• also in großen Fussballvereinen machen das alte Ikonen, die dann Fanclubs besuchen. Ist doch für Hens auch denkbar, auf Tagespauschalbasis. Passt doch in seinen Berufsalltag.

    Okay, wenn man sich da was von verspricht...wenn das die Goldlösung ist breiter Sponsoren zu finden, wäre es ja witzig.

  • Ne in erster Linie ist es dafür, dass der Mann mehr Geld hat. Wer vor Jahren im Dschungelcamp war muss es nötig haben privat.

    Hens war bislang noch nie im Dschungelcamp. Der tingelt zwar durch diverse Promi-Shows im Privat-Fernsehen, aber den Dschungel hat er noch nicht betreten. Er hat getanzt, gedartet, gebacken, war bei Schlag des Star und bei Masked Singer uvm - und ob man Pommes nun mag oder nicht, aber er war bei allen diesen Aktivitäten einigermaßen erfolgreich. Und da Pommes und Jogi ja nun dicke Buddies sind und auch schon ihr Abschiedsspiel gemeinsam bestritten haben, liegt es nahe, dass Jogi seinen Kumpel nun für HCH-Marketing-Zwecke einspannt.

    Geweint wird nur, wenn es stark blutet oder komisch wegsteht! ;)

  • Ich finde aber, dass es genau so jemanden eben auch braucht. Ein "Handballstar" der es rausgeschafft hat aus der Handball-Bubble, ist doch die perfekte Werbung. Wie viele gibt es davon? Kretzsche noch, dann hört es aber auch schon wieder auf.

    Hens ist der perfekte Markenbotschafter für den HCH.

  • Hens war bislang noch nie im Dschungelcamp. Der tingelt zwar durch diverse Promi-Shows im Privat-Fernsehen, aber den Dschungel hat er noch nicht betreten. Er hat getanzt, gedartet, gebacken, war bei Schlag des Star und bei Masked Singer uvm - und ob man Pommes nun mag oder nicht, aber er war bei allen diesen Aktivitäten einigermaßen erfolgreich. Und da Pommes und Jogi ja nun dicke Buddies sind und auch schon ihr Abschiedsspiel gemeinsam bestritten haben, liegt es nahe, dass Jogi seinen Kumpel nun für HCH-Marketing-Zwecke einspannt.

    Krass, was ein Mandela Effekt

  • Die Ostseezeitung aus Rostock hat einen Bericht zum Spiel in Wismar: https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional…7SCI2U6FZY.html

    HC Hamburg: Nowottny, Biermann – Gadza 1, Norlyk 1, Jörgensen 2/1, El Shobaky 1, Axmann, Geenen 5, Andersen 8/4, Beyer 6/2, Daling 1, Unbehaun 1, Sauter 4, Schmidt 5, Valiullin, Hadzic 2, Hovde 4.

    Und der Nordkurier hat auch was. Interessant: der Trainer von Rostock, Stephan Just, hatte damals in Magdeburg mit Jogi Bitter zusammengespielt. https://www.nordkurier.de/regional/rosto…affaere-4789421

    Nachtrag: ich glaube, in der neuen Saison spielt der HSV II dann auch in der Dritten Liga noch gegen diese Rostocker.


  • Erstmalig im deutschen Sport: HCH verkauft Dauerkarten mit Zufriedenheitsgarantie

    Der Handball Club Hamburg (HCH) geht mit neuem Selbstbewusstsein in die kommende Saison: Als erster deutscher Profiklub stellt der Verein seinen Fans eine Zufriedenheitsgarantie aus. Es ist ein Versprechen, dass HCH-Heimspiele begeistern und mitreißen. Wer eine Dauerkarte hat und nach den ersten drei Heimspielen unzufrieden ist, bekommt sein Geld zurück.

  • Zitat

    Kurz mal zusammgefasst Abendblatt von vorgestern:

    „Nicht jedes Jahr Millionen reinschmeißen“: Überleben Hamburgs Handballer ohne Müller? Geldgeber will „kein Sugardaddy“ sein

    Der HCH will sich finanziell deutlich unabhängiger von Hauptgeldgeber Philipp J. Müller machen. Laut Abendblatt hat Müller in den vergangenen Jahren rund zwölf Millionen Euro bereitgestellt, bei einem derzeitigen strukturellen Defizit von etwa drei Millionen Euro pro Jahr. Er stellt aber klar, dass er nicht dauerhaft jedes Jahr Millionen zuschießen und kein „Sugardaddy“ des Vereins sein will.

    Der neue Geschäftsführer Markus Rejek soll deshalb vor allem Sponsoring, Vertrieb und Vermarktung ausbauen. Die Sponsoringeinnahmen sollen zunächst verdoppelt werden, außerdem sind mehr Spiele in der Barclays Arena und neue Ticketmodelle geplant. Langfristig soll der HCH sich aus Tickets, Sponsoren, TV-Geldern und mehreren Gesellschaftern selbst finanzieren und nicht mehr von einem einzelnen Geldgeber abhängig sein.

    zum Artikel

  • Hamburgs Handball-Geldgeber Müller: "Werde nicht jedes Jahr Millionen reinschmeißen"
    Philipp J. Müller ist seit zwei Jahren der größte Geldgeber beim Handball-Bundesligisten HC Hamburg. Nun hat er angekündigt, "nicht jedes Jahr Millionen…
    www.handball-world.news


    Nachtigall, ick hör dir trapsen ...

    „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ Voltaire

    Meinungsfreiheit ist essentiell und nicht verhandelbar!

    "Herr, sag mir was das Rezept für ein langes, zufriedenes Leben ist!" - "Streite dich nicht mit Hohlköpfen." - "Herr, ich bin anderer Meinung!" - "Da hast du Recht."

  • Das weiter oben bereits verlinkte Interview des Abendblatt mit Philipp J. Müller und dem neuen HCH-Geschäftsführer Markus Rejek zeigt meiner Meinung nach deutlich die Motivation von Philipp J. Müller auf.

    Zitat

    Wie definieren Sie Ihre Rolle dabei, Herr Müller?

    Müller: Ich habe von Anfang an gesagt, dass ich diese gesellschaftlichen Lagerfeuer in der Stadt halten möchte. Das bewegt mich seit zwei Jahrzehnten, deshalb engagiere ich mich auch in der Elbphilharmonie und bei vielen anderen Projekten. Ich habe selbst viele Jahre lang Handball gespielt und die Titel des HSV Handball als Fan auf der Tribüne mitgefeiert. Der HCH ist ein Leuchtturmprojekt, das für gesellschaftlichen Zusammenhalt und für Leistungsbereitschaft steht. Wir wollen die Freude an der Bewegung fördern. All das darf in unserer Gesellschaft nicht verloren gehen. Ich sehe mich dabei nicht als Investor, sondern möchte den Profihandball in dieser Stadt erhalten – und so aufstellen, dass er sich selbst tragen kann.

    Zitat

    Wenn Sie beim HCH nicht als Investor oder Mäzen bezeichnet werden wollen: Mit welcher Zuschreibung wären Sie denn einverstanden?

    Müller: (überlegt) Gute Frage. Vielleicht Sparringspartner …

    [...]

    Müller: Das wäre mein Wunschtraum gewesen, direkt so zu starten. Mit fünf bis zehn Unternehmern, jeder gibt eine Million Euro, die Schulden sind bezahlt, und wir haben drei Millionen Euro Startkapital. Das wäre die ideale Welt gewesen, aber der Zeitdruck hat das bislang unmöglich gemacht.

    Zitat

    Müller: Wir haben listenweise Ideen, was sich alles entwickeln kann. Und jetzt habe ich das erste Mal das Gefühl, dass wir die Zeit und die Voraussetzungen haben, etwa in der Gremien- und der Mitarbeiterstruktur, um nach vorn arbeiten zu können.

    Ich glaube ihm, dass er mit seinem Wohlstand auch altruistische Ziele verfolgt und im Gegensatz zu Andreas Rudolph niemand ist, der selbst im Licht des Erfolges baden möchte oder die Mannschaft zu sich in die Finca nach Mallorca einladen bzw. herbeizitieren würde. Glaubt man den Angaben zu Philipp J. Müllers Vermögen, dann konnte er es sich leisten den HC Hamburg zu retten und auch noch zwei, drei Jahre die jährlichen Defizite auszugleichen. Aber die Frage ist: Wie lange schmeißt man schlechtem Geld noch gutes hinterher? In Philipp J. Müllers Worten ist auch klar zu erkennen, dass er Geschäftsmann ist und von den bisherigen spärlichen Entwicklungen seit seinem Einstieg ein wenig desillusioniert ist.

    Er hängt emotional viel weniger am HC Hamburg als seinerzeit Andreas Rudolph am HSV Handball. Das kann man als Vor- oder Nachteil sehen.

  • Zumindest scheint er ein wenig mehr Verstand zu besitzen und merkt frühzeitig, dass das so ein Fass ohne Boden ist.

    Dass man jetzt 8 oder 9 Spiele in der großen Arena spielen will halte ich für sehr mutig. Die Aktion mit der Dauerkarte sehe ich als planlosen Aktionismus an. Welcher „nicht Handballbegeisterte“ schafft sich denn sofort eine Dauerkarte an, wenn er mal in den Hamburger Handball reinschnuppern will? Selbst mit Rückgabrecht nach 3 Spielen macht das keiner, da kauft man sich wohl erstmal Einzeltickets. Und einem schon Handballbegeisterten bringt die Aktion nichts, er weiß auf was er sich einlässt!

    Ohne Müller wird das schwer in HH

    Handball ist mehr als Rock`n´Roll...it`s HEAVY METAL :smokin: