2. Bundesliga Frauen - Saison 2025/2026

  • Absolut und 100% bei dir.... aber die einzige Mannschaft, die die letzten Jahre die Zeit scheinbar nicht genutzt hat ist Bensheim. Das sich Halle, mit einer nagelneuen Halle etwas verarscht vorkommt, absolut verständlich. Alle anderen Mannschaften haben doch Initiative ergriffen und neue Wege eingeschlagen.

    Is auch wieder richtig. was du schreibst. Hmm ...

    „Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.“ Voltaire

    Meinungsfreiheit ist essentiell und nicht verhandelbar!

    "Herr, sag mir was das Rezept für ein langes, zufriedenes Leben ist!" - "Streite dich nicht mit Hohlköpfen." - "Herr, ich bin anderer Meinung!" - "Da hast du Recht."

  • Die komplette "Professionalisierung", allem voran die Ligaverkleinerung, waren nahe an einer "Vollkatastrophe". Wer soll das zugeben und Rückabwickeln? Die Leute sind ja alle noch im Amt

  • Schlecht daran sind insbesondere zwei Dinge:

    1. Deutschland verliert in der Fläche Städte und Vereine auf hohem Level. Das zieht sich ja durch. Wer soll den die Jugendarbeit machen? Wer soll das Leuchturmprojekt sein, dass Mädchen zum Handball führt, wenn es immer weniger Vereine gibt, die die Leistung überhaupt auf hohem Level anbieten? Leipzigs Jugendarbeit in der zweiten Liga dürfte da eher die Ausnahme sein.

    2. Es HAT nicht funktioniert. Statt 2 schlechte Vereine aus der Liga zu entfernen hat man das Mittelfeld zerkleinert. Das ist Praxis/Fakt. Da jetzt sehr viele Vereine immer wieder in Abstiegssorgen gelangen sind diese Vereine deutlich weniger Attraktiv für die Spieler, die keinen Bock auf Abstieg haben. Das empfinde ich als schlecht.

  • Eine Liga Verkleinerung ist auch immer eine Reduzierung der Kaderplätze. Damit wird der Pool an Spielerin, die davon irgendwie leben und den Sport auf professionellem Niveau betreiben können kleiner. Wenig hilfreich für eine positive Entwicklung. Da wäre eine Regelung zu Spielminuten für u21 Spielerin für alle sinnvoller.

  • Eine Liga Verkleinerung ist auch immer eine Reduzierung der Kaderplätze. Damit wird der Pool an Spielerin, die davon irgendwie leben und den Sport auf professionellem Niveau betreiben können kleiner. Wenig hilfreich für eine positive Entwicklung. Da wäre eine Regelung zu Spielminuten für u21 Spielerin für alle sinnvoller.

    Ich sehe das eher andersherum: Wenn nicht einmal die Hälfte der Spielerinnen tatsächlich als Profis davon leben kann, dann sollte man vielleicht ehrlich hinterfragen, ob das Argument ‚professionelles Niveau‘ überhaupt trägt. In dem Fall wäre es womöglich fairer und konsequenter, die Rahmenbedingungen insgesamt realistischer zu gestalten, statt sie künstlich daran auszurichten.

  • Es gibt da halt unterschiedliche Vorstellungen, was genau das Ziel sein sollte. Klar, wäre es super wenn alle genug Geld damit verdienen und tolle Bedingungen haben. Sei jedem Sportler gegönnt aber am Ende ist es wie Kunst nichts womit viel verdient wird. Der Handball vor Fernsehen und livestreams hat auch mal funktioniert. Reich geworden ist in der Zeit aber wohl fast keiner. Es gab sogar Zeiten wo Sportler kein Geld verdienen wollten weil es gegen den Sportsgeist war. Stichwort: Der will nur Geld verdienen. Mir fällt mittlerweile nichts mehr ein warum der Sport irgendwann wirklich besser darstellen sollte.