1. BL Frauen - Wechsel und Personalien 2025/2026

  • Ist das alles, was heute in Bensheim verkündet wurde? Da hatte ich mehr erwartet!

    Ziercke als Nr.4/5 der NM hört auf.

    Schmelzer und Deggenhardt verlängern.

    Interessant ist auch, dass Fuchs/Dreizler jetzt schon in Nürtingen für die 2.Liga verlängert haben.

  • Müller hatte sich von ihr sicher mehr versprochen, vor allem in der Abwehr. Da fehlt ihr oft das Gefühl für die Situation und sie ist nicht beweglich genug, um im Innenblock Hanfland eingermaßen gleichwertig zu ersetzen.

    Warum spielen Hanfland und Niederwieser nicht mehr?

  • In Dortmund war es wirklich ein großartiges Handballspiel, das jede Menge Spaß gemacht hat. Wahrscheinlich wären es weit mehr als die 1.520 Zuschauer gewesen, wäre die Halle größer. Der BVB hat von Beginn an sehr aggressiv verteidigt und Alieke van Maurik ihr bislang wohl bestes Spiel im BVB-Trikot absolviert, wenn man nur die Abwehrleistung betrachtet. Nieke Kühne tat sich enorm schwer und blieb vor der Pause ohne Treffer. Zog es Kühne Richtung Mitte, dann war Emma Olsson da, die offensiv eine bemerkenswerte Entwicklung genommen hat. Ihr tut es gut, dass sie in der Champions League nochmal ganz anders gefordert wird. Hut ab, so extrem war das nicht zu erwarten. Und mit Lara Egeling hat noch eine ganz junge Linksaußen geglänzt, die einfach frech spielt und sich keine Kopf macht. Dazu hat sie noch alle Varianten drauf, eigentlich fehlt ihr nur noch der Dreher. Der Sieg war insgesamt mehr als verdient, da der BVB in sämtlichen Bereichen besser war. Blomberg ließ viel zu viel vom Kreis liefen, da waren einige Fehlwürfe mit dabei. Und es fehlte massiv an Entlastung von Kühne. In der Vorsaison hat sie das Turnier verpasst und war weniger belastet. Ich bin sehr gespannt, inbesondere mit der European League vor der Brust, wie gerade sie durch das Frühjahr kommt. Der Spielplan meint es sogar noch einigermaßen gut. Beim BVB darf man hingegen sehr optimistisch sein, zumal Lisa Antl keine Sekunde gespielt hat und Lois Abbingh, Alicia Langer und Lena Hausherr ganz fehlten. Gurø Nestaker spielte außerdem nur kurz, da sie zuletzt krank war.

  • In Dortmund war es wirklich ein großartiges Handballspiel, das jede Menge Spaß gemacht hat. Wahrscheinlich wären es weit mehr als die 1.520 Zuschauer gewesen, wäre die Halle größer. Der BVB hat von Beginn an sehr aggressiv verteidigt und Alieke van Maurik ihr bislang wohl bestes Spiel im BVB-Trikot absolviert, wenn man nur die Abwehrleistung betrachtet. Nieke Kühne tat sich enorm schwer und blieb vor der Pause ohne Treffer. Zog es Kühne Richtung Mitte, dann war Emma Olsson da, die offensiv eine bemerkenswerte Entwicklung genommen hat. Ihr tut es gut, dass sie in der Champions League nochmal ganz anders gefordert wird. Hut ab, so extrem war das nicht zu erwarten. Und mit Lara Egeling hat noch eine ganz junge Linksaußen geglänzt, die einfach frech spielt und sich keine Kopf macht. Dazu hat sie noch alle Varianten drauf, eigentlich fehlt ihr nur noch der Dreher. Der Sieg war insgesamt mehr als verdient, da der BVB in sämtlichen Bereichen besser war. Blomberg ließ viel zu viel vom Kreis liefen, da waren einige Fehlwürfe mit dabei. Und es fehlte massiv an Entlastung von Kühne. In der Vorsaison hat sie das Turnier verpasst und war weniger belastet. Ich bin sehr gespannt, inbesondere mit der European League vor der Brust, wie gerade sie durch das Frühjahr kommt. Der Spielplan meint es sogar noch einigermaßen gut. Beim BVB darf man hingegen sehr optimistisch sein, zumal Lisa Antl keine Sekunde gespielt hat und Lois Abbingh, Alicia Langer und Lena Hausherr ganz fehlten. Gurø Nestaker spielte außerdem nur kurz, da sie zuletzt krank war.

    Kurze Frage: wäre das nicht besser im Liga Thread aufgehoben? 🙈 Ansonsten stimme ich deiner Analyse zu. Der BVB war in HZ2 eine Klasse besser, besonders am Kreis und im Tor.

  • In Dortmund war es wirklich ein großartiges Handballspiel, das jede Menge Spaß gemacht hat. Wahrscheinlich wären es weit mehr als die 1.520 Zuschauer gewesen, wäre die Halle größer. Der BVB hat von Beginn an sehr aggressiv verteidigt und Alieke van Maurik ihr bislang wohl bestes Spiel im BVB-Trikot absolviert, wenn man nur die Abwehrleistung betrachtet. Nieke Kühne tat sich enorm schwer und blieb vor der Pause ohne Treffer. Zog es Kühne Richtung Mitte, dann war Emma Olsson da, die offensiv eine bemerkenswerte Entwicklung genommen hat. Ihr tut es gut, dass sie in der Champions League nochmal ganz anders gefordert wird. Hut ab, so extrem war das nicht zu erwarten. Und mit Lara Egeling hat noch eine ganz junge Linksaußen geglänzt, die einfach frech spielt und sich keine Kopf macht. Dazu hat sie noch alle Varianten drauf, eigentlich fehlt ihr nur noch der Dreher. Der Sieg war insgesamt mehr als verdient, da der BVB in sämtlichen Bereichen besser war. Blomberg ließ viel zu viel vom Kreis liefen, da waren einige Fehlwürfe mit dabei. Und es fehlte massiv an Entlastung von Kühne. In der Vorsaison hat sie das Turnier verpasst und war weniger belastet. Ich bin sehr gespannt, inbesondere mit der European League vor der Brust, wie gerade sie durch das Frühjahr kommt. Der Spielplan meint es sogar noch einigermaßen gut. Beim BVB darf man hingegen sehr optimistisch sein, zumal Lisa Antl keine Sekunde gespielt hat und Lois Abbingh, Alicia Langer und Lena Hausherr ganz fehlten. Gurø Nestaker spielte außerdem nur kurz, da sie zuletzt krank war.

    Was hat Langer denn schon wieder ?

  • Nieke Kühne tat sich enorm schwer und blieb vor der Pause ohne Treffer.

    War ein Spitzenspiel und Kühne bekam mal wieder nix hin. War eine ordentlich BVB-Abwehrleistung und man merkt, dass Kühne im Tempo im Vergleich zu den Doppeljahrgangskollegen Scaglione oder Csikos langsamer ist. Warum man sie bei einem vernünftigen CL-Verein sehen will, weiß ich nicht. Bei der WM fiel sie v.a. gegen Island und Uruguay auf.

  • Habe mir das Spiel Dortmund und Blomberg mal angeschaut.

    Es ist wirklich komisch, dass Kühne gegen gute Abwehrreihen kaum was hinbekommt.

    Das war im Prinzip so wie in den beiden Final 4 vom letzten Jahr.

    In meinen Augen muss sie sich dringend weiterentwickeln und das geht in Blomberg nicht mehr. Sie hat gute Veranlagungen, aber Talent allein reicht dann auch nicht.

    Ihre Körpersprache auf dem Feld finde ich persönlich als katastrophal, wenn man bedenkt, dass sie sportlich noch nicht wirklich was gerissen hat im Vereinshandball.

    So verhalten sich eigentlich nur "Stars" , bei denen das zwar auch unangenehm anzuschauen ist aber man auch denkt " ok, die können sich das auch erlauben" .

    Und was ist eigentlich mit Michalczik? Die fehlt gefühlt schon 2 Jahre...

  • In Dortmund war es wirklich ein großartiges Handballspiel, das jede Menge Spaß gemacht hat. Wahrscheinlich wären es weit mehr als die 1.520 Zuschauer gewesen, wäre die Halle größer. Der BVB hat von Beginn an sehr aggressiv verteidigt und Alieke van Maurik ihr bislang wohl bestes Spiel im BVB-Trikot absolviert, wenn man nur die Abwehrleistung betrachtet. Nieke Kühne tat sich enorm schwer und blieb vor der Pause ohne Treffer. Zog es Kühne Richtung Mitte, dann war Emma Olsson da, die offensiv eine bemerkenswerte Entwicklung genommen hat. Ihr tut es gut, dass sie in der Champions League nochmal ganz anders gefordert wird. Hut ab, so extrem war das nicht zu erwarten. Und mit Lara Egeling hat noch eine ganz junge Linksaußen geglänzt, die einfach frech spielt und sich keine Kopf macht. Dazu hat sie noch alle Varianten drauf, eigentlich fehlt ihr nur noch der Dreher. Der Sieg war insgesamt mehr als verdient, da der BVB in sämtlichen Bereichen besser war. Blomberg ließ viel zu viel vom Kreis liefen, da waren einige Fehlwürfe mit dabei. Und es fehlte massiv an Entlastung von Kühne. In der Vorsaison hat sie das Turnier verpasst und war weniger belastet. Ich bin sehr gespannt, inbesondere mit der European League vor der Brust, wie gerade sie durch das Frühjahr kommt. Der Spielplan meint es sogar noch einigermaßen gut. Beim BVB darf man hingegen sehr optimistisch sein, zumal Lisa Antl keine Sekunde gespielt hat und Lois Abbingh, Alicia Langer und Lena Hausherr ganz fehlten. Gurø Nestaker spielte außerdem nur kurz, da sie zuletzt krank war.

    Ob einer der Moderatoren das in den passenden Thread verschieben kann?

  • Die PM aus Bensheim zu Rohr. Ziercke jetzt wohl im Physikum. Medizin und Leistungsport Handball gehen in der Tat wohl nur schlecht zusammen.

    Bensheim hatte wohl die letzte (Friton) und das waren noch Zweitligazeiten

  • das hat in meiner Erinnerung bei der Herren zuletzt Marco Huth geschafft. Kellner aus Erlangen hat es wohl auch angefangen in Erlangen, dann in München bei FFB noch Liga 3 bis 2 Staatsexamen.

    Der letzte bekannte Mediziner Karsten Kohlhaas, imho. praktiziert als neurologe.

    Einmal editiert, zuletzt von alter Sack (4. Januar 2026 um 12:22)

  • Der letzte bekannte Mediziner Karsten Kohlhaas, imho. praktiziert als neurologe.

    Zitat 2011:

    Nebenbei begann er 1990 sein Medizinstudium, was ihn dann immer mehr forderte. Trotzdem wollte er den Hochleistungssport, den er seit dem fünften Lebensjahr betrieb, nicht aufgeben.
    „Ich hatte acht bis neun Mal die Woche zwei bis drei Stunden Training. Manchmal war es hart, aber es ging. Heute würde es nicht mehr gehen.“

  • Medizin und Leistungsport Handball gehen in der Tat wohl nur schlecht zusammen.

    Ja das wird schwierig werden , hatten wir in Buxte auch schon... Erst in die 2. Liga gewechselt und dann ganz dem Studium gewidmet. Kaja Schmäschke hieß die Spielerin

  • Man muss ber auch einfach festhalten, dass die Berufsausbildung für Frauen neben dem Leistungssport definitiv wichtig ist. Und, wenn man beides nicht mehr so miteinander vereinbaren kann, dann ist es rein logisch - und hat nichts mit weniger Motivation oder Disziplin zu tun - sich für das Studium zu entscheiden. Vom Handball kannst du 10 Jahre nach Sportlerleben als Frau eben keine Rechnungen bezahlen. Zumindest nicht in der deutschen Liga.

  • Zitat 2011:

    Nebenbei begann er 1990 sein Medizinstudium, was ihn dann immer mehr forderte. Trotzdem wollte er den Hochleistungssport, den er seit dem fünften Lebensjahr betrieb, nicht aufgeben.
    „Ich hatte acht bis neun Mal die Woche zwei bis drei Stunden Training. Manchmal war es hart, aber es ging. Heute würde es nicht mehr gehen.“

    Ich habe 2 Trikot von ihm