkrufhinsichtlich der Bedienung der Technik finde ich wichtig. Es macht meiner Meinung nach psychologisch einen Unterschied, ob die Schiedsrichter eigenständig vor- und zurückspulen und das Bild im richtigen Moment pausieren und Kameraperspektiven wechseln können oder ob sie immer wieder den Operator "bitten müssen" ihnen die Szene noch einmal zu zeigen.
Ich mache mir weniger Sorgen über die faire Arbeit des Operators, sondern sehe bei den meisten Fehlern in der Anwendung des HBL-Videobeweises ursächlich die unzureichenden Fähigkeiten der Schiedsrichter zur richtigen Nutzung dieses eigentlich guten Instrumentes.
Aber das sind alles Themen, die die HBL bereits vor drei Jahren zur Einführung hätte bewerten und vor allem in der Praxis intensiv testen zu müssen. Der Handball hat im Vergleich zu vielen anderen Sportarten erst spät den Videobeweis eingeführt und hätte daher von anderen Sportarten und deren realen Erfahrungen lernen können. Aber statt bewährte Systeme zu adaptieren, wurde lieber eine eigene Lösung gewählt.
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Zur guten Anwendung des Videobeweises in seiner aktuellen Form gehört für mich ...
- ... dass die Schiedsrichter sich vor dem Spiel damit auseinandersetzen welche Kameraperspektiven in diesem Spiel zum Einsatz kommen werden. (Es gibt im Wesentlichen drei verschiedene Kamerastandards, wobei der Großteil der Spiele bislang mit dem Basis-Layout "2+2 Kameras" produziert wurde.)
- ... dass den Schiedsrichtern in Schulungen anhand konkreter Beispiele die Medienkompetenz vermittelt wird, zu wissen, welche Kameraperspektiven zur Bewertung welcher Spielsituationen geeignet sind. In der Regel kommen nur zwei (maximal drei Kameraperspektiven) in Betracht.
- ... dass die Schiedsrichter am Monitor anfangs alle zur Verfügung stehenden Kameraperspektiven als Tafeln präsentiert bekommen und daraus selbstständig auswählen können. Den Hinweis von Funkrufhinsichtlich der Bedienung der Technik finde ich wichtig. Es macht meiner Meinung nach psychologisch einen Unterschied, ob die Schiedsrichter eigenständig vor- und zurückspulen und das Bild im richtigen Moment pausieren und Kameraperspektiven wechseln können oder ob sie immer wieder den Operator "bitten müssen" ihnen die Szene noch einmal zu zeigen.
Ich mache mir weniger Sorgen über die faire Arbeit des Operators, sondern sehe bei den meisten Fehlern in der Anwendung des HBL-Videobeweises ursächlich die unzureichenden Fähigkeiten der Schiedsrichter zur richtigen Nutzung dieses eigentlich guten Instrumentes.
Aber das sind alles Themen, die die HBL bereits vor drei Jahren zur Einführung hätte bewerten und vor allem in der Praxis intensiv testen zu müssen. Der Handball hat im Vergleich zu vielen anderen Sportarten erst spät den Videobeweis eingeführt und hätte daher von anderen Sportarten und deren realen Erfahrungen lernen können. Aber statt bewährte Systeme zu adaptieren, wurde lieber eine eigene Lösung gewählt.
Es gab mal eine Doku über Schulze/Tönnies. da haben die das gemacht, was du in Punkt 1 sagst. Ansonsten dto.
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