1. Bundesliga Frauen Saison 22/23

  • hainer grad im doppelpass


    wir sollten uns bemühen, zunächst mal die grundforderung zu erfüllen, dass alle spielerinnen auch

    vom verdienst ihren lebensunterhalt bestreiten können in der bundesliga der frauenfussballerinnen.

    frage : verdienen die frauen beim fc bayern denn nicht so viel ?

    das ist sicher eine defination welchen betrag man da ansetzt- aber der fc bayern bezahlt sicher auch bei den

    frauen mehr als viele andere bundesligisten. wir haben jetzt über 50 jahre frauenfussball beim fc bayern, müssen

    uns aber eingestehen, dass wir den frauenfussball noch mehr in den fokus rücken müssen und im bereich

    sponsoring uns noch sehr bemühen müssen um das besser aufzustellen.


    da sieht man- wenns beim fussball schon hakt- kann man sich ausrechnen, wie es bei den handballdamen aussieht.

  • watzke -bvb- im interview nach der em in england.

    frauen (im fussball) könnten gleich bezahlt werden, wenn sie die gleichen erlöse vorweisen, ansteigende bezahlung

    wäre schon schön , wenn denn zumindest die zuschauerzahlen bei deren spielen höher wären.

    eine quersubventionierung lehnt er dabei aber generell ab...


    bemerkenswert - denn die handballdamen beim bvb werden ja genau genommen ein bisschen quersubventioniert....

  • naja so ein wenig quersubventioniert wird doch fast immer ....mehr oder weniger.... oder meinst du in bietigheim läuft das ganz anders?? aber ich muss auch sagen, dass die eine oder andere ausage aus dortmund mich grad doch kopfschütteln lässt.... kann ja noch spannend werden :lol:

  • naja so ein wenig quersubventioniert wird doch fast immer ....mehr oder weniger.... oder meinst du in bietigheim läuft das ganz anders?? aber ich muss auch sagen, dass die eine oder andere ausage aus dortmund mich grad doch kopfschütteln lässt.... kann ja noch spannend werden :lol:

    Erkläre mir mal bitte, wie in Bietigheim eine Quersubventionierung laufen könnte.

  • Wir kommen vom Thema ab. Es ging um die Frage warum an Weihnachten gespielt wird und jetzt sind wir bei der "Finanzierungsfrage" im Allgemeinen.


    Handballsenior: Dortmund ist mit seinen Geldern aus dem BvB e.V. in einer einzigartigen Situation und ein vergleichbares Konstrukt gibt es in der Liga nicht. Quersubventionen sind nur möglich wenn der Verein deutlich mehr verdient. Im Fall von Bietigheim glaube ich, dass die erste Damen mehr kostet als die Herren in Liga 2. Weiter im neuen Thema

    Einmal editiert, zuletzt von Fridulin ()

  • Beim BVB verlässt Präsident Reinhart Rauball die Bühne. Von aussen gesehen ein Unterstützer der Handballdamen. Wurde doch auch in Wellinghofen gesehen? Der Nachfolger tritt in große Fussstapfen und hat hoffentlich auch ein Herz für den Handball.

  • @alterSack/Rauball: Der hat sicher eine große persönliche Handballaffinität.


    Denkbar wäre aber auch, dass er sich jetzt verstärkt der Handballabteilung widmet - Strukturentscheidungen mit Traumhallenneubau und prinzipieller Zugriff auf Mitgliederbeiträge sind ja getroffen, so dass es auf jeden Fall weitergeht (BVB als Gesamtverein kann ja schlecht der Stadt sagen, unsere neue Halle am U bespielen wir nicht)


    Könnte sich auch positiv auswirken....(das Rauball sich halt so die Handballabteilung als Hobby hält und sich verstärkt dort persönlich engagiert). Aber ,reine Spekulation..


    Beim BVB sehe ich aber eh eher nicht das Problem im 'Können', sondern im 'Wollen'.....(ist der nationale und internationale Frauenhandball wirklich attraktiv genug, um da ein Großprojekt zu starten? Großprojekt natürlich in Frauenhandballrelation)

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