THW Kiel Teamthread

  • Handball-Krise: Für Uwe Schwenker ist nicht Filip Jicha das Problem des THW Kiel
    Der THW Kiel steckt in einer Krise und rutscht in der Tabelle der Handball-Bundesliga nach und nach ab. Auch im Viertelfinale der EHF European League droht das…
    www.handball-world.news

    Uwe zielt mehr Richtung Aufsichtsrat/Gesellschafter.

    Jag går och fiskar

    och tar en tyst minut

  • Das wurde alles schon 345 durchgekaut, NordHesse !

    Es wird sich nichts ändern, zumal der Bums mal wieder nur Deutschland bzw die HBL betrifft.

    ... und wen interessiert das? Hier wird zum aller xten Male das Resultat der Überlastung dargestellt. Es ist immer das gleiche Problem. Da darf man ja wohl die immer gleichen Gründe aufführen! Wenn es dich stört, brauchst du es ja nicht zu lesen. Du tappst doch mit deinen Vermutungen bezüglich Skippy nur im dunkeln herum, anstatt das Kind beim Namen zu nennen.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • https://www.handball-world.news/artikel/mehrer…CBxEvC3ZbiMkPCA

    Uwe zielt mehr Richtung Aufsichtsrat/Gesellschafter.

    Vielleicht fehlt Uwe Schwenker, anders als einigen Usern hier, einfach der Handballsachverstand, das Wissen über die Interna beim THW und das Know-How und die Erfahrung, einen solchen Verein zu führen und er kommt deshalb zu einer solchen fragwürdigen Einschätzung.:irony:

  • Seinen Sachverstand wird wohl niemand anzweifeln, aber Schwenker scheint sich auch immer mehr zu einem Politiker zu entwickeln. Aufsichtsrat, Umfeld usw. sind natürlich wichtig für einen Sportverein, aber ihren Einfluss auf die Performance des Teams halt ich da doch für äußerst gering. Für die Stärke einer Mannschaft ist nun mal der Kader und das, was der Trainer mit diesem Kader macht, entscheidend. Und dann bist du halt bei Szilagyi und Jicha.

    "Die allermutigste Handlung ist immer noch, selbst zu denken. LAUT." (Coco Chanel)

    "Auge um Auge - und die ganze Welt wird blind sein" (Gandhi)

    "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant" (Hoffmann von Fallersleben)

    AC/DC - House of Jazz

    Led Zeppelin - Black Dog

    Black Sabbath - Paranoid

  • https://www.handball-world.news/artikel/mehrer…CBxEvC3ZbiMkPCA

    Uwe zielt mehr Richtung Aufsichtsrat/Gesellschafter.

    Zitat

    [...] An anderer Stelle sollte in seinen Augen wiederum Ruhe einkehren: "Größter Fehler wäre es jetzt, einfach nur auf die Ergebnisse zu reagieren und eine Trainerdiskussion anzufangen. Da ist der Aufsichtsrat jetzt einfach mal gefragt, gemeinsam mit der Geschäftsführung zu gucken, wie viel der Krise eigentlich auf verletzungsbedingte Ausfälle zurückzuführen ist und wie viel möglicherweise strukturell, also Kaderplanung oder Spielsystem ist." Der HBL-Präsident stellt dabei auch die Frage: "Wo gibt es vielleicht Führungsprobleme?" [...]

    Uwe Schwenker ist bemüht Ruhe in den Verein zu bekommen. Er betont, dass der Aufsichtsrat neu konstituiert sei und dass die sportlich schlechten Leistungen aktuell zum Teil auf verletzungsbedingte Ausfälle zurückzuführen seien. Ich bin mir sicher, dass er die Mängel in der taktischen Variabilität des Angriffssystems erkannt hat, aber bewusst versucht dieses Thema zum jetzigen Zeitpunkt klein zu halten. Ich kann diesen öffentlichen Schritt nachvollziehen hinsichtlich der Tatsache, dass die Mannschaft sich mit zwei bis drei guten Spielen im Mai für die Champions-League qualifizieren und der Verein sich damit wirtschaftlich einen deutlich größeren Handlungsspielraum verschaffen könnte. Darauf muss beim THW Kiel aktuell der Fokus liegen und Unruhe im Umfeld sollte vermieden werden.

  • Seinen Sachverstand wird wohl niemand anzweifeln, aber Schwenker scheint sich auch immer mehr zu einem Politiker zu entwickeln. Aufsichtsrat, Umfeld usw. sind natürlich wichtig für einen Sportverein, aber ihren Einfluss auf die Performance des Teams halt ich da doch für äußerst gering. Für die Stärke einer Mannschaft ist nun mal der Kader und das, was der Trainer mit diesem Kader macht, entscheidend. Und dann bist du halt bei Szilagyi und Jicha.

    Wird ein Kumpel von Jicha sein.

    „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ Voltaire

    Meinungsfreiheit ist essentiell und nicht verhandelbar!

    "Herr, sag mir was das Rezept für ein langes, zufriedenes Leben ist!" - "Streite dich nicht mit Hohlköpfen." - "Herr, ich bin anderer Meinung!" - "Da hast du Recht."

  • Uwe Schwenker ist bemüht Ruhe in den Verein zu bekommen. Er betont, dass der Aufsichtsrat neu konstituiert sei und dass die sportlich schlechten Leistungen aktuell zum Teil auf verletzungsbedingte Ausfälle zurückzuführen seien. Ich bin mir sicher, dass er die Mängel in der taktischen Variabilität des Angriffssystems erkannt hat, aber bewusst versucht dieses Thema zum jetzigen Zeitpunkt klein zu halten. Ich kann diesen öffentlichen Schritt nachvollziehen hinsichtlich der Tatsache, dass die Mannschaft sich mit zwei bis drei guten Spielen im Mai für die Champions-League qualifizieren und der Verein sich damit wirtschaftlich einen deutlich größeren Handlungsspielraum verschaffen könnte. Darauf muss beim THW Kiel aktuell der Fokus liegen und Unruhe im Umfeld sollte vermieden werden.

    Mit deiner Analyse geh ich mit. Aber, ein wenig kommt es mir auch so vor, da bringt sich einer in Stellung. Gehen wir mal vom sportlichen worst case aus, dann werden auch im AR heftig Stühle wackeln.

  • Seinen Sachverstand wird wohl niemand anzweifeln, aber Schwenker scheint sich auch immer mehr zu einem Politiker zu entwickeln. Aufsichtsrat, Umfeld usw. sind natürlich wichtig für einen Sportverein, aber ihren Einfluss auf die Performance des Teams halt ich da doch für äußerst gering. Für die Stärke einer Mannschaft ist nun mal der Kader und das, was der Trainer mit diesem Kader macht, entscheidend. Und dann bist du halt bei Szilagyi und Jicha.

    Das benennt er doch ganz klar in dem Interview??

    „Da ist der Aufsichtsrat jetzt einfach mal gefragt, gemeinsam mit der Geschäftsführung zu gucken, wie viel der Krise eigentlich auf verletzungsbedingte Ausfälle zurückzuführen ist und wie viel möglicherweise strukturell, also Kaderplanung oder Spielsystem ist.“

  • Ich versteh ja nur wenig bis nix von den Interna beim THW.

    Warum wird immer der AR angesprochen? Der sollte nur die Richtlinien der Politik vorgeben und die GF kontrollieren. Das Operative liegt doch eher beim GF und beim Trainer und nicht beim AR. Jicha wird zur Genüge durch die Mangel gedreht. Also wo bleibt der Blick auf Szlagyi? Was ist sein Anteil? Ist er für die Auwahl des Personals verantwortlich? Dann gehört auch dieser Zopf abgeschnitten.

    Als Spieler hatten Jicha und Szlagyi einen großen Anteil am Erfolg des THW. Aber können sie deshalb auch gut ihre aktuellen Positionen auusfüllen?

  • Das benennt er doch ganz klar in dem Interview??

    „Da ist der Aufsichtsrat jetzt einfach mal gefragt, gemeinsam mit der Geschäftsführung zu gucken, wie viel der Krise eigentlich auf verletzungsbedingte Ausfälle zurückzuführen ist und wie viel möglicherweise strukturell, also Kaderplanung oder Spielsystem ist.“

    Nö das macht er nicht. Der Satz ist Politikersprech. Das operative Geschäft ist nicht Aufgabe des Aufsichtsrates. Für mich auch unklar, inwieweit die Mitglieder des Aufsichtsrates des THW davon was verstehen. Wenn Schwenker dort sitzen würde, wäre natürlich der erforderliche Sachverstand vorhanden ;)

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  • Das war 2017.

    "Keine Entwicklung": Schwenker rechnet mit THW ab
    Der ehemalige Manager des THW Kiel übt scharfe Kritik an seinem Ex-Verein. Der Aufsichtsrat habe keine Sach- und Fachkompetenz, sagt Uwe Schwenker. Die…
    www.kicker.de
    Zitat

    Uwe Schwenker sieht seinen ehemaligen Klub THW Kiel in der Abwärtsschleife und geht mit ihm hart ins Gericht. "Es hat in den letzten zwei, drei Jahren keine Entwicklung gegeben", sagte der ehemalige Manager der "Zebras" und aktuelle Präsident des Ligaverbands HBL am Sonntag bei "Kretzschmar - der Handball-Talk" im TV-Sender Sky über den Ist-Zustand beim deutschen Rekordmeister. Der Aufsichtsrat der "Zebras" sei zwar engagiert, verfüge "aber nicht über die entsprechende Sach- und Fachkompetenz", urteilte Schwenker.

    Zitat

    Dagegen sieht Schwenker derzeit niemanden, der die Probleme der "Zebras" auf der "operativen Seite in den nächsten Jahren löst". In der Vergangenheit habe man in Kiel auf einen kleineren, aber elitären Kader gesetzt. Nun seien es etwa 20 Spieler, aber nur noch drei Weltklasseleute darunter. "Die können nicht in jedem Spiel auf höchstem Niveau agieren", betonte Schwenker. Trainer Alfred Gislason sei von den Verantwortlichen allein gelassen worden. Die Verpflichtung Szilagyis sei nur eine "kosmetische Entscheidung".

  • Zumindest Marcus Ahlm sollte entsprechenden Sachverstand haben.

    Sicher

    Der hat aber mit Trainer und Sportvorstand noch zusammengespielt.

    und das kann den Blick dann auch trüben.

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  • Natürlich ist es Aufgabe des AR, hier nun mal Klartext zu reden, denn so kann es ja nicht weitergehen! Aber die praktischen Architekten des derzeitigen Zustandes sind nun mal zwei Personen, die hier nicht ausgespart werden dürfen. Zur Person Szilagy haben wir ja bereits alles gesagt (Besserung in den letzten beiden Transferperioden, aber macht natürlich nicht alles ungeschehen, was verpasst wurde) und dasselbe gilt für Jicha, der für die Zusammenführung all dessen auf dem Spielfeld verantwortlich ist! Und das alles nur an den Verletzungen festzumachen, ist kompletter Käse! Hätte man personell anders gehandelt, wäre man nicht in dieser Situation - beschreibt ja Schwenker auch in dem Bericht. Am Ende des Tages muss der AR die beiden möglichen Stellschrauben VS und FJ drehen, wenn sich an der Situation etwas ändern soll. Alles andere ist nicht zielführend!

  • Als Uwe Geschäftsführer war, hatte er alle Freiheiten. Nach den Skandal um ihn und Noka ist der Posten des Geschäftführes rigoros beschnitten worden. Wenn ich es richtig erinnere, muß er jetzt wegen jeder Kleinigkeit das „ok“ des Aufsichtsrates einholen. Das dürfte Entscheidungsprozesse hinauszögern und vor Allem wissen wir nicht, welche finanziellen Spielräume ihm (dem GF) zugestanden werden. Damit hat es leider begonnen.


    Berichtigt mich gerne, wenn ich es falsch erinnere!

  • Ich weiß nicht, wie das in Kiel läuft, aber ein GF der sich für jede Entscheidung das ok einholen muss, ist an sich nur ein Strohmann und jener, welcher das ok gibt, ist der faktische GF.

    "Die allermutigste Handlung ist immer noch, selbst zu denken. LAUT." (Coco Chanel)

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  • Ich weiß nicht, wie das in Kiel läuft, aber ein GF der sich für jede Entscheidung das ok einholen muss, ist an sich nur ein Strohmann und jener, welcher das ok gibt, ist der faktische GF.

    Wenn man sich aber wichtige Personalentscheidungen vorher durch den AR absegnen lässt, kann man bei Fehlentscheidungen später immer sagen: Nicht ich war es, wir waren es.

    Wie auch immer die Kompetenzen verteilt sind, einen vorzeitigen Abgang braucht Szilagyi wohl eher nicht zu befürchten.

    Einmal editiert, zuletzt von Valter (5. Mai 2026 um 16:20)

  • Szilágyi ist initial auch nicht als Geschäftsführer eingestiegen, sondern war vom 1.1.2018 an erstmal 1,5 Jahre "nur" der sportliche Leiter als Storm diese Kompetenz in einer ähnlich schwierigen Phase entzogen wurde. Dessen Vertrag wurde laut Meldung vom THW eigentlich bis 2021 verlängert und dann hieß es aber Anfang 2019, dass der Vertrag zum Saisonende ausläuft. Entsprechend wurde Szilágyi dann zur Saison 19/20 Geschäftsführer. Man hat schon mal extra jemanden reingeholt, als es nicht lief, wobei Szilágyi natürlich eine andere Nähe zum Trainerteam hat, die ihn jetzt nicht so wirklich wie ein Geschäftsführer wirken lässt.