Beitrag von horst65 (20. März 2026 um 11:51 )
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (20. März 2026 um 11:52 ).
Außerdem werte Äußerungen, die dir nicht gefallen, bitte nicht übermäßig ab; das ist kein besonders guter Diskussionsstil.
Es soll schlechter Diskussionsstil sein darauf hinzuweisen, dass andere abschweifen, pauschalisieren und mit personenbezogenen Vorwürfen statt mit Argumenten kommen?
Na dann....
Will noch jemand die Frage aus meinem Gedankenexperiment beantworten? Oder hat noch jemand ein Argument, gar einen Beleg - oder bleibt es bei subjektiven Eindrücken?
Will noch jemand die Frage aus meinem Gedankenexperiment beantworten?
Hast du es immer noch nicht verstanden, dass der BVB damals 6 amtierende Weltmeisterinnen hatte? Viele Anfang/Mitte 20. Bietigheim hatte die halbe deutsche NM. Dazu Ostergaard und mit Snelder konnten sie die Kapitänin der Holländer nachverpflichten. Punkteverluste in Zwickau, Göppingen oder gegen Buxte konnte man nicht riskiern. Metzingen bekam Talente wie van Wetering, Quist, Albeck, Pandza. Jetzt kommen Leute aus der Bayern-Auswahl. Der THC hatte in dem Jahr Jerabkova.
Mit was willst das jetzt vergleichen? Der BVB spielt mit etlichen, die über dem Zenit sind. Teilweise im Ausland gescheitert. Teilweise muss man mit Jugendspielerinnen auffüllen. Sinnbild ist Antl, die völlig satt wirkt und der 15 Minuten in der Offensive reichen. Man macht nur das Nötigste. Punktverluste gegen schwache Gegner tun nicht weh. Der Vizemeister hat ein Motzki-Talent und diverse Isländerinnen.
Man kann sich natürlich die knappen Spiele schön reden.
Meinen Danke an Horst, zumindest für Absatz 1...
... gehe ich jetzt feiern mit einem Steak vom 1. Grill der Saison und was sprudelndes dazu.
![]()
![]()
Es soll schlechter Diskussionsstil sein darauf hinzuweisen, dass andere abschweifen, pauschalisieren und mit personenbezogenen Vorwürfen statt mit Argumenten kommen?
Na dann....
Will noch jemand die Frage aus meinem Gedankenexperiment beantworten? Oder hat noch jemand ein Argument, gar einen Beleg - oder bleibt es bei subjektiven Eindrücken?
Vielleicht liegt's an der Art, wie du drauf hinweist? Manche Beiträge hier (nicht nur deine) wirken, als hätten sie Deutungshoheit gepachtet, Kraftausrücke inklusive – kommt infantil rüber. Sachlich geht's anders, und 'nicht besonders gut' vs. 'schlecht' kennst du schon.
Du hast doch Dein Gedankenexperiment noch nicht mal selbst zu Ende gedacht, wirfst anderen aber vor, dass sie keine Belege für ihre hier vorgebrachten Thesen haben. Bringt man Fakten an, gehst Du oft genug nicht drauf ein oder antwortest mit Gegenfragen.
Also, sein kein Frosch, Butter bei die Fische! Lege uns die Lösung Deines Gedankenexperiments sachlich dar, dann können wir drüber diskutieren, auch wenn es mittlerweile total Off-Topic ist. - Z.B. würde 2020/21-Dortmund (60:0 Punkte) das heutige Dortmund schlagen? Und welche Rolle spielt 2020/21-Bietigheim (53:7 Punkte) in Deinen Überlegungen?
Wenn man sich die von mir aufgezählten Abgänge, die nur eine Auswahl darstellen, anschaut, ist doch jedem logisch denkenden Menschen klar, dass es eine derartig hohe Dichte an Qualitätsspielerinnen mit internationaler Klasse in der HBF1 nicht mehr gibt.
Dein Gedankenexperiment hinkt und pauschalisiert. Zudem hast du ja selbst keine Einschätzung dazu abgegeben. Bezogen auf die einzelne Teams stehen heute alle mit schlechteren Kadern da. Das ist meine Meinung. Was du da mit objektiven Zahlen willst, mir ein Rätsel.
Du hast doch Dein Gedankenexperiment noch nicht mal selbst zu Ende gedacht,
Es braucht keine Gedankenexperimente, um zu erkennen, dass sich Bovola, den ich im Übrigen als User sehr schätze, hier in etwas verrannt hat. Ich feiere, dass er die Fahne des deutschen Damenhandballs in dieser aussichtslosen "Schlacht" so hochhält. Das ist allen Ehren wert.
Wenn wir in dieser Diskussio schon mit Übertragungen arbeiten: Die Fahnenträger waren, nebenbei, diejenigen, die die meisten Pfeile abbekommen haben, ohne sich - mangels freier Hände - adäquat verteidigen zu können. Hatten sie keine Mitstreiter, die sie verteidigten, waren sie die ersten Opfer. Dann mussten sie, war ihnen ihr Leben lieb, rechtzeitig das Schlachtfeld verlassen. Taten sie das nicht, gingen sie in Ehren unter.
Bin ich doch froh, dass Bovola hier, bei aller Parallelität sich nur in einem Internetforum verkämpft, er würde mir fehlen (nicht nur wegen der zuverlässigen TV-Tipps für free-TV-User)...
Steak ruft
Könnte das in Verbindung zu finanziellen Engpässen stehen?
Zwickau sucht drei weitere Zweitligaspielerinnen:
BSV Sachsen Zwickau und drei Spielerinnen gehen am Saisonende getrennte Wege
Damit verliert man die Stammspielerinnen im Tor, RL, Kreis und RR.
Ich denke, dass es M.Geil leid ist, sich mit den ignoranten Verbänden rumzuärgen. Das Resultat einer nicht vorhandenen Gegentribüne, wird den Gang in die Unterklassigkeit bedeuten. So wollte er sicher nicht sein Lebenswerk beenden. Deshalb ein, zwei Jahre früher Tschüss.
R.Hessler ist klar: sie kann nichts alleine und hat im Team kein gutes Standing. Geil war der einzige, der sie noch im Amt hielt. Bei der Mannschaft ist sie sehr unbeliebt.
Ich denke, dass es M.Geil leid ist, sich mit den ignoranten Verbänden rumzuärgen. Das Resultat einer nicht vorhandenen Gegentribüne, wird den Gang in die Unterklassigkeit bedeuten. So wollte er sicher nicht sein Lebenswerk beenden. Deshalb ein, zwei Jahre früher Tschüss.
R.Hessler ist klar: sie kann nichts alleine und hat im Team kein gutes Standing. Geil war der einzige, der sie noch im Amt hielt. Bei der Mannschaft ist sie sehr unbeliebt.
Was ein Schwachsinn
Ich komme aus Bensheim, bin im Fanclub aktiv und relativ nah an der Mannschaft dran. Romina hat super Arbeit in Bensheim geleistet.
Und du glaubst, was hinter der Kabinentür passiert, Mitglieder vom Fanclub mitbekommen ? Ziemlich naiv.
Ach und du bist Teammitglied und kannst darüber urteilen?
Wie wäre es einfach, dankbar zu sein, für das, was beide für diesen Verein geleistet haben.
Während andere sich Steaks gegönnt haben ![]()
, war ich unterwegs.
Zeitlich bin ich heute Abend knapp, dennoch will ich vor dem Abendessen den "freier Fall"-Exkurs abschließen, indem ich es mir einfach mache und die Antworten von Gemini zum ganzen Komplex hier einfüge. Ich zweifle nicht daran, dass einige von euch Fehler und auch Argumente gegen die Analyse finden. Feuer frei.
ZitatAlles anzeigenDie Entwicklung des deutschen Damenhandballs in den letzten fünf Jahren ist eine Geschichte von sportlicher Professionalisierung bei gleichzeitigem wirtschaftlichem Überlebenskampf.
Hier ist die detaillierte Analyse deiner Fragen:
1. Spielerische Entwicklung der Bundesliga (letzte 5 Jahre)
Spielerisch hat die HBF (Handball-Bundesliga Frauen) an Tempo und Athletik gewonnen. Während vor fünf Jahren noch stärker auf klassische Positionsangriffe gesetzt wurde, ist das Spiel heute deutlich transitionsorientierter.
- Tempospiel: Die "Zweite Welle" und das schnelle Umschaltspiel sind zum Standard geworden, auch bei Teams im Mittelfeld.
- Taktik: Variablere Angriffssysteme führen zu vermehrten Kreuzungen im Rückraum, flexibler Einbindung der Kreisläuferinnen und mehr 7-gegen-6-Situationen (risikoreicher, aber effektiv). Die neue Struktur mit Play-offs veränderte die taktische Saisonplanung – Teams müssen Formspitzen gezielter setzen.
- Physis: Die Spielerinnen sind athletischer. Das Niveau in der Abwehrarbeit (insbesondere aggressivere 6:0- oder flexible 5:1-Formationen) ist gestiegen, um das höhere Tempo der Gegnerinnen zu kontern.
- Kaderstruktur: Früher: ein paar sehr klare Topteams mit vielen Stars, dahinter ein deutlicher Bruch. Heute: größere Leistungsdichte, mehr Teams mit 10–12 Spielerinnen auf gutem Erstliga-Niveau, aber weniger Mannschaften, die 5–6 echte Weltklassespielerinnen gleichzeitig im Kader haben.
- Breite: Die Kluft zwischen den Top-Teams und dem Tabellenende ist zwar immer noch vorhanden, aber die "Dichte" im Mittelfeld hat zugenommen. Spiele sind taktisch geprägter.
2. Die Bundesliga im internationalen Vergleich
Die deutsche Liga ist weiterhin solide „Mittelklasse“ in Europa (1–2 starke Teams), aber kein echter Konkurrent für die absoluten Spitzenligen. Gegenüber den Top-Ligen (Ungarn, Frankreich, Dänemark) hat die Bundesliga leicht an Boden verloren, andere Mittelklasse-Ligen (Slowenien, Montenegro) wurden dagegen überholt.
- Ranking: Die HBF hat sich im EHF coefficient rank, nach welchem die Anzahl der Startplätze für die beiden internationalen Wettbewerbe berechnet werden, verbessert. Im Ranking für die EHF Champions League steigerte sich die deutsche Bundesliga von Rang 9 (64,67 Punkte) auf Rang 6 (110,67 Punkte). Im Ranking für die EHF European League hat sich die deutsche Bundesliga von Rang 3 (80,33 Punkte) auf Rang 2 (92,67 Punkte) verbessert.
- Finanzielle Schere: Während Ligen in Dänemark oder Frankreich durch TV-Gelder und Sponsoring stabiler wuchsen, kämpfen deutsche Vereine oft mit dem Rückzug großer Geldgeber (Beispiel: Insolvenz von HB Ludwigsburg).
- Attraktivität: Deutschland bleibt eine Liga, in der sich viele Talente entwickeln. Viele Spielerinnen nutzen die HBF als Sprungbrett, wechseln aber für die absolute Weltklasse-Bezahlung und Champions-League-Titelchancen nach Ungarn, Frankreich oder Norwegen.
3. Das "Weltmeisterinnen-Phänomen" 2020/21
In der Saison 2020/21 spielten tatsächlich auffallend viele Weltmeisterinnen in Deutschland (vor allem die niederländischen Goldgewinnerinnen von 2019).
- Warum Deutschland? Der Hauptgrund waren massive Investments von Borussia Dortmund und BBM Bietigheim, um ein Team auf Champions-League-Niveau zu bauen. Beide Vereine holten mehrere Schlüsselspielerinnen, insbesondere der niederländischen Nationalmannschaft.
- Der Corona-Faktor: In einer Zeit, in der Ligen weltweit (z. B. in Frankreich) abgebrochen wurden oder finanzielle Kollapse drohten, galt Deutschland als "sicherer Hafen". Die HBF konnte die Saison 2020/21 unter strengen Hygienekonzepten (wenn auch teils ohne Fans) relativ stabil durchziehen. Viele Top-Spielerinnen suchten in der unsicheren Pandemie-Zeit einen verlässlich zahlenden Verein in der Nähe zur Heimat. Die deutsche Bundesliga bot Profi-Handball auf sehr gutem Niveau, ohne dass die Spielerinnen in ferne Länder wie Ungarn, Russland oder Rumänien ziehen mussten, wo Reisebeschränkungen Besuche bei der Familie unmöglich machten.
- Ausnahmejahr? Ja. Es war eine Konstellation, in der Dortmund und Bietigheim gleichzeitig versuchten, europäische Spitzenklasse zu werden. Nach internen Querelen (Fall André Fuhr) und finanziellen Anpassungen verließen Stars die Liga wieder Richtung Ausland. Heute spielen weniger amtierende Weltmeisterinnen in der HBF als damals.
4. Internationale Erfolge damals vs. heute
Vor fünf Jahren war die Spitze der Bundesliga international präsenter, aber nicht unbedingt erfolgreicher in der absoluten Spitze:
- Damals (2020-2022): BVB und Bietigheim spielten in der Champions League mit, schieden aber meist früh in der K.o.-Phase aus. Den größten Erfolg feierte Bietigheim mit dem Sieg in der European League 2022.
- Jüngst (2024-2025): Deutschland hatte mit der HB Ludwigsburg (ehemals Bietigheim) ein Team, das 2024 sogar das Champions-League-Finale erreichte. Der Thüringer HC gewann 2025 sogar die European League. Damit sind deutsche Mannschaften erfolgreicher als vor fünf Jahren. Die Spitze ist also international "stärker" geworden, aber die Breite der deutschen Teams in der European League ist oft nach der Gruppenphase am Ende.
5. Gedankenexperiment: Top 6 (2020/21) vs. Top 6 (2025/26)
Annahme: Die Spielerinnen von damals treten in ihrer damaligen Verfassung gegen die heutigen Teams an.
Wenn man die Kader vergleicht, fällt auf: Die Top-Teams von 2020/21 (insbesondere der BVB mit Dulfer/Smits und Bietigheim mit Maidhof/Naidzinavicius) hatten eine individuelle Qualität, die heute in der Breite der Liga seltener ist.
Die fiktive Tabelle am Saisonende:
- SG BBM Bietigheim (2020/21): Wäre auch heute Titelkandidat. Die Achse war extrem eingespielt.
- Borussia Dortmund (2020/21): Mit der "Oranje-Power" spielerisch vermutlich das stärkste Team im Feld.
- Thüringer HC (heute): Die aktuelle taktische Disziplin von Herbert Müller würde die damaligen "wilderen" Teams schlagen.
- HSG Bensheim/Auerbach (heute): Die heutige Geschlossenheit und das Tempospiel würden sie weit nach vorne spülen.
- TuS Metzingen (2020/21): Damals mit einer sehr starken Defensive.
- Borussia Dortmund (heute): Solide, aber ohne die individuelle Weltklasse von 2021.
- Thüringer HC (2020/21): Etwas weniger Tiefe als die ganz oben, aber sehr solide, vor allem defensiv.
- HSG Blomberg-Lippe (heute): Junge, dynamische Mannschaft, hohes Tempo, sehr unangenehm zu bespielen.
- HSG Blomberg-Lippe (2020/21): Schon damals gut, aber die 25/26-Version wirkt reifer und kompletter.
- VfL Oldenburg (heute): Gute Heimstärke, solide, aber nicht ganz auf dem Niveau der Top-Teams.
- Sport-Union Neckarsulm (2020/21): Hatte damals eine sehr erfahrene Truppe.
- Sport-Union Neckarsulm (heute): Ordentlich, aber in dieser fiktiven Superliga eher im unteren Drittel.
Fazit des Experiments: Die Top-Teams von vor 5 Jahren würden die ersten zwei Plätze belegen, da die individuelle Star-Dichte (Weltmeisterinnen) damals höher war. Die heutigen Plätze 3 bis 6 sind jedoch taktisch und physisch stärker als die Plätze 3 bis 6 von damals.
Ach und du bist Teammitglied und kannst darüber urteilen?
Wie wäre es einfach, dankbar zu sein, für das, was beide für diesen Verein geleistet haben.
Ich könnte mir vorstellen, dass ihm das ganze Berater-(Un)Wesen mehr und mehr die Energie geraubt haben.
Tja, all dein KI-blabla blendet aus, dass der gesamte Frauenhandball grundsätzlich an Niveau verloren hat. Das kaschiert den Downfall der HBF1 in Zügen. Da du ihn aber einfach vollständig leugnest, kann ich dich in der Diskussion auch einfach nicht mehr ernst nehmen.
Während andere sich Steaks gegönnt haben
, war ich unterwegs.
Zeitlich bin ich heute Abend knapp, dennoch will ich vor dem Abendessen den "freier Fall"-Exkurs abschließen, indem ich es mir einfach mache und die Antworten von Gemini zum ganzen Komplex hier einfüge. Ich zweifle nicht daran, dass einige von euch Fehler und auch Argumente gegen die Analyse finden. Feuer frei.
Du erwartest ernsthaft, dass wir jetzt eine andere Maschine auf diese „Analyse“ ansetzen?
Zwickau sucht drei weitere Zweitligaspielerinnen:
https://www.bsvzwickau.de/index.php/news…-getrennte-wege
Damit verliert man die Stammspielerinnen im Tor, RL, Kreis und RR.
Zwickau hat auch schon wieder 7 Abgänge zu verzeichnen. Und von den verbliebenen Spielerinnen hat laut HBF-Webseite nur Niewiadomska aktuell einen Vertrag über diese Saison hinaus.
Kurze Rückmeldung aus dem off, weil die kontroverse Diskussion zur Leistungsentwicklung durchaus interessant war und zu den offenkundigen Ursachen der wachsenden Defizite heute in Focus online ein bemerkenswerter Artikel zu diesem Thema veröffentlicht wurde. Ein renommierter deutscher Sportprofessor bezieht sich darin auf die fatale Abwärtsentwicklung im deutschen Sport und die offensichtlichen Ursachen dafür. Eine seiner Kernaussagen dazu:
Außerdem bekämen Vereine "nicht die entsprechende Förderung", wie Güllich kritisiert. "Die Leistungssportförderung geht in Verbände und Stützpunkte, nur in ganz seltenen Ausnahmefällen mal in den Verein – aber dort findet ja die hauptsächliche Entwicklung der Jugendlichen und späteren Spitzensportler statt."
Diese Aussage bezieht sich natürlich auf die Sitution insgesamt über alle relevanten Sportarten. Aber möchte jemand ernsthaft behaupten, dass es ausgerechnet im Handball nicht so ist?
Es lohnt sich wirklich, den ganzen Artikel im Focus mal unvoreingenommen zu lesen. Vielleicht fällt dem Einem oder Anderen ja dabei auf, dass der Grundtenor in vielen Punkten auch meine hier in der HE regelmäßig vorgetragenen Kritikpunkte in Bezug auf die Vernachlässigung des Nachwuchs- und Breitensports als Basis der Talentefindung und -entwicklung weitestgehend untersetzt ...
Genau hier liegt nach meiner Überzeugung der Schlüssel für eine mögliche Trendumkehr. Da es aber sowohl in den verantwortlichen Gremien als auch hier bei den Handballinteressierten und Handballengagierten offensichtlich kein Interesse gibt, diesen Weg zu gehen, bleibt für mich nach mehreren Jahren nur der Rückzug.
Manchmal kam ich mir vor wie Don Quichote ...
PS.
Und das hier immer weiter zunehmende abartige bashing einzelner Teams durch einige selbsternannte Wortführer trägt auch nicht gerade dazu bei, in der Frauenhandballabteilung der HE noch gerne mitzuarbeiten oder auch nur mitzulesen. Das Niveau hier gleicht sich auf nahezu unheimliche Art und Weise der leistungssportlichen Entwicklung im Frauenhandball an ...