• Und wie kommst du dann darauf zu sagen, dass das ganz klar ein Tor war und sich hier alle bei dir entschuldigen müssen ?

    Etwas weiter oben lesen !!
    Da stellt Rheiner beide Möglichkeiten in Beispiele Apfel-Banane als Möglichkeit dar.
    Nicht nur das lesen was einem passt sondern auch mal mit neutralem Auge draufschauen.

  • Rheiner: Was ich noch nicht verstanden habe, ist, was die Veröffentlichung des VB Dir bringen würde. Man wird doch ziemlich sicher einfach ähnliche Bilder wie in der Dyn-Zeitlupe sehen, den Wurf, die Überquerung der Torlinie, oben ein Zeitstempel mit 59:59:xx, das Ganze ohne Ton.

    Und was meinst Du eigentlich mit Veröffentlichung? Wo werden denn die ganzen Videobeweise veröffentlicht, außer dass man sie bei der Übertragung sieht (sie passieren ja normalerweise während des Spiels)?

    Was sind schon 10 dB unter Freunden?

  • So klingt das ganz anders und ist für mich plausibel.

    Für immer erster deutscher Championsleaguesieger!

    Magdeburg ist Handball, Handball ist Magdeburg. So ist das! (J.Abati)

  • So langsam dürften auch Jutta Ehrmann die fadenscheinigen Erklärungen ausgehen.

    Das DHB-Topgespann Fabian Baumgart & Philipp Dinges unter Anleitung von Thorsten Zacharias (Delegierter, langjähriger HBL-Schiedsrichter und Schiedsrichter-Coach) versagt beim Videobeweis auf ganzer Linie. Sie beantragen den Videobeweis, um dem Abwehrspieler eine "Simulation" anzuhängen und als alle Kamera-Perspektven den Ellenbogen im Gesicht des Abwehrspielers zeigen, verschließen sie ihre Augen und versuchen sich mit einer Freiwurf-Entscheidung unauffällig aus der Affäre zu ziehen.

    Dabei gibt es nur zwei Möglichkeiten:

    • Sie sehen den deutlichen Ellenbogenschlag und sanktionieren den Angreifer.
    • Sie beharren auf ihrer Wahrnehmung, dass keine Berührung vorlag, d.h. es wäre eine Simulation gewesen und sie hätten eine Zeitstrafe gegen den Abwehrspieler aussprechen müssen.


    Es ist Woche für Woche ein Trauerspiel. Ich verstehe, dass in Realgeschwindigkeit aufgrund der Geschwindigkeit des Handballsports und der Blickwinkel der Schiedsrichter viele Szenen kaum aufzulösen sind. Aber was braucht es, damit zwei HBL-Schiedsrichter im Stande sind Videobilder korrekt zu werten, die ihnen mehrfach und in aller Ruhe vorgespielt werden.


    Die Ausreden müssen ein Ende haben! Professionalität fängt beim Verband an!

  • Dabei gibt es nur zwei Möglichkeiten:

    Sie sehen den deutlichen Ellenbogenschlag und sanktionieren den Angreifer.
    Sie beharren auf ihrer Wahrnehmung, dass keine Berührung vorlag, d.h. es wäre eine Simulation gewesen und sie hätten eine Zeitstrafe gegen den Abwehrspieler aussprechen müssen.

    Du unterschlägst Möglichkeit 3, die es bei anderen Entscheidungen auf "Simulation" auch schon gab:

    • Sie sehen die Berührung, entscheiden aber, dass dies weder eine Simulation des Abwehrspielers noch ein strafwürdiges Verhaltens durch den Angreifer war.

    Das würde dann genau in die Kategorie fallen, die einige Nutzer hier im Forum und auch der ein oder andere Kommentator fordern: Nicht jeder Treffer sollte zu einer Bestrafung führen.

    Achtung: Ich möchte damit nicht diese konkrete Situation bewerten. Aber deine Sichtweise ist unvollständig.

    "Wenn man in ein Testspiel soviel hereininterpretiert hat man von Sport keine Ahnung." (Oldie50)

  • Du unterschlägst Möglichkeit 3, die es bei anderen Entscheidungen auf "Simulation" auch schon gab:

    • Sie sehen die Berührung, entscheiden aber, dass dies weder eine Simulation des Abwehrspielers noch ein strafwürdiges Verhaltens durch den Angreifer war.

    Das würde dann genau in die Kategorie fallen, die einige Nutzer hier im Forum und auch der ein oder andere Kommentator fordern: Nicht jeder Treffer sollte zu einer Bestrafung führen.

    Achtung: Ich möchte damit nicht diese konkrete Situation bewerten. Aber deine Sichtweise ist unvollständig.

    Ich bin da im konkreten Fall bei Arcosh . Der Abwehrspieler hat sich ja das Gesicht gehalten, also wenn, einen schweren Gesichtstreffer simuliert. Ich habe zu meinem Sitznachbarn in der Halle auch gesagt, dass es eine komplett inkonsequente und unverständliche Entscheidung ist. Also entweder Simulation und 2 Minuten für den Abwehrspieler oder mindestens Stürmerfoul und bei entsprechendem Kontakt auch Sanktion/Progression gegen Angreifer.

    Habe nur die Hallenperspektive und kann es daher nicht beurteilen. Nach der neuerlichen Empörung hier im Forum werde ich mich auch nicht weiter an der "Diskussion" zum Spiel beteiligen.

    Für immer erster deutscher Championsleaguesieger!

    Magdeburg ist Handball, Handball ist Magdeburg. So ist das! (J.Abati)

  • Du unterschlägst Möglichkeit 3, die es bei anderen Entscheidungen auf "Simulation" auch schon gab:

    • Sie sehen die Berührung, entscheiden aber, dass dies weder eine Simulation des Abwehrspielers noch ein strafwürdiges Verhaltens durch den Angreifer war.

    Ja, grundsätzlich gibt es diese Option, aber in dem konkreten Fall scheidet sie aus. Es war eine übersichtliche Aktion an der nur ein Abwehrspieler und ein Angreifer beteiligt waren und es geht um die nicht Ball-führende Hand des Angreifers. Diese Hand hat nichts im Gesicht des Gegenspielers zu suchen, d.h. wenn es keine Simulation war, dann liegt ein Foul des Angreifers vor und unabhängig von den Sanktionen kann dann die Spielfortsetzung nicht Ballbesitz für die angreifende Mannschaft sein.

  • Es entscheiden halt Menschen und die können trotz korrekter Bilder halt subjektiv falsch entscheiden.

    Und das ist das, was Rheiner, Arcosh etc nicht verstehen möchten.

    Es wird im Handball immer Szenen + Entscheidung geben, die im Nachhinein trotz Videobeweis falsch sind

    Der Videobeweis beim Handball ist ein Hilfsmittel, garantiert aber keine 100% Sicherheit.