THW Kiel Teamthread

  • Ich könnte mir schon vorstellen, dass Kiel tatsächlich noch Skippy von der Payroll abgibt.

    Makuc und Ankermann auf RM, Köster und Johansson auf RL. Dann immernoch den alternden Kapitän.

    Ich weiß, dass das nicht passieren wird, aber WENN Flensburg tatsächlich noch Witzke abgeben sollte... die Kombi Minne und Skippy auf der Mitte fänd ich schon spannend! 😅🫣🤷🏼‍♂️

    Vorstellen kann man sich vieles. Falls der THW wirklich bereits am Hungertuch nagt, sollten sie sich von den alten Herren trennen (z.B. 1 TW, dafür ein junger Nachwuchsmann) bzw. hätten nicht mit ihnen verlängern sollen (Dule, Peke).

    Sich von dem bisher einzigen Kreativen vorzeitig zu trennen, macht wenig Sinn. So teuer wird er noch nicht sein, und die Ablöse bei noch einem Jahr Vertrag wird auch nicht viel bringen.

  • Vorstellen kann man sich vieles. Falls der THW wirklich bereits am Hungertuch nagt, sollten sie sich von den alten Herren trennen (z.B. 1 TW, dafür ein junger Nachwuchsmann) bzw. hätten nicht mit ihnen verlängern sollen (Dule, Peke).

    Sich von dem bisher einzigen Kreativen vorzeitig zu trennen, macht wenig Sinn. So teuer wird er noch nicht sein, und die Ablöse bei noch einem Jahr Vertrag wird auch nicht viel bringen.

    Wer nimmt denn die Oldies noch zu diesen Konditionen. Ich denke das ist eher unrealistisch.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.

  • Was sich derzeit beim THW Kiel abspielt, ist ein Trauerspiel.

    Dass der Aufsichtsrat auch fast zwei Wochen nach Saisonende keine Entscheidung verkündet hat, zeugt von absoluter Handlungsunfähigkeit und Konzeptlosigkeit. (...)

    Die Ära eines Uwe Schwenker, in der strategisch und vorausschauend gehandelt wurde, ist lange vorbei.

    Das mit dem Trauerspiel ist sicherlich kaum bestreitbar.

    Das lange Warten ist für eher ein Indiz, dass man die Einsicht gefunden hat, dass Veränderungen vorgenommen werden müssen und man nun eine Alternative zu Jicha oder zum Duo Jicha/Szilagyi sucht. Vor allem die letztere Variante dürfte nicht so einfach sein.

    Zum Beispiel das Duo Guðjón Valur Sigurðsson / Christoph Schindler mal so eben zu überzeugen und loszueisen dürfte nicht eben einfach sein. Zumal ja der eigentlich operational Handelnde nicht (mehr) involviert sein dürfte.

    Die Ära Schwenker endete, als er vorausschauend auf der Finca des Hauptkonkurrenten Tennessee-Whiskey aus Lynchburg saufen musste, und seinen Streit mit Noka hat der THW auch recht teuer bezahlt. Ich will keine ollen Kamellen aufwärmen, man sollte aber auch nicht zu romantisierend auf die Vergangenheit zurückschauen.

  • Wer nimmt denn die Oldies noch zu diesen Konditionen. Ich denke das ist eher unrealistisch.

    Es geht doch darum, ob der relativ teure Kader auf Dauer zu bezahlen ist. Falls dies nicht möglich ist, gebe ich doch nicht den besten Spieler ab, sondern Versuche dort Kosten zu reduzieren, wo das Preis-Leistungsverhältnis nicht (mehr) stimmt.

    Da geht es dann nicht darum, Ablöse zu kassieren, sondern Abfindungen zu zahlen.

    Alle älteren Herren des THW könnten irgendwo ihre Karriere fortsetzen, wenn sie denn wollten, natürlich nicht zu ihren aktuellen Konditionen, daher wären wohl Abfindungen erforderlich.

  • Es geht doch darum, ob der relativ teure Kader auf Dauer zu bezahlen ist. Falls dies nicht möglich ist, gebe ich doch nicht den besten Spieler ab, sondern Versuche dort Kosten zu reduzieren, wo das Preis-Leistungsverhältnis nicht (mehr) stimmt.

    Da geht es dann nicht darum, Ablöse zu kassieren, sondern Abfindungen zu zahlen.

    Alle älteren Herren des THW könnten irgendwo ihre Karriere fortsetzen, wenn sie denn wollten, natürlich nicht zu ihren aktuellen Konditionen, daher wären wohl Abfindungen erforderlich.

    Versetze dich doch mal in die Lage der Spieler. Da müsste die Abfindung so hoch sein wie das vereinbarte Honorar bis zum Vertragsende. Ansonsten würden die doch dankend ablehnen.

    Der legendäre „Night Train“ war der Viererbob des US-Bobsled-Teams, der bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver sensationell die Goldmedaille gewann. Gesteuert wurde der Schlitten vom 2017 verstorbenen Piloten Steven Holcomb.