Rund um die Rhein-Neckar Löwen

  • Es wäre natürlich absolut wünschenswert, wenn Moré sich bei Eisenach mit der nötigen Spielzeit weiterentwickelt und dann wieder zu den Löwen zurückkehrt. Bei Timmermeister wurde das genauso gemacht und er hat sich zwar entwickelt, allerdings ist er, aus meiner Sicht, im aktuellen Kader der Löwen (Jaganjac lasse ich hierbei außen vor), der schwächste im Mittelblock. Er agiert oftmals sehr ungestüm, verliert oft sein 1:1 und hängt dann hinten dran. Ebenso finde ich die Abstimmung mit dem zweiten Mittelblocker oftmals subotimal, sodass teilweise beide zum Block rauskommen oder beide hinten beim KL bleiben. Das hat man bspw. Extrem beim Spiel in Eisenach gesehen. Da hat mir das Duo Plucnar/Heymann deutlich besser gefallen. Im Angriff hatte er sich zu Anfang der Saison auch mehr zugetraut als dies mittlerweile der Fall ist. Daher sehe ich die Vertragsverlängerung bei ihm auch eher kritisch. Für die Tabellenplätze, zu denen die Löwen zumindest mittelfristig wieder hin möchten, reicht seine (aktuelle) Qualität m.M. Nach nicht aus. Aber eventuell belehrt er mich eines besseren und entwickelt sich, wie es scheinbar viele bei den Löwen sehen/erwarten.

  • Wenn der Trainer gegen den Willen von Gensheimer geholt wurde, kann es mit dem Vertrauen der Vereinsführung in seine Fähigkeiten als sportlicher Leiter aber nicht sehr weit her sein.

    Gensheimer hat nahtlos am Ende der Spielerkarriere einen Job mit Verantwortung bekommen. Wer schaut da nicht genau? Am ende bringt er noch Baur an.

    Das Modell Allendorf war viel erfolgreicher. 1 Jahr mitlaufen und noch spielen, dann entscheiden. Auch Paul Drux wird von Hanning zielgerichtet erst mal woanders hingeschickt.

    Spieler--Trainer kann funktionieren, wenn der Spieler schon Interesse und Motivation zeigt--siehe Sigrudsson in Gummersbach. Trainer --Manager/sportlicher Leiter. Ganz andere Nummer IMHO.

  • In der Tat. Da steckt jedenfalls dann von vornherein Potenzial für Misstrauen drin.

    Jag går och fiskar

    och tar en tyst minut

  • Das Modell Allendorf war viel erfolgreicher. 1 Jahr mitlaufen und noch spielen, dann entscheiden.

    Aber wohl nur in der Zeit, in der er da war. Noch heute weiss niemand weshalb es dort zum Knall kam. So super optimal war auch die Spielerauswahl nicht. Cavalcanti und auch Darmoul waren mehr verletzt als dass sie gespielt haben. Cavalcanti hatte, wenn er mal auf der Platte war, immer wie ein Fremdkörper gewirkt.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Das Dyn-Interview mit Bachert war sehr spannend denn im Endeffekt sagt er nix aber dann doch alles. Für mich klang das ziemlich klar danach, dass Uwe sportlich einen anderen Weg einschlagen wollte als Machulla/Bachert. Wenn man zwischen den Zeilen liest, wirkt es schon so, als wäre Uwe am Ende eher in den Hintergrund gedrängt worden. Für mich hat das ehrlich gesagt doch den Beigeschmack einer Degradierung. Wie seht ihr das?

  • Bachert machte da für mich keinen guten Eindruck. Er hat auch nichts gesagt, das man nicht schon wusste. Was soll Uwe künftig tun? Nichts gesagt, was Internationalisierung bedeuten soll. Nichts gesagt, wo die Probleme lagen... Enttäuschend.

    Hoffentlich überzeugt jetzt wenigstens das Team.

  • Das Dyn-Interview mit Bachert war sehr spannend denn im Endeffekt sagt er nix aber dann doch alles. Für mich klang das ziemlich klar danach, dass Uwe sportlich einen anderen Weg einschlagen wollte als Machulla/Bachert. Wenn man zwischen den Zeilen liest, wirkt es schon so, als wäre Uwe am Ende eher in den Hintergrund gedrängt worden. Für mich hat das ehrlich gesagt doch den Beigeschmack einer Degradierung. Wie seht ihr das?

    Bis auf einen User sehen das wohl alle so!