THW Kiel Teamthread

  • Hast recht, aber 3-4 Jahren "rungedümpele" stinkt der Fisch nicht nur am Kopf allein, aber da ging es los und hat sich ausgebreitet.

    Und durch den (erzwungenen??) Wechsel im Aufsichtsrat hat das seinen vorläufigen Höhepunkt erhalten, denn die (dem Vernehmen nach) beiden Jicha-Gegner würden "entsorgt" und kurz danach die VL durchgezogen! Das wirkt alles wie in einer eigenen Blase, in der alles tutti und rosarot ist und alle best Friends sind!! Dass es dabei aber auch um ein Unternehmen und Erfolge geht, blendet man (als Außenstehende betrachtet) dabei galant aus, denn ein eine Abwärtsspirale im 3. jahr in Folge ohne CL ohne irgendwelche Konsequenzen kann man sich nicht anders erklären! Man muss ja nicht den Trainer tauschen in der Flensburger Frequenz, das verlangt ja niemand, aber nach diesem Durchreichen in der Liga auf mittlerweile Platz 5, gekommen als Meister mit Landin und Co. (Danach 2x P4) Und nach 3 Jahren ohne wirklicher Weiterentwicklung (ja, man hatte den Eindruck im ersten Drittel der Saison, dass das nun wirklich passiert mit Elias, als er endlich von der Leine gelassen wurde) - alterstechnisch bedingt ja sogar eine Rückentwicklung oder neutral formuliert zumindest harter Stillstand - muss es doch wirklich erlaubt sein, endlich wieder frischen Wind in diese Mannschaft zu bringen, bevor man endgültig und final abgehängt wird von ganz oben, von Maß der Dinge aus Magdeburg und Berlin! Sonst bleiben die als Heilsbringer angesehenen Köster, Makuc und Fischer nicht bis zum Ende ihrer jeweils angegebenen Vertragslaufzeiten (Klauseln etc.)! Und damit ist auch das Argument "mit denen wird alles besser und alders" kompletter Nonsens, denn die spielen auch nur das, was Jicha vorgibt! Wenn man das so kende Schiff iwie wieder flott kriegen will, musst du nach dieser Saison ansetzen, sonst geht der Strudel weiter! Und es nur an den Verletzungen und Schiris festzumachen, lenkt einfach nur von eigenen Fehlern ab, damit man sich die nicht eingestehen muss. Und das betrifft Kaderplanung, Taktik und Spielphilosophie!

    Wenn nicht jetzt gehandelt wird, wann dann? Dann ist die Marke THW mit seinem entsprechenden Selbstverständnis und Anspruch sowie Image wirklich so hart ramponiert, dass es nur noch aus der Vergangenheit rührt!

  • Ich sehe die Verantwortung ( Schuld) mehr bei Szilagyi als Jicha. Aber auch Jicha trägt seinen Teil dazu bei. Er schafft es nicht Spieler wie Ankermann oder Abdelhak sinnvoll einzubinden und sei es nur, um andere zu entlasten. Eine Spielidee zu implementieren mit Bilyk, Reinkind und Duvnjak in der momentanen Verfassung schafft ein anderer Trainer auch nicht. Szilagyi's "Arbeit" hat dagegen zu einem unausgewogenem Kader sowohl von der Spielveranlagung wie auch (zwischenzeitlich) der Altersstruktur her. Jemand schrieb hier vor kurzem, wenn man sich als THW für eine Spielidee entscheidet, müsse jeder, egal wer verletzt ist, diese spielen können. Das passt in unseren Kader so gar nicht. Die drei oben genannten stehen für einen ganz anderen Handball als Elias, Rasmus oder Emil. Erik steht irgendwo dazwischen. Auch diese Verletzten-Domino geht auf die Kappe von Szilagyi's Kaderplaung. Das seit ca. 3-4 Jahren vorherschende Schlagwort lautet "durchkeulen". Erst Reinkind, dann Emil, dann wieder der aus einer Verletzung kommende Reinkind. Auf der anderen Seite Erik, der auch aus einer Verletzung kommen, sofort wieder durchkeulen muss. Und dazwischen Elias, der ja eigentlich der einzige Spielmacher im Kader ist. Duvnjak kann man da schon lange nicht mehr mitzählen und Rasmus auch nur als Lehrling. Wenn also finanziell irgendwie machbar, dann bitte beide austauschen. Wenn nur einer machbar ist, dann hilft ein Trainerwechsel wohl kurzfristig mehr, aber dann bitte Szilagyi jemanden an die Seite stellen. Vielleicht wären ja Dahmke oder Duvnjak eine Option, bezahlen muss man sie ja eh ohne nennenswerten Gegenwert.

  • Ich sehe die Verantwortung ( Schuld) mehr bei Szilagyi als Jicha. Aber auch Jicha trägt seinen Teil dazu bei. Er schafft es nicht Spieler wie Ankermann oder Abdelhak sinnvoll einzubinden und sei es nur, um andere zu entlasten. Eine Spielidee zu implementieren mit Bilyk, Reinkind und Duvnjak in der momentanen Verfassung schafft ein anderer Trainer auch nicht. Szilagyi's "Arbeit" hat dagegen zu einem unausgewogenem Kader sowohl von der Spielveranlagung wie auch (zwischenzeitlich) der Altersstruktur her. Jemand schrieb hier vor kurzem, wenn man sich als THW für eine Spielidee entscheidet, müsse jeder, egal wer verletzt ist, diese spielen können. Das passt in unseren Kader so gar nicht. Die drei oben genannten stehen für einen ganz anderen Handball als Elias, Rasmus oder Emil. Erik steht irgendwo dazwischen. Auch diese Verletzten-Domino geht auf die Kappe von Szilagyi's Kaderplaung. Das seit ca. 3-4 Jahren vorherschende Schlagwort lautet "durchkeulen". Erst Reinkind, dann Emil, dann wieder der aus einer Verletzung kommende Reinkind. Auf der anderen Seite Erik, der auch aus einer Verletzung kommen, sofort wieder durchkeulen muss. Und dazwischen Elias, der ja eigentlich der einzige Spielmacher im Kader ist. Duvnjak kann man da schon lange nicht mehr mitzählen und Rasmus auch nur als Lehrling. Wenn also finanziell irgendwie machbar, dann bitte beide austauschen. Wenn nur einer machbar ist, dann hilft ein Trainerwechsel wohl kurzfristig mehr, aber dann bitte Szilagyi jemanden an die Seite stellen. Vielleicht wären ja Dahmke oder Duvnjak eine Option, bezahlen muss man sie ja eh ohne nennenswerten Gegenwert.

    So rein vom Typ könnte ich mir Duvnjak sogar gut als Trainer vorstellen. Alles andere jetzt erstmal ausgeklammert. Die Frage der Sinnhaftigkeit und der Wahrscheinlichkeit wäre hingegen nochmal eine andere.

    Einmal editiert, zuletzt von leonfl (1. Juni 2026 um 10:47)

  • Ich sehe im Grunde drei mögliche Szenarien:

    1. Der Aufsichtsrat erkennt keinen akuten Handlungsbedarf, und alles bleibt beim Alten. Die Situation wird schöngeredet – man verweist auf Verletzungen und etwas Pech, Schiedsrichter gibt es ja auch noch - um zu erklären, warum man nicht einmal ansatzweise um die Meisterschaft mitspielen konnte und die Champions-League-Qualifikation über die Liga verpasst hat. Stattdessen sieht man sich weiterhin als konkurrenzfähig, spätestens mit den angekündigten Neuzugängen. Kurzfristig wird sogar eine Verbesserung eintreten.
    2. Die finanzielle Lage ist so angespannt, dass man es sich schlicht nicht leisten kann, Jicha und Szilagy freizustellen und gleichzeitig in qualitativ bessere Nachfolger zu investieren. Allerdings halte ich es für fraglich, ob es wirklich nur am Geld liegt. Hätte man die Situation realistisch eingeschätzt, wäre eine Vertragsverlängerung mit Jicha kaum zu rechtfertigen gewesen.
    3. Jicha und Szilagy werden entlassen, müssten aber weiter bezahlt werden. Dafür müsste sich Ahlm im Aufsichtsrat allerdings endlich mal raffen und persönliche Verbindungen hinten anstellen. Mir persönlich würde es im ersten Schritt schon reichen, wenn Jicha nicht mehr an der Seitenlinie steht. Konsequenterweise müsste dann auch Szilagy zur Diskussion stehen. Allerdings scheinen die Verflechtungen zwischen Ahlm, Szilagy und Jicha dafür zu eng zu sein.

    Ich befürchte, dass es am Ende auf Szenario 1 hinauslaufen wird.

  • Ich befürchte, dass es am Ende auf Szenario 1 hinauslaufen wird.

    Bin ich völlig bei dir!!

    Zum Thema Geld: ein Verein ist letztendlich auch ein Wirtschaftsunternehmen, was die Frage aufwirft: kostet es so viel mehr Geld, eine Abfindung zu zahlen und neuen Wind zu installieren - der schon alleine dadurch eine bessere Chance auf das Erreichen der eigenen Ziele hat als aktuell der Limitiertheit wegen - als nochmal zwei Jahre die CL zu verpassen und Millionendefizite einzustreichen? Ich bin kein Finanzminister, aber wenn ich bedenke, dass für einen Andi Wolff Sponsoren bereitwillig einspringen, um kurz- und mittelfristig die Erfolgsaussichten zu erhöhen, wieso sollte das nicht auch bei einem entsprechenden Trainerkandidaten so sein??

  • Bin ich völlig bei dir!!

    Zum Thema Geld: ein Verein ist letztendlich auch ein Wirtschaftsunternehmen, was die Frage aufwirft: kostet es so viel mehr Geld, eine Abfindung zu zahlen und neuen Wind zu installieren - der schon alleine dadurch eine bessere Chance auf das Erreichen der eigenen Ziele hat als aktuell der Limitiertheit wegen - als nochmal zwei Jahre die CL zu verpassen und Millionendefizite einzustreichen? Ich bin kein Finanzminister, aber wenn ich bedenke, dass für einen Andi Wolff Sponsoren bereitwillig einspringen, um kurz- und mittelfristig die Erfolgsaussichten zu erhöhen, wieso sollte das nicht auch bei einem entsprechenden Trainerkandidaten so sein??


    Bin ich 100% bei dir.

    Gutes Geld nicht schlechtem hinterherwerfen.

  • Nur mal so als Hinweis, Dule hat bisher immer ausgeschlossen, Trainer zu werden, wenn er darauf angesprochen wurde.

    Abgesehen davon ist das für mich völlig irrelevant in der derzeitigen Situation des THW.

    Das im eigenen Saft schmoren ist doch Teil des Problems. Es braucht frischen Wind.

    Jag går och fiskar

    och tar en tyst minut

  • Nur mal so als Hinweis, Dule hat bisher immer ausgeschlossen, Trainer zu werden, wenn er darauf angesprochen wurde.

    Abgesehen davon ist das für mich völlig irrelevant in der derzeitigen Situation des THW.

    Das im eigenen Saft schmoren ist doch Teil des Problems. Es braucht frischen Wind.

    exakt das!


    Jicha am DYN Mikrofon: "...Es war alles drin, aber am Ende war Melsungen dieses eine Tor glücklicher." - Nein Filip, nicht glücklicher.

    Einmal editiert, zuletzt von Río (1. Juni 2026 um 10:40)

  • Melsungen hat spielerisch auch zu tun gehabt über das Spiel, aber sie schaffen es in beiden Halbzeiten am Ende einen offenen Wurf zu haben, als es darauf ankommt. Und beide Male über Linksaußen. Beim THW kommt nach der Auszeit eine halbe Wurfchance für Duvnjak, wo der Block noch gute Chancen hat, einzugreifen. Hinten steht beide Male Pérez de Vargas im Tor, dessen statistische Stärke Würfe aus dem Rückraum und vom Kreis sind, also wo der Ball möglichst zentral geworfen wird und er mit schnellen Reaktionen agieren kann. Die Schwäche sind Würfe von Außen. Und dann kommt der Gegner zwei mal von dort zum Abschluss, wo der Torhüter am schwächsten ist. Bei Simic ist es auch so, dass er aus dem Rückraum richtig stark hält, aber eher schwächere Werte gegen die Außen und vor allem vom Kreis hat. Und dann ist der Plan, dass man aus dem Rückraum wirft. Wenn man dann über Glück redet, hat man irgendwo nicht verstanden, worum es geht. Natürlich ist das Spiel mehr als die ein, zwei Situationen, aber sorry, das ist doch symbolisch für das, was auf beiden Seiten des Feldes nicht klappt.

  • Jicha am DYN Mikrofon: "...Es war alles drin, aber am Ende war Melsungen dieses eine Tor glücklicher." - Nein Filip, nicht glücklicher.

    Parrondo hat ihn mit Mandic zum Ende jeder Halbzeit ausgetrickst. Das hat mit Glück wenig zu tun.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • exakt das!


    Jicha am DYN Mikrofon: "...Es war alles drin, aber am Ende war Melsungen dieses eine Tor glücklicher." - Nein Filip, nicht glücklicher.

    Im HF war Kiel dieses eine Tor glücklicher und man sollte das Glück nicht zu oft strapazieren.

  • Es hat, mal abgesehen von den dann nicht einnehmbaren Einnahmen durch den Europapokalwettbewerb, auch was gutes, dass der THW nächste Saison wohl nicht international spielen wird. So hat man weniger Belastung und das Verletzungspech könnte dadurch reduziert werden, was das Einspielen der neuen Mannschaft einfacher machen könnte.

  • Es hat, mal abgesehen von den dann nicht einnehmbaren Einnahmen durch den Europapokalwettbewerb, auch was gutes, dass der THW nächste Saison wohl nicht international spielen wird. So hat man weniger Belastung und das Verletzungspech könnte dadurch reduziert werden, was das Einspielen der neuen Mannschaft einfacher machen könnte.

    Das Problem ist nur, dass Jicha als Trainer das einspielen einer neuen Mannschaft schwerer macht. Da muss angesetzt werden. Die EL wäre dafür eigentlich sogar noch besser, da man da unter Wettkampfbedingungen Abläufe trainieren könnte ohne ganz großen Erfolgsdruck.

  • Parrondo hat ihn mit Mandic zum Ende jeder Halbzeit ausgetrickst. Das hat mit Glück wenig zu tun.

    Wenn Jicha 7vs6 spielen lässt, ist er der schlechteste Trainer der Welt. Wenn Parrondo 60min lang 7vs6 spielen lässt, ist der taktische Übertrainer. Fakt ist, beide habe über 60min spielerisch keine Lösungen für die gegnerische Abwehr gefunden.

  • Wenn Jicha 7vs6 spielen lässt, ist er der schlechteste Trainer der Welt. Wenn Parrondo 60min lang 7vs6 spielen lässt, ist der taktische Übertrainer. Fakt ist, beide habe über 60min spielerisch keine Lösungen für die gegnerische Abwehr gefunden.

    Das stimmt doch einfach nicht, siehe hier:

    Melsungen hat spielerisch auch zu tun gehabt über das Spiel, aber sie schaffen es in beiden Halbzeiten am Ende einen offenen Wurf zu haben, als es darauf ankommt. Und beide Male über Linksaußen. Beim THW kommt nach der Auszeit eine halbe Wurfchance für Duvnjak, wo der Block noch gute Chancen hat, einzugreifen. Hinten steht beide Male Pérez de Vargas im Tor, dessen statistische Stärke Würfe aus dem Rückraum und vom Kreis sind, also wo der Ball möglichst zentral geworfen wird und er mit schnellen Reaktionen agieren kann. Die Schwäche sind Würfe von Außen. Und dann kommt der Gegner zwei mal von dort zum Abschluss, wo der Torhüter am schwächsten ist. Bei Simic ist es auch so, dass er aus dem Rückraum richtig stark hält, aber eher schwächere Werte gegen die Außen und vor allem vom Kreis hat. Und dann ist der Plan, dass man aus dem Rückraum wirft. Wenn man dann über Glück redet, hat man irgendwo nicht verstanden, worum es geht. Natürlich ist das Spiel mehr als die ein, zwei Situationen, aber sorry, das ist doch symbolisch für das, was auf beiden Seiten des Feldes nicht klappt.

  • Wenn Jicha 7vs6 spielen lässt, ist er der schlechteste Trainer der Welt. Wenn Parrondo 60min lang 7vs6 spielen lässt, ist der taktische Übertrainer. Fakt ist, beide habe über 60min spielerisch keine Lösungen für die gegnerische Abwehr gefunden.

    Vielleicht gelingt Jicha mal die Umsetzung einer "Überraschung", wie Noka sie damals mit Zeitz auf Mitte gehabt hat, indem er Pérez de Vargas zum spielenden Torwart beim 7vs6 macht.

  • Das Problem ist nur, dass Jicha als Trainer das einspielen einer neuen Mannschaft schwerer macht. Da muss angesetzt werden. Die EL wäre dafür eigentlich sogar noch besser, da man da unter Wettkampfbedingungen Abläufe trainieren könnte ohne ganz großen Erfolgsdruck.

    Dafür müsste man aber erstmal in die EL kommen.

  • Dafür müsste man aber erstmal in die EL kommen.

    Ganz ehrlich? Verdient hätten sie es meiner Meinung nach nicht.

    Glückwunsch an die MT. Völlig verdient gewonnen und den Pott geholt. :thumbup:

    Land zwischen den Meeren, vor dem sich sogar die Bäume verneigen,

    du bist der wahre Grund, warum Kompassnadeln nach Norden zeigen!

  • Auszug aus dem eben erschienenen Artikel der KN dazu:

    Doch was wären die Folgen einer Saison ohne Europapokal für die Zebras? „Es gibt eine sportliche und eine wirtschaftliche Betrachtungsweise. Vor allen Dingen sportlich wäre es wichtig, international zu spielen“, sagt Szilagyi mit Blick auf die Weiterentwicklung des Teams. „Wir haben in der kommenden Saison einen Kader, der darauf ausgelegt ist, der Belastung eines europäischen Wettbewerbs standzuhalten.“

    Gleichwohl erklärt der 47-jährige Österreicher: „Die European League ist ein Wettbewerb, der auch Geld kostet. Kosten für die Heimspiele, aufwendige und damit teure Reisen sowie weitere Aufwendungen belasten das Budget und würden wegfallen, wenn wir nicht international spielen. Auf der anderen Seite haben wir den internationalen Wettbewerb aber auch gut vermarktet. Von einigen dieser Partner gab es aber bereits Signale, dass sie uns weiterhin unterstützen würden“, verbreitet Szilagyi Optimismus, dass das Schreckensszenario nicht im Super-GAU enden würde.