• Unabhängig vom Umsatz gibt es DYN über LIDL Plus zum Basispeis von 9,99€€.

    Ok und Lidl bucht dann monatlich von meinem Konto ab?

    Andere Handelsketten sind ja auch mit dieser Masche unterwegs. Es wird immer unübersichtlicher, wenn man günstige Aboangebote nutzen möchte.

  • Ok und Lidl bucht dann monatlich von meinem Konto ab?

    Andere Handelsketten sind ja auch mit dieser Masche unterwegs. Es wird immer unübersichtlicher, wenn man günstige Aboangebote nutzen möchte.

    Ne, die kommen bei dir zu Hause vorbei!

    Du weißt ganz genau, dass man nur die App benötigt!

    Lidl hat eine offizielle Partnerschaft mit DYN !

    "Über die Lidl Plus App können Kunden ein Monatsabo von Dyn zu einem exklusiven Partnerpreis, ab 9,99 Euro statt 19,50 Euro pro Monat, abschließen. Die Aktivierung erfolgt bequem über den Rabattsammler Plus in der Lidl Plus App. Je nach erreichtem Umsatz im Rabattsammler ist eine stufenweise Reduzierung des Monatsbeitrags auf bis zu 4,99 Euro (bei 400 Euro monatlichem Umsatz) möglich"

  • Der HBL-Ausbildungsbonus ist von 800.000 € in der Saison 2024/25 auf 900.000 € in der gerade beendeten Saison 2025/26 angestiegen. Da das Geld für den HBL-Ausbildungsbonus aus der "Move your Sport"-Initiative von DYN kommt (10% der Abokosten, wenn der Abonnent ein Häkchen für seine favorisierte Sportart setzt), bedeutet dies, dass der Zuspruch zum Handball bei DYN um 12,5% gestiegen ist. Es kann sein, dass mehr Dauerabonnenten ihr Häkchen beim Handball gesetzt haben oder aber auch, dass DYN ein merkliches Wachstum bei den Umsätzen und Abonnentenzahlen erreicht hat.

  • Der HBL-Ausbildungsbonus ist von 800.000 € in der Saison 2024/25 auf 900.000 € in der gerade beendeten Saison 2025/26 angestiegen. Da das Geld für den HBL-Ausbildungsbonus aus der "Move your Sport"-Initiative von DYN kommt (10% der Abokosten, wenn der Abonnent ein Häkchen für seine favorisierte Sportart setzt), bedeutet dies, dass der Zuspruch zum Handball bei DYN um 12,5% gestiegen ist. Es kann sein, dass mehr Dauerabonnenten ihr Häkchen beim Handball gesetzt haben oder aber auch, dass DYN ein merkliches Wachstum bei den Umsätzen und Abonnentenzahlen erreicht hat.

    Das passt ja zu den Aussagen, dass die durchschnittliche Reichweite pro Bundesliga-Spiel in der vergangenen Saison noch einmal um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr stieg.

  • Wenn man mal grob rechnet, dass die User im Schnitt 150 € im Jahr bezahlen, sind es rund 60.000 Abonnenten, die Handball angegeben haben.

    Sehr überschaubar.

    Hör doch auf Rheiner! Wäre es das dreifache, würdest du das gleiche erzählen. Deine Dyn-ist-schei#e Haltung ist einfach nur :kotzen:

  • Gleichzeitig bedeutet dies aber auch, dass DYN sich aktuell nicht allein über Abonnenten finanzieren kann. Im ursprünglich zwischen der HBL und DYN geschlossenen Medienvertrag waren für die Spielzeiten 2023 bis 2029 Lizenzentgelte von rund 60 Millionen Euro vereinbart worden. Dazu kommen noch die Produktionskosten für die HBL-Spiele, die Lizenzgebühren für die EHF Champions-League und die European League sowie die HBF-Sublizenz. Dem gegenüber stehen 9 Millionen Euro Einnahmen von Handball-Usern (und eine Summe X von Usern, die wegen Handball ein Abo abgeschlossen haben, aber nicht an der "Move your Sport"-Initiative teilnehmen. Natürlich gibt es für DYN auch noch die Zweitverwertung bei den Medienhäusern des Springer-Verlages und auf Social Media.

    Vor wenigen Tagen wurde der Vertrag zwischen der HBL und DYN drei Jahre vor dem eigentlich Vertragsende bis 2032 verlängert. Da in der Pressemitteilung diesmal nichts zu den Lizenzentgelten kommuniziert wurde, könnte ich mir gut vorstellen, dass es eine Anpassung gab.

  • Dyn hätte sicherlich nicht frühzeitig verlängert, wenn es kein signifikantes Wachstum gegeben hätte und deren Business-Case nicht aufgehen könnte.

  • Gleichzeitig bedeutet dies aber auch, dass DYN sich aktuell nicht allein über Abonnenten finanzieren kann. Im ursprünglich zwischen der HBL und DYN geschlossenen Medienvertrag waren für die Spielzeiten 2023 bis 2029 Lizenzentgelte von rund 60 Millionen Euro vereinbart worden. Dazu kommen noch die Produktionskosten für die HBL-Spiele, die Lizenzgebühren für die EHF Champions-League und die European League sowie die HBF-Sublizenz. Dem gegenüber stehen 9 Millionen Euro Einnahmen von Handball-Usern (und eine Summe X von Usern, die wegen Handball ein Abo abgeschlossen haben, aber nicht an der "Move your Sport"-Initiative teilnehmen. Natürlich gibt es für DYN auch noch die Zweitverwertung bei den Medienhäusern des Springer-Verlages und auf Social Media.

    Vor wenigen Tagen wurde der Vertrag zwischen der HBL und DYN drei Jahre vor dem eigentlich Vertragsende bis 2032 verlängert. Da in der Pressemitteilung diesmal nichts zu den Lizenzentgelten kommuniziert wurde, könnte ich mir gut vorstellen, dass es eine Anpassung gab.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß das geplant war.

  • Dyn hätte sicherlich nicht frühzeitig verlängert, wenn es kein signifikantes Wachstum gegeben hätte und deren Business-Case nicht aufgehen könnte.

    Über den Witz lacht sich jeder Insolvenzverwaltet tot!

    Es gibt genügend Firmen, deren Business-Strategie ausschließlich auf dem Prinzip Hoffnung beruht. Je größer man ist und umso leichter man an neues Fremdkapital kommt, umso geringer ist der Druck, in absehbarer Zeit schwarze Zahlen schreiben zu müssen.

    Und es gibt (leider) auch genügend Beispiele für Firmen, die meinetwegen gestern noch eine neue Lagerhalle oder Produktionslinie in Betrieb genommen und heute Insolvenz angemeldet haben.

    Wenn das geschäftliche Kartenhaus ohne das Premiumprodukt mit Sicherheit in sich zusammenfällt, wird es strategisch sinnvoll sein, sich das Premium-Produkt, im Sinne einer Wette auf bessere Zeiten, langfristig zu sichern.

    "Wenn man in ein Testspiel soviel hereininterpretiert hat man von Sport keine Ahnung." (Oldie50)