HSV - Der Begleitthread bis zum endgültigen Abgesang

  • Der BHC ist wegen seiner sportlichen Darbietung abgestiegen, nicht wegen dem HSV.

    Das ist der einzige Punkt, der einfach Fakt ist, aber immer wieder in Frage gestellt wird.

    Der BHC ist abgestiegen, weil er 16. geworden ist. Das bestreitet niemand. Ich bestreite aber nach wie vor, dass es in dem Wettbewerb unter Einbeziehung aller Aspekte mit rechten Dingen zuging (da gehört für mich die lizenzerteilung dazu). Können wir uns darauf einigen, dass es, sollte ein Verein über seine Verhältnisse leben, wie es beim HSVH zu sein scheint, einen direkten Einfluss auf den sportlichen Wettbewerb hat? Das lässt sich meines Erachtens nicht trennen.

    Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt,
    da der Bergische HC gewinnt!!!

  • Nun, ich verstehe zwar die BHC-Fans, aber wenn es um die Sache geht und wir annehmen das diese Probleme seit Wiederaufstieg bestehen, dann solltet ihr eventuell auch von Bietigheim, Minden, Balingen und betreffend der zweiten Liga von Gummersbach, Konstanz, Krefeld und Wilhelmshaven reden....ich weiß natürlich von welchem Zeitraum wir hier reden, aber mindestens Bietigheim und Minden wird man da einrechnen können.

    Daher klar, ich wäre stinksauer an eurer Stelle, aber es geht eucht nicht um die Sache, denn ich habe diese Namen in diesen Diskussionen nie gelesen.

  • Hat Obo aber doch in seiner Argumentation angeführt. Und ich hab freundlich nachgefragt, wo ist das Problem? Vielleicht warten wir einfach ab, ob Obo noch antwortet.

    Zu den Regeln: Lizenz gilt als nicht erteilt, wenn Geld nicht fristgerecht da. Geld nicht fristgerecht da, ach ist schon okay Weil der HSV ja zu Grunde ginge, stiege er ab. Die Einspruchsregeln sind ja nicht umsonst geändert worden.

    Und 2014? hat man die Lizenz erteilt, und 6 Monate später war der HSVH pleite. Hat man wohl auch nicht genau genug hingeschaut. Habe ich alles ausgiebig ausgeführt, wärme es nicht nochmal auf.

    Wenn hinterher die Einspruchsregeln geändert wurden, waren sie vorher anscheinend so, dass es für den HSV nachbden dort gültigen Regeln gepasst hat. Insofern wurden nicht die Regeln gebeugt, sondern man hat sie überdacht und angepasst.

    Mit deiner Argumentation müsstest du ja auch nach Änderung der Zeitspielregel (erst 6 Pässe, dann angepasst auf 4 Pässe) behaupten, dass vorher, als man noch 6 Pässe spielen durfte die Regeln gebeugt wurden! 🤷‍♂️

  • Wenn hinterher die Einspruchsregeln geändert wurden, waren sie vorher anscheinend so, dass es für den HSV nachbden dort gültigen Regeln gepasst hat. Insofern wurden nicht die Regeln gebeugt, sondern man hat sie überdacht und angepasst.

    Mit deiner Argumentation müsstest du ja auch nach Änderung der Zeitspielregel (erst 6 Pässe, dann angepasst auf 4 Pässe) behaupten, dass vorher, als man noch 6 Pässe spielen durfte die Regeln gebeugt wurden! 🤷‍♂️

    Du missverstehst mich, glaube ich. Ich bezog mich auf die erheblichen europarechtlichen und kartellrechtlichen Konsequenzen, auf denen diese Entschädigung basierte. Ich bin davon überzeugt, dass der BHC vor einem staatlichen Gericht bessere Karten gehabt hätte, da das Verbandsrecht in alter Form Europarecht gebrochen hätte. Aber der BHC hat sich mit der Entschädigung einen Spatz in die Hand bekommen, weil die Taube auf dem Dach die ganze HBL als Organisaton gelähmt hätte.

    Die andere Beugung war dieser Formfehler ohne Konsequenzen. Hoppla, das tut uns aber leid.

    Nun, ich verstehe zwar die BHC-Fans, aber wenn es um die Sache geht und wir annehmen das diese Probleme seit Wiederaufstieg bestehen, dann solltet ihr eventuell auch von Bietigheim, Minden, Balingen und betreffend der zweiten Liga von Gummersbach, Konstanz, Krefeld und Wilhelmshaven reden....ich weiß natürlich von welchem Zeitraum wir hier reden, aber mindestens Bietigheim und Minden wird man da einrechnen können.


    Daher klar, ich wäre stinksauer an eurer Stelle, aber es geht eucht nicht um die Sache, denn ich habe diese Namen in diesen Diskussionen nie gelesen.

    richtig, es geht nicht um den BHC, sondern um die gesamte Kette von Vereinen, denen geschadet wird. Mir geht es ums Prinzip, gar nicht mehr so sehr um die Tatsache des Abstiegs. Da folgte nämlich eine echt tolle Saison drauf. Die hier aktiven Balinger (looking at you, oko ) sind glaube ich ähnlich angefressen. Und in der zweiten Liga wurden diese Konsequenzen auch heftig diskutiert. Mir wird nur immer wieder gesagt, ich soll mich endlich damit abfinden, dass der BHC sportlich abgestiegen sei und daher halte ich dagegen.

    Wo die Wälder noch rauschen, die Nachtigall singt,
    da der Bergische HC gewinnt!!!

  • Nun, ich verstehe zwar die BHC-Fans, aber wenn es um die Sache geht und wir annehmen das diese Probleme seit Wiederaufstieg bestehen, dann solltet ihr eventuell auch von Bietigheim, Minden, Balingen und betreffend der zweiten Liga von Gummersbach, Konstanz, Krefeld und Wilhelmshaven reden....ich weiß natürlich von welchem Zeitraum wir hier reden, aber mindestens Bietigheim und Minden wird man da einrechnen können.

    Daher klar, ich wäre stinksauer an eurer Stelle, aber es geht eucht nicht um die Sache, denn ich habe diese Namen in diesen Diskussionen nie gelesen.

    Dann besser lesen, es sind auch die Namen von anderen betroffenen Vereinen gefallen. Und in Erlangen & Co. wusste man ganz genau, dass wir Recht haben, war aber heilfroh, nicht 17. geworden zu sein und den Aufstand selber machen zu müssen…

    Drum bin ich auch weit an dem fernesten Strand, schlägt mein Herz der Heimat, dem Bergischen Land.

  • Du missverstehst mich, glaube ich. Ich bezog mich auf die erheblichen europarechtlichen und kartellrechtlichen Konsequenzen, auf denen diese Entschädigung basierte. Ich bin davon überzeugt, dass der BHC vor einem staatlichen Gericht bessere Karten gehabt hätte, da das Verbandsrecht in alter Form Europarecht gebrochen hätte. Aber der BHC hat sich mit der Entschädigung einen Spatz in die Hand bekommen, weil die Taube auf dem Dach die ganze HBL als Organisaton gelähmt hätte.

    Die andere Beugung war dieser Formfehler ohne Konsequenzen. Hoppla, das tut uns aber leid.

    richtig, es geht nicht um den BHC, sondern um die gesamte Kette von Vereinen, denen geschadet wird. Mir geht es ums Prinzip, gar nicht mehr so sehr um die Tatsache des Abstiegs. Da folgte nämlich eine echt tolle Saison drauf. Die hier aktiven Balinger (looking at you, oko ) sind glaube ich ähnlich angefressen. Und in der zweiten Liga wurden diese Konsequenzen auch heftig diskutiert. Mir wird nur immer wieder gesagt, ich soll mich endlich damit abfinden, dass der BHC sportlich abgestiegen sei und daher halte ich dagegen.

    Ich weiß, dass das Thema „HSV“ nicht nur von mir als Fan, sondern auch von Seiten des Vereins in Balingen sehr kritisch gesehen wird und man mit dieser Art des „Hanseatischen Kaufmanns“ überhaupt nicht einverstanden ist. Das Thema verfolgt uns in Balingen ja mit Unterbrechungen, direkt und indirekt mittlerweile seit über 10 Jahren. 2014 hatten wir auf Grund der Geschehnisse um den damaligen HSV geklagt und uns mit der einstweiligen Verfügung in der Liga gehalten. Von daher sehe ich das absolut nicht als ein BHC-Thema, sondern es ist ganz klar ein Thema aller seriös wirtschafteten Vereine der HBL. Dass es die Vereine und Fans, je weiter sie weg vom Abstieg sind, einfach weniger betrifft und daher auch weniger interessiert ist verständlich. Das ändert aber nichts daran, dass die wirtschaftlichen Spielregeln für alle gelten. Und es ist lächerlich wenn dann Einzelne das Thema quasi als Angriff auf die HSV-Fans, als Schadenfreude oder Hetze abtun möchten. Dass man als HSV-Fan keinen Bock mehr auf das Thema hat, man am liebsten nur noch über das sportliche reden und nichts mehr von Finanzproblemen hören möchte, kann ich absolut nachvollziehen. Solange aber das anhaltende Finanzgebaren und das damit verbundene Lizenz-Thema des HSV direkte oder indirekte Auswirkungen auf (einzelne) andere Vereine hat, wird es (leider) ein Thema hier bleiben

    Handball ist mehr als Rock`n´Roll...it`s HEAVY METAL :smokin:

  • Schreib doch bitte erklärend dazu, dass es sich dabei um die Loge beim Fußball im Volkspark-Stadion handelt. Danke!

    steht im Bericht. Öffnen, lesen und verstehen.

    Ich bin nicht der Autor des Abendblatt-Berichts.

    “I don't know why people are so keen to put the details of their private life in public; they forget that invisibility is a superpower.” — Banksy

  • wenn man sich den Artikel im Abendblatt durchliest scheint es eher schlechter als besser zu werden.

    Man hat gemäß Webseite 5 Mitarbeiter die sich um das Sponsoring kümmern sollen und dann beauftragt man eine externe Agentur. Die man ggf. auch für ggf. nicht erbrachte Leistung bezahlen muss /schon bezahlt hat?

    Magdeburg hat nur 4 Mitarbeiter für den Bereich und macht es meines Wissens alles selber und wohl deutlich erfolgreicher...

  • steht im Bericht. Öffnen, lesen und verstehen.

    Ich bin nicht der Autor des Abendblatt-Berichts.

    Sorry, ich habe eben gar nicht auf Deinen Link geklickt, da ich den Artikel gestern abend bereits in der Print-Version gelesen hatte. Und da lautete die Überschrift noch "HSV Hamburg in der Sponsoring-Falle". Ich ging deshalb eben fälschlich davon aus, dass Du den Link selbst beschriftet hast.

    Unabhängig vom Inhalt des Artikels finde ich es gelinde gesagt unglücklich, die Überschrift eines Berichts im Nachgang noch zu ändern um sie ggfls. reißerischer zu gestalten.

    Geweint wird nur, wenn es stark blutet oder komisch wegsteht! ;)

  • Ist vermutlich auch etwas einfacher, für den amtierenden CL-Sieger und Meisterschaftskandidaten #1 Werbepartner zu gewinnen, als für einen Club, der ständig mit Negativschlagzeilen hinsichtlich seiner Finanzen für Unruhe sort und wo auch noch alle anderen Sportarten auf der Liste stehen...

  • Ich sehe vor allem folgende Hauptpunkte in den Diskussionen:

    1. BHC selbst Schuld, hätte nichts mit dem HSVH zu tun - Dies ist kompletter Unsinn, da es nicht nur nicht belegt werden kann, sondern ein "seriös wirtschaftender HSVH" offensichtlich nicht funktioniert. Sprich es benötigt einen Gönner! Ohne Gönner wäre der HSVH vermutlich eben nicht einmal auf Bundesligaebene zu finden!

    2. "Gönner" im Handball, bzw. beim HSVH - Wenn ein Gönner seriös arbeitet, sehe ich kein echtes Problem. Schwierig wird es in meinen Augen, wenn bei Gönnern die tägliche "Angst" mitwirkt, er hört auf und fordert sein Geld zurück, da es Darlehen sind und somit ein Verein vor heute auf morgen tot ist. Entweder eben richtig gemacht von "Gönnern" oder eben sein lassen.

    3. Lizenzsierung - Hieran reiben sich vermutlich viele, obwohl sie es nicht merken. Die aktuelle Situation ist z.B. für mich nicht vergleichbar mit der Lizenzrettung vor ca. 2 Jahren per "absichtlichem" Formfehler. Die aktuelle Situation stört aber auch viele, obwohl ich hier kein Grundproblem (der aktuellen Lizenzsierungsregeln) erkennen kann. Es wird eben die Liquidität für eine Saison abgeprüft, sonst nichts. Verstöße, z.B. bzgl. EK, sind dann entsprechend zu sanktionieren.

    4. Speziell den HSVH betrift das: Während andere Vereine in der Vergangenheit nach finanziellen Problemen, wegfallenden Gönnern, etc. wenigstens konsolidieren und ihre Ausgaben versuchen anzupassen, sehe ich hier absolut KEINE entsprechenden Tätigkeiten/Lerneffekte des HSVH. Es wird viel eher auf Teufel komm raus das Spielchen weitergetrieben mit jährlichem Risiko, das morgen die Lichter ausgehen. Stattdessen werden Traumschlösser beim Einnahmebereich gebaut, wie man die Einnahmenseite signifikant erhöht und scheitert hier regelmäßig krachend.

    Während auf andere Vereine auch mal einer der Punkte zutrifft/zugetroffen hat, so fällt mir zumindest kein Verein ein, auf den alles zutrifft und womit eben andere Vereine/Fans der Vereine auch berechtigt dieses "Geschäftgebaren" kritisieren.

    Denn so ganz nebenbei gibt es noch das Stichwort "Insolvenzverschleppung" - Mit diesem negativen EK und OHNE entsprechende Besserungsaussichten (Fortführungsprognose), sehe ich das alles andere als unrealistisch. Rein auf der vertraglichen Seite ist der HSVH eigentlich wirtschaftlich "tot". Der HSVH hat vertragliche Verpflichtungen, auch über diese Saison hinaus, z.B. Spielerverträge, welche durch die Einnahmen schlichtweg nicht gedeckt werden können. Es liegt sogar eine signifikante Unterdeckung vor. Dagegen stehen offensichtlich (würden diese vorliegen, würde das sicherlich veröffentlicht um zu beruhigen und auch bei der letzten Lizenz wurde auf den letzten Drücker erst gehandelt, Geld hinterlegt wie gefordert) KEINE vertraglichen Zusagen von Müller diese Unterdeckungen auszugleichen.

  • Ich fasse das mal einfach zusammen:


    Mich als Fan kotzt das an!!!!

    Natürlich ist es hypothetisch zu sagen wie Ligen sportlich verlaufen wäre, wenn man dem HSV rechtzeitig das STOP Schild gezeigt hätte und man in HH mit dem Geld hätte arbeiten müssen das wirklich da ist!


    Was aber mich viel mehr nervt ist die Tatsache, dass der Handball immer noch ein "Dorfsportart" ist und zum Teil so geführt wird! Sorry Leute, aber das geht nicht! Und machen wir uns doch nix vor, wäre es nicht der HSV bzw. Hamburg gewesen, dann hätte man das ganz anders abgewickelt, aber dieser unsäglich "Traum" davon, dass man in allen Groß- und Medienstädten dabei sein müsse darf am Ende nicht diese Konsequenz haben! Lernt man denn in Deutschland eigentlich nie aus seiner GEschichte??

  • Unabhängig vom Inhalt des Artikels finde ich es gelinde gesagt unglücklich, die Überschrift eines Berichts im Nachgang noch zu ändern um sie ggfls. reißerischer zu gestalten.

    Ja, es hätte auch weniger reißerisch sein dürfen - dennoch macht es die Tatsache, dass es beim Fußball war inhaltlich nicht viel besser - der Gönner des HSV Handball bekommt vom eigenen Hauptsponsor ein Zutrittsverbot ausgesprochen

    Handball ist mehr als Rock`n´Roll...it`s HEAVY METAL :smokin:

  • Ich meine nach dem damaligen Aufstieg in die dritte Liga der zweiten, die dann zur jetzigen Mannschaft wurde, klang das auch noch anders. Aber dann war auch schnell davon die Rede das man aufsteigen müsste und in der zweiten Liga dann wieder. Weiterhin haben dann da schnell für die jeweiligen Ligen recht prominente Namen gespielt.

    Wenn man sich wirklich an die damaligen Vorsätze gehalten hätte, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass es keine der heutigen Probleme gäbe, aber vermutlich wäre man dann nicht in Liga 1. Man konnte sich das ganze in dem Tempo nicht leisten. Wenn man länger drüber nachdenkt war es eigentlich auch recht unglaublich so schnell finanziell so gut dazustehen in der zweiten Liga quasi mit einer Erstligamannschaft rumzulaufen.

  • Es geht zu Ende mit dem HSVH.

    Zu Recht.

    „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ Voltaire

    Meinungsfreiheit ist essentiell und nicht verhandelbar!

    "Herr, sag mir was das Rezept für ein langes, zufriedenes Leben ist!" - "Streite dich nicht mit Hohlköpfen." - "Herr, ich bin anderer Meinung!" - "Da hast du Recht."

  • Es ist doch bereits alles gesagt. Nur halt noch nicht von jedem.

    Auch das wurde bereits erwähnt.

    „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ Voltaire

    Meinungsfreiheit ist essentiell und nicht verhandelbar!

    "Herr, sag mir was das Rezept für ein langes, zufriedenes Leben ist!" - "Streite dich nicht mit Hohlköpfen." - "Herr, ich bin anderer Meinung!" - "Da hast du Recht."

  • Die Geschichte zum HSVH ist eigentlich recht einfach. Im Gegensatz zu allen anderen Erstligaclubs spielt der HSVH mit einer Mannschaft in der HBL, die er sich auf Grund seiner wirtschaftlichen Verhältnisse überhaupt nicht leisten kann! Das führt dann zu obskuren Situationen wie zum Beispiel mit der HSG Wetzlar. Dort standen 2 der skandinavischen Führungsspieler des HSVH auch auf der Wunschliste. Die beiden entschieden sich dann für den Wechsel nach Hamburg, weil man dort schlichtweg wesentlich mehr Geld bot, was man aber garnicht hatte! Genau darin besteht dann auch die Wettbewerbsverzerrung. Während der Rest der Liga weitestgehend solide wirtschaftet und nur Gekd im Rahmen realer wirtschaftlicher Bedingungen investiert, plant der HSVH mit utopischen Gewinnerwartungen, stellt eine Mannschaft zusammen, die man sich garnicht leisten kann und erhält so in jedem Jahr irregulär die Klasse. Mit dieser Philosophie hätte jeder andere der Absteiger vergangener Jahre sicherlich auch den Klassenerhalt geschafft und deshalb ist es nun dringend an der Zeit, diesem Geschäftsgebaren endlich ein Ende zu machen!

    Einmal editiert, zuletzt von BUMM (22. November 2025 um 19:45)