Rund um die Rhein-Neckar Löwen

  • Aus ästhetischer Sicht mag das durchaus sein. Aber ohne Sponsoren geht halt leider gar nichts. Und mal ehrlich - ein nacktes Trikot ohne Sponsoren-Logo sieht ja auch nicht so toll aus.

    Freuen wir uns, dass es immer wieder - neue- Unternehmen gibt, die ihren Geldbeutel dafür aufmachen, um ihr Logo auf dem Löwentrikot zu platzieren

    Die Sponsorenlogos können aber auch farblich integriert werden, z. B. alle Logos in der Farbe der Nummern und Spielernamen. Sieht gleich viel aufgeräumter aus.

  • Die Sponsorenlogos können aber auch farblich integriert werden, z. B. alle Logos in der Farbe der Nummern und Spielernamen. Sieht gleich viel aufgeräumter aus.

    Keine Ahnung, ob es bei den Löwen und Schwarzwaldmilch Diskussionen in dieser Richtung gab, aber wenn der Sponsor zustimmt, auf seine Farben zu verzichten, geht das. Möchte er aber, wegen des Wiedererkennungseffekts, seine eigenen Farben haben, wird der Verein dem Wunsch sicher nachkommen.

    Zum Spiel: Die Löwen hatten am Mittwoch ein Testspiel bei Kriens-Luzern und am Freitag eines zuhause gegen Alpla Hard. Eine gewisse Müdigkeit würde mich da nicht wundern. Wäre aber eine Gelegenheit gewesen, häufiger zu wechseln. Darauf werden wir aber wohl lange warten müssen; leider. Gerade in der Abwehr fand ich es schon irgendwie erschreckend, dass Jaganjac trotz der offensichtlichen Probleme von Timmermeister so gar keine Rolle gespielt hat. Ist er im Training schwächer als Timmermeister? Positiv war am Ende nur, dass das Spiel gewonnen wurde und dass Mierzwa ein sehr passables Pflichtspieldebüt gegeben hat.

    San Francisco 49ers - Rhein-Neckar Löwen - Adler Mannheim - BVB

  • Auch nach paar Stunden immer noch ernüchternd. Ich werde mit Machulla und seinem In-Game-Coaching einfach nicht mehr warm, obwohl ich jetzt die fehlende Rotation nicht nennen würde. Seltsam eher, wie das ganze Team in den letzten 15 Minuten wieder zerfallen ist und wie keine Lösungen mehr gegen den Angriff der Recken gefunden wurde.

  • Auch nach paar Stunden immer noch ernüchternd. Ich werde mit Machulla und seinem In-Game-Coaching einfach nicht mehr warm, obwohl ich jetzt die fehlende Rotation nicht nennen würde. Seltsam eher, wie das ganze Team in den letzten 15 Minuten wieder zerfallen ist und wie keine Lösungen mehr gegen den Angriff der Recken gefunden wurde.

    Mit Machulla an der Seitenlinie wird's dauerhaft nicht mehr für Höheres reichen in meinen Augen. Auch heute hat er irgendwann nur noch sich vercoacht.

  • Beitrag von lionking (30. August 2026 um 20:54)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (30. August 2026 um 20:54).
  • Das passiert am Ende wenn die Kraft zu Ende geht. Seesing gut gespielt aber glaub ich ziemlich platt. Ist halt nicht so austrainiert das er das über 60 Minuten gehen kann. Lassen auch durchgespielt. Ich denke das war auch Absicht kein Tempo zu gehen. Daher aber halt fast keinen einfachen Tore.

    Timmermeister scheint ja für den Coach keine Option in Angriff zu sein. Bajens spielt immer egal wie. Und was Aspenbäck gemacht? Lassen auf Mitte wäre glaub ich eine gute Option.

    Schwer verständlich von aussen das ganze. Vielleicht gibt es ja Gründe.

    Larson scheint bei Bietigheim ganz gut performt zu haben 9/15.

    Vielleicht passt Machulla nur zu einem Topteam. Das Gesicht von Aspenbäck in der Auszeit war spitze. Abgetörnter kann man nicht schauen

  • Willkommen in der Machulla-Handball-Welt!

    Das sind genau die Gründe, warum er in Flensburg gescheitert ist - auch wenn es dort noch immer einige gibt, die das nicht sehen wollen…

    EINMAL FLENSBURG - IMMER FLENSBURG!!!

  • Machulla schafft es halt nicht die Kräfte einigermaßen aufzuteilen. Das ist mit ein Grund warum es am Ende nach einer eigentlich guten Leistung nicht reicht. 5 Min Edi, Kenny Mitte der 2. HZ hätten vielleicht gereicht

    Man trifft sich immer 2 mal im Leben (in der Saison).

  • Mit dem Weigern durchzuwechseln, wird ein solches Spiel, bei dem die Löwen eigentlich eine gute Leistung zeigen, dem Gegner phasenweise überlegen sind und am Ende dennoch verlieren, sehr häufig passieren. Ich erinnere mich daran, dass das letzte Saison bereits häufig der Fall war. Ich erinnere bspw. An das Heimspiel gegen Kiel, als man den Gegner ca. 45 konsequent im Griff hatte, in den letzten Minuten den „Dauerspielern“ aber die Luft ausgegangen ist und man das Spiel verlor.

    Ich bin gespannt, wie lange das gut geht, wenn Machulla an dieser Taktik festhält. Denn damit wird man die engen Spiele gegen direkte Konkurrenten, zu denen ich Hannover zähle, nur in den wenigsten Fällen positiv gestalten können - und damit hat man dann auch mit den europäischen Plätzen wenig zu tun. Der Kader gibt es, bis auf einen fehlenden Rückraum „Shooter“ a la Heymann eigentlich her, nur wird dieser nicht vollständig genutzt. Bin gespannt auf das Spiel gegen Gummersbach am Mittwoch.