Jeder der die "verlorene Ehre der Katharina Blum" von Heinrich Böll kennt bzw. gelesen und verstanden hat, kann dieses Blatt richtig einordnen.
Lebst du noch in den 80. Jahren?
Jeder der die "verlorene Ehre der Katharina Blum" von Heinrich Böll kennt bzw. gelesen und verstanden hat, kann dieses Blatt richtig einordnen.
Lebst du noch in den 80. Jahren?
Sicherheit haben wir aber erst in sechs, acht Wochen.
Das ist richtig. Allerdings schrieb der User hellax124:
Zitat von hellax124(siehe die drei verpassten CL-Qualis mit jeweils mehr als 2 Mio Verlust pro Jahr)
Und da habe ich eben Zweifel.
Freundschaft!
Das Augenmerk sollte auch eher darauf liegen, dass neue Gesellschafter von außen ins Boot geholt wurden.
Da sehe ich jetzt auch keine Sensation oder einen großen Unterschied. Es macht keinen Unterschied, nun ein neuer Gesellschafter 50.000 Euro einzahlt oder ein alter von 50.000 Euro auf 100.000 aufstockt. Relevant ist am Ende nur, wie groß die Bereitschaft insgesamt ist, Summe X einzuzahlen. Ob das von einer oder zehn Personen kommt, macht für die Gesellschaft keinen Unterschied. Im übrigen kommt man möglicherweise nur während einer Krise rein. Wenn das Geld gerade nicht gebraucht würde, ist die Gesellschaft vielleicht gar nicht an neuen Einlagen und damit auch nicht an neuen Gesellschaftern interessiert.
Sei doch einfach froh, dass du die Thematik überhaupt erfährst, dazu umsonst !
Und wenn du richtig lesen würdest, steht doch dort das Wort verhältnismäßig ! Du nennst Sie Blöd Zeitung, aber das hindert dich ja nicht daran, selber auch mal nachzudenken. Dann würdest du evtl darauf kommen, dass dieses Wort die Prozentzahl stark eingrenzt und es nichts mit zwischen 10-99 zu tun hat, ohne jetzt die genaue Prozentzahl zu kennen!
Ich bin bei Dir.
Allerdings eine Klarstellung: mit "verhältnismäßig" ist nicht gemeint, im Verhältnis zu den Verlusten oder ähnliches, sondern das im ersten Schritt die Altgesellschafter zu gleichen Teilen die Kapitalerhöhung mitmachen. Es herrscht also Einigkeit. Schon nicht schlecht.
Freundschaft!
Da sehe ich jetzt auch keine Sensation oder einen großen Unterschied. Es macht keinen Unterschied, nun ein neuer Gesellschafter 50.000 Euro einzahlt oder ein alter von 50.000 Euro auf 100.000 aufstockt. Relevant ist am Ende nur, wie groß die Bereitschaft insgesamt ist, Summe X einzuzahlen. Ob das von einer oder zehn Personen kommt, macht für die Gesellschaft keinen Unterschied. Im übrigen kommt man möglicherweise nur während einer Krise rein. Wenn das Geld gerade nicht gebraucht würde, ist die Gesellschaft vielleicht gar nicht an neuen Einlagen und damit auch nicht an neuen Gesellschaftern interessiert.
Es ist "immer" gut, mehr breite Schultern zu haben. Insofern ist es eben doch eine Nachricht.
Jeder der die "verlorene Ehre der Katharina Blum" von Heinrich Böll kennt bzw. gelesen und verstanden hat, kann dieses Blatt richtig einordnen.
Ich kann aber differenzieren!
Mich stören auch viele Sachen an dieser Zeitung allgemein, ändert aber nichts daran, dass sie im Handball sehr gut informiert sind und wenig Bananensachen diesbezüglich raushauen.
Ausserdem ist mir eine Bananensache deutlich lieber als das Flaute herrscht ! Heutzutage erfährt man so viel, was im Hintergrund etc abläuft , was man früher nie erfahren hätte. Mir gefällt es
ich gebe mal folgendem Punkt zu bedenken:
es stimmt, dass ein guter Spieler nicht gleichzeitig ein guter Trainer ist. Genauso aber ist es richtig, dass ein Trainerwechsel nicht automatisch zu mehr Erfolg führt.
Es muss vieles stimmen, dass der Erfolg sich einstellt. Kiel ist nicht mit einem dritten oder vierten Platz zufrieden, sondern sie wollen Titel. aus meiner Sicht, muss in Kiel mehr geändert werden.
Ein Blick zu der Entwicklung in anderen Vereinen zeigt, wie schwierig Trainerwechsel sein können. In Erlangen hat man den Trainer entlassen und dann wieder zurückgeholt. In Dänemark wollte man mit Hoj ganz groß, durchstarten und ist jetzt abgestiegen.
Jicha hat bestimmt Fehler gemacht, aber es nur am Trainer festzumachen, ist mir zu wenig
Viele sagen doch hier, dass auch VS gehen soll. Also sucht man die Schuld nicht nur bei Jicha.
Viele sagen doch hier, dass auch VS gehen soll. Also sucht man die Schuld nicht nur bei Jicha.
Jeder weiß, dass der Trainer das schwächste Glied in der Kette ist.
Normalerweise müsste man auch Duvnjak, Dahmke und Reinkind entlassen, zudem einen der beiden Torleute.
Geht vom Arbeitsrecht nicht!!!
Befristete Verträge können nur bei groben Verstößen gekündigt werden.
Ansonsten geht aber die Freistellung (zu gleichen Bezügen) bzw. Auflösungsvertrag.
Jeder weiß, dass der Trainer das schwächste Glied in der Kette ist.
Normalerweise müsste man auch Duvnjak, Dahmke und Reinkind entlassen, zudem einen der beiden Torleute.
Der Trainer als schwächstes Glied in der Kette, wenn er zweimal Platz 4 und in der vergangenen Saison Platz 6 abliefert. Merkst du selber, oder?
Jicha ist nicht der erste Trainer seit über 30 Jahren, der freigestellt wurde.
Noka hatte auch nicht freiwillig aufgehört. Und noch viel schlimmer, es waren keine sportlichen Gründe sondern wegen seiner Ehefrau... 🙄
Reinkind entlassen, weil er seine Gesundheit geopfert hat wegen Figos Untätigkeit?
Widerlich fände ich das. Absolut ehrenlos.
Das ist richtig. Allerdings schrieb der User hellax124:
Und da habe ich eben Zweifel.
Ich eher nicht
Zitat
Es ist doch komplett offensichtlich, dass es finanziell nicht gut stehen kann. Bevor die Zahlen nicht veröffentlicht sind, wissen wir quantitativ nicht so bescheid. Aber die grundlegende Tendenz ist doch vollkommen klar.
Laut Aussage der THW Geschäftsführung kostet ein Jahr verpasste CL etwa eine Million, von daher habe ich einfach mal von 2023/24 heruntergerechnet. Zudem passt dazu die Erhöhung der Kommanditisteneinlagen, ich verweise dazu auf den Post 31052. Zudem spielt man dieses Jahr noch nicht einmal EL.
Einmal ist es moralisch sehr fragwürdig und dann ist es noch finanziell sinnlos. Auf den Kosten bleibt der Verein im Rahmen einer Kündigungsschutzklage ja doch sitzen. Bestenfalls ginge noch ein Auflösungsvertrag mit erheblicher Abfindung.
Einmal ist es moralisch sehr fragwürdig und dann ist es noch finanziell sinnlos. Auf den Kosten bleibt der Verein im Rahmen einer Kündigungsschutzklage ja doch sitzen. Bestenfalls ginge noch ein Auflösungsvertrag mit erheblicher Abfindung.
Zudem, woher sollte man jetzt in der Kürze der Zeit einen neuen RR herbeizaubern. Ob, wann und in welcher Form Madsen zurückkommt, steht auch in den Sternen.
Also gut, ich setze 1 Kasten Störtebeker darauf, dass der THW mit nem neuen Trainer in die kommende Saison startet. Hält einer gegen?
Ich
So Mom, da hast du dich in die Nesseln gesetzt. Wie ich mich erinnere, bin ich bei dir noch in der Kreide, weil du mir immer noch keine Lieferadresse mitgeteilt hattest. Also verrechnen wir meinen Gewinn jetzt, wäre das okay für dich.
Freundschaft!
In der Bilanz um 30.06.2024 weist der THW KG-Einlagen von 2.987 TEUR auf, im Unternehmensregister heute 3.812 TEUR. Das heißt, die Einlagen wurden binnen zwei Jahren um 825 TEUR erhöht. Das dürfte so oder so nicht ausreichen, um die Verluste auszugleichen. Ich bin wirklich mal gespannt, wie die Eigenkapitalsituation und die Liquidität zum 30.06.2025 aussah.
Jetzt ist es amtlich:
Freundschaft!
Hab auch grad, als Fehler in den Medien, gelesen, dass der 62-jährige 1962 geboren ist.
Gehen wir von 64 Jahren aus.
https://www.handball-world.news/artikel/richti…erlande-1230600
Olsson ist wie Wislander, Lindgren und noch einige andere 1964 geboren und war Teil der Mannschaft, die 1985 Vizeweltmeister wurde. Das war der Jahrgang, der Schweden ursprunglich wieder auf die internationale Landkarte gebracht hat. Das größte Talent aus dem Jahrgang und möglicherweise das größte Talent, dass Schweden je hatte, war Peder Järphag. Der hat aber relativ schnell körperliche Probleme bekommen. Vielleicht hat er zu früh zu viel gespielt? Ich habe gerade gesehen, dass er in Schweden sogar noch relativ lange gespielt hat. Aber nicht mehr als Legionär in Spanien und in der Nationalmannschaft.
Jetzt ist es amtlich:
Und bekommt ein Vertrag bis 2028